• Alles ist Film – Der Podcast des DFF Podcast

    Von und für Jugendliche und junge Erwachsene: Der LUCAS-Filmclub

    0:00 / 0:00 18,0 MB

    Auf Initiative einiger LUCAS-Alumni hin hat sich nach der Festivalausgabe 2024 ein eigener Filmclub gegründet: Einmal im Monat kommen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 20 Jahren seitdem im Kino des DFF zusammen, um gemeinsam selbst ausgewählte Filme zu sichten. Im Anschluss an die Vorstellungen diskutieren sie über das Gesehene, schreiben gemeinsam Filmkritiken und drehen Content für ihren Instagram-Account.

    Kurz vor Start der 49. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans, die vom 24. September bis 1. Oktober 2026 in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und erstmals in Bad Homburg über die Bühne geht, sprechen Simon Schmidt vom Festivalteam und Filmclub-Mitglied Vincent mit Katharina Popp über die Aktivitäten des Filmclubs und darüber, wie sich dieser in den »Mitmischen!«-Gedanken des Festivals eingliedert.

    100 Jahre Caligari FilmBühne

    0:00 / 0:00 19,1 MB

    Die Caligari FilmBühne in Wiesbaden feiert im Dezember 2026 ihren 100. Geburtstag. Was viele nicht wissen: Seit Jahrzehnten macht das DFF jede Woche Programm im Caligari, schon seit vielen Jahren immer montags und dienstags. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß schildert Kinomacher Andreas Heidenreich, wie alles angefangen hat und welche Überlegungen ihn bei der Programmgestaltung antreiben.

    Torgil Trumpler ist der Neue im Filmarchiv

    0:00 / 0:00 23,8 MB

    Anfang des Jahres ist Michael Schurig als Teamleiter Analoge Filmsammlung in Rente gegangen. Sein Nachfolger ist Torgil Trumpler, der bereits früher im DFF in verschiedenen Funktionen tätig war und zuletzt bei der Murnau-Stiftung in Wiesbaden gearbeitet hat. Er hat zum 1. Juli seinen neuen Posten angetreten. Anlass, ihn und die Arbeit im Filmarchiv im Podcast einmal vorzustellen. Mit dabei ist auch Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs.

    Zu Gast im DFF-Archiv: Regisseur Pepe Danquart

    0:00 / 0:00 17,0 MB

    Pepe Danquart, einer der profiliertesten deutschen Dokumentarfilmer, war zu Besuch im DFF-Archivzentrum, um gemeinsam mit Sammlungskurator Hans-Peter Reichmann neue Materialien zu sichten und zu archivieren. Aus diesem Anlass spricht er darüber, welche Objekte und Unterlagen er von Filmdrehs aufbewahrt, warum er diese dem DFF anvertraut und zu welchen Gelegenheiten er selbst auf das Archiv zurückgreift.

    Filme und Musik unter freiem Himmel: Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage

    0:00 / 0:00 42,5 MB

    Über die 42. Festival-Ausgabe und den Zauber des Stummfilms sprechen Eva Hielscher und Oliver Hanley, die gemeinsam die künstlerische Leitung der Stummfilmtage innehaben. Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage findet vom 13. bis 22. August 2026 im Arkadenhof der Uni Bonn unter freiem Himmel statt. Auch vom DFF restaurierte Filme sind wieder mit dabei. Ein großer Teil des Programms steht zudem online zum Streamen zu Verfügung.

    Mehr Infos: www.internationale-stummfilmtage.de

Filmreihe Robert Redford zum 90.

0:00 / 0:00 11,2 MB

Der 2025 gestorbene Robert Redford (1936-2025) hätte diesen August seinen 90. Geburtstag gefeiert. Über Jahrzehnte hinweg war er als Schauspieler, Regisseur und Produzent einer der wichtigsten Akteure des US-amerikanischen Kinos. Sein unbestechlicher Charme und seine wandlungsfähige Präsenz ließen ihn in den frühen 1960er Jahren zu einem der größten Stars des New Hollywood aufsteigen, während er seit den 1980er Jahren auch als versierter Regisseur in Erscheinung trat. Neben seinem eigenen Schaffen als Filmemacher setzte sich Redford als Mitbegründer des Sundance Film Festivals und des Sundance Institute maßgeblich für die Förderung von Independent-Produktionen ein. Mit einer Filmreihe mit 15 Filmen aus dem umfangreichen Werk Redfords ehrt  das Kino des DFF einen Filmschaffenden, der längst zur Legende geworden ist.

