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    <title>Alles ist Film – Der Podcast des DFF</title>
    <description>"Alles ist Film" blickt hinter die Kulissen des DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, das auf einzigartige Weise Museum, Kino, Archive, Sammlungen, Festivals, digitale Plattformen und vieles mehr vereint. Der Podcast widmet sich der Kino- und Filmkultur – mit Gesprächen rund um aktuelle Projekte, überregionale Film-Themen und filmhistorische Objekte sowie Interviews mit Filmschaffenden aus aller Welt, die im Kino des DFF zu Gast waren. Für uns ist alles Film und Film alles!


Abonniert auch den DFF-Podcast "Filmgeschichte in Objekten", der Einblicke gibt in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF, die reich sind an bekannten und unbekannten Schätzen.</description>
    <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:00:07 +0000</pubDate>
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Abonniert auch den DFF-Podcast "Filmgeschichte in Objekten", der Einblicke gibt in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF, die reich sind an bekannten und unbekannten Schätzen.</itunes:summary>
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      <title>Das 26. Türkische Filmfestival Frankfurt/M. International im DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 14. bis 24. Juni 2026 ist das Kino des DFF Spielort der 26. Ausgabe des Türkischen Filmfestivals Frankfurt/M. International. Gemeinsam mit dem Rechercheprojekt „THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN“, einer Kollaboration des DFF und des SİNEMA TRANSTOPIA in Berlin, zeigt das Festival eine Auswahl von sechs Filmen aus den 1980er, 90er und 2000er Jahren im Kino des DFF, die neue Perspektiven auf Migration und Filmgeschichte eröffnet. Die Filme sind von den Erfahrungen türkischer Migrant*innen in Deutschland geprägt und nehmen teils mit Humor, teils kritisch Migration und Exil in den Blick. Neben einflussreichen Filmen des sogenannten „deutsch-türkischen Kinos“ sind zudem selten gezeigte Werke zu sehen, die bei Archivrecherchen wiederentdeckt wurden.</p>
<p>Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) macht im Gespräch mit Felix Engelhardt (Redaktionspraktikant, DFF) auf zwei Titel besonders aufmerksam: ZWISCHEN GOTT UND ERDE (BRD 1983), ein Dokumentarfilm von Tevfik Başer, der 40 Jahre lang im Archiv schlummerte, und VATANYOLU (Die Heimreise. BRD 1988. R: Enis Günay und Rasim Konyar), ein humorvolles Roadmovie, in dem eine Familie im Kleinbus von Frankfurt aus in die Türkei umsiedeln will, dabei allerdings – zur Freude der Söhne – nicht sehr weit kommt.</p>
<p><a href="https://www.turkfilmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr Infos zum Türkischen Filmfestival</a><br>
<a href="https://www.dff.film/vielfalt-und-teilhabe/the-past-is-not-another-country/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr Infos zum Projekt THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN</a></p>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 24. Juni 2026 ist das Kino des DFF Spielort der 26. Ausgabe des Türkischen Filmfestivals Frankfurt/M. International. Gemeinsam mit dem Rechercheprojekt „THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN“, einer Kollaboration des DFF und des SİNEMA TRANSTOPIA in Berlin, zeigt das Festival eine Auswahl von sechs Filmen aus den 1980er, 90er und 2000er Jahren im Kino des DFF, die neue Perspektiven auf Migration und Filmgeschichte eröffnet. Die Filme sind von den Erfahrungen türkischer Migrant*innen in Deutschland geprägt und nehmen teils mit Humor, teils kritisch Migration und Exil in den Blick. Neben einflussreichen Filmen des sogenannten „deutsch-türkischen Kinos“ sind zudem selten gezeigte Werke zu sehen, die bei Archivrecherchen wiederentdeckt wurden.</p>
<p>Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) macht im Gespräch mit Felix Engelhardt (Redaktionspraktikant, DFF) auf zwei Titel besonders aufmerksam: ZWISCHEN GOTT UND ERDE (BRD 1983), ein Dokumentarfilm von Tevfik Başer, der 40 Jahre lang im Archiv schlummerte, und VATANYOLU (Die Heimreise. BRD 1988. R: Enis Günay und Rasim Konyar), ein humorvolles Roadmovie, in dem eine Familie im Kleinbus von Frankfurt aus in die Türkei umsiedeln will, dabei allerdings – zur Freude der Söhne – nicht sehr weit kommt.</p>
<p><a href="https://www.turkfilmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr Infos zum Türkischen Filmfestival</a><br>
<a href="https://www.dff.film/vielfalt-und-teilhabe/the-past-is-not-another-country/" rel="noopener noreferrer nofollow">Mehr Infos zum Projekt THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Björn Schmidt (Kinoteam, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom 14. bis 24. Juni 2026 ist das Kino des DFF Spielort der 26. Ausgabe des Türkischen Filmfestivals Frankfurt/M. International. Gemeinsam mit dem Rechercheprojekt „THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN“, einer Kollaboration des DFF und des SİNEMA TRANSTOPIA in Berlin, zeigt das Festival eine Auswahl von sechs Filmen aus den 1980er, 90er und 2000er Jahren im Kino des DFF, die neue Perspektiven auf Migration und Filmgeschichte eröffnet. Die Filme sind von den Erfahrungen türkischer Migrant*innen in Deutschland geprägt und nehmen teils mit Humor, teils kritisch Migration und Exil in den Blick. Neben einflussreichen Filmen des sogenannten „deutsch-türkischen Kinos“ sind zudem selten gezeigte Werke zu sehen, die bei Archivrecherchen wiederentdeckt wurden.

Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) macht im Gespräch mit Felix Engelhardt (Redaktionspraktikant, DFF) auf zwei Titel besonders aufmerksam: ZWISCHEN GOTT UND ERDE (BRD 1983), ein Dokumentarfilm von Tevfik Başer, der 40 Jahre lang im Archiv schlummerte, und VATANYOLU (Die Heimreise. BRD 1988. R: Enis Günay und Rasim Konyar), ein humorvolles Roadmovie, in dem eine Familie im Kleinbus von Frankfurt aus in die Türkei umsiedeln will, dabei allerdings – zur Freude der Söhne – nicht sehr weit kommt.

Mehr Infos zum Türkischen Filmfestival

Mehr Infos zum Projekt THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN

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      <title>Filmdreh in der Schule: das internationale Filmbildungsprogramm CCAJ</title>
      <description><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche aus aller Welt nehmen an dem internationalen Filmbildungsprogramm „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ (CCAJ) teil. Sie sichten und analysieren Filme und arbeiten, unterstützt von Filmschaffenden, an eigenen Projekten. Seit 2021 koordinieren der gleichnamige französische Verein und das DFF das Projekt. Vom 8. bis 10. Juni 2026 findet das Abschlussfest statt – zum zweiten Mal in Kooperation mit dem DFF in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden. Rund 300 Kinder und Jugendliche aus Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Litauen, Portugal, Rumänien, Südafrika, Spanien und dem Vereinigten Königreich kommen dann zusammen, um ihre Filme vorzustellen und zu diskutieren.</p>
<p>Im Podcast gibt Filmemacher Adrian Oeser Einblick in das Projekt. Er stand im vergangenen Schuljahr den Schüler*innen der IGS Herder in Frankfurt bei ihrem Filmprojekt unterstützend zur Seite. Er berichtet, wie sie sich dem Jahresthema „Living somewhere (here and elsewhere)” genähert haben und wie aus der gemeinsam entwickelten Filmidee ein Kurzfilm wurde, der nun beim Abschlussfest den anderen Teilnehmenden vorgestellt wird.</p>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Im Podcast gibt Filmemacher Adrian Oeser Einblick in das Projekt. Er stand im vergangenen Schuljahr den Schüler*innen der IGS Herder in Frankfurt bei ihrem Filmprojekt unterstützend zur Seite. Er berichtet, wie sie sich dem Jahresthema „Living somewhere (here and elsewhere)” genähert haben und wie aus der gemeinsam entwickelten Filmidee ein Kurzfilm wurde, der nun beim Abschlussfest den anderen Teilnehmenden vorgestellt wird.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Filmemacher Adrian Oeser</itunes:subtitle>
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Im Podcast gibt Filmemacher Adrian Oeser Einblick in das Projekt. Er stand im vergangenen Schuljahr den Schüler*innen der IGS Herder in Frankfurt bei ihrem Filmprojekt unterstützend zur Seite. Er berichtet, wie sie sich dem Jahresthema „Living somewhere (here and elsewhere)” genähert haben und wie aus der gemeinsam entwickelten Filmidee ein Kurzfilm wurde, der nun beim Abschlussfest den anderen Teilnehmenden vorgestellt wird.

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      <title>Nippon Connection: 26. Festival-Ausgabe mit Nakadai-Retrospektive und neuem Animationsfilm-Preis</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 140 Filmen und rund 90 Veranstaltungen präsentiert das Festival Nippon Connection einen Querschnitt durch die vielseitige, aktuelle japanische Film- und Kulturlandschaft. Vom 2. bis 7. Juni 2026 findet das Festival zum 26. Mal in Frankfurt statt. Zu den Spielorten zählt auch wieder das Kino des DFF als Spielort der Sektion Nippon Retro.</p>
<p>Florian Höhr, Programmleiter des Festivals, spricht über die Bedeutung des im vergangenen Jahr gestorbenen Schauspielers Tatsuya Nakadai, dem das Festival eine Retrospektive widmet. Außerdem erklärt er, warum in diesem Jahr erstmals ein Preis für den besten animierten Kurzfilm verliehen wird, und stellt einige Höhepunkte des Film- und des Kulturprogramms vor.</p>
<p>Mehr Infos:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juni-2026/nippon-connection-26/" rel="noopener noreferrer nofollow">Infos zur Retrospektive im DFF</a><br>
<a href="https://nipponconnection.com/de/start/" rel="noopener noreferrer nofollow">Infos zum vollständigen Programm</a></p>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Florian Höhr, Programmleiter des Festivals, spricht über die Bedeutung des im vergangenen Jahr gestorbenen Schauspielers Tatsuya Nakadai, dem das Festival eine Retrospektive widmet. Außerdem erklärt er, warum in diesem Jahr erstmals ein Preis für den besten animierten Kurzfilm verliehen wird, und stellt einige Höhepunkte des Film- und des Kulturprogramms vor.</p>
<p>Mehr Infos:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juni-2026/nippon-connection-26/" rel="noopener noreferrer nofollow">Infos zur Retrospektive im DFF</a><br>
<a href="https://nipponconnection.com/de/start/" rel="noopener noreferrer nofollow">Infos zum vollständigen Programm</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Florian Höhr (Filmprogrammleitung Nippon Connection)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mit 140 Filmen und rund 90 Veranstaltungen präsentiert das Festival Nippon Connection einen Querschnitt durch die vielseitige, aktuelle japanische Film- und Kulturlandschaft. Vom 2. bis 7. Juni 2026 findet das Festival zum 26. Mal in Frankfurt statt. Zu den Spielorten zählt auch wieder das Kino des DFF als Spielort der Sektion Nippon Retro.

Florian Höhr, Programmleiter des Festivals, spricht über die Bedeutung des im vergangenen Jahr gestorbenen Schauspielers Tatsuya Nakadai, dem das Festival eine Retrospektive widmet. Außerdem erklärt er, warum in diesem Jahr erstmals ein Preis für den besten animierten Kurzfilm verliehen wird, und stellt einige Höhepunkte des Film- und des Kulturprogramms vor.

Mehr Infos:

Infos zur Retrospektive im DFF

Infos zum vollständigen Programm

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      <title>W.I.M. Im Lauf der Zeit: Das kuratorische Team über die Wim-Wenders-Ausstellung im DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des 80. Geburtstags von Wim Wenders im vergangenen Jahr haben Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann (DFF) eine große Ausstellung zu Wenders‘ Werk kuratiert – zuerst in der Bonner Bundeskunsthalle, zusammen mit Kuratorin Susanne Kleine, und jetzt im DFF, mit Fokus auf Wenders‘ filmischem Werk. Im Podcast berichten sie, was die Besucher*innen nun in <strong>W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung</strong> (bis 18. Oktober) in Frankfurt erleben können: von der Film-Jukebox, die einen Eindruck von den Drehorten der Wenders-Filme vermittelt, über die immersive Installation, die in die Bild- und Klangwelten der Filme eintauchen lässt, bis hin zu dem von Wenders eingegesprochenen Audioguide, der den Ausstellungsbesuch auf eindrückliche Weise begleitet. Außerdem erzählen sie, was ihnen bei der Präsentation des Werks eines der international bedeutendsten deutschen Regisseure besonders wichtig war und welche ihren liebsten Ausstellungsobjekte und -themen sind.</p>
<p>Mehr Infos zur Ausstellung: <a href="https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/</a></p>
<p><em>Titelbild: Kuratorin Isabelle Bastian und Wim Wenders in der DFF-Ausstellung </em><strong><em>W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung </em></strong><em>(Foto: Norbert Miguletz)</em></p>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Mehr Infos zur Ausstellung: <a href="https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/</a></p>
<p><em>Titelbild: Kuratorin Isabelle Bastian und Wim Wenders in der DFF-Ausstellung </em><strong><em>W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung </em></strong><em>(Foto: Norbert Miguletz)</em></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Kurator*innen Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Anlässlich des 80. Geburtstags von Wim Wenders im vergangenen Jahr haben Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann (DFF) eine große Ausstellung zu Wenders‘ Werk kuratiert – zuerst in der Bonner Bundeskunsthalle, zusammen mit Kuratorin Susanne Kleine, und jetzt im DFF, mit Fokus auf Wenders‘ filmischem Werk. Im Podcast berichten sie, was die Besucher*innen nun in W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (bis 18. Oktober) in Frankfurt erleben können: von der Film-Jukebox, die einen Eindruck von den Drehorten der Wenders-Filme vermittelt, über die immersive Installation, die in die Bild- und Klangwelten der Filme eintauchen lässt, bis hin zu dem von Wenders eingegesprochenen Audioguide, der den Ausstellungsbesuch auf eindrückliche Weise begleitet. Außerdem erzählen sie, was ihnen bei der Präsentation des Werks eines der international bedeutendsten deutschen Regisseure besonders wichtig war und welche ihren liebsten Ausstellungsobjekte und -themen sind.

Mehr Infos zur Ausstellung: https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/

Titelbild: Kuratorin Isabelle Bastian und Wim Wenders in der DFF-Ausstellung W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (Foto: Norbert Miguletz)

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      <title>Das DFF stellt sich neu auf</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Zukunft des DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum ist das Thema des Podcastgesprächs, dass DFF-Pressechefin Frauke Haß mit Christine Kopf und Tobias Römer, Künstlerische Direktorin und Verwaltungsdirektor des DFF, geführt hat. Die Institution ist nämlich gerade dabei, sich in einem Prozess der Strategischen Neuausrichtung neu aufzustellen. Alle Abteilungen sind beteiligt und erarbeiten gerade Konzepte, wie sie ihre Arbeit in Zeiten knapper Kassen und schrumpfender Ressourcen effizient verrichten können. </p>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:20:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>26. goEast-Filmfestival: Im Gespräch mit Festivalleiterin Rebecca Heiler</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 21. bis 27. April 2026 präsentiert das vom DFF veranstaltete goEast-Festival die Vielfalt des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden und Umgebung. Wenige Wochen vor der Eröffnung spricht die neue Festivalleiterin Rebecca Heiler über das Programm der 26. Ausgabe, die erstmals unter einem übergreifenden Fokus steht: „Revolution!“.</p>
<p>Alle Infos zum Festival: www.filmfestival-goeast.de</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Alle Infos zum Festival: www.filmfestival-goeast.de</p>
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Alle Infos zum Festival: www.filmfestival-goeast.de

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      <title>Wissensmanagement: Wie lässt sich Wissen sichern?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Frage, die uns überall in der Berufswelt beschäftigt: Wie lässt sich Wissen sichern, wenn Menschen gehen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitzunehmen drohen? Wie lange dauert ein solcher Prozess und wie läuft er ab? Und wessen Wissen sollte überhaupt gesichert werden?</p>
<p>Debora Classen (Textarchiv, DFF) gibt einen Einblick in ihre Masterarbeit über Methoden der Wissenssicherung in wissenschaftlichen Bibliotheken, die sie im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Technischen Hochschule Köln gemeinsam mit Simon Tretter (Uni-Bibliothek, Trier) geschrieben hat.</p>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die uns überall in der Berufswelt beschäftigt: Wie lässt sich Wissen sichern, wenn Menschen gehen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitzunehmen drohen? Wie lange dauert ein solcher Prozess und wie läuft er ab? Und wessen Wissen sollte überhaupt gesichert werden?</p>
<p>Debora Classen (Textarchiv, DFF) gibt einen Einblick in ihre Masterarbeit über Methoden der Wissenssicherung in wissenschaftlichen Bibliotheken, die sie im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Technischen Hochschule Köln gemeinsam mit Simon Tretter (Uni-Bibliothek, Trier) geschrieben hat.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Debora Classen (Textarchiv, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Eine Frage, die uns überall in der Berufswelt beschäftigt: Wie lässt sich Wissen sichern, wenn Menschen gehen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitzunehmen drohen? Wie lange dauert ein solcher Prozess und wie läuft er ab? Und wessen Wissen sollte überhaupt gesichert werden?

Debora Classen (Textarchiv, DFF) gibt einen Einblick in ihre Masterarbeit über Methoden der Wissenssicherung in wissenschaftlichen Bibliotheken, die sie im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Technischen Hochschule Köln gemeinsam mit Simon Tretter (Uni-Bibliothek, Trier) geschrieben hat.

