• Alles ist Film – Der Podcast des DFF Podcast

    Alles ist Film – Der Podcast des DFFZu Gast im DFF-Archiv: Regisseur Volker Schlöndorff

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    Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Volker Schlöndorff war zu Gast im DFF in Frankfurt und hat mit den Sammlungskurator*innen Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann über seine Sammlung gesprochen, die sich im DFF-Archiv befindet: Wie ist es für ihn, Zeugnisse aus sechs Jahrzehnten Filmschaffen vor sich zu haben? Was bewahrt er von seinen Filmproduktionen auf? Und wie nutzt er selbst sein Archiv?

    Spannende Einblicke in die Arbeit an seinem aktuellen Film HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE hat er auch im DFF-Podcast „Filmgeschichte in Objekten“ gegeben, in dem er das Arbeitsdrehbuch des Films vorgestellt hat: https://www.dff.film/podcast-fio-volker-schloendorff/

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    Podcast-Cover: Volker Schlöndorff unterschreibt die Glaswand im DFF-Archivzentrum (Foto: Hans-Peter Reichmann)

    Von und für Jugendliche und junge Erwachsene: Der LUCAS-Filmclub

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    Auf Initiative einiger LUCAS-Alumni hin hat sich nach der Festivalausgabe 2024 ein eigener Filmclub gegründet: Einmal im Monat kommen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 20 Jahren seitdem im Kino des DFF zusammen, um gemeinsam selbst ausgewählte Filme zu sichten. Im Anschluss an die Vorstellungen diskutieren sie über das Gesehene, schreiben gemeinsam Filmkritiken und drehen Content für ihren Instagram-Account.

    Kurz vor Start der 49. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans, die vom 24. September bis 1. Oktober 2026 in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und erstmals in Bad Homburg über die Bühne geht, sprechen Simon Schmidt vom Festivalteam und Filmclub-Mitglied Vincent mit Katharina Popp über die Aktivitäten des Filmclubs und darüber, wie sich dieser in den »Mitmischen!«-Gedanken des Festivals eingliedert.

    100 Jahre Caligari FilmBühne

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    Die Caligari FilmBühne in Wiesbaden feiert im Dezember 2026 ihren 100. Geburtstag. Was viele nicht wissen: Seit Jahrzehnten macht das DFF jede Woche Programm im Caligari, schon seit vielen Jahren immer montags und dienstags. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß schildert Kinomacher Andreas Heidenreich, wie alles angefangen hat und welche Überlegungen ihn bei der Programmgestaltung antreiben.

    Torgil Trumpler ist der Neue im Filmarchiv

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    Anfang des Jahres ist Michael Schurig als Teamleiter Analoge Filmsammlung in Rente gegangen. Sein Nachfolger ist Torgil Trumpler, der bereits früher im DFF in verschiedenen Funktionen tätig war und zuletzt bei der Murnau-Stiftung in Wiesbaden gearbeitet hat. Er hat zum 1. Juli seinen neuen Posten angetreten. Anlass, ihn und die Arbeit im Filmarchiv im Podcast einmal vorzustellen. Mit dabei ist auch Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs.

    Zu Gast im DFF-Archiv: Regisseur Pepe Danquart

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    Pepe Danquart, einer der profiliertesten deutschen Dokumentarfilmer, war zu Besuch im DFF-Archivzentrum, um gemeinsam mit Sammlungskurator Hans-Peter Reichmann neue Materialien zu sichten und zu archivieren. Aus diesem Anlass spricht er darüber, welche Objekte und Unterlagen er von Filmdrehs aufbewahrt, warum er diese dem DFF anvertraut und zu welchen Gelegenheiten er selbst auf das Archiv zurückgreift.

filmspielplatz.de – Neue Plattform für Kinder

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Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin hat das DFF die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de entwickelt, die seit Ende November 2021 zugänglich ist. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Projektkoordinator Niels Deimel im Gespräch mit Frauke Haß, was es auf filmspielplatz.de zu entdecken gibt.

Katastrophe 9: Austellungsbereich Katastrophe

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In der aktuellen DFF-Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?, die noch bis 22. Mai 2022 zu sehen ist, wird der Katastrophenfilm aus filmwissenschaftlicher wie naturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Was passiert, wenn die Katastrophe eingetreten ist? Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast das Herzstück der Ausstellung, einen Projektionsraum, in dem atemberaubende Bilder von eingetretenen Katastrophen im Film gezeigt werden.

Non-fiktionale Filme über den Wiederaufbau in Europa. Ein Gespräch zum Forschungsprojekt ViCTOR-E

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Das Forschungsprojekt ViCTOR-E: Visual Culture of Trauma, Obliteration and Reconstruction in Post-WW II Europe (Visuelle Kultur des Traumas, der Zerstörung und des Wiederaufbaus im Nachkriegs-Europa) untersucht anhand von non-fiktionalen Filmen den Diskurs um den Wiederaufbau in Europa nach 1945. Im Jahr 2019 gestartet, läuft das Projekt über drei Jahre und mündet im kommenden Jahr in einer virtuellen Ausstellung des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, in der die Ergebnisse des Projekts sichtbar werden.