Silhouettenfilme und Ausblick auf die Ausstellung SCHATTEN

0:00 / 0:00 11,2 MB

Vom 18. November 2026 an zeigt das DFF eine Sonderausstellung, die aktuell den Arbeitstitel „Schatten“ trägt. Die Kuratorinnen Stefanie Plappert und Daniela Dietrich geben im Gespräch mit Redaktionspraktikantin Emma Greß einen ersten Einblick in das Ausstellungskonzept und sprechen in diesem Zusammenhang über die Kunst des Scherenschnitt- bzw. Silhouettenfilms und Filmpionierin Lotte Reiniger.

Das 26. Türkische Filmfestival Frankfurt/M. International im DFF

0:00 / 0:00 14,2 MB

Vom 14. bis 24. Juni 2026 ist das Kino des DFF Spielort der 26. Ausgabe des Türkischen Filmfestivals Frankfurt/M. International. Gemeinsam mit dem Rechercheprojekt „THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN“, einer Kollaboration des DFF und des SİNEMA TRANSTOPIA in Berlin, zeigt das Festival eine Auswahl von sechs Filmen aus den 1980er, 90er und 2000er Jahren im Kino des DFF, die neue Perspektiven auf Migration und Filmgeschichte eröffnet. Die Filme sind von den Erfahrungen türkischer Migrant*innen in Deutschland geprägt und nehmen teils mit Humor, teils kritisch Migration und Exil in den Blick. Neben einflussreichen Filmen des sogenannten „deutsch-türkischen Kinos“ sind zudem selten gezeigte Werke zu sehen, die bei Archivrecherchen wiederentdeckt wurden.

Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) macht im Gespräch mit Felix Engelhardt (Redaktionspraktikant, DFF) auf zwei Titel besonders aufmerksam: ZWISCHEN GOTT UND ERDE (BRD 1983), ein Dokumentarfilm von Tevfik Başer, der 40 Jahre lang im Archiv schlummerte, und VATANYOLU (Die Heimreise. BRD 1988. R: Enis Günay und Rasim Konyar), ein humorvolles Roadmovie, in dem eine Familie im Kleinbus von Frankfurt aus in die Türkei umsiedeln will, dabei allerdings – zur Freude der Söhne – nicht sehr weit kommt.

Mehr Infos zum Türkischen Filmfestival
Mehr Infos zum Projekt THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN

Filmdreh in der Schule: das internationale Filmbildungsprogramm CCAJ

0:00 / 0:00 28,4 MB

Kinder und Jugendliche aus aller Welt nehmen an dem internationalen Filmbildungsprogramm „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ (CCAJ) teil. Sie sichten und analysieren Filme und arbeiten, unterstützt von Filmschaffenden, an eigenen Projekten. Seit 2021 koordinieren der gleichnamige französische Verein und das DFF das Projekt. Vom 8. bis 10. Juni 2026 findet das Abschlussfest statt – zum zweiten Mal in Kooperation mit dem DFF in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden. Rund 300 Kinder und Jugendliche aus Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Litauen, Portugal, Rumänien, Südafrika, Spanien und dem Vereinigten Königreich kommen dann zusammen, um ihre Filme vorzustellen und zu diskutieren.

Im Podcast gibt Filmemacher Adrian Oeser Einblick in das Projekt. Er stand im vergangenen Schuljahr den Schüler*innen der IGS Herder in Frankfurt bei ihrem Filmprojekt unterstützend zur Seite. Er berichtet, wie sie sich dem Jahresthema „Living somewhere (here and elsewhere)” genähert haben und wie aus der gemeinsam entwickelten Filmidee ein Kurzfilm wurde, der nun beim Abschlussfest den anderen Teilnehmenden vorgestellt wird.