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      <title>Film psychoanalytisch deuten: Die Filmreihe Kino &amp; Couch</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Filmreihe „Kino &amp; Couch“ im Kino des DFF werden in Kooperation mit dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut Filme gezeigt und anschließend filmkritisch und psychoanalytisch kommentiert. Von Februar bis Juni 2026 widmet sich die Reihe mit insgesamt acht Filmen dem Thema „das Unaussprechliche“.</p>
<p>Soheila Kiani-Dorff arbeitet als psychologische Psychotherapeutin in einer Praxis in Offenbach. Manfred Riepe schreibt, mit einem Schwerpunkt auf psychoanalytische Themen, regelmäßig Film- und Fernsehkritiken für Zeitungen und Magazine. Gemeinsam mit Andreas Beilharz aus dem Kino-Team des DFF sind sie für die Reihe verantwortlich. Im Podcast sprechen sie darüber, welcher Reiz von einer psychoanalytischen Deutung von Film ausgeht und wie in den ausgewählten Werken das Jahresthema „das Unaussprechliche“ Gestalt annimmt.</p>
<p><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-februar-2026/kino-couch-februar-bis-juni-2026/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Filmreihe Kino &amp; Couch</a>  </p>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Filmreihe „Kino &amp; Couch“ im Kino des DFF werden in Kooperation mit dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut Filme gezeigt und anschließend filmkritisch und psychoanalytisch kommentiert. Von Februar bis Juni 2026 widmet sich die Reihe mit insgesamt acht Filmen dem Thema „das Unaussprechliche“.</p>
<p>Soheila Kiani-Dorff arbeitet als psychologische Psychotherapeutin in einer Praxis in Offenbach. Manfred Riepe schreibt, mit einem Schwerpunkt auf psychoanalytische Themen, regelmäßig Film- und Fernsehkritiken für Zeitungen und Magazine. Gemeinsam mit Andreas Beilharz aus dem Kino-Team des DFF sind sie für die Reihe verantwortlich. Im Podcast sprechen sie darüber, welcher Reiz von einer psychoanalytischen Deutung von Film ausgeht und wie in den ausgewählten Werken das Jahresthema „das Unaussprechliche“ Gestalt annimmt.</p>
<p><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-februar-2026/kino-couch-februar-bis-juni-2026/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Filmreihe Kino &amp; Couch</a>  </p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Psychoanalytikerin Soheila Kiani-Dorff und Filmkritiker Manfred Riepe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der Filmreihe „Kino &amp; Couch“ im Kino des DFF werden in Kooperation mit dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut Filme gezeigt und anschließend filmkritisch und psychoanalytisch kommentiert. Von Februar bis Juni 2026 widmet sich die Reihe mit insgesamt acht Filmen dem Thema „das Unaussprechliche“.

Soheila Kiani-Dorff arbeitet als psychologische Psychotherapeutin in einer Praxis in Offenbach. Manfred Riepe schreibt, mit einem Schwerpunkt auf psychoanalytische Themen, regelmäßig Film- und Fernsehkritiken für Zeitungen und Magazine. Gemeinsam mit Andreas Beilharz aus dem Kino-Team des DFF sind sie für die Reihe verantwortlich. Im Podcast sprechen sie darüber, welcher Reiz von einer psychoanalytischen Deutung von Film ausgeht und wie in den ausgewählten Werken das Jahresthema „das Unaussprechliche“ Gestalt annimmt.

Zur Filmreihe Kino &amp; Couch  

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      <title>32. Festival Africa Alive: Souleymane Cissé, Sudan und Animationsfilme im Fokus</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Festival Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents.&nbsp;Vom 29. Januar bis 22. Februar 2026 sind Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme, Klassiker und aktuelle Werke im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Neben aktuellem Filmschaffen stehen dieses Jahr das Werk des malischen Regisseurs Souleymane Cissé, der Sudan und Animationsfilme im Fokus. Über die Schwerpunkte der 32. Festival-Ausgabe spricht Natascha Gikas, die das Kino des DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals verantwortet.<br>
</p>
<p>Mehr Infos:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-januar-2026/32-africa-alive/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Programm im DFF</a><br>
<a href="https://www.africa-alive-festival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das vollständige Programm</a><br>
<a href="https://www.dff.film/podcast/" rel="noopener noreferrer nofollow">Alle Podcast-Folgen des DFF</a></p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents.&nbsp;Vom 29. Januar bis 22. Februar 2026 sind Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme, Klassiker und aktuelle Werke im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Neben aktuellem Filmschaffen stehen dieses Jahr das Werk des malischen Regisseurs Souleymane Cissé, der Sudan und Animationsfilme im Fokus. Über die Schwerpunkte der 32. Festival-Ausgabe spricht Natascha Gikas, die das Kino des DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals verantwortet.<br>
</p>
<p>Mehr Infos:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-januar-2026/32-africa-alive/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Programm im DFF</a><br>
<a href="https://www.africa-alive-festival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das vollständige Programm</a><br>
<a href="https://www.dff.film/podcast/" rel="noopener noreferrer nofollow">Alle Podcast-Folgen des DFF</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Natascha Gikas (Kino-Leiterin und Festivalprogramm-Kuratorin)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Festival Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents. Vom 29. Januar bis 22. Februar 2026 sind Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme, Klassiker und aktuelle Werke im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Neben aktuellem Filmschaffen stehen dieses Jahr das Werk des malischen Regisseurs Souleymane Cissé, der Sudan und Animationsfilme im Fokus. Über die Schwerpunkte der 32. Festival-Ausgabe spricht Natascha Gikas, die das Kino des DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals verantwortet.



Mehr Infos:

Das Programm im DFF

Das vollständige Programm

Alle Podcast-Folgen des DFF

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    <item>
      <title>Entfesselte Bilder #9: Plansequenzen im digitalen Zeitalter</title>
      <description><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage, bis zum 1. Februar, rückt die Sonderausstellung Entfesselte Bilder sogenannte Plansequenzen – lange, ungeschnittene Kameraaufnahmen – in den Fokus. Kurz vor Schluss der Ausstellung blickt Kurator Michael Kinzer im Podcastgespräch mit Frauke Haß noch mal zurück auf die Ausstellung. Er erläutert die Unterschiede von Plansequenzen im digitalen Zeitalter zu jenen in der analogen Zeit, als Regisseur*innen und Kameraleute noch mit allerlei technischen Tricks arbeiten mussten, um lange Kamerafahrten überhaupt zu ermöglichen.</p>
<p>Außerdem kündigt er den Besuch von Magnus Pflüger an, der beim Dreh von Sebastian Schippers Film VICTORIA (DE 2015) Tonmeister&nbsp; war. Er berichtet am Samstag, 31. Januar, um 20 Uhr von versteckten Mikrofonen, der Gefahr einer ins Bild ragenden Tonangel und weiteren Herausforderungen dieses außergewöhnlichen Drehs. Im Anschluss wird der Film noch einmal gezeigt.</p>
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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 01:06:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage, bis zum 1. Februar, rückt die Sonderausstellung Entfesselte Bilder sogenannte Plansequenzen – lange, ungeschnittene Kameraaufnahmen – in den Fokus. Kurz vor Schluss der Ausstellung blickt Kurator Michael Kinzer im Podcastgespräch mit Frauke Haß noch mal zurück auf die Ausstellung. Er erläutert die Unterschiede von Plansequenzen im digitalen Zeitalter zu jenen in der analogen Zeit, als Regisseur*innen und Kameraleute noch mit allerlei technischen Tricks arbeiten mussten, um lange Kamerafahrten überhaupt zu ermöglichen.</p>
<p>Außerdem kündigt er den Besuch von Magnus Pflüger an, der beim Dreh von Sebastian Schippers Film VICTORIA (DE 2015) Tonmeister&nbsp; war. Er berichtet am Samstag, 31. Januar, um 20 Uhr von versteckten Mikrofonen, der Gefahr einer ins Bild ragenden Tonangel und weiteren Herausforderungen dieses außergewöhnlichen Drehs. Im Anschluss wird der Film noch einmal gezeigt.</p>
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      <itunes:title>Plansequenzen im digitalen Zeitalter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Entfesselte Bilder #9</itunes:subtitle>
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Außerdem kündigt er den Besuch von Magnus Pflüger an, der beim Dreh von Sebastian Schippers Film VICTORIA (DE 2015) Tonmeister  war. Er berichtet am Samstag, 31. Januar, um 20 Uhr von versteckten Mikrofonen, der Gefahr einer ins Bild ragenden Tonangel und weiteren Herausforderungen dieses außergewöhnlichen Drehs. Im Anschluss wird der Film noch einmal gezeigt.</itunes:summary>
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      <title>Filmerbe – digital: Filmreihe präsentiert Neudigitalisierungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Filmarchiv des DFF digitalisiert und restauriert analoge Filme. Einen Einblick in diese wichtige Arbeit gibt jedes Jahr die Reihe „Filmerbe – digital. Film Preservation Weekend“, in der neu digitalisierte Schätze aus dem Filmarchiv präsentiert werden, teils mit Musikbegleitung, Einführungen und Gesprächen. Von Donnerstag, 22., bis Sonntag, 25. Januar 2026, findet die Reihe zum fünften Mal statt.</p>
<p>Holger Ziegler (Filmarchiv, DFF) erzählt, wie und warum Filme digitalisiert werden und und welche besonderen Kinoerlebnisse das Publikum am Film Preservation Weekend erwarten.</p>
<p><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-januar-2026/filmerbe-digital/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Filmreihe Filmerbe – digital. Film Preservation Weekend</a></p>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Holger Ziegler (Filmarchiv, DFF) erzählt, wie und warum Filme digitalisiert werden und und welche besonderen Kinoerlebnisse das Publikum am Film Preservation Weekend erwarten.</p>
<p><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-januar-2026/filmerbe-digital/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zur Filmreihe Filmerbe – digital. Film Preservation Weekend</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Holger Ziegler (Filmarchiv, DFF)</itunes:subtitle>
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Holger Ziegler (Filmarchiv, DFF) erzählt, wie und warum Filme digitalisiert werden und und welche besonderen Kinoerlebnisse das Publikum am Film Preservation Weekend erwarten.

Zur Filmreihe Filmerbe – digital. Film Preservation Weekend

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      <title>Filmreihe Max Ophüls</title>
      <description><![CDATA[<p>Der bereits Ende der 1950er Jahre gestorbene Filmregisseur Max Ophüls - nach dem auch das Festival in Saarbrücken benannt ist - ist bekannt für seine eleganten Plansequenzen; das sind lange ungeschnittene Einstellungen, häufig verbunden mit dynamischen Kamerafahrten. Aus Anlass der noch bis 1. Februar zu sehenden Ausstellung "Entfesselte Bilder", die ebensolche Plansequenzen in den Fokus rückt, zeigt das Kino des DFF im Januar und Februar eine beinahe vollständige Retrospektive des bewunderten Regisseurs, der in Deutschland, Italien, in Holland, Frankreich und den USA drehte - überall gleichermaßen erfolgreich. Kinomitarbeiter Winfried Günther stellt den Regisseur im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß vor. </p>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 01:25:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Der Regisseur Max Ophüls</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe aus Anlass der Ausstellung "Entfesselte Bilder"</itunes:subtitle>
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      <title>Weimar, weiblich</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Vielzahl weiblicher Filmemacherinnen aus verschiedenen Gewerken, die in den 1920er Jahren sehr aktiv waren und mit der Machtergreifung der Nazis meist von der Bildfläche verschwanden, sind Thema der Publikation&nbsp;<strong>WEIMAR WEIBLICH. Filmpionierinnen des Kinos der Moderne (1918 – 1933), </strong>die Anfang Januar erscheint. Im aktuellen Podcast stellt Mitherausgeberin und DFF-Kuratorin Daria Berten das Buch vor. Die Publikation ist im Zuge einer Kooperation von DFF, Stiftung Deutsche Kinemathek und Filmuniversität Babelsberg entstanden.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:41:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-weimar-weiblich-buch/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vielzahl weiblicher Filmemacherinnen aus verschiedenen Gewerken, die in den 1920er Jahren sehr aktiv waren und mit der Machtergreifung der Nazis meist von der Bildfläche verschwanden, sind Thema der Publikation&nbsp;<strong>WEIMAR WEIBLICH. Filmpionierinnen des Kinos der Moderne (1918 – 1933), </strong>die Anfang Januar erscheint. Im aktuellen Podcast stellt Mitherausgeberin und DFF-Kuratorin Daria Berten das Buch vor. Die Publikation ist im Zuge einer Kooperation von DFF, Stiftung Deutsche Kinemathek und Filmuniversität Babelsberg entstanden.&nbsp;</p>
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      <itunes:subtitle>Filmpionierinnen des Kinos der Moderne</itunes:subtitle>
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      <title>Neue Streaming-Plattform dok@home präsentiert Festival-Dokumentarfilme</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.dok-at-home.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dok@home</a> ist eine Online-Filmothek für Dokumentarfilme. Projektleiterinnen Samay Claro und Elena Lanzinger (DOK.fest Mün­chen) geben einen Einblick in diese Streamingplattform, die von fünf deutschen Festivals bespielt wird: Sie erzählen von der Entstehung der Filmothek, dem Auswahlprozess der Filme und der gesellschaftlichen Relevanz von Dokumentarfilmen – eine persönliche Filmempfehlung geben die beiden ebenfalls.</p>
<p>Podcast-Bild: Filmstill aus RÊVER SOUS LE CAPITALISME (BE 2017. R. Sophie Bruneau)</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Podcast-Bild: Filmstill aus RÊVER SOUS LE CAPITALISME (BE 2017. R. Sophie Bruneau)</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Samay Claro und Elena Lanzinger (DOK.fest Mün­chen)</itunes:subtitle>
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Podcast-Bild: Filmstill aus RÊVER SOUS LE CAPITALISME (BE 2017. R. Sophie Bruneau)

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      <title>Mads Mikkelsen zum 60.</title>
      <description><![CDATA[<p>Er war Drogenhändler, Pfarrer, Alkoholiker, Wikinger, Erzieher oder James Bonds Gegenspieler - der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen, der am Samstag, 22. November 2025, 60 Jahre alt wird, ist für seine Vielseitigkeit bekannt. DFF-Kuratorin Stefanie Plappert spricht im Podcast über Mikkelsens ruhiges Schauspiel, das mit minimaler Mimik auskommt und seine Charaktere dennoch unerhört intensiv präsentiert. Beeindruckt haben sie zuallererst seine Rollen in den frühen Filmen von Nicolas Winding Refn.  </p>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:29:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er war Drogenhändler, Pfarrer, Alkoholiker, Wikinger, Erzieher oder James Bonds Gegenspieler - der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen, der am Samstag, 22. November 2025, 60 Jahre alt wird, ist für seine Vielseitigkeit bekannt. DFF-Kuratorin Stefanie Plappert spricht im Podcast über Mikkelsens ruhiges Schauspiel, das mit minimaler Mimik auskommt und seine Charaktere dennoch unerhört intensiv präsentiert. Beeindruckt haben sie zuallererst seine Rollen in den frühen Filmen von Nicolas Winding Refn.  </p>
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      <itunes:title>Mads Mikkelsen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zum 60. Geburtstag des dänischen Schauspielers</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Er war Drogenhändler, Pfarrer, Alkoholiker, Wikinger, Erzieher oder James Bonds Gegenspieler - der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen, der am Samstag, 22. November 2025, 60 Jahre alt wird, ist für seine Vielseitigkeit bekannt. DFF-Kuratorin Stefanie Plappert spricht im Podcast über Mikkelsens ruhiges Schauspiel, das mit minimaler Mimik auskommt und seine Charaktere dennoch unerhört intensiv präsentiert. Beeindruckt haben sie zuallererst seine Rollen in den frühen Filmen von Nicolas Winding Refn.</itunes:summary>
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      <title>12. Días de Cine: lateinamerikanisches Filmfestival unter neuer Leitung</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Filmfestival Días de Cine zeigt vom 13. bis 17. November 2025 aktuelle Filme aus lateinamerikanischen Ländern. Auch unter der neuen Festivalleitung von Laura Teixeira bleibt es die Mission des Festivals, die sprachliche und kulturelle Vielfalt Lateinamerikas auf der Leinwand zu präsentieren. Im Podcast stellt Laura Teixeira sich vor und spricht über den neu eingeführten Publikumspreis und sowie einige Programmhighlights der 12. Ausgabe.</p>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Laura Teixeira, Festivalleiterin Días de Cine</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Filmfestival Días de Cine zeigt vom 13. bis 17. November 2025 aktuelle Filme aus lateinamerikanischen Ländern. Auch unter der neuen Festivalleitung von Laura Teixeira bleibt es die Mission des Festivals, die sprachliche und kulturelle Vielfalt Lateinamerikas auf der Leinwand zu präsentieren. Im Podcast stellt Laura Teixeira sich vor und spricht über den neu eingeführten Publikumspreis und sowie einige Programmhighlights der 12. Ausgabe.

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      <title>Entfesselte Bilder 8 – RUSSIAN ARK</title>
      <description><![CDATA[<p>Besteht ein Film aus einer einzigen Plansequenz und ist komplett ohne Schnitte entstanden, spricht man auch von einem „One-Shot-Film“. Der erste Film dieser Art war RUSSIAN ARK (RU/DE 2002. R: Alexander Sokurov), gefilmt vom Kameramann und Steadicam-Operateur Tilman Büttner, der am 26. Oktoberim Kino des DFF zu Gast ist.</p>
<p>Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung <strong><u><a href="https://www.dff.film/ausstellung/entfesselte-bilder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Entfesselte Bilder</a></u></strong>, spricht im Podcast über diesen Meilenstein der jüngeren Filmgeschichte und seine besondere Kameraführung.</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Besteht ein Film aus einer einzigen Plansequenz und ist komplett ohne Schnitte entstanden, spricht man auch von einem „One-Shot-Film“. Der erste Film dieser Art war RUSSIAN ARK (RU/DE 2002. R: Alexander Sokurov), gefilmt vom Kameramann und Steadicam-Operateur Tilman Büttner, der am 26. Oktoberim Kino des DFF zu Gast ist.</p>
<p>Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung <strong><u><a href="https://www.dff.film/ausstellung/entfesselte-bilder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Entfesselte Bilder</a></u></strong>, spricht im Podcast über diesen Meilenstein der jüngeren Filmgeschichte und seine besondere Kameraführung.</p>
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      <itunes:title>Entfesselte Bilder 8 – RUSSIAN ARK</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Michael Kinzer, Ausstellunsgkurator Entfesselte Bilder</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Besteht ein Film aus einer einzigen Plansequenz und ist komplett ohne Schnitte entstanden, spricht man auch von einem „One-Shot-Film“. Der erste Film dieser Art war RUSSIAN ARK (RU/DE 2002. R: Alexander Sokurov), gefilmt vom Kameramann und Steadicam-Operateur Tilman Büttner, der am 26. Oktoberim Kino des DFF zu Gast ist.

Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung Entfesselte Bilder, spricht im Podcast über diesen Meilenstein der jüngeren Filmgeschichte und seine besondere Kameraführung.