Bereits jetzt sind über 500 Filme von mehr als 30 Archiven auf der Webseite des European Film Gateway online gegangen. filmportal.de bietet zusätzlich eine Auswahl deutschsprachiger Dokumentarfilme und Wochenschauen.

Im Gespräch mit Tobias Hüser erläutern die Filmwissenschaftler Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Johannes Praetorius-Rhein und die DFF-Mitarbeiterin Julia Welter, wie das Projekt zustande gekommen ist, welche Fragestellungen im Fokus der Forschenden stehen und welch spannende Aspekte die Filme über die Zeit des Wiederaufbaus offenbaren.

Filmgespräch: Regisseur Roland Emmerich über THE DAY AFTER TOMORROW

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Begleitend zur Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? war am 25. August 2021 im Kino des DFF Roland Emmerichs Film THE DAY AFTER TOMORROW zu sehen. Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung, hat mit dem live zugeschalteten Emmerich über seinen spektakulären Katastrophenfilm gesprochen. Was fasziniert ihn an dem Genre? Und warum hätte der Film so heute nicht mehr gedreht werden können?
In THE DAY AFTER TOMORROW aus dem Jahr 2004 versucht der Klimaforscher Jack Hall, Politiker vor den Konsequenzen einer drohenden Erderwärmung zu warnen. Früher als erwartet treten diese ein: Es kommt zu einer neuen Eiszeit, riesigen Flutwellen und Tornados auf der nördlichen Halbkugel.

Katastrophe 8: Zum Film ON THE BEACH

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Der Film ON THE BEACH von Stanley Kramer (US 1959) spiegelt die globale Atom-Katastrophe in den Schicksalen, Bedürfnissen und Sehnsüchten der wenigen Menschen, die noch am Leben sind, weil die radioaktive Wolke Australien noch nicht erreicht hat.. Der Film läuft am Donnerstag, 11. November 2021, um 20:15 Uhr im Kino des DFF, als Teil der Filmreihe zur Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß, was das Besondere und Berührende an diesem melancholischen Werk ist, in dessen Mittelpunkt eine Liebesgeschichte zwischen dem Kommandanten des U-Boots, dargestellt von Gregory Peck, und einer vom Leben gebeutelten Australierin (Ava Gardner) steht.

Filmreihe Kinuyo Tanaka bei Nippon Connection

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Kinuyo Tanaka (1909 bis 1977) war einer der größten Stars der klassischen japanischen Studioära und spielte in mehr als 250 Filmen von Regiegrößen wie Yasujirō Ozu, Keisuke Kinoshita, Mikio Naruse oder Kenji Mizoguchi mit. Nicht so bekannt ist ihre wichtige Arbeit als Regisseurin. Sie war die zweite Frau, die im japanischen Kino Regie führte und das gleich sehr erfolgreich. Ihre Regiearbeiten setzen sich auf vielfältige Weise mit der Rolle der Frau in der japanischen Gesellschaft auseinander und behandeln damals brisante Themen wie Scheidung, Brustkrebs oder die sexuelle Selbstbestimmung der Frau. Eine Filmreihe im Kino des DFF als Teil der Retrosektion des Festivals Nippon Connection präsentiert im November vier ihrer äußerst selten zu sehenden Regiearbeiten. Sebastian Krehl vom Nippon-Team spricht im Podcast über Tanakas Leben, ihre wichtige Rolle als einzige weibliche Regisseurin ihrer Zeit und darüber, was die Kinobesucher:innen erwartet.

Ausstellung KATASTROPHE: Rollenbilder im Katastrophenfilm

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Wenn wir an Katastrophenfilme denken, löst das schnell einen Klischeesturm in unseren Köpfen aus: Action, Blockbuster, starke Männer, schöne Frauen… Sind die Rollenbilder im Genre tatsächlich so einseitig festgelegt? Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (noch bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit Frauke Haß über Klischeebilder von Frauen im Katastrophenfilm, über die Repräsentanz von People of Color und Vertreter:innen der LGBQIT-Community im Genre und welche Rolle Kinder in vielen Werken spielen.

Neue Filmbildungsplattform filmspielplatz.de

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Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin entwickelt das DFF derzeit die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de, die Ende November 2021 online gehen soll. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Christine Kopf, Leiterin der Abteilung Filmvermittlung des DFF, am Beispiel von GESICHT DES BAHNHOFS (BRD 1962, R: Manfred Durniok), was die Interessierten bald auf der Plattform erwartet. 

Filmreihe „Von hier“ über Migration und Filmerbe

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Die aktuelle Filmreihe „Von hier“ im Kino des DFF nimmt die Wechselbeziehungen zwischen Migration, Filmproduktion und Bewahrung des Filmerbes in den Fokus. Anlass ist das Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und der BRD, das vor 60 Jahren geschlossen wurde. Kurator Björn Schmitt erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was die Kinobesucher:innen in der Filmreihe erwartet, die das Filmschaffen von Migrant:innen in der BRD der vergangenen Jahrzehnte an ausgewählten Beispielen vorstellt.