Nippon Connection: 26. Festival-Ausgabe mit Nakadai-Retrospektive und neuem Animationsfilm-Preis

0:00 / 0:00 19,5 MB

Mit 140 Filmen und rund 90 Veranstaltungen präsentiert das Festival Nippon Connection einen Querschnitt durch die vielseitige, aktuelle japanische Film- und Kulturlandschaft. Vom 2. bis 7. Juni 2026 findet das Festival zum 26. Mal in Frankfurt statt. Zu den Spielorten zählt auch wieder das Kino des DFF als Spielort der Sektion Nippon Retro.

Florian Höhr, Programmleiter des Festivals, spricht über die Bedeutung des im vergangenen Jahr gestorbenen Schauspielers Tatsuya Nakadai, dem das Festival eine Retrospektive widmet. Außerdem erklärt er, warum in diesem Jahr erstmals ein Preis für den besten animierten Kurzfilm verliehen wird, und stellt einige Höhepunkte des Film- und des Kulturprogramms vor.

Mehr Infos:
Infos zur Retrospektive im DFF
Infos zum vollständigen Programm

W.I.M. Im Lauf der Zeit: Das kuratorische Team über die Wim-Wenders-Ausstellung im DFF

0:00 / 0:00 21,5 MB

Anlässlich des 80. Geburtstags von Wim Wenders im vergangenen Jahr haben Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann (DFF) eine große Ausstellung zu Wenders‘ Werk kuratiert – zuerst in der Bonner Bundeskunsthalle, zusammen mit Kuratorin Susanne Kleine, und jetzt im DFF, mit Fokus auf Wenders‘ filmischem Werk. Im Podcast berichten sie, was die Besucher*innen nun in W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (bis 18. Oktober) in Frankfurt erleben können: von der Film-Jukebox, die einen Eindruck von den Drehorten der Wenders-Filme vermittelt, über die immersive Installation, die in die Bild- und Klangwelten der Filme eintauchen lässt, bis hin zu dem von Wenders eingegesprochenen Audioguide, der den Ausstellungsbesuch auf eindrückliche Weise begleitet. Außerdem erzählen sie, was ihnen bei der Präsentation des Werks eines der international bedeutendsten deutschen Regisseure besonders wichtig war und welche ihren liebsten Ausstellungsobjekte und -themen sind.

Mehr Infos zur Ausstellung: https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/

Titelbild: Kuratorin Isabelle Bastian und Wim Wenders in der DFF-Ausstellung W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (Foto: Norbert Miguletz)

Das DFF stellt sich neu auf

0:00 / 0:00 18,3 MB

Die Zukunft des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum ist das Thema des Podcastgesprächs, dass DFF-Pressechefin Frauke Haß mit Christine Kopf und Tobias Römer, Künstlerische Direktorin und Verwaltungsdirektor des DFF, geführt hat. Die Institution ist nämlich gerade dabei, sich in einem Prozess der Strategischen Neuausrichtung neu aufzustellen. Alle Abteilungen sind beteiligt und erarbeiten gerade Konzepte, wie sie ihre Arbeit in Zeiten knapper Kassen und schrumpfender Ressourcen effizient verrichten können.

Wissensmanagement: Wie lässt sich Wissen sichern?

0:00 / 0:00 12,6 MB

Eine Frage, die uns überall in der Berufswelt beschäftigt: Wie lässt sich Wissen sichern, wenn Menschen gehen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitzunehmen drohen? Wie lange dauert ein solcher Prozess und wie läuft er ab? Und wessen Wissen sollte überhaupt gesichert werden?

Debora Classen (Textarchiv, DFF) gibt einen Einblick in ihre Masterarbeit über Methoden der Wissenssicherung in wissenschaftlichen Bibliotheken, die sie im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Technischen Hochschule Köln gemeinsam mit Simon Tretter (Uni-Bibliothek, Trier) geschrieben hat.

Mads Mikkelsen zum 60.

0:00 / 0:00 8,1 MB

Er war Drogenhändler, Pfarrer, Alkoholiker, Wikinger, Erzieher oder James Bonds Gegenspieler – der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen, der am Samstag, 22. November 2025, 60 Jahre alt wird, ist für seine Vielseitigkeit bekannt. DFF-Kuratorin Stefanie Plappert spricht im Podcast über Mikkelsens ruhiges Schauspiel, das mit minimaler Mimik auskommt und seine Charaktere dennoch unerhört intensiv präsentiert. Beeindruckt haben sie zuallererst seine Rollen in den frühen Filmen von Nicolas Winding Refn.