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    <item>
      <title>Klaus Lemke zum 85.</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 13. Oktober 2025 wäre der legendäre bundesdeutsche Filmemacher Klaus Lemke 85 Jahre alt geworden. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erinnert Urs Spörri (DFF) an den 2022 gestorbenen Regisseur - an sein Werk, an emotionale Begegnungen mit ihm und an einen Mann mit Macker-Attitüde und sehr großem Herzen. Wir vermissen ihn!&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:23:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-klaus-lemke-85/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Oktober 2025 wäre der legendäre bundesdeutsche Filmemacher Klaus Lemke 85 Jahre alt geworden. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erinnert Urs Spörri (DFF) an den 2022 gestorbenen Regisseur - an sein Werk, an emotionale Begegnungen mit ihm und an einen Mann mit Macker-Attitüde und sehr großem Herzen. Wir vermissen ihn!&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Erinnerung an Klaus Lemke</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der 2022 gestorbene Regisseur wäre am 13. Oktober 85 geworden</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 13. Oktober 2025 wäre der legendäre bundesdeutsche Filmemacher Klaus Lemke 85 Jahre alt geworden. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erinnert Urs Spörri (DFF) an den 2022 gestorbenen Regisseur - an sein Werk, an emotionale Begegnungen mit ihm und an einen Mann mit Macker-Attitüde und sehr großem Herzen. Wir vermissen ihn!</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Was die Murnau-Stiftung zur Ausstellung &amp;quot;Entfesselte Bilder&amp;quot; beiträgt</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits vor einigen Jahren haben das DFF und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden beschlossen, längerfristig enger zusammen zu arbeiten, Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Austausch zu pflegen. Etwa als die Murnaustiftung der DFF-Plattform filmportal.de dutzende Filmanfänge der von ihr digitalisierten Filme zur Verfügung stellte. Oder ganz aktuell für die Ausstellung Entfesselte Bilder (noch bis 1. Februar 2026), die sich mit Plansequenzen, also ungeschnittenen Kamerafahrten auseinandersetzt. Für diese stellte die Stiftung dem DFF eine ganze Reihe von Filmausschnitten zur Verfügung, etwa aus den Filmen DER KONGRESS TANZT (DE 1931, R: Eric Charell), DER LETZTE MANN (DE 1924, R: Friedrich Wilhelm Murnau) oder VARIETÉ (DE 1925, R: Ewald André Dupont). Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß erläutert Murnau-Vorstand Christiane von Wahlert das Wesen der Kooperation, schwärmt über die Dynamik von Plansequenzen und setzt als klares Ziel, Hessen als Land des Filmerbes in den Köpfen der Menschen (und der Politik) zu verankern.</p>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:56:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-murnau-koop/</link>
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      <dc:creator>DFF</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einigen Jahren haben das DFF und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden beschlossen, längerfristig enger zusammen zu arbeiten, Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Austausch zu pflegen. Etwa als die Murnaustiftung der DFF-Plattform filmportal.de dutzende Filmanfänge der von ihr digitalisierten Filme zur Verfügung stellte. Oder ganz aktuell für die Ausstellung Entfesselte Bilder (noch bis 1. Februar 2026), die sich mit Plansequenzen, also ungeschnittenen Kamerafahrten auseinandersetzt. Für diese stellte die Stiftung dem DFF eine ganze Reihe von Filmausschnitten zur Verfügung, etwa aus den Filmen DER KONGRESS TANZT (DE 1931, R: Eric Charell), DER LETZTE MANN (DE 1924, R: Friedrich Wilhelm Murnau) oder VARIETÉ (DE 1925, R: Ewald André Dupont). Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß erläutert Murnau-Vorstand Christiane von Wahlert das Wesen der Kooperation, schwärmt über die Dynamik von Plansequenzen und setzt als klares Ziel, Hessen als Land des Filmerbes in den Köpfen der Menschen (und der Politik) zu verankern.</p>
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      <itunes:title>Ausstellung &amp;quot;Entfesselte Bilder&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Murnau-Stiftung und DFF kooperieren</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bereits vor einigen Jahren haben das DFF und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden beschlossen, längerfristig enger zusammen zu arbeiten, Gemeinsamkeiten zu entdecken und den Austausch zu pflegen. Etwa als die Murnaustiftung der DFF-Plattform filmportal.de dutzende Filmanfänge der von ihr digitalisierten Filme zur Verfügung stellte. Oder ganz aktuell für die Ausstellung Entfesselte Bilder (noch bis 1. Februar 2026), die sich mit Plansequenzen, also ungeschnittenen Kamerafahrten auseinandersetzt. Für diese stellte die Stiftung dem DFF eine ganze Reihe von Filmausschnitten zur Verfügung, etwa aus den Filmen DER KONGRESS TANZT (DE 1931, R: Eric Charell), DER LETZTE MANN (DE 1924, R: Friedrich Wilhelm Murnau) oder VARIETÉ (DE 1925, R: Ewald André Dupont). Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß erläutert Murnau-Vorstand Christiane von Wahlert das Wesen der Kooperation, schwärmt über die Dynamik von Plansequenzen und setzt als klares Ziel, Hessen als Land des Filmerbes in den Köpfen der Menschen (und der Politik) zu verankern.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>48. LUCAS-Filmfestival: Für alle von 3 bis 18plus!</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum 48. Mal zeigt LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans Filme aus aller Welt für junges Publikum. Das vom DFF ausgerichtete Festival spielt sich vom 25. September bis 2. Oktober in vier Kinos in Frankfurt und Offenbach Filme ab. Im Mittelpunkt stehen die Wettbewerbe „Kids“, „Teens“ und „Youngsters“; insgesamt 21 Langfilme sowie 18 Kurzfilme gehen dieses Jahr ins Rennen um die Preise.</p>
<p>Katharina Popp, die für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit rund um das LUCAS-Festival verantwortlich ist, spricht im Podcast darüber, was Coming-of-Age-Filme auszeichnet, die jedes Jahr eine wichtige Rolle im Festival-Programm spielen. Sie erläutert, warum diese Filme nicht nur für junges Publikum spannend sind und stellt einige Highlights und Filmgäste der diesjährigen Ausgabe vor.</p>
<p>Alle Infos zum Festival-Programm: <a href="https://lucas-filmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">lucas-filmfestival.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 48. Mal zeigt LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans Filme aus aller Welt für junges Publikum. Das vom DFF ausgerichtete Festival spielt sich vom 25. September bis 2. Oktober in vier Kinos in Frankfurt und Offenbach Filme ab. Im Mittelpunkt stehen die Wettbewerbe „Kids“, „Teens“ und „Youngsters“; insgesamt 21 Langfilme sowie 18 Kurzfilme gehen dieses Jahr ins Rennen um die Preise.</p>
<p>Katharina Popp, die für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit rund um das LUCAS-Festival verantwortlich ist, spricht im Podcast darüber, was Coming-of-Age-Filme auszeichnet, die jedes Jahr eine wichtige Rolle im Festival-Programm spielen. Sie erläutert, warum diese Filme nicht nur für junges Publikum spannend sind und stellt einige Highlights und Filmgäste der diesjährigen Ausgabe vor.</p>
<p>Alle Infos zum Festival-Programm: <a href="https://lucas-filmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">lucas-filmfestival.de</a></p>
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      <itunes:title>48. LUCAS-Filmfestival: Für alle von 3 bis 18plus!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Katharina Popp (LUCAS-Pressesprecherin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zum 48. Mal zeigt LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans Filme aus aller Welt für junges Publikum. Das vom DFF ausgerichtete Festival spielt sich vom 25. September bis 2. Oktober in vier Kinos in Frankfurt und Offenbach Filme ab. Im Mittelpunkt stehen die Wettbewerbe „Kids“, „Teens“ und „Youngsters“; insgesamt 21 Langfilme sowie 18 Kurzfilme gehen dieses Jahr ins Rennen um die Preise.

Katharina Popp, die für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit rund um das LUCAS-Festival verantwortlich ist, spricht im Podcast darüber, was Coming-of-Age-Filme auszeichnet, die jedes Jahr eine wichtige Rolle im Festival-Programm spielen. Sie erläutert, warum diese Filme nicht nur für junges Publikum spannend sind und stellt einige Highlights und Filmgäste der diesjährigen Ausgabe vor.

Alle Infos zum Festival-Programm: lucas-filmfestival.de

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      <title>Entfesselte Bilder 7: Slow Cinema</title>
      <description><![CDATA[<p>Plansequenzen, lange ungeschnittene Kameraeinstellungen, oft mit sehr dynamischen Kamerabewegungen, sind das Thema der aktuellen DFF-Ausstellung <strong>Entfesselte Bilder</strong> (noch bis 1. Februar 2026). Doch die Ausstellung thematisiert auch wesentliche ruhigere Einstellungssequenzen, bei der die Kamera kaum in Bewegung ist, oder nur ganz subtil. Dieses Slow Cinema ist das Thema dieses Podcasts. Ausstellungskurator Michael Kinzer erläutert im Gespräch mit Frauke Haß, was das Slow Cinema ausmacht, was ihn daran fasziniert und welche Regisseur*innen sich mit Slow Cinema einen Namen gemacht haben, etwa Chantal Akerman, Theo Angelopoulos, Jafar Panahi oder Lav Díaz.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 01:09:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:title>Slow Cinema</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Entfesselte Bilder 7</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Plansequenzen, lange ungeschnittene Kameraeinstellungen, oft mit sehr dynamischen Kamerabewegungen, sind das Thema der aktuellen DFF-Ausstellung Entfesselte Bilder (noch bis 1. Februar 2026). Doch die Ausstellung thematisiert auch wesentliche ruhigere Einstellungssequenzen, bei der die Kamera kaum in Bewegung ist, oder nur ganz subtil. Dieses Slow Cinema ist das Thema dieses Podcasts. Ausstellungskurator Michael Kinzer erläutert im Gespräch mit Frauke Haß, was das Slow Cinema ausmacht, was ihn daran fasziniert und welche Regisseur*innen sich mit Slow Cinema einen Namen gemacht haben, etwa Chantal Akerman, Theo Angelopoulos, Jafar Panahi oder Lav Díaz.</itunes:summary>
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      <title>THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: Archive anders machen</strong> heißt ein Projekt, das das DFF zusammen mit dem SINEMA TRANSTOPIA in Berlin, zunächst zwei Jahre lang organisiert. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellen es Can Sungu vom SINEMA TRANSTOPIA sowie Björn Schmitt und Mai Nguyen (beide DFF) vor.&nbsp;Ziel des Projekt ist es unter anderem, deutsches Kino, das bisher nicht im Fokus der Filmarchive liegt, zu entdecken, zu ergründen, vorzustellen und zu kontextualisieren; und zwar Kino, das von migrantisch geprägten Communities in Deutschland gemacht wurde, aber bisher – z.B. von Filmförderinstitutionen, aber eben auch von Archiven -&nbsp; nicht wirklich als deutsches Kino betrachtet wird. Zum anderen geht es aber auch um Filme, die den Bogen in zwei Länder spannen, etwa von Deutschland nach Iran oder in die Türkei oder umgekehrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 12:16:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:subtitle>Archive anders machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: Archive anders machen heißt ein Projekt, das das DFF zusammen mit dem SINEMA TRANSTOPIA in Berlin, zunächst zwei Jahre lang organisiert. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellen es Can Sungu vom SINEMA TRANSTOPIA sowie Björn Schmitt und Mai Nguyen (beide DFF) vor. Ziel des Projekt ist es unter anderem, deutsches Kino, das bisher nicht im Fokus der Filmarchive liegt, zu entdecken, zu ergründen, vorzustellen und zu kontextualisieren; und zwar Kino, das von migrantisch geprägten Communities in Deutschland gemacht wurde, aber bisher – z.B. von Filmförderinstitutionen, aber eben auch von Archiven -  nicht wirklich als deutsches Kino betrachtet wird. Zum anderen geht es aber auch um Filme, die den Bogen in zwei Länder spannen, etwa von Deutschland nach Iran oder in die Türkei oder umgekehrt.</itunes:summary>
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      <title>11. Terza Visione – Festival des italienischen Genrefilms</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 20. bis 24. August 2025 lädt die 11. Ausgabe des Festivals Terza Visione wieder zu einem Ausflug ins italienische Genrekino, insbesondere der 1950er bis 80er Jahre, ein.</p>
<p>Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF), der das Festival verantwortet, erzählt, was diese Jahrzehnte im italienischen Kino so besonders macht, welche Highlights die Kinobesucher*innen im diesjährigen Programm erwarten und welche Herausforderungen sich das Team bei der Beschaffung der 35mm-Filmkopien gegenübersah.</p>
<p>Mehr zum Festival: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2025/terza-visione-11/" rel="noopener noreferrer nofollow">Terza Visione – 11. Festival des italienischen Genrefilms - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 10:42:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20. bis 24. August 2025 lädt die 11. Ausgabe des Festivals Terza Visione wieder zu einem Ausflug ins italienische Genrekino, insbesondere der 1950er bis 80er Jahre, ein.</p>
<p>Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF), der das Festival verantwortet, erzählt, was diese Jahrzehnte im italienischen Kino so besonders macht, welche Highlights die Kinobesucher*innen im diesjährigen Programm erwarten und welche Herausforderungen sich das Team bei der Beschaffung der 35mm-Filmkopien gegenübersah.</p>
<p>Mehr zum Festival: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2025/terza-visione-11/" rel="noopener noreferrer nofollow">Terza Visione – 11. Festival des italienischen Genrefilms - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:title>11. Terza Visione – Festival des italienischen Genrefilms</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom 20. bis 24. August 2025 lädt die 11. Ausgabe des Festivals Terza Visione wieder zu einem Ausflug ins italienische Genrekino, insbesondere der 1950er bis 80er Jahre, ein.

Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF), der das Festival verantwortet, erzählt, was diese Jahrzehnte im italienischen Kino so besonders macht, welche Highlights die Kinobesucher*innen im diesjährigen Programm erwarten und welche Herausforderungen sich das Team bei der Beschaffung der 35mm-Filmkopien gegenübersah.

Mehr zum Festival: Terza Visione – 11. Festival des italienischen Genrefilms - DFF.FILM

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    <item>
      <title>Entfesselte Bilder #6: Kameramann Michael Ballhaus</title>
      <description><![CDATA[<p>Geschichten mit der Kamera erzählen, Emotionen mit Bildern vermitteln, das stand für den legendären Kameramann Michael Ballhaus immer im Fokus. Berühmt war der 2017 gestorbene Ballhaus für seine immer wieder genutzte - und oft kopierte - 360-Grad-Kamerafahrt, den sogenannten Ballhaus-Kreisel, den er erstmals in Rainer Werner Fassbinders MARTHA (BRD 1974) ausprobierte. Ganz generell war er ein Meister der Plansequenz; Kultstatus hat die lange Kamerafahrt durch den Hintereingang des Copacabana-Clubs in Martin Scorseses GOOD FELLAS (US 1990). Aus Anlass von Ballhaus' 90. Geburtstag am 5. August schildert Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026), im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was ihn an der Kameraarbeit von Michael Ballhaus, der in Deutschland wie in den USA mit unzähligen Regiegrößen zusammengearbeitet hat, so fasziniert.</p>
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:25:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten mit der Kamera erzählen, Emotionen mit Bildern vermitteln, das stand für den legendären Kameramann Michael Ballhaus immer im Fokus. Berühmt war der 2017 gestorbene Ballhaus für seine immer wieder genutzte - und oft kopierte - 360-Grad-Kamerafahrt, den sogenannten Ballhaus-Kreisel, den er erstmals in Rainer Werner Fassbinders MARTHA (BRD 1974) ausprobierte. Ganz generell war er ein Meister der Plansequenz; Kultstatus hat die lange Kamerafahrt durch den Hintereingang des Copacabana-Clubs in Martin Scorseses GOOD FELLAS (US 1990). Aus Anlass von Ballhaus' 90. Geburtstag am 5. August schildert Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026), im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was ihn an der Kameraarbeit von Michael Ballhaus, der in Deutschland wie in den USA mit unzähligen Regiegrößen zusammengearbeitet hat, so fasziniert.</p>
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      <itunes:subtitle>Entfesselte Bilder #6</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Filmhistoriker und Kurator Jeanpaul Goergen im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Jeanpaul Goergen ist Autor, Filmhistoriker und Kurator von Filmprogrammen. Das deutsche Filmerbe ist einer seiner Schwerpunkte. Auf <a href="https://www.filmportal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">filmportal.de</a>, der vom DFF betriebenen zentralen Plattform für den deutschen Film, veröffentlicht er seit vielen Jahren ehrenamtlich Beiträge. </p>
<p>Bei einem Besuch in den Wiesbadener Archiven hat DFF-Redaktionspraktikant Jan Wilewald Jeanpaul Goergen getroffen und mit ihm über seine Arbeit gesprochen.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Bei einem Besuch in den Wiesbadener Archiven hat DFF-Redaktionspraktikant Jan Wilewald Jeanpaul Goergen getroffen und mit ihm über seine Arbeit gesprochen.</p>
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Bei einem Besuch in den Wiesbadener Archiven hat DFF-Redaktionspraktikant Jan Wilewald Jeanpaul Goergen getroffen und mit ihm über seine Arbeit gesprochen.

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      <title>Entfesselte Bilder 5: Brian De Palma</title>
      <description><![CDATA[<p>Für ihn ist der Regisseur Brian De Palma vor allem "ein großer Stilist", aber auch Meister der Montage wie der Plansequenz. Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026) erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was ihn an De Palma fasziniert und spricht über dessen herausragende Filme, die jetzt im Juli und August in einer Retrospektive im Kino des DFF zu sehen sind.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:47:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Der Regisseur Brian De Palma</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Entfesselte Bilder 5</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Entfesselte Bilder 4: One-Shot-Filme</title>
      <description><![CDATA[<p>Filme, die in einem Rutsch gedreht wurden, ohne einen einzigen Schnitt also, gibt es zunehmend seit der Einführung der Digitalkamera um 2000. Erst seitdem ist es überhaupt möglich, solche Projekte zu denken, da es nicht mehr nötig ist, während des Drehs alle elf bis zwölf Minuten die Filmrolle zu wechseln. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026), warum Filmschaffende solche aufwändigen Dreharbeiten überhaupt angehen. Ein Ziel ist dabei immer, den Rausch eines Films zu erzeugen, der "in einem Atemzug" gedreht zu sein scheint.</p>
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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:53:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-eb4-one-shot/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <dc:creator>DFF</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Filme, die in einem Rutsch gedreht wurden, ohne einen einzigen Schnitt also, gibt es zunehmend seit der Einführung der Digitalkamera um 2000. Erst seitdem ist es überhaupt möglich, solche Projekte zu denken, da es nicht mehr nötig ist, während des Drehs alle elf bis zwölf Minuten die Filmrolle zu wechseln. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026), warum Filmschaffende solche aufwändigen Dreharbeiten überhaupt angehen. Ein Ziel ist dabei immer, den Rausch eines Films zu erzeugen, der "in einem Atemzug" gedreht zu sein scheint.</p>
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    <item>
      <title>Rechte Akteure im Dokumentarfilm</title>
      <description><![CDATA[<p>Welche Strategien haben Dokumentarfilme über rechte Parteien und Bewegungen in Europa, einerseits zu beobachten und andererseits Kritik an dem Gezeigten zu artikulieren? Wie verhalten sie sich zu der Frage, ob man rechten Akteur*innen eine Bühne bietet, indem man mit ihnen spricht?</p>
<p>Die Filmreihe „Antagonistische Beobachtung. Rechte Akteure im Dokumentarfilm“ im Kino des DFF widmet sich an zwei Abenden mit Filmen und Gesprächen diesen Fragen.</p>
<p>Felix Trautmann (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung der Goethe-Universität, Frankfurt) hat die Reihe mitkuratiert und gibt Einblick in die Überlegungen und Fragestellungen, die sie aufwirft und die am 27. Juni und am 4. Juli diskutiert werden.</p>
<p>Mehr Infos zur Filmreihe: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juni-2025/antagonistische-beobachtung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Antagonistische Beobachtung - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Strategien haben Dokumentarfilme über rechte Parteien und Bewegungen in Europa, einerseits zu beobachten und andererseits Kritik an dem Gezeigten zu artikulieren? Wie verhalten sie sich zu der Frage, ob man rechten Akteur*innen eine Bühne bietet, indem man mit ihnen spricht?</p>
<p>Die Filmreihe „Antagonistische Beobachtung. Rechte Akteure im Dokumentarfilm“ im Kino des DFF widmet sich an zwei Abenden mit Filmen und Gesprächen diesen Fragen.</p>
<p>Felix Trautmann (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung der Goethe-Universität, Frankfurt) hat die Reihe mitkuratiert und gibt Einblick in die Überlegungen und Fragestellungen, die sie aufwirft und die am 27. Juni und am 4. Juli diskutiert werden.</p>
<p>Mehr Infos zur Filmreihe: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juni-2025/antagonistische-beobachtung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Antagonistische Beobachtung - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Felix Trautmann (Institut für Sozialforschung der Goethe-Universität, Frankfurt)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Welche Strategien haben Dokumentarfilme über rechte Parteien und Bewegungen in Europa, einerseits zu beobachten und andererseits Kritik an dem Gezeigten zu artikulieren? Wie verhalten sie sich zu der Frage, ob man rechten Akteur*innen eine Bühne bietet, indem man mit ihnen spricht?

