• Alles ist Film – Der Podcast des DFF Podcast

    Filme und Musik unter freiem Himmel: Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage

    Über die 42. Festival-Ausgabe und den Zauber des Stummfilms sprechen Eva Hielscher und Oliver Hanley, die gemeinsam die künstlerische Leitung der Stummfilmtage innehaben. Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage findet vom 13. bis 22. August 2026 im Arkadenhof der Uni Bonn unter freiem Himmel statt. Auch vom DFF restaurierte Filme sind wieder mit dabei. Ein großer Teil des Programms steht zudem online zum Streamen zu Verfügung.

    Mehr Infos: www.internationale-stummfilmtage.de

    12. Terza Visione – Festival des italienischen Genrefilms

    Eine Reise durch die bunte, wilde und facettenreiche Geschichte des italienischen Genrekinos der 1950er bis 1980er Jahre – das ist Terza Visione, das Festival des italienischen Genrefilms (12. bis 20. August 2026 im Kino des DFF). Die Kuratoren Andreas Beilharz (Kino des DFF) und Christoph Draxtra erläutern im Podcastgespräch mit Katharina Popp, warum es sich lohnt, beim Festival in das wilde Genrekino vergangener Jahrzehnte einzutauchen, das durchweg auf raren 35mm-Kopien gezeigt wird.

    Kultur und Geld: Wie steht das DFF eigentlich finanziell da?

    Arbeitsplatz Filmmuseum – das klingt für viele verführerisch. Kein Wunder, haben Kino und Film doch immer noch ein hervorragendes Image, auch wenn die Besuchendenzahlen in Zeiten von Streaming in vielen Kinos stetig sinken. Das DFF hat einen tollen Gegenstand – Film, Filmerbe, Filmvermittlungsprogramme, Archivmaterialen zum Film. Macht Spaß, damit zu arbeiten. Aber mal ganz ehrlich? Das tun gar nicht alle Mitarbeitenden des DFF.  Tobias Römer, zum Beispiel, ist Verwaltungsdirektor des DFF und er hat vor allem mit Zahlen, Buchhaltungsprogrammen und Exceltabellen zu tun. Was hinter dem aktuellen Jahresabschluss steckt, hat DFF-Pressechefin Frauke Haß im Podcastgespräch mit ihm herausgefunden.

    Dokumentarfilmer Robert Krieg im Gespräch

    Robert Krieg realisiert seit 1983 Dokumentarfilme in Lateinamerika, dem Nahen Osten und Europa. Sein aktueller Film TEVÎ HER TIŞTÎ – TROTZ ALLEDEM begleitet den Alltag kurdischer Frauen in der autonomen Region Rojava in Syrien. Wie ein Chronist hält er in seinen Filmen gesellschaftliche und politischen Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven fest und stellt seine filmischen Mittel in den Dienst anderer, die ihre Geschichten erzählen.

    In einer Masterclass bei den Filmtagen Globale Perspektiven hat er Einblicke in seine Arbeit gegeben. Das Gespräch fand im Mai 2026 im DFF in Frankfurt statt und wurde von Melanie Gärtner – Filmemacherin, Autorin und Journalistin – moderiert.

    Im Gespräch erzählt Robert Krieg von seiner Arbeitsweise, dem kreativen Prozess und seinen Erfahrungen vor Ort. So berichtet er etwa, wie es ihm gelang, Kontakte zu den Menschen herzustellen und ein Vertrauen zu schaffen, das es ihm erlaubte, echte Einblicke in das Leben seiner Protagonist*innen zu geben.

    Mehr Infos zu den Filmtagen Globale Perspektiven: FILMTAGE GLOBALE PERSPEKTIVEN

    Kultur und Geld: Wie steht das DFF eigentlich finanziell da?

    Arbeitsplatz Filmmuseum – das klingt für viele verführerisch. Kein Wunder, haben Kino und Film doch immer noch ein hervorragendes Image, auch wenn die Besuchendenzahlen in Zeiten von Streaming in vielen Kinos stetig sinken. Das DFF hat einen tollen Gegenstand – Film, Filmerbe, Filmvermittlungsprogramme, Archivmaterialen zum Film. Macht Spaß, damit zu arbeiten. Aber mal ganz ehrlich? Das tun gar nicht alle Mitarbeitenden des DFF.  Tobias Römer, zum Beispiel, ist Verwaltungsdirektor des DFF und er hat vor allem mit Zahlen, Buchhaltungsprogrammen und Exceltabellen zu tun. Was hinter dem aktuellen Jahresabschluss steckt, hat DFF-Pressechefin Frauke Haß im Podcastgespräch mit ihm herausgefunden.