Die Filmreihe „Antagonistische Beobachtung. Rechte Akteure im Dokumentarfilm“ im Kino des DFF widmet sich an zwei Abenden mit Filmen und Gesprächen diesen Fragen.

Felix Trautmann (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung der Goethe-Universität, Frankfurt) hat die Reihe mitkuratiert und gibt Einblick in die Überlegungen und Fragestellungen, die sie aufwirft und die am 27. Juni und am 4. Juli diskutiert werden.

Mehr Infos zur Filmreihe: Antagonistische Beobachtung - DFF.FILM

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      <title>Gespräch mit Christine Kopf, der neuen Künstlerischen Direktorin des DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits seit Juli 2024 war sie es kommissarisch, seit Anfang April nun auch ganz offiziell: Christine Kopf ist die neue Künstlerische Direktorin des DFF. Im Podcast mit Frauke Haß spricht sie darüber, wie sich ihr Arbeitsalltag verändert hat, welche Pläne sie für das DFF hat und welches aus ihrer Sicht die Kernaufgaben des DFF sind. </p>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 01:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Juli 2024 war sie es kommissarisch, seit Anfang April nun auch ganz offiziell: Christine Kopf ist die neue Künstlerische Direktorin des DFF. Im Podcast mit Frauke Haß spricht sie darüber, wie sich ihr Arbeitsalltag verändert hat, welche Pläne sie für das DFF hat und welches aus ihrer Sicht die Kernaufgaben des DFF sind. </p>
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      <itunes:title>Gespräch mit Christine Kopf</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Künstlerische Direktorin des DFF spricht über ihre Pläne</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bereits seit Juli 2024 war sie es kommissarisch, seit Anfang April nun auch ganz offiziell: Christine Kopf ist die neue Künstlerische Direktorin des DFF. Im Podcast mit Frauke Haß spricht sie darüber, wie sich ihr Arbeitsalltag verändert hat, welche Pläne sie für das DFF hat und welches aus ihrer Sicht die Kernaufgaben des DFF sind.</itunes:summary>
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      <title>Entfesselte Bilder 3: Der Regisseur Alfonso Cuarón</title>
      <description><![CDATA[<p>Meisterhaft setzt Alfonso Cuarón in seinen Filmen immer wieder dynamische Kamerafahrten, sog. Plansequenzen, wirkungsvoll ein. Vielleicht am berühmtesten die 13-minütige Plansequenz zu Beginn des Films GRAVITY mit Sandra Bullock und George Clooney. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026), wie gekonnt Cuarón dieses filmästhetische Mittel einsetzt. Meist zusammen mit seinem Kameramann Emmanuel Lubezki, den das Kino des DFF jetzt im Juni in einer Filmreihe vorstellt. Am besten umgehend Karten sichern! </p>
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      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 00:49:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <dc:creator>DFF</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Meisterhaft setzt Alfonso Cuarón in seinen Filmen immer wieder dynamische Kamerafahrten, sog. Plansequenzen, wirkungsvoll ein. Vielleicht am berühmtesten die 13-minütige Plansequenz zu Beginn des Films GRAVITY mit Sandra Bullock und George Clooney. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "Entfesselte Bilder" (noch bis 1. Februar 2026), wie gekonnt Cuarón dieses filmästhetische Mittel einsetzt. Meist zusammen mit seinem Kameramann Emmanuel Lubezki, den das Kino des DFF jetzt im Juni in einer Filmreihe vorstellt. Am besten umgehend Karten sichern! </p>
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      <itunes:title>Der Regisseur Alfonso Cuarón</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Entfesselte Bilder 3</itunes:subtitle>
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      <title>Rainer Werner Fassbinder zum 80. Geburtstag</title>
      <description><![CDATA[<p>Einer der bedeutendsten Regisseure des deutschen Nachkriegskinos, Rainer Werner Fassbinder, wäre am Samstag, 31. Mai 2025, 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass haben sich Hans-Peter Reichmann, der im DFF Fassbinders Schriftgutnachlass betreut, und der Frankfurter Städteführer Christian Setzepfandt eine Serie von Stadtspaziergängen ausgedacht, die von September an auf Fassbinders Spurensuche in Frankfurt gehen sollen. Sie führen die Teilnehmer*innen zu einigen Locations von Drehorten in wichtigen Fassbinder-Filmen. Das Konzept der Spaziergänge stellen die beiden im Gespräch mit Frauke Haß (DFF) vor. </p>
<p>Bild-Credit: DFF / Fassbinder Collection (c) Rainer Werner Fassbinder Foundation / WDR</p>
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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 01:08:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einer der bedeutendsten Regisseure des deutschen Nachkriegskinos, Rainer Werner Fassbinder, wäre am Samstag, 31. Mai 2025, 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass haben sich Hans-Peter Reichmann, der im DFF Fassbinders Schriftgutnachlass betreut, und der Frankfurter Städteführer Christian Setzepfandt eine Serie von Stadtspaziergängen ausgedacht, die von September an auf Fassbinders Spurensuche in Frankfurt gehen sollen. Sie führen die Teilnehmer*innen zu einigen Locations von Drehorten in wichtigen Fassbinder-Filmen. Das Konzept der Spaziergänge stellen die beiden im Gespräch mit Frauke Haß (DFF) vor. </p>
<p>Bild-Credit: DFF / Fassbinder Collection (c) Rainer Werner Fassbinder Foundation / WDR</p>
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      <itunes:title>Rainer Werner Fassbinder zum 80. Geburtstag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Stadtspaziergänge von Herbst an in Frankfurt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Einer der bedeutendsten Regisseure des deutschen Nachkriegskinos, Rainer Werner Fassbinder, wäre am Samstag, 31. Mai 2025, 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass haben sich Hans-Peter Reichmann, der im DFF Fassbinders Schriftgutnachlass betreut, und der Frankfurter Städteführer Christian Setzepfandt eine Serie von Stadtspaziergängen ausgedacht, die von September an auf Fassbinders Spurensuche in Frankfurt gehen sollen. Sie führen die Teilnehmer*innen zu einigen Locations von Drehorten in wichtigen Fassbinder-Filmen. Das Konzept der Spaziergänge stellen die beiden im Gespräch mit Frauke Haß (DFF) vor.

Bild-Credit: DFF / Fassbinder Collection (c) Rainer Werner Fassbinder Foundation / WDR</itunes:summary>
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      <title>Raritäten und 90er-Jahre-Filme aus Japan: Das 25. Nippon Connection im DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 27. Mai bis 1. Juni 2025 lädt das Festival Nippon Connection zum 25. Mal dazu ein, japanische (Film-)Kultur zu entdecken. Das Kino des DFF zeigt Filme der Sektion Nippon Retro: Neben zwei historischen Raritäten sind das prägende Werke der 1990er Jahre, in denen das japanische Kino eine neue Generation von Regisseur*innen hervorbrachte. Programmleiter Florian Höhr spricht über die Jubiläumsausgabe.</p>
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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <itunes:title>Raritäten und 90er-Jahre-Filme aus Japan: Das 25. Nippon Connection im DFF</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Florian Höhr (Filmprogrammleitung Nippon Connection)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom 27. Mai bis 1. Juni 2025 lädt das Festival Nippon Connection zum 25. Mal dazu ein, japanische (Film-)Kultur zu entdecken. Das Kino des DFF zeigt Filme der Sektion Nippon Retro: Neben zwei historischen Raritäten sind das prägende Werke der 1990er Jahre, in denen das japanische Kino eine neue Generation von Regisseur*innen hervorbrachte. Programmleiter Florian Höhr spricht über die Jubiläumsausgabe.

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    <item>
      <title>Prof. Laliv Melamed zum Master Filmkultur</title>
      <description><![CDATA[<p>Laliv Melamed ist Professor für Digitale Filmkultur an der Goethe-Universität Frankfurt und zuständig für den gemeinsam mit dem DFF betriebenen Kooperationsstudiengang "Master Filmkultur" , den sie im (englischsprachigen) Podcast-Talk mit Frauke Haß vorstellt. Film und Bewegtbild findet für Melamed nicht nur im Kino statt, sondern in allen (oft digitalen) Medien, mit denen wir zu tun haben. Sie selbst sieht sich als Forschende, die zugleich kuratorisch und praktisch (und aktivistisch) tätig ist, etwa wenn sie Filmreihen gestaltet oder sich auf Festivals engagiert.</p>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 00:59:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Master Filmkultur an der Goethe-Uni Frankfurt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Prof. Laliv Melamed spricht über ihre Ideen</itunes:subtitle>
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      <title>Carte Blanche: Julia Jentsch im Kino des DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Julia Jentsch (*1978) ist eine der prägenden deutschen Schauspielerinnen ihrer Generation. Mit den beiden Publikumserfolgen DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI (2004) und SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE (2005) gelang ihr der Durchbruch – und mit der Rolle der Sophie Scholl die frühe Anerkennung durch große Auszeichnungen 2005:&nbsp; vom Silbernen Bären als beste Schauspielerin der Berlinale über den Deutschen Filmpreis bis zum Europäischen Filmpreis, jeweils für die beste weibliche Hauptrolle. Weitere vielbeachtete Filme folgten, darunter EFFI BRIEST (2009) und ganz aktuell WAS MARIELLE WEISS (2025). Im Mai 2025 gibt ihr das Kino des DFF Carte Blanche: Sie stellt jene Filme vor, die sie besonders beeinflusst und berührt haben. Im Podcast spricht Urs Spörri mit Frauke Haß über das Werk dieser besonderen Schauspielerin.   </p>
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      <pubDate>Fri, 02 May 2025 01:36:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>In ihrer Carte Blanche zeigt die Schauspielerin Filme, die sie beeindruckt haben</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Julia Jentsch (*1978) ist eine der prägenden deutschen Schauspielerinnen ihrer Generation. Mit den beiden Publikumserfolgen DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI (2004) und SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE (2005) gelang ihr der Durchbruch – und mit der Rolle der Sophie Scholl die frühe Anerkennung durch große Auszeichnungen 2005:  vom Silbernen Bären als beste Schauspielerin der Berlinale über den Deutschen Filmpreis bis zum Europäischen Filmpreis, jeweils für die beste weibliche Hauptrolle. Weitere vielbeachtete Filme folgten, darunter EFFI BRIEST (2009) und ganz aktuell WAS MARIELLE WEISS (2025). Im Mai 2025 gibt ihr das Kino des DFF Carte Blanche: Sie stellt jene Filme vor, die sie besonders beeinflusst und berührt haben. Im Podcast spricht Urs Spörri mit Frauke Haß über das Werk dieser besonderen Schauspielerin.</itunes:summary>
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      <title>Southern Lights on Tour Region 2025</title>
      <description><![CDATA[<p>Southern Lights on Tour, das Filmfestival über das Kino des globalen Südens, feierte einen erfolgreichen Start in Frankfurt im DFF. Nun geht das Festival in der Rhein-Main-Region auf Tour und bringt spannende neue Aspekte mit sich - von Workshops für Väter bis hin zu einem Fußballturnier. Zunächst geht es an diesem Wochenende (26., 27. April) in Offenbach weiter, dann folgen im Mai Wiesbaden, Dietzenbach und Hanau. In der heutigen Folge spricht Redaktionspraktikant Niklas Wahls mit Outreach-Managerin Valentine Jerke, die die Planung des Programms in der Region zum zweiten Mal leitet. Wie geht sie hierbei konkret vor? Warum gibt es das Festival auch in der Region und was erwartet uns in den einzelnen Städten?&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos finden sich hier: <a href="https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-slot-region-2025/</link>
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      <author>presse@dff.film (Niklas Wahls)</author>
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      <dc:creator>Niklas Wahls</dc:creator>
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<p>Mehr Infos finden sich hier: <a href="https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/</a></p>
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      <itunes:author>Niklas Wahls</itunes:author>
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      <itunes:title>Southern Lights on Tour</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Programm in der Region 2025</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Southern Lights on Tour, das Filmfestival über das Kino des globalen Südens, feierte einen erfolgreichen Start in Frankfurt im DFF. Nun geht das Festival in der Rhein-Main-Region auf Tour und bringt spannende neue Aspekte mit sich - von Workshops für Väter bis hin zu einem Fußballturnier. Zunächst geht es an diesem Wochenende (26., 27. April) in Offenbach weiter, dann folgen im Mai Wiesbaden, Dietzenbach und Hanau. In der heutigen Folge spricht Redaktionspraktikant Niklas Wahls mit Outreach-Managerin Valentine Jerke, die die Planung des Programms in der Region zum zweiten Mal leitet. Wie geht sie hierbei konkret vor? Warum gibt es das Festival auch in der Region und was erwartet uns in den einzelnen Städten? 

Mehr Infos finden sich hier: https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Entfesselte Bilder 2 - Alfred Hitchcocks ROPE</title>
      <description><![CDATA[<p>Alfred Hitchcocks Film ROPE (USA 1948), in Deutschland unter dem Titel COCKTAIL FÜR EINE LEICHE bekannt, gilt als erster langer Spielfilm, der - vermeintlich - ganz ohne Schnitte auskommt. Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß erläutert Michael Kinzer, Kurator der Sonderausstellung des DFF, Entfesselte Bilder (2. April 2025 bis 1. Februar 2026), was es mit der Legende auf sich hat, und warum der Film so interessant ist, obwohl er eben doch den ein oder anderen Schnitt hat. Wie und warum Regisseure wie Hitchcock mit schnittlosen Kamerafahrten, sogenannten Plansequenzen, arbeiten und was diese für einen Einfluss auf die Ästhetik und Wirkung des Films oder der jeweiligen Einstellung haben, erzählt er auch. Plansequenzen sind das Thema der Ausstellung Entfesselte Bilder, die dort in zahlreichen Projektionen und Kompilationen zu sehen sind.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 01:02:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Entfesselte Bilder 2</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Alfred Hitchcocks Film ROPE (USA 1948)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Alfred Hitchcocks Film ROPE (USA 1948), in Deutschland unter dem Titel COCKTAIL FÜR EINE LEICHE bekannt, gilt als erster langer Spielfilm, der - vermeintlich - ganz ohne Schnitte auskommt. Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß erläutert Michael Kinzer, Kurator der Sonderausstellung des DFF Entfesselte Bilder (2. April 2025 bis 1. Februar 2026), was es mit der Legende auf sich hat, und warum der Film so interessant ist, obwohl er eben doch den ein oder anderen Schnitt hat. Wie und warum Regisseure wie Hitchcock mit schnittlosen Kamerafahrten, sogenannten Plansequenzen, arbeiten und was diese für einen Einfluss auf die Ästhetik und Wirkung des Films oder der jeweiligen Einstellung haben, erzählt er auch. Plansequenzen sind das Thema der Ausstellung Entfesselte Bilder, die dort in zahlreichen Projektionen und Kompilationen zu sehen sind.</itunes:summary>
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      <title>Die 25. Ausgabe von goEast</title>
      <description><![CDATA[<p>Allein im Wettbewerb sind 14 Filme aus 18 Ländern Mittel- und Osteuropas zu sehen, viele Deutschlandpremieren und eine Weltpremiere: goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films geht in diesem Jahr vom 23. bis 29. April zum 25. Mal in Wiesbaden über die Bühne. Das wird gefeiert. Mit einer Ausstellung, einem hochinteressanten Symposium, einem Jubiläumsprogramm und natürlich spannenden Werken im Wettbewerb. Festivalleiterin Heleen Gerritsen stellt das Programm im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor. </p>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 01:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:title>Die 25. Ausgabe von goEast</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Festival des mittel- und osteuropäischen Films (23. bis 29. April 2025 Wiesbaden)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Allein im Wettbewerb sind 14 Filme aus 18 Ländern Mittel- und Osteuropas zu sehen, viele Deutschlandpremieren und eine Weltpremiere: goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films geht in diesem Jahr vom 23. bis 29. April zum 25. Mal in Wiesbaden über die Bühne. Das wird gefeiert. Mit einer Ausstellung, einem hochinteressanten Symposium, einem Jubiläumsprogramm und natürlich spannenden Werken im Wettbewerb. Festivalleiterin Heleen Gerritsen stellt das Programm im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor.</itunes:summary>
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      <title>Entfesselte Bilder 1 - Die Ausstellung</title>
      <description><![CDATA[<p>Mobile Kamerafahrten, sogenannte "Plansequenzen", sind das Thema der kommenden Sonderausstellung des DFF <strong>Entfesselte Bilder</strong> (2. April 2025 bis 1. Februar 2026). Kurator Michael Kinzer stellt die Ausstellung im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor, erläutert, was ihn an diesem filmästhetischen Mittel so fasziniert, was eine Plansequenz von einem "Long Take" unterscheidet und gibt einen Vorgeschmack auf die begleitende Filmreihe. Die Ausstellung lädt ein zu einer labyrinthischen Erkundungstour durch einen Parcours aus Monitoren und Leinwänden, die die Besucher:innen anhand zahlreicher Kompilationen eintauchen lassen in Kamerafahrten quer durch die Filmgeschichte.</p>
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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 01:28:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <dc:creator>DFF</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Kamerafahrten, sogenannte "Plansequenzen", sind das Thema der kommenden Sonderausstellung des DFF <strong>Entfesselte Bilder</strong> (2. April 2025 bis 1. Februar 2026). Kurator Michael Kinzer stellt die Ausstellung im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor, erläutert, was ihn an diesem filmästhetischen Mittel so fasziniert, was eine Plansequenz von einem "Long Take" unterscheidet und gibt einen Vorgeschmack auf die begleitende Filmreihe. Die Ausstellung lädt ein zu einer labyrinthischen Erkundungstour durch einen Parcours aus Monitoren und Leinwänden, die die Besucher:innen anhand zahlreicher Kompilationen eintauchen lassen in Kamerafahrten quer durch die Filmgeschichte.</p>
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      <itunes:title>Entfesselte Bilder 1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Ausstellung über mobile Kamerafahrten als ästhetisches Mittel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mobile Kamerafahrten, sogenannte "Plansequenzen", sind das Thema der kommenden Sonderausstellung des DFF Entfesselte Bilder (2. April 2025 bis 1. Februar 2026). Kurator Michael Kinzer stellt die Ausstellung im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor, erläutert, was ihn an diesem filmästhetischen Mittel so fasziniert, was eine Plansequenz von einem "Long Take" unterscheidet und gibt einen Vorgeschmack auf die begleitende Filmreihe. Die Ausstellung lädt ein zu einer labyrinthischen Erkundungstour durch einen Parcours aus Monitoren und Leinwänden, die die Besucher:innen anhand zahlreicher Kompilationen eintauchen lassen in Kamerafahrten quer durch die Filmgeschichte.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Southern Lights on Tour 2025</title>
      <description><![CDATA[<p>Southern Lights on Tour, das Filmfestival über das Kino des globalen Südens, geht von März bis Mai in die fünfte Runde. In Frankfurt werden vom 21. bis 25. März 17 Filme aus Ländern wie Angola, Brasilien, Iran oder Vietnam zu sehen sein. Festival-Macherin Andrea Hartmann stellt das Programm, das queere Stories ebenso erzählt, wie Geschichten über patriarchale Familienstrukturen oder die Folgen von Diktaturen, im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor. Dabei ist auch das vielfältige Begleitprogramm ein Thema, das Filmgespräche, Vorträge, Kunst, Performance, Ballroom Dance und sogar ein Fußballturnier bietet.</p>
<p>Mehr Infos zum Festival finden sich hier: <a href="https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/" rel="noopener noreferrer nofollow">Southern Lights on Tour – Kino des globalen Südens - DFF.FILM</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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<p>Mehr Infos zum Festival finden sich hier: <a href="https://www.dff.film/kino/festivals/southern-lights/" rel="noopener noreferrer nofollow">Southern Lights on Tour – Kino des globalen Südens - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:title>Southern Lights on Tour 2025</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Festival zum Kino des globalen Südens</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Southern Lights on Tour, das Filmfestival über das Kino des globalen Südens, geht von März bis Mai in die fünfte Runde. In Frankfurt werden vom 21. bis 25. März 17 Filme aus Ländern wie Angola, Brasilien, Iran oder Vietnam zu sehen sein. Festival-Macherin Andrea Hartmann stellt das Programm, das queere Stories ebenso erzählt, wie Geschichten über patriarchale Familienstrukturen oder die Folgen von Diktaturen, im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor. Dabei ist auch das vielfältige Begleitprogramm ein Thema, das Filmgespräche, Vorträge, Kunst, Performance, Ballroom Dance und sogar ein Fußballturnier bietet.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Berufsbilder im DFF: Museumspädagogin Daniela Dietrich</title>
      <description><![CDATA[<p>Führungen für Schulklassen, Legetrick-Workshops für Kindergeburtstage, mit dem Tablet gedrehte Stop-Motion-Filme für Jugendliche, Bluebox-Sessions für feiernde Erwachsene: Die Arbeit von Museumspädagogin Daniela Dietrich im DFF ist vielfältig. Seit Jahrzehnten kümmert sie sich um die zielgruppengerechte Vermittlung der Inhalte des DFF an die Besucher:innen. Was heißt das eigentlich im Einzelnen? Wie sieht ihr Alltag aus? Wie bereitet sie sich zum Beispiel auf eine Führung vor? Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erzählt Daniela Dietrich auch, wie sie überhaupt darauf kam, diesen Beruf zu ergreifen.  </p>
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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 02:47:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-berufsbilder_muspaed/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:title>Museumspädagogin Daniela Dietrich</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Reihe Berufsbilder im DFF</itunes:subtitle>
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      <title>Pianist Uwe Oberg über die Stummfilm-Vertonung</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie findet man die passende Musik zu Filmbildern? Der experimentelle Stummfilm BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (DE 1927. R: Walter Ruttmann) eröffnet am 17. März 2025 die 19. SchulKinoWochen Hessen – live am Klavier begleitet von Uwe Oberg. Der 1962 in Offenbach geborene Pianist spielt seit vielen Jahren im Kino des DFF in Frankfurt und in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden Musik für Stummfilme. Im Podcast erzählt er, wie ihn der Film auf großer Leinwand inspiriert und warum er viel Raum für Improvisation lässt.</p>
<p>Weitere Postcast-Folgen: </p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-stummfilmvertonung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Akkordeonistin Eva Zöllner und Professor Ralph Abelein (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt) über die Vertonung von Buster Keatons THE NAVIGATOR mit Studierenden</a> </p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-pop-up-kino/" rel="noopener noreferrer nofollow">18. SchulKinoWochen Hessen: Das Pop-up-Kino bringt Filme an die Schule</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-schulkinowochen-2023/" rel="noopener noreferrer nofollow">17. SchulKinoWochen Hessen: Das Kino wird zum Klassenzimmer</a></p>
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      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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<p>Weitere Postcast-Folgen: </p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-stummfilmvertonung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Akkordeonistin Eva Zöllner und Professor Ralph Abelein (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt) über die Vertonung von Buster Keatons THE NAVIGATOR mit Studierenden</a> </p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-pop-up-kino/" rel="noopener noreferrer nofollow">18. SchulKinoWochen Hessen: Das Pop-up-Kino bringt Filme an die Schule</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-schulkinowochen-2023/" rel="noopener noreferrer nofollow">17. SchulKinoWochen Hessen: Das Kino wird zum Klassenzimmer</a></p>
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Weitere Postcast-Folgen: 

Akkordeonistin Eva Zöllner und Professor Ralph Abelein (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt) über die Vertonung von Buster Keatons THE NAVIGATOR mit Studierenden 

18. SchulKinoWochen Hessen: Das Pop-up-Kino bringt Filme an die Schule

17. SchulKinoWochen Hessen: Das Kino wird zum Klassenzimmer

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    </item>
    <item>
      <title>Africa Alive 2025 - Das Programm</title>
      <description><![CDATA[<p>Das 31. Africa Alive Festival widmet seine Retrospektive in diesem Jahr dem mauretanischen Regisseur Abderrahmane Sissako, der als einer der wichtigsten Filmemacher des Kontinents gilt. Das Kinoprogramm des Festivals geht vom 30. Januar bis 8. Februar 2025 im Kino des DFF und im Filmforum Höchst über die Bühne. DFF-Kinoleiterin Natascha Gikas stellt es im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor und gibt Informationen zum Begleitprogramm mit zwei Konzerten, einem Kinderfest und einem antikolonialen Spaziergang. </p>
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      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 02:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-africa-alive-2025</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:summary>Das 31. Africa Alive Festival widmet seine Retrospektive in diesem Jahr dem mauretanischen Regisseur Abderrahmane Sissako, der als einer der wichtigsten Filmemacher des Kontinents gilt. Das Kinoprogramm des Festivals geht vom 30. Januar bis 8. Februar 2025 im Kino des DFF und im Filmforum Höchst über die Bühne. DFF-Kinoleiterin Natascha Gikas stellt es im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor und gibt Informationen zum Begleitprogramm mit zwei Konzerten, einem Kinderfest und einem antikolonialen Spaziergang.</itunes:summary>
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      <title>Einmal Stormtrooper sein – wie ein Kostümclub Filmfiguren zum Leben erweckt</title>
      <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr sind während des Frankfurter Museumsuferfests einige Mitglieder der German Garrison, Deutschlands größtem STAR-WARS-Kostümclub, im DFF und sorgen bei großen und kleinen Filmfans für Begeisterung. 2025 feiert der Club sein 25-jähriges Bestehen. Jaab, Henrik, Michaela, Brom, Kevin, Matthias, Jens und Michael erzählen, wie ihre Kostüme entstehen, welche besonderen Momente sie darin erlebt haben und warum ihnen dieses Hobby so große Freude macht.</p>
<p>Podcast-Folge zu den STAR-WARS-Objekten in der Dauerausstellung des DFF: <a href="https://www.dff.film/podcast-star-wars-special/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Filmgeschichte in Objekten: STAR-WARS-Special - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr sind während des Frankfurter Museumsuferfests einige Mitglieder der German Garrison, Deutschlands größtem STAR-WARS-Kostümclub, im DFF und sorgen bei großen und kleinen Filmfans für Begeisterung. 2025 feiert der Club sein 25-jähriges Bestehen. Jaab, Henrik, Michaela, Brom, Kevin, Matthias, Jens und Michael erzählen, wie ihre Kostüme entstehen, welche besonderen Momente sie darin erlebt haben und warum ihnen dieses Hobby so große Freude macht.</p>
<p>Podcast-Folge zu den STAR-WARS-Objekten in der Dauerausstellung des DFF: <a href="https://www.dff.film/podcast-star-wars-special/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Filmgeschichte in Objekten: STAR-WARS-Special - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:title>Einmal Stormtrooper sein – wie ein Kostümclub Filmfiguren zum Leben erweckt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Mitgliedern des STAR-WARS-Kostümclubs German Garrison</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Jedes Jahr sind während des Frankfurter Museumsuferfests einige Mitglieder der German Garrison, Deutschlands größtem STAR-WARS-Kostümclub, im DFF und sorgen bei großen und kleinen Filmfans für Begeisterung. 2025 feiert der Club sein 25-jähriges Bestehen. Jaab, Henrik, Michaela, Brom, Kevin, Matthias, Jens und Michael erzählen, wie ihre Kostüme entstehen, welche besonderen Momente sie darin erlebt haben und warum ihnen dieses Hobby so große Freude macht.

Podcast-Folge zu den STAR-WARS-Objekten in der Dauerausstellung des DFF: Podcast // Filmgeschichte in Objekten: STAR-WARS-Special - DFF.FILM

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      <title>20 Jahre Filmportal</title>
      <description><![CDATA[<p>Filmportal.de, die zentrale Internet-Plattform zum deutschen Film, wird im Februar 2025 20 Jahre alt. Im Podcastblickt Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF, im Gespräch mit David Kleingers, Leiter der Digitalen Abteilung des DFF, zurück auf die Entstehungszeit des Online-Lexikons und was es seinen Nutzer:innen heute zu bieten hat.</p>
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      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 00:16:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <dc:creator>DFF</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Filmportal.de, die zentrale Internet-Plattform zum deutschen Film, wird im Februar 2025 20 Jahre alt. Im Podcastblickt Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF, im Gespräch mit David Kleingers, Leiter der Digitalen Abteilung des DFF, zurück auf die Entstehungszeit des Online-Lexikons und was es seinen Nutzer:innen heute zu bieten hat.</p>
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      <itunes:title>20 Jahre Filmportal</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die zentrale Internetplattform zum deutschen Film</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Filmportal.de, die zentrale Internet-Plattform zum deutschen Film, wird im Februar 2025 20 Jahre alt. Im Podcastblickt Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF, im Gespräch mit David Kleingers, Leiter der Digitalen Abteilung des DFF, zurück auf die Entstehungszeit des Online-Lexikons und was es seinen Nutzer:innen heute zu bieten hat.</itunes:summary>
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      <title>Coming out of Hessen: Studierende kuratieren Kurzfilmprogramm</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, ist Kurzfilmtag. Auch das Kino des DFF widmet den Abend der kurzen Form und zeigt um 20 Uhr ein Programm mit dem Titel „Coming out of Hessen“. Dieses wurde von Studierenden des Master-Studiengangs „<u><a href="https://www.dff.film/workshop/master-filmkultur/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation</a></u>“ an der Frankfurter Goethe-Uni kuratiert und versammelt sieben aktuelle Kurzfilme von jungen, hessischen Filmschaffenden. Das Kurzfilmprogramm ist Teil des Begleitprogramm zur Ausstellung <u><a href="https://www.dff.film/ausstellung/neue-stimmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">NEUE STIMMEN. Deutsches Kino seit 2000</a></u>.</p>
<p>Mai Nguyen und Ogulcan Korkmaz berichten im Podcast, wie sie gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen die Filme ausgewählt und zu einem Programm zusammengestellt haben und was sie sehenswert macht.</p>
<p><em>Titelbild: Filmstill aus GELBES RECHTECK (DE 2023. R: Janis Schmidt)</em></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Mai Nguyen und Ogulcan Korkmaz berichten im Podcast, wie sie gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen die Filme ausgewählt und zu einem Programm zusammengestellt haben und was sie sehenswert macht.</p>
<p><em>Titelbild: Filmstill aus GELBES RECHTECK (DE 2023. R: Janis Schmidt)</em></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Mai Nguyen und Ogulcan Korkmaz</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, ist Kurzfilmtag. Auch das Kino des DFF widmet den Abend der kurzen Form und zeigt um 20 Uhr ein Programm mit dem Titel „Coming out of Hessen“. Dieses wurde von Studierenden des Master-Studiengangs „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Frankfurter Goethe-Uni kuratiert und versammelt sieben aktuelle Kurzfilme von jungen, hessischen Filmschaffenden. Das Kurzfilmprogramm ist Teil des Begleitprogramm zur Ausstellung NEUE STIMMEN. Deutsches Kino seit 2000.

Mai Nguyen und Ogulcan Korkmaz berichten im Podcast, wie sie gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen die Filme ausgewählt und zu einem Programm zusammengestellt haben und was sie sehenswert macht.

Titelbild: Filmstill aus GELBES RECHTECK (DE 2023. R: Janis Schmidt)

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    <item>
      <title>Digitales Werkzeug gegen rassistische Begriffe in Archiven</title>
      <description><![CDATA[<p>"Entartung", "Zwerg", "Rassenhygiene": In Archiven finden sich noch viele problematische Begriffe, etwa aus der Zeit des Kolonialismus oder der NS-Herrschaft. Diese Begriffe aufzustöbern und zu kontextualisieren oder durch Alternativbegriffe zu ersetzen, dem widmet sich das EU-Projekt DE-BIAS, zu dem sich elf Institutionen unter Leitung des DFF zusammengetan haben. Projektleiterin Kerstin Herlt vom DFF erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß um was es geht, und wie ein digitales Werkzeug der europäischen Kulturerbe-Plattform Europeana und anderen Archivenj, wie der Deutschen Digitalen Bibliothek, helfen soll, problematische Begriffe zu finden und gegebenenfalls zu ersetzen oder erkennbar zu machen und in einen historischen Kontext zu stellen. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
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    <item>
      <title>Italienisches Kino in Frankfurt: das 30. Filmfestival Verso Sud</title>
      <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Winter gibt das Filmfestival Verso Sud einen Einblick ins Filmland Italien. Die 30. Ausgabe präsentiert vom 22. November bis 4. Dezember 2024 im Kino des DFF aktuelle italienische Produktionen und eine Hommage an den Schauspieler Marcello Mastroianni. Andreas Beilharz aus dem Kino-Team des DFF stellt das Festival und Highlights des diesjährigen Programms im Podcast vor: aktuelle Publikumslieblinge und Klassiker des italienischen Kinos.</p>
<p>Mehr Infos:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-november-2024/verso-sud-30-festival-des-italienischen-films/" rel="noopener noreferrer nofollow">30. Italienisches Filmfestival Verso Sud</a></p>
<p>Podcast-Folgen zum Weiterhören:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-filmreihe-mastroianni/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmreihe Marcello Mastroianni</a> <br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-terza-visione-10/" rel="noopener noreferrer nofollow">10. Italienisches Genrefilm-Festival Terza Visione</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Mehr Infos:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-november-2024/verso-sud-30-festival-des-italienischen-films/" rel="noopener noreferrer nofollow">30. Italienisches Filmfestival Verso Sud</a></p>
<p>Podcast-Folgen zum Weiterhören:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-filmreihe-mastroianni/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmreihe Marcello Mastroianni</a> <br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-terza-visione-10/" rel="noopener noreferrer nofollow">10. Italienisches Genrefilm-Festival Terza Visione</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Jedes Jahr im Winter gibt das Filmfestival Verso Sud einen Einblick ins Filmland Italien. Die 30. Ausgabe präsentiert vom 22. November bis 4. Dezember 2024 im Kino des DFF aktuelle italienische Produktionen und eine Hommage an den Schauspieler Marcello Mastroianni. Andreas Beilharz aus dem Kino-Team des DFF stellt das Festival und Highlights des diesjährigen Programms im Podcast vor: aktuelle Publikumslieblinge und Klassiker des italienischen Kinos.

Mehr Infos:

30. Italienisches Filmfestival Verso Sud

Podcast-Folgen zum Weiterhören:

Filmreihe Marcello Mastroianni 

10. Italienisches Genrefilm-Festival Terza Visione

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    </item>
    <item>
      <title>Leica-Erfinder Oskar Barnack</title>
      <description><![CDATA[<p>Das filmische Werk von Oskar Barnack, der am 1. November 2024 145 Jahre alt geworden wäre, befindet sich in der Obhut des DFF, das es dank der Förderung des Förderprogramms Filmerbe FFE auch digitalisiert hat. DFF-Mitarbeiterin Anke Mebold erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, warum das filmische Erbe des Leica-Ingenieurs Barnack so wertvoll für das DFF ist. Auch, wenn dieser eigentlich wegen seiner Erfindung der Leica-Kleinbildkamera berühmt geworden ist. </p>
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      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 01:24:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Leica-Erfinder Oskar Barnack</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast zum 145. Geburtstag</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das filmische Werk von Oskar Barnack, der am 1. November 2024 145 Jahre alt geworden wäre, befindet sich in der Obhut des DFF, das es dank der Förderung des Förderprogramms Filmerbe FFE auch digitalisiert hat. DFF-Mitarbeiterin Anke Mebold erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, warum das filmische Erbe des Leica-Ingenieurs Barnack so wertvoll für das DFF ist. Auch, wenn dieser eigentlich wegen seiner Erfindung der Leica-Kleinbildkamera berühmt geworden ist.</itunes:summary>
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      <title>David Lynch begreifen</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom Bösen besessene Menschen und schöne Frauen in Not, deformierte Körper, abgetrennte Körperteile, verwesende Tierkadaver, düstere Fabriken, loderndes Feuer, Häuser, in die eingedrungen wird, Straßen, die ins Unbekannte führen: David Lynchs Filme sind gleichermaßen verstörend und faszinierend. Bekannt ist der US-amerikanische Regisseur für Kultfilme wie BLACK VELVET (1986), LOST HIGHWAY (1997) oder MULHOLLAND DR. (1999) und die Serie TWIN PEAKS.</p>
<p>Die Abgründe der menschlichen Psyche, das Traumhafte, Bedrohliche und Groteske stehen bei Lynch im Mittelpunkt. Immer wiederkehrende Motive prägen seine Werke und sein Stil ist so einzigartig und wiedererkennbar, dass er in der Popkultur zu einem Adjektiv geworden ist: „Lynchian“, auf Deutsch „lynchesk“.</p>
<p>Lynch ist aber nicht nur Filmregisseur, -produzent und -schauspieler, sondern auch Maler, Fotograf, Designer, Musiker und vieles mehr. Dem Universalkünstler Lynch widmet sich eine im Juli 2024 erschienene Publikation mit dem Titel <em>David Lynch Begreifen. Kunst – Kino – Kreativität </em>(Büchner-Verlag, 388 Seiten, 30 Euro).</p>
<p>Die Autoren Adrian Gmelch und Jonathan Ederer sprechen im Podcast über David Lynch und seine vielgestaltige und vieldeutige Kunst.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Bösen besessene Menschen und schöne Frauen in Not, deformierte Körper, abgetrennte Körperteile, verwesende Tierkadaver, düstere Fabriken, loderndes Feuer, Häuser, in die eingedrungen wird, Straßen, die ins Unbekannte führen: David Lynchs Filme sind gleichermaßen verstörend und faszinierend. Bekannt ist der US-amerikanische Regisseur für Kultfilme wie BLACK VELVET (1986), LOST HIGHWAY (1997) oder MULHOLLAND DR. (1999) und die Serie TWIN PEAKS.</p>
<p>Die Abgründe der menschlichen Psyche, das Traumhafte, Bedrohliche und Groteske stehen bei Lynch im Mittelpunkt. Immer wiederkehrende Motive prägen seine Werke und sein Stil ist so einzigartig und wiedererkennbar, dass er in der Popkultur zu einem Adjektiv geworden ist: „Lynchian“, auf Deutsch „lynchesk“.</p>
<p>Lynch ist aber nicht nur Filmregisseur, -produzent und -schauspieler, sondern auch Maler, Fotograf, Designer, Musiker und vieles mehr. Dem Universalkünstler Lynch widmet sich eine im Juli 2024 erschienene Publikation mit dem Titel <em>David Lynch Begreifen. Kunst – Kino – Kreativität </em>(Büchner-Verlag, 388 Seiten, 30 Euro).</p>
<p>Die Autoren Adrian Gmelch und Jonathan Ederer sprechen im Podcast über David Lynch und seine vielgestaltige und vieldeutige Kunst.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit den Autoren Adrian Gmelch und Jonathan Ederer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom Bösen besessene Menschen und schöne Frauen in Not, deformierte Körper, abgetrennte Körperteile, verwesende Tierkadaver, düstere Fabriken, loderndes Feuer, Häuser, in die eingedrungen wird, Straßen, die ins Unbekannte führen: David Lynchs Filme sind gleichermaßen verstörend und faszinierend. Bekannt ist der US-amerikanische Regisseur für Kultfilme wie BLACK VELVET (1986), LOST HIGHWAY (1997) oder MULHOLLAND DR. (1999) und die Serie TWIN PEAKS.

Die Abgründe der menschlichen Psyche, das Traumhafte, Bedrohliche und Groteske stehen bei Lynch im Mittelpunkt. Immer wiederkehrende Motive prägen seine Werke und sein Stil ist so einzigartig und wiedererkennbar, dass er in der Popkultur zu einem Adjektiv geworden ist: „Lynchian“, auf Deutsch „lynchesk“.

Lynch ist aber nicht nur Filmregisseur, -produzent und -schauspieler, sondern auch Maler, Fotograf, Designer, Musiker und vieles mehr. Dem Universalkünstler Lynch widmet sich eine im Juli 2024 erschienene Publikation mit dem Titel David Lynch Begreifen. Kunst – Kino – Kreativität (Büchner-Verlag, 388 Seiten, 30 Euro).

Die Autoren Adrian Gmelch und Jonathan Ederer sprechen im Podcast über David Lynch und seine vielgestaltige und vieldeutige Kunst.

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      <title>Das Archiv eines Schauspielstars: Die Sammlung Liselotte Pulver</title>
      <description><![CDATA[<p>Liselotte Pulver, auch Lilo Pulver genannt, gehört zu den Stars des deutschsprachigen Kinos der 1950er und 1960er Jahre. Von Drehbüchern und Presseartikeln über Fotoalben bis zu Fanpost und Korrespondenzen mit Regisseuren ihrer Zeit hat die in Bern geborene Schauspielerin alles rund um ihre Karriere aufbewahrt. Anlässlich ihres 95. Geburtags spricht Hans-Peter Reichmann (Senior Curator, DFF) über die Sammlung Liselotte Pulver und darüber, wie diese zum DFF kam.</p>
<p>Cover-Bild: Koloriertes Aushangbild zu ICH DENKE OFT AN PIROSCHKA (BRD 1955), Liselotte Pulver (Quelle: DFF / Bildarchiv)</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Cover-Bild: Koloriertes Aushangbild zu ICH DENKE OFT AN PIROSCHKA (BRD 1955), Liselotte Pulver (Quelle: DFF / Bildarchiv)</p>
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      <itunes:summary>Liselotte Pulver, auch Lilo Pulver genannt, gehört zu den Stars des deutschsprachigen Kinos der 1950er und 1960er Jahre. Von Drehbüchern und Presseartikeln über Fotoalben bis zu Fanpost und Korrespondenzen mit Regisseuren ihrer Zeit hat die in Bern geborene Schauspielerin alles rund um ihre Karriere aufbewahrt. Anlässlich ihres 95. Geburtags spricht Hans-Peter Reichmann (Senior Curator, DFF) über die Sammlung Liselotte Pulver und darüber, wie diese zum DFF kam.

Cover-Bild: Koloriertes Aushangbild zu ICH DENKE OFT AN PIROSCHKA (BRD 1955), Liselotte Pulver (Quelle: DFF / Bildarchiv)

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      <title>Filmreihe Marcello Mastroianni zum 100.</title>
      <description><![CDATA[<p>Marcello Mastroianni war DER italienische Schauspieler der 1950er, 1960er und 1970er Jahre. Er spielte alles: Komödien - häufig an der Seite von Sophia Loren - Krimis, Dramen und überzeugte durch seine zurückgenommene, aber intensive Spielweise. Ikonisch wurde er durch Filme wie Federico Fellinis LA DOLCE VITA, 8 1/2 oder Michelangelo Antonionis LA NOTTE. Am 28. September 2024 wäre Mastroianni 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund ehrt ihn das Kino des DFF mit einer Filmreihe, die am 1. Oktober beginnt. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF das Werk dieses ganz besonderen Schauspielers.</p>
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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 16:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Marcello Mastroianni</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe zum 100. Geburtstag im Kino des DFF</itunes:subtitle>
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      <title>47. LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans: Mitmischen erwünscht!</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 5. bis 11. Oktober 2024 bringt die 47. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans ein abwechslungsreiches Programm in vier Kinos in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach. Deutschlands ältestes Festival für junges Publikum legt großen Wert auf partizipative Angebote, die unter dem Label “Mitmischen!” zusammengefasst sind.</p>
<p>Im Podcast stellt Simon Schmidt aus dem LUCAS-Team die “Mitmischen!”-Angebote vor: Er erläutert, wieso es so wichtig ist, dass junge Menschen das Festival mitgestalten, welche Formate es dafür gibt und wie “Mitmischen” bei den Kindern und Jugendlichen aber auch bei den Lehrkräften ankommt.</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="https://lucas-filmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">lucas-filmfestival.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 5. bis 11. Oktober 2024 bringt die 47. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans ein abwechslungsreiches Programm in vier Kinos in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach. Deutschlands ältestes Festival für junges Publikum legt großen Wert auf partizipative Angebote, die unter dem Label “Mitmischen!” zusammengefasst sind.</p>
<p>Im Podcast stellt Simon Schmidt aus dem LUCAS-Team die “Mitmischen!”-Angebote vor: Er erläutert, wieso es so wichtig ist, dass junge Menschen das Festival mitgestalten, welche Formate es dafür gibt und wie “Mitmischen” bei den Kindern und Jugendlichen aber auch bei den Lehrkräften ankommt.</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="https://lucas-filmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">lucas-filmfestival.de</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Simon Schmidt (Filmbildung und "Mitmischen!"-Angebote beim LUCAS-Filmfestival)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom 5. bis 11. Oktober 2024 bringt die 47. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans ein abwechslungsreiches Programm in vier Kinos in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach. Deutschlands ältestes Festival für junges Publikum legt großen Wert auf partizipative Angebote, die unter dem Label “Mitmischen!” zusammengefasst sind.

Im Podcast stellt Simon Schmidt aus dem LUCAS-Team die “Mitmischen!”-Angebote vor: Er erläutert, wieso es so wichtig ist, dass junge Menschen das Festival mitgestalten, welche Formate es dafür gibt und wie “Mitmischen” bei den Kindern und Jugendlichen aber auch bei den Lehrkräften ankommt.

Mehr Infos auf lucas-filmfestival.de

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      <title>NEUE STIMMEN #3: Indiefilmtalk macht Podcast-Reihe</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrem Podcast "Indiefilmtalk" starten Yugen Yah und Susanne Braun am Donnerstag, 26. September, eine vierteilige Podcastreihe zur DFF-Ausstellung NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000. Sie sprechen darin mit zahlreichen Filmschaffenden aus verschiedenen Gewerken über die Herausforderungen der Filmproduktion in Deutschland. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß (DFF) schildern sie, was sie dabei herausgefunden haben: Etwa, dass es für weibliche Filmschaffende auch beim Nachwuchs noch immer eine gläserne Decke gibt, dass der Filmnachwuchs generell es heute  - trotz der Digtialisierung - keineswegs leichter hat als in früheren Jahrzehnten und dass der deutsche Film durchaus noch diverser sein könnte als bisher.</p>
<p><a href="indiefilmtalk.de" rel="noopener noreferrer nofollow">indiefilmtalk.de</a></p>
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      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 01:23:00 +0200</pubDate>
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<p><a href="indiefilmtalk.de" rel="noopener noreferrer nofollow">indiefilmtalk.de</a></p>
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indiefilmtalk.de</itunes:summary>
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      <title>Heimat in der Fremde: Filmreihe zum armenischen Kino in der Diaspora</title>
      <description><![CDATA[<p>Armenisches Kino in der Diaspora ist Thema der Filmreihe <strong>Heimat in der Fremde. Transnationales armenisches Kino</strong>, die das Filmkollektiv Frankfurt im September im Kino des DFF zeigt. Kurator Gari Vanisian stellt im Podcastgespräch mit Frauke Haß die Reihe mit zahlreichen Gästen vor und spricht darüber, dass der Völkermord an den Armeniern vor mehr als 100 Jahren noch immer eine offene Wunde ist, die viele (Exil-)Armenier weiter schmerzt. Ein Thema, das sich auch in vielen Filmen niederschlägt.</p>
<p>Mehr Infos zur Filmreihe: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2024/transnationales-armenisches-kino/" rel="noopener noreferrer nofollow">Transnationales armenisches Kino - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 01:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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<p>Mehr Infos zur Filmreihe: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2024/transnationales-armenisches-kino/" rel="noopener noreferrer nofollow">Transnationales armenisches Kino - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Kurator Gari Vanisian</itunes:subtitle>
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      <title>Hello Goodbye Kinothek Asta Nielsen: Karola Gramann feiert Abschied mit einem Filmprogramm</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein besonderes Filmprogramm ist von Donnerstag, 12., bis Sonntag, 15. September 2024, im Kino des DFF und an weiteren Spielorten ist zu sehen: Unter dem Titel „Hello Goodbye“ blickt Karola Gramann auf 25 Jahre Arbeit bei der Kinothek Asta Nielsen zurück.</p>
<p>Die Kinothek Asta Nielsen wurde 1999 in Frankfurt auf ihre Initiative gegründet und wesentlich durch ihr Engagement aufgebaut. Zu den Aufgaben des Vereins gehört, Filme von Frauen – meist auf analogem Filmmaterial – zu suchen, zu dokumentieren, zu archivieren und vor allem auch zu präsentieren. So leistet die Kinothek einen wichtigen Beitrag dazu, Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen.</p>
<p>Im Podcast stellt Karola Gramann diese ganz persönliche Retrospektive vor: Sie erzählt, was sie an den ausgewählten Lang- und Kurzfilmen begeistert, woher die selten zu sehenden Filmkopien kommen und wie sich in dem sorgsam kuratierten Programm die Arbeit der Kinothek der vergangenen 25 Jahren widerspiegelt.</p>
<p>Mehr Infos zum FIlmprogramm: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2024/hello-goodbye-rueckblick-auf-25-jahre-kinotheksarbeit/" rel="noopener noreferrer nofollow">Hello Goodbye – Rückblick auf 25 Jahre Kinotheksarbeit - DFF.FILM</a></p>
<p>Titelbild: Karola Gramann Ⓒ Gunther Deller</p>
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      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Die Kinothek Asta Nielsen wurde 1999 in Frankfurt auf ihre Initiative gegründet und wesentlich durch ihr Engagement aufgebaut. Zu den Aufgaben des Vereins gehört, Filme von Frauen – meist auf analogem Filmmaterial – zu suchen, zu dokumentieren, zu archivieren und vor allem auch zu präsentieren. So leistet die Kinothek einen wichtigen Beitrag dazu, Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen.</p>
<p>Im Podcast stellt Karola Gramann diese ganz persönliche Retrospektive vor: Sie erzählt, was sie an den ausgewählten Lang- und Kurzfilmen begeistert, woher die selten zu sehenden Filmkopien kommen und wie sich in dem sorgsam kuratierten Programm die Arbeit der Kinothek der vergangenen 25 Jahren widerspiegelt.</p>
<p>Mehr Infos zum FIlmprogramm: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2024/hello-goodbye-rueckblick-auf-25-jahre-kinotheksarbeit/" rel="noopener noreferrer nofollow">Hello Goodbye – Rückblick auf 25 Jahre Kinotheksarbeit - DFF.FILM</a></p>
<p>Titelbild: Karola Gramann Ⓒ Gunther Deller</p>
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      <itunes:summary>Ein besonderes Filmprogramm ist von Donnerstag, 12., bis Sonntag, 15. September 2024, im Kino des DFF und an weiteren Spielorten ist zu sehen: Unter dem Titel „Hello Goodbye“ blickt Karola Gramann auf 25 Jahre Arbeit bei der Kinothek Asta Nielsen zurück.

Die Kinothek Asta Nielsen wurde 1999 in Frankfurt auf ihre Initiative gegründet und wesentlich durch ihr Engagement aufgebaut. Zu den Aufgaben des Vereins gehört, Filme von Frauen – meist auf analogem Filmmaterial – zu suchen, zu dokumentieren, zu archivieren und vor allem auch zu präsentieren. So leistet die Kinothek einen wichtigen Beitrag dazu, Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen.

Im Podcast stellt Karola Gramann diese ganz persönliche Retrospektive vor: Sie erzählt, was sie an den ausgewählten Lang- und Kurzfilmen begeistert, woher die selten zu sehenden Filmkopien kommen und wie sich in dem sorgsam kuratierten Programm die Arbeit der Kinothek der vergangenen 25 Jahren widerspiegelt.

Mehr Infos zum FIlmprogramm: Hello Goodbye – Rückblick auf 25 Jahre Kinotheksarbeit - DFF.FILM

Titelbild: Karola Gramann Ⓒ Gunther Deller

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    </item>
    <item>
      <title>Gespräch: Schauspieler Mario Adorf über sein Leben und seine Filmkarriere</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 29. Mai 2024 war Schauspieler Mario Adorf zu einem Foyergespräch im DFF zu Gast. Mit 221 Filmen hat er 70 Jahre Filmgeschichte geprägt. In dem Gespräch teilt der 93-Jährige Anekdoten aus seinem bewegten Leben und spricht über seine Filme, seine Karriere und die Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben. Das Gespräch führte Urs Spörri.</p>
<p><em>Anm. d. Red.</em>: Im Beitrag heißt es, Mario Adorf sei am 9. Mai 2024 zu Gast gewesen, er war jedoch am 29. Mai 2024 zu Gast.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Mai 2024 war Schauspieler Mario Adorf zu einem Foyergespräch im DFF zu Gast. Mit 221 Filmen hat er 70 Jahre Filmgeschichte geprägt. In dem Gespräch teilt der 93-Jährige Anekdoten aus seinem bewegten Leben und spricht über seine Filme, seine Karriere und die Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben. Das Gespräch führte Urs Spörri.</p>
<p><em>Anm. d. Red.</em>: Im Beitrag heißt es, Mario Adorf sei am 9. Mai 2024 zu Gast gewesen, er war jedoch am 29. Mai 2024 zu Gast.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch im Foyer des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 29. Mai 2024 war Schauspieler Mario Adorf zu einem Foyergespräch im DFF zu Gast. Mit 221 Filmen hat er 70 Jahre Filmgeschichte geprägt. In dem Gespräch teilt der 93-Jährige Anekdoten aus seinem bewegten Leben und spricht über seine Filme, seine Karriere und die Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben. Das Gespräch führte Urs Spörri.

Anm. d. Red.: Im Beitrag heißt es, Mario Adorf sei am 9. Mai 2024 zu Gast gewesen, er war jedoch am 29. Mai 2024 zu Gast.

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      <title>Filmgespräch: Regisseur Axel Ranisch über ORPHEA IN LOVE</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 28. Mai 2023 war Axel Ranisch in der Reihe “Was tut sich – im deutschen Film?” im Kino des DFF zu Gast, um seinen Kinofilm ORPHEA IN LOVE (DE 2022) vorzustellen – eine moderne, packende Neuinterpretation des antiken Mythos von Orpheus und Eurydike.</p>
<p>ORPHEA IN LOVE erzählt die Geschichte von Nele, einer jungen Callcenter-Agentin, die nebenbei als Garderobiere an der Staatsoper arbeitet. Sie verliebt sich in den Streetdancer Kolya. Doch Neles dunkle Vergangenheit bedroht ihre aufkeimende Liebe. Gleichzeitig entdeckt Talentsucher Höllbach ihr Gesangstalent und bietet ihr eine Chance als Opernsängerin.</p>
<p>Im Filmgespräch spricht Axel Ranisch mit Urs Spörri (DFF) über seine Arbeitsweise und seine Visionen, über die Verbindungen zwischen Musik und Film und die Kunstform der Oper und darüber, was es für ihn bedeutet, frei kreativ zu arbeiten. </p>
<p>Die Reihe "Was tut sich - im deutschen Film?" findet monatlich und in Kooperation mit epd film statt. </p>
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Mai 2023 war Axel Ranisch in der Reihe “Was tut sich – im deutschen Film?” im Kino des DFF zu Gast, um seinen Kinofilm ORPHEA IN LOVE (DE 2022) vorzustellen – eine moderne, packende Neuinterpretation des antiken Mythos von Orpheus und Eurydike.</p>
<p>ORPHEA IN LOVE erzählt die Geschichte von Nele, einer jungen Callcenter-Agentin, die nebenbei als Garderobiere an der Staatsoper arbeitet. Sie verliebt sich in den Streetdancer Kolya. Doch Neles dunkle Vergangenheit bedroht ihre aufkeimende Liebe. Gleichzeitig entdeckt Talentsucher Höllbach ihr Gesangstalent und bietet ihr eine Chance als Opernsängerin.</p>
<p>Im Filmgespräch spricht Axel Ranisch mit Urs Spörri (DFF) über seine Arbeitsweise und seine Visionen, über die Verbindungen zwischen Musik und Film und die Kunstform der Oper und darüber, was es für ihn bedeutet, frei kreativ zu arbeiten. </p>
<p>Die Reihe "Was tut sich - im deutschen Film?" findet monatlich und in Kooperation mit epd film statt. </p>
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      <itunes:subtitle>Filmgespräch im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 28. Mai 2023 war Axel Ranisch in der Reihe “Was tut sich – im deutschen Film?” im Kino des DFF zu Gast, um seinen Kinofilm ORPHEA IN LOVE (DE 2022) vorzustellen – eine moderne, packende Neuinterpretation des antiken Mythos von Orpheus und Eurydike.

ORPHEA IN LOVE erzählt die Geschichte von Nele, einer jungen Callcenter-Agentin, die nebenbei als Garderobiere an der Staatsoper arbeitet. Sie verliebt sich in den Streetdancer Kolya. Doch Neles dunkle Vergangenheit bedroht ihre aufkeimende Liebe. Gleichzeitig entdeckt Talentsucher Höllbach ihr Gesangstalent und bietet ihr eine Chance als Opernsängerin.

Im Filmgespräch spricht Axel Ranisch mit Urs Spörri (DFF) über seine Arbeitsweise und seine Visionen, über die Verbindungen zwischen Musik und Film und die Kunstform der Oper und darüber, was es für ihn bedeutet, frei kreativ zu arbeiten. 

Die Reihe "Was tut sich - im deutschen Film?" findet monatlich und in Kooperation mit epd film statt. 

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      <title>NEUE STIMMEN #2: Fokuspunkte in der Ausstellung</title>
      <description><![CDATA[<p>NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000 heißt die neue Ausstellung im DFF, die sich vorgenommen hat zu zeigen, wie anders deutsche Filme in den vergangenen 20 Jahren geworden sind: Sie erzählen Geschichten, die von Erfahrungen in Einwanderungsfamilien geprägt sind, von Fragen der Identität, greifen queerfeministische Themen auf und zeigen Menschen abseits der Mehrheitsgesellschaft. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß berichtet Kuratorin Antonia Jungwirth von fünf „Tendenzen“ im jüngeren deutschen Film, die die Ausstellung als "Fokuspunkte" genauer unter die Lupe nimmt: „Deutsch-Türkisches Kino“, die innovativen, improvisierten und meist ohne hohe Förderung produzierten Filme, die als „German Mumblecore“ etikettiert werden, den Neuen Deutschen Genrefilm, die „Berliner Schule“ sowie „Culture-Clash-Komödien“.</p>
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      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 01:05:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000 heißt die neue Ausstellung im DFF, die sich vorgenommen hat zu zeigen, wie anders deutsche Filme in den vergangenen 20 Jahren geworden sind: Sie erzählen Geschichten, die von Erfahrungen in Einwanderungsfamilien geprägt sind, von Fragen der Identität, greifen queerfeministische Themen auf und zeigen Menschen abseits der Mehrheitsgesellschaft. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß berichtet Kuratorin Antonia Jungwirth von fünf „Tendenzen“ im jüngeren deutschen Film, die die Ausstellung als "Fokuspunkte" genauer unter die Lupe nimmt: „Deutsch-Türkisches Kino“, die innovativen, improvisierten und meist ohne hohe Förderung produzierten Filme, die als „German Mumblecore“ etikettiert werden, den Neuen Deutschen Genrefilm, die „Berliner Schule“ sowie „Culture-Clash-Komödien“.</itunes:summary>
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      <title>Terza Visione # 10 - Festival des italienischen Genrefilms</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ästhetische Vielfalt des italienischen Genrefilms der 1960er und 1970er Jahre (und darüber hinaus) stellt das Festival TERZA VISIONE im Juli zum zehnten Mal vor: Horror-, Polizei-, Gangster-, Abenteuerfilm, Western oder Heist-Movie - alles ist dabei. Andreas Beilharz aus der Kinoabteilung des DFF stellt das Programm im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor und berichtet auch über das Werk des Regisseurs Enzo G. Castellari, der seinen Gastauftritt leider absagen musste, aber mit zwei Videobotschaften vertreten ist. </p>
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      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 01:57:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:author>Frauke Haß</itunes:author>
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      <itunes:title>Terza Visione # 10</itunes:title>
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      <title>Filmreihe Roger Corman</title>
      <description><![CDATA[<p>Western, Horror, Sci-Fi: Der im Mai gestorbene US-Regisseur und Produzent Roger Corman machte vor keinem Genre halt und inszenierte dutzende, finanziell sehr erfolgreiche Filme, die in den 1960er und -70er Jahren vor allem auch bei Teenagern sehr gut ankamen. Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF stellt im Podcastgespräch mit Frauke Haß den überaus fleißigen und sehr effizient arbeitenden Regisseur und Produzenten vor. Dabei geht es auch um seine filmkünstlerisch wegweisenden Werke wie HOUSE OF USHER von 1960.</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 01:25:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-filmreihe-roger-corman/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Western, Horror, Sci-Fi: Der im Mai gestorbene US-Regisseur und Produzent Roger Corman machte vor keinem Genre halt und inszenierte dutzende, finanziell sehr erfolgreiche Filme, die in den 1960er und -70er Jahren vor allem auch bei Teenagern sehr gut ankamen. Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF stellt im Podcastgespräch mit Frauke Haß den überaus fleißigen und sehr effizient arbeitenden Regisseur und Produzenten vor. Dabei geht es auch um seine filmkünstlerisch wegweisenden Werke wie HOUSE OF USHER von 1960.</p>
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      <itunes:title>Roger Corman</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe über das Werk des Regisseurs und Produzenten</itunes:subtitle>
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      <title>NEUE STIMMEN #1</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neue Ausstellung des DFF, <strong>NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000</strong> (19. Juni 2024 bis 23. Februar 2025),  zeigt die ästhetische und inhaltliche Vielfalt im deutschen Filmschaffen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellt Kuratorin Antonia Jungwirth das Ausstellungskonzept vor, nimmt mit auf einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung und erzählt, welche ihre Lieblingsfilme des deutschen Kinos der vergangenen 24 Jahre sind. </p>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 01:16:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausstellung des DFF, <strong>NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000</strong> (19. Juni 2024 bis 23. Februar 2025),  zeigt die ästhetische und inhaltliche Vielfalt im deutschen Filmschaffen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellt Kuratorin Antonia Jungwirth das Ausstellungskonzept vor, nimmt mit auf einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung und erzählt, welche ihre Lieblingsfilme des deutschen Kinos der vergangenen 24 Jahre sind. </p>
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      <title>Filmreihe Kino &amp; Lyrik</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie hat das Kino, wie haben einzelne Filme das Werk von Lyriker:innen beeinflusst? Was sind die Wechselwirkungen zwischen den beiden Künsten? Dieser Frage geht die von Gary Vanisian vom Filmkollektiv Frankfurt initiierte und von der Lyrikerin Ronya Othmann kuratierte Filmreihe "Kino &amp; Lyrik" im Kino des DFF nach. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß sprechen die beiden über die Idee hinter der Filmreihe. Othmann hat weitere Lyriker:innen ihrer Generation eingeladen, Filme, die sie besonders beeinflusst haben, vorzustellen. Die Filme, Lesungen und Gespräche sind von Donnerstag, 13., bis Sonntag, 16. Juni, im Kino des DFF und im Mal Seh'n-Kino in Frankfurt zu sehen und zu hören.</p>
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      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 02:32:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die Trickfilmpionierin Lotte Reiniger</title>
      <description><![CDATA[<p>Lotte Reiniger war eine der herausragenden Persönlichkeiten des Silhouettenfilms. Mit DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED (DE 1923-26) schuf sie einen der ersten abendfüllenden Animationsfilme der Filmgeschichte. Das DFF restaurierte in den Jahren 1998/99 diesen Film, der bis heute Maßstäbe setzt. Im Podcast erläutert Daniela Dietrich (Leitung Museumspädagogik, DFF) im Gespräch mit Frauke Haß (Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF), wie ein Silhouettenfilm entsteht und schildert den Werdegang der Trickfilmpionierin Lotte Reiniger.</p>
<p>Das Gespräch wurde im Juni 2021 aufgenommen und anlässlich des 125. Geburtstags Lotte Reinigers erneut veröffentlicht.</p>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Das Gespräch wurde im Juni 2021 aufgenommen und anlässlich des 125. Geburtstags Lotte Reinigers erneut veröffentlicht.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Daniela Dietrich (Leitung Museumspädagogik, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Lotte Reiniger war eine der herausragenden Persönlichkeiten des Silhouettenfilms. Mit DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED (DE 1923-26) schuf sie einen der ersten abendfüllenden Animationsfilme der Filmgeschichte. Das DFF restaurierte in den Jahren 1998/99 diesen Film, der bis heute Maßstäbe setzt. Im Podcast erläutert Daniela Dietrich (Leitung Museumspädagogik, DFF) im Gespräch mit Frauke Haß (Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF), wie ein Silhouettenfilm entsteht und schildert den Werdegang der Trickfilmpionierin Lotte Reiniger.

Das Gespräch wurde im Juni 2021 aufgenommen und anlässlich des 125. Geburtstags Lotte Reinigers erneut veröffentlicht.

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    <item>
      <title>75 Jahre DFF / 40 Jahre Deutsches Filmmuseum</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor 40 Jahren, am 7. Juni 1984 wurde das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt eröffnet, bereits 1949, also vor 75 Jahren wurde in Wiesbaden das Deutsche Institut für Filmkunde (DIF) gegründet. Heute nennt sich die 2006 fusionierte Institution aus Filmmuseum und DIF "DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum". Das doppelte Jubiläum feiert das DFF am <a href="https://www.dff.film/veranstaltung/jubilaeumswochenende/" rel="noopener noreferrer nofollow">Festwochenende 7. bis 9. Juni </a>mit drei Tagen der Offenen Tür und vielen kostenlosen Angeboten für die Besucher:innen. Im Podcastgespräch von Frauke Haß mit Rudolf Worschech, der Mitte der 1980er Jahre den zweiten Teil der Dauerausstellung mitentwickelt hat und mit Andrea Haller, die 2009-2011 vor der Wiedereröffnung des generalsanierten Deutschen Filmmuseums die neue Dauerausstellung mitkonzipiert hat, geht es unter anderem darum, wie Film als Gegenstand in Ausstellungen gezeigt werden kann und wie sich das über die Jahrzehnte verändert hat.</p>
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      <pubDate>Fri, 24 May 2024 01:58:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Wie stellt man Filme aus?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>75 Jahre DFF / 40 Jahre Deutsches Filmmuseum</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vor 40 Jahren, am 7. Juni 1984 wurde das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt eröffnet, bereits 1949, also vor 75 Jahren wurde in Wiesbaden das Deutsche Institut für Filmkunde (DIF) gegründet. Heute nennt sich die 2006 fusionierte Institution aus Filmmuseum und DIF "DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum". Das doppelte Jubiläum feiert das DFF am Festwochenende 7. bis 9. Juni mit drei Tagen der Offenen Tür und vielen kostenlosen Angeboten für die Besucher:innen. Im Podcastgespräch von Frauke Haß mit Rudolf Worschech, der Mitte der 1980er Jahre den zweiten Teil der Dauerausstellung mitentwickelt hat und mit Andrea Haller, die 2009-2011 vor der Wiedereröffnung des generalsanierten Deutschen Filmmuseums die neue Dauerausstellung mitkonzipiert hat, geht es unter anderem darum, wie Film als Gegenstand in Ausstellungen gezeigt werden kann und wie sich das über die Jahrzehnte verändert hat.</itunes:summary>
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      <title>„Crossing Borders“: Das 24. Nippon Connection Filmfestival</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Filmfestival Nippon Connection präsentiert vom 28. Mai bis 2. Juni 2024 zum 24. Mal japanisches Kino in Frankfurt. Im Kino des DFF sind historische Raritäten zu sehen. Florian Höhr, verantwortlich für das Filmprogramm, stellt das Festival und die Reihe im DFF zum japanischen Film Noir vor.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-mai-2024/24-nippon-connection/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nippon Connection – 24. Japanisches Filmfestival - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-mai-2024/24-nippon-connection/" rel="noopener noreferrer nofollow">Nippon Connection – 24. Japanisches Filmfestival - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Florian Höhr (Filmprogrammleitung Nippon Connection)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Filmfestival Nippon Connection präsentiert vom 28. Mai bis 2. Juni 2024 zum 24. Mal japanisches Kino in Frankfurt. Im Kino des DFF sind historische Raritäten zu sehen. Florian Höhr, verantwortlich für das Filmprogramm, stellt das Festival und die Reihe im DFF zum japanischen Film Noir vor.

Weitere Informationen: Nippon Connection – 24. Japanisches Filmfestival - DFF.FILM

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      <title>Filmgespräch: Regisseurin und Schauspielerin Aylin Tezel über FALLING INTO PLACE</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Februar 2024 war Schauspielerin und Regisseurin Aylin Tezel im Kino des DFF zu Gast, um FALLING INTO PLACE (DE 2023) vorzustellen, ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin, in welchem sie auch die weibliche Hauptrolle spielt.</p>
<p>FALLING INTO PLACE handelt von Kira und Ian, beide Mitte 30 und auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und der Realität des Lebens. Auf der Isle of Skye verbringen sie gemeinsam 36 magische Stunden. Bevor ein Wiedersehen möglich ist, müssen sie sich zuerst ihren Dämonen stellen.</p>
<p>Im Filmgespräch spricht Aylin Tezel mit Ulrich Sonnenschein (epd film) über die Entscheidung, einen Film auf Englisch zu drehen, die herausfordernden, aber auch schönen Erfahrungen als Regisseurin, und erklärt, weshalb der Film nicht nur von zwei Menschen handelt, sondern eine universelle Geschichte erzählt.</p>
<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche sind im Podcast nachzuhören.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2024 war Schauspielerin und Regisseurin Aylin Tezel im Kino des DFF zu Gast, um FALLING INTO PLACE (DE 2023) vorzustellen, ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin, in welchem sie auch die weibliche Hauptrolle spielt.</p>
<p>FALLING INTO PLACE handelt von Kira und Ian, beide Mitte 30 und auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und der Realität des Lebens. Auf der Isle of Skye verbringen sie gemeinsam 36 magische Stunden. Bevor ein Wiedersehen möglich ist, müssen sie sich zuerst ihren Dämonen stellen.</p>
<p>Im Filmgespräch spricht Aylin Tezel mit Ulrich Sonnenschein (epd film) über die Entscheidung, einen Film auf Englisch zu drehen, die herausfordernden, aber auch schönen Erfahrungen als Regisseurin, und erklärt, weshalb der Film nicht nur von zwei Menschen handelt, sondern eine universelle Geschichte erzählt.</p>
<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche sind im Podcast nachzuhören.</p>
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      <itunes:author>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch aus dem Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Februar 2024 war Schauspielerin und Regisseurin Aylin Tezel im Kino des DFF zu Gast, um FALLING INTO PLACE (DE 2023) vorzustellen, ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin, in welchem sie auch die weibliche Hauptrolle spielt.

FALLING INTO PLACE handelt von Kira und Ian, beide Mitte 30 und auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und der Realität des Lebens. Auf der Isle of Skye verbringen sie gemeinsam 36 magische Stunden. Bevor ein Wiedersehen möglich ist, müssen sie sich zuerst ihren Dämonen stellen.

Im Filmgespräch spricht Aylin Tezel mit Ulrich Sonnenschein (epd film) über die Entscheidung, einen Film auf Englisch zu drehen, die herausfordernden, aber auch schönen Erfahrungen als Regisseurin, und erklärt, weshalb der Film nicht nur von zwei Menschen handelt, sondern eine universelle Geschichte erzählt.

Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche sind im Podcast nachzuhören.

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      <title>Der LICHTSPIELPLATZ: Rückblick auf eine besondere Ausstellung</title>
      <description><![CDATA[<p>Der <u><a href="https://www.dff.film/ausstellung/lichtspielplatz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">LICHTSPIELPLATZ</a></u> (11. Dezember 2023 bis 12. Mai 2024) ist die erste Ausstellung im DFF, die sich ausschließlich an Kinder richtet: Mit verschiedenen Spielstationen und einem kleinen Kino schafft sie einen Erlebnisraum für Drei- bis Achtjährige.</p>
<p>Tim Heptner und Sebastian Rosenow vom Ausstellungsteam blicken auf die vergangenen Monate mit dem LICHTSPIELPLATZ zurück: Wie kam das Angebot bei der Zielgruppe – den Familien, Kita- und Grundschulgruppen – an? Welche Herausforderungen gab es zu bewältigen? Und welche Erkenntnisse kann das DFF für zukünftige Ausstellungen mitnehmen?</p>
<p>Es sind bereits zwei Folgen zum LICHTSPIELPLATZ im Podcast erschienen.&nbsp;In der <u><a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ersten Folge</a></u> wird der LICHTSPIELPLATZ vorgestellt: Sebastian erzählt, wie die Idee entstanden ist, welche Stationen es gibt, wie die Filme für das kleine Ausstellungskino ausgewählt wurden und wie es für das Team war, eine Ausstellung speziell für Kinder zu planen und umzusetzen. In der <u><a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">zweiten Folge</a></u> ging es um die Frage, wie der LICHTSPIELPLATZ eigentlich ankommt: Paula aus dem museumspädagogischen Team berichtet, wie die Kinder an den Stationen spielen, wie sie die Filme erleben und welche Herausforderungen die Ausstellung an das Team stellt.</p>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2024 08:44:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <u><a href="https://www.dff.film/ausstellung/lichtspielplatz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">LICHTSPIELPLATZ</a></u> (11. Dezember 2023 bis 12. Mai 2024) ist die erste Ausstellung im DFF, die sich ausschließlich an Kinder richtet: Mit verschiedenen Spielstationen und einem kleinen Kino schafft sie einen Erlebnisraum für Drei- bis Achtjährige.</p>
<p>Tim Heptner und Sebastian Rosenow vom Ausstellungsteam blicken auf die vergangenen Monate mit dem LICHTSPIELPLATZ zurück: Wie kam das Angebot bei der Zielgruppe – den Familien, Kita- und Grundschulgruppen – an? Welche Herausforderungen gab es zu bewältigen? Und welche Erkenntnisse kann das DFF für zukünftige Ausstellungen mitnehmen?</p>
<p>Es sind bereits zwei Folgen zum LICHTSPIELPLATZ im Podcast erschienen.&nbsp;In der <u><a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ersten Folge</a></u> wird der LICHTSPIELPLATZ vorgestellt: Sebastian erzählt, wie die Idee entstanden ist, welche Stationen es gibt, wie die Filme für das kleine Ausstellungskino ausgewählt wurden und wie es für das Team war, eine Ausstellung speziell für Kinder zu planen und umzusetzen. In der <u><a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">zweiten Folge</a></u> ging es um die Frage, wie der LICHTSPIELPLATZ eigentlich ankommt: Paula aus dem museumspädagogischen Team berichtet, wie die Kinder an den Stationen spielen, wie sie die Filme erleben und welche Herausforderungen die Ausstellung an das Team stellt.</p>
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      <itunes:author>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Tim Heptner und Sebastian Rosenow (Ausstellungsteam, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der LICHTSPIELPLATZ (11. Dezember 2023 bis 12. Mai 2024) ist die erste Ausstellung im DFF, die sich ausschließlich an Kinder richtet: Mit verschiedenen Spielstationen und einem kleinen Kino schafft sie einen Erlebnisraum für Drei- bis Achtjährige.

Tim Heptner und Sebastian Rosenow vom Ausstellungsteam blicken auf die vergangenen Monate mit dem LICHTSPIELPLATZ zurück: Wie kam das Angebot bei der Zielgruppe – den Familien, Kita- und Grundschulgruppen – an? Welche Herausforderungen gab es zu bewältigen? Und welche Erkenntnisse kann das DFF für zukünftige Ausstellungen mitnehmen?

Es sind bereits zwei Folgen zum LICHTSPIELPLATZ im Podcast erschienen. In der ersten Folge wird der LICHTSPIELPLATZ vorgestellt: Sebastian erzählt, wie die Idee entstanden ist, welche Stationen es gibt, wie die Filme für das kleine Ausstellungskino ausgewählt wurden und wie es für das Team war, eine Ausstellung speziell für Kinder zu planen und umzusetzen. In der zweiten Folge ging es um die Frage, wie der LICHTSPIELPLATZ eigentlich ankommt: Paula aus dem museumspädagogischen Team berichtet, wie die Kinder an den Stationen spielen, wie sie die Filme erleben und welche Herausforderungen die Ausstellung an das Team stellt.

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      <title>Filmreihe: Werner Nekes zum 80.</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner Nekes, der im April 2024 80 Jahre alt geworden wäre, war ein Cinephiler, der sich nicht nur nur für die Filmgeschichte interessierte, sondern auch für die Vor- und Frühgeschichte des Films. Für jene Apparaturen, mit denen die Menschen in den Jahrhunderten vor der Erfindung des Kinos 1895 Bilder in Bewegung brachten. Im Podcast zur Filmreihe würdigt Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF im Gespräch mit Frauke Haß Nekes als innovativen Filmemacher und Sammler.</p>
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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 01:56:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Werner Nekes zum 80.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner Nekes, der im April 2024 80 Jahre alt geworden wäre, war ein Cinephiler, der sich nicht nur nur für die Filmgeschichte interessierte, sondern auch für die Vor- und Frühgeschichte des Films. Für jene Apparaturen, mit denen die Menschen in den Jahrhunderten vor der Erfindung des Kinos 1895 Bilder in Bewegung brachten. Im Podcast zur Filmreihe würdigt Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF im Gespräch mit Frauke Haß Nekes als innovativen Filmemacher und Sammler.</itunes:summary>
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      <title>goEast 2024</title>
      <description><![CDATA[<p>goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films geht von Mittwoch, 24., bis Dienstag, 30. April 2024, zum 24. Mal in Wiesbaden über die Bühne. Festivalleiterin Heleen Gerritsen stellt im Podcastgespräch mit Frauke Haß das Programm des Festivals vor. Neben den Wettbewerbsfilmen erwartet das Publikum ein Symposium zum Thema Queerness und ein Fokus zu den Filmländern Kosovo und Albanien. </p>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 02:16:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:title>goEast 2024</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Festival des mittel- und osteuropäischen Films (24. bis 30. April 2024, Wiesbaden)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films geht von Mittwoch, 24., bis Dienstag, 30. April 2024, zum 24. Mal in Wiesbaden über die Bühne. Festivalleiterin Heleen Gerritsen stellt im Podcastgespräch mit Frauke Haß das Programm des Festivals vor. Neben den Wettbewerbsfilmen erwartet das Publikum ein Symposium zum Thema Queerness und ein Fokus zu den Filmländern Kosovo und Albanien.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Constellation 2.0: Vorgeschmack auf ein neues Museumserlebnis</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 2. Mai 2024 präsentiert das DFF ein neues Museumserlebnis für Filmfans. "Konstellationen // Constellations" gibt DFF-Besucher:innen ein interaktives Tool an die Hand, mit dem sie Lieblingsobjekte sammeln und auf virtuellen Wegen in Geschichten eintauchen können, die die Ausstellungsstücke auf ungewohnte und unterhaltsame Weise miteinander verbinden und Blicke auf verborgene Objekte in den Archiven und Sammlungen des DFF ermöglichen. In dem digitalen Angebot stecken zahlreiche Empfehlungen für Filme, Podcasts und weitere Medien, die auch nach dem Museumsbesuch zum virtuellen Verweilen in der Filmgeschichte einladen.</p>
<p>Sanne Hemmerling hat das Projekt „Konstellationen // Constellations“ zwei Jahre lang mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Mit Projektleiterin Katharina Ewald spricht sie über die Herausforderung, eine komplexe Idee mit einfachen Worten zu erzählen, über Erfahrungen aus dem Projektverlauf und über die Stories, Infos und Empfehlungen, die Filmfans künftig mit nach Hause nehmen können.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 05:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <dc:creator>DFF</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Mai 2024 präsentiert das DFF ein neues Museumserlebnis für Filmfans. "Konstellationen // Constellations" gibt DFF-Besucher:innen ein interaktives Tool an die Hand, mit dem sie Lieblingsobjekte sammeln und auf virtuellen Wegen in Geschichten eintauchen können, die die Ausstellungsstücke auf ungewohnte und unterhaltsame Weise miteinander verbinden und Blicke auf verborgene Objekte in den Archiven und Sammlungen des DFF ermöglichen. In dem digitalen Angebot stecken zahlreiche Empfehlungen für Filme, Podcasts und weitere Medien, die auch nach dem Museumsbesuch zum virtuellen Verweilen in der Filmgeschichte einladen.</p>
<p>Sanne Hemmerling hat das Projekt „Konstellationen // Constellations“ zwei Jahre lang mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Mit Projektleiterin Katharina Ewald spricht sie über die Herausforderung, eine komplexe Idee mit einfachen Worten zu erzählen, über Erfahrungen aus dem Projektverlauf und über die Stories, Infos und Empfehlungen, die Filmfans künftig mit nach Hause nehmen können.</p>
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      <itunes:title>Constellation 2.0: Vorgeschmack auf ein neues Museumserlebnis</itunes:title>
      <itunes:summary>Am 2. Mai 2024 präsentiert das DFF ein neues Museumserlebnis für Filmfans. „Konstellationen // Constellations“ gibt DFF-Besucher:innen ein interaktives Tool an die Hand, mit dem sie Lieblingsobjekte sammeln und auf virtuellen Wegen in Geschichten eintauchen können, die die Ausstellungsstücke auf ungewohnte und unterhaltsame Weise miteinander verbinden und Blicke auf verborgene Objekte in den Archiven und Sammlungen des DFF ermöglichen. In dem digitalen Angebot stecken zahlreiche Empfehlungen für Filme, Podcasts und weitere Medien, die auch nach dem Museumsbesuch zum virtuellen Verweilen in der Filmgeschichte einladen.

Sanne Hemmerling hat das Projekt „Konstellationen  // Constellations“ zwei Jahre lang mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Mit Projektleiterin Katharina Ewald spricht sie über die Herausforderung, eine komplexe Idee mit einfachen Worten zu erzählen, über Erfahrungen aus dem Projektverlauf und über die Stories, Infos und Empfehlungen, die Filmfans künftig mit nach Hause nehmen können.</itunes:summary>
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      <title>Filmreihe: Niklaus Schilling zum 80. Geburtstag</title>
      <description><![CDATA[<p>Niklaus Schilling (1944–2016) war einer der vielseitigsten und eigenwilligsten deutschen Autorenfilmer: Häufig fungierte er gleichzeitig als Regisseur, Kameramann, Schnittmeister und Drehbuchautor, der auch seine Storyboards selbst entwarf und sich mit der Ausstattung befasste. Immer interessiert an technischen Entwicklungen und neuen Möglichkeiten, kreisen seine Filme um Grenzen verschiedener Art und deren Überschreitung. Im April 2024 zeigt das Kino des DFF aus  Anlass von Schillings 80. Geburtstag fünf ausgewählte Filme, die vom Filmarchiv des DFF digital restauriert wurden. Filmarchivleiter Thomas Worschech stellt die Reihe im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor.</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 02:27:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Niklaus Schilling zum 80. Geburtstag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Niklaus Schilling (1944–2016) war einer der vielseitigsten und eigenwilligsten deutschen Autorenfilmer: Häufig fungierte er gleichzeitig als Regisseur, Kameramann, Schnittmeister und Drehbuchautor, der auch seine Storyboards selbst entwarf und sich mit der Ausstattung befasste. Immer interessiert an technischen Entwicklungen und neuen Möglichkeiten, kreisen seine Filme um Grenzen verschiedener Art und deren Überschreitung. Im April 2024 zeigt das Kino des DFF aus  Anlass von Schillings 80. Geburtstag fünf ausgewählte Filme, die vom Filmarchiv des DFF digital restauriert wurden. Filmarchivleiter Thomas Worschech stellt die Reihe im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor.</itunes:summary>
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      <title>SchulKinoWochen Hessen: Das Pop-up-KINO bringt Filme an die Schule</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieses Jahr gastierte das Pop-up-KINO des DFF während der SchulKinoWochen in Friedberg: An der Johann-Peter-Schäfer-Schule, eine Schule mit Förderschwerpunkt Sehen, wurde der Film BARBIE (US/CA 2023. R: Greta Gerwig) gezeigt.</p>
<p>Im Podcast kommen mehrere Schüler:innen zu Wort. Konrektor Thomas Loscher erklärt, warum er mit seiner Förderschule an den SchulKinoWochen teilnimmt, was die Vorteile am Pop-up-KINO sind, warum er sich für den Film BARBIE und gegen eine Vorstellung mit Audiodeskription entschieden hat. Und Manuel Föhl (DFF), der bei den SchulKinoWochen Hessen für die Bildungsangebote und die mobilen Kinovorstellungen zuständig ist, erläutert die Hintergründe des Projekts.</p>
<p>Weitere Informationen zu den SchulKinoWochen Hessen und dem Pop-up-KINO:<br>
<a href="https://www.schulkinowochen-hessen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">SchulKinoWochen Hessen (schulkinowochen-hessen.de)</a><br>
<a href="https://filmmobil.dff.film/pop-up-kino" rel="noopener noreferrer nofollow">Pop-up-KINO – FILMmobil (dff.film)</a></p>
<p>Podcast-Folge zum Projekt Film Macht Mut: <br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-film-macht-mut/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Film Macht Mut: Rassismus- und antisemitismuskritische Filmvermittlung - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr gastierte das Pop-up-KINO des DFF während der SchulKinoWochen in Friedberg: An der Johann-Peter-Schäfer-Schule, eine Schule mit Förderschwerpunkt Sehen, wurde der Film BARBIE (US/CA 2023. R: Greta Gerwig) gezeigt.</p>
<p>Im Podcast kommen mehrere Schüler:innen zu Wort. Konrektor Thomas Loscher erklärt, warum er mit seiner Förderschule an den SchulKinoWochen teilnimmt, was die Vorteile am Pop-up-KINO sind, warum er sich für den Film BARBIE und gegen eine Vorstellung mit Audiodeskription entschieden hat. Und Manuel Föhl (DFF), der bei den SchulKinoWochen Hessen für die Bildungsangebote und die mobilen Kinovorstellungen zuständig ist, erläutert die Hintergründe des Projekts.</p>
<p>Weitere Informationen zu den SchulKinoWochen Hessen und dem Pop-up-KINO:<br>
<a href="https://www.schulkinowochen-hessen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">SchulKinoWochen Hessen (schulkinowochen-hessen.de)</a><br>
<a href="https://filmmobil.dff.film/pop-up-kino" rel="noopener noreferrer nofollow">Pop-up-KINO – FILMmobil (dff.film)</a></p>
<p>Podcast-Folge zum Projekt Film Macht Mut: <br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-film-macht-mut/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Film Macht Mut: Rassismus- und antisemitismuskritische Filmvermittlung - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:subtitle>Das DFF zu Gast an der Johann-Peter-Schäfer-Schule</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dieses Jahr gastierte das Pop-up-KINO des DFF während der SchulKinoWochen in Friedberg: An der Johann-Peter-Schäfer-Schule, eine Schule mit Förderschwerpunkt Sehen, wurde der Film BARBIE (US/CA 2023. R: Greta Gerwig) gezeigt.

Im Podcast kommen mehrere Schüler:innen zu Wort. Konrektor Thomas Loscher erklärt, warum er mit seiner Förderschule an den SchulKinoWochen teilnimmt, was die Vorteile am Pop-up-KINO sind, warum er sich für den Film BARBIE und gegen eine Vorstellung mit Audiodeskription entschieden hat. Und Manuel Föhl (DFF), der bei den SchulKinoWochen Hessen für die Bildungsangebote und die mobilen Kinovorstellungen zuständig ist, erläutert die Hintergründe des Projekts.

Weitere Informationen zu den SchulKinoWochen Hessen und dem Pop-up-KINO:

SchulKinoWochen Hessen (schulkinowochen-hessen.de)

Pop-up-KINO – FILMmobil (dff.film)

Podcast-Folge zum Projekt Film Macht Mut: 

Podcast // Film Macht Mut: Rassismus- und antisemitismuskritische Filmvermittlung - DFF.FILM

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      <title>Master Filmkultur</title>
      <description><![CDATA[<p> Seit Oktober 2013 gibt es den <strong>Master Filmkultur – Archivierung, Programmierung, Präsentation, </strong>den die Goethe-Universität Frankfurt (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) in Kooperation mit dem DFF anbietet. Im Podcastgespräch mit Andrea Haller (DFF) und Bettina Schulte Strathaus von der Goethe-Universität stellt Frauke Haß (Presseabteilung DFF) den Masterstudiengang vor, findet heraus, was die Studierenden in den vier Semestern lernen, wo sie ihre Praxissemester verbringen und in welchen beruflichen Positionen sie sich später wiederfinden. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 23:40:00 +0100</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
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      <title>Jost Vacano über die Kameraarbeit für DAS BOOT</title>
      <description><![CDATA[<p>“Ein U-Boot-Film, wie ihn noch niemand vorher gesehen hat”: Wolfgang Petersens DAS BOOT (DE 1981), der bis dato teuerste und aufwändigste deutsche Film, wird für seinen hohen künstlerischen und technischen Anspruch geschätzt, zu der die Kameraarbeit einen wesentlichen Beitrag geleistet hat. Jost Vacano, der als Chef-Kameramann mitgewirkt hat, spricht im Podcast darüber, warum er mit der Kamera eine subjektive Perspektive eingenommen hat und was er mit seinen Bildern über die Bedingungen an Bord erzählen wollte. Er berichtet von den größten Herausforderungen beim Dreh und den notwendigen Veränderungen an der Kamera, die als Josticam bekannt wurde.</p>
<p>Die Josticam ist im zweiten Teil der Dauerausstellung des DFF, die dem filmischen Erzählen gewidmet ist, zu sehen.<br>
Mehr Infos über die Ausstellung gibt es hier: <a href="https://www.dff.film/ausstellung/dauerausstellung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dauerausstellung - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Die Josticam ist im zweiten Teil der Dauerausstellung des DFF, die dem filmischen Erzählen gewidmet ist, zu sehen.<br>
Mehr Infos über die Ausstellung gibt es hier: <a href="https://www.dff.film/ausstellung/dauerausstellung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dauerausstellung - DFF.FILM</a></p>
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Die Josticam ist im zweiten Teil der Dauerausstellung des DFF, die dem filmischen Erzählen gewidmet ist, zu sehen.

Mehr Infos über die Ausstellung gibt es hier: Dauerausstellung - DFF.FILM

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      <title>Filmgespräch: Regisseurin Anna Roller über DEAD GIRLS DANCING</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Januar 2024 präsentierten Regisseurin Anna Roller und Kameramann Felix Pflieger ihren Abschlussfilm an der HFF München in der Reihe “Was tut sich – im deutschen Film”: DEAD GIRLS DANCING erzählt die Geschichte dreier Freundinnen, die ihr kürzlich bestandenes Abitur mit einem Roadtrip nach Italien feiern. Dort testen sie die Grenzen ihrer neu gefundenen Freiheit aus, werden dabei aber auch in mysteriöse Ereignisse verwickelt. Im Gespräch mit Maxi Braun von epd film sprechen Roller und Pflieger unter anderem über ihre Inspirationen für DEAD GIRLS DANCING, die Entwicklung ihrer Figuren und über die Bildgestaltung des Films.</p>
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch aus dem Kino des DFF</itunes:subtitle>
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      <title>Filmgespräch: Schauspielerin Alexandra Maria Lara über die Filme, die sie geprägt haben</title>
      <description><![CDATA[<p>Im September 2023 präsentierte die Schauspielerin und Co-Präsidentin der Deutschen Filmakademie Alexandra Maria Lara in einer Carte-Blanche-Filmreihe zehn Filme, die sie am stärksten geprägt haben. Am 2. September waren sie&nbsp;und ihr Ehemann, Schauspieler Sam Riley, persönlich zu Gast. Im Gespräch mit Urs Spörri vom DFF berichtete Alexandra Maria Lara über ihren Weg zum Schauspiel und gab Einblicke in die Zusammenarbeit mit Filmschaffenden wie Francis Ford Coppola, James Ivory oder Anthony Hopkins. Außerdem sprach sie von ihren Eltern, die getrieben vom Wunsch nach Freiheit aus Rumänien nach Deutschland kamen, und ihren Vater, der auch als Schauspieler tätig war.</p>
<p>Mehr Infos zur Filmreihe einschließlich der Videobotschaften von Alexandra Maria zu jedem Film:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/carte-blanche/" rel="noopener noreferrer nofollow">Carte Blanche: Alexandra Maria Lara - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Mehr Infos zur Filmreihe einschließlich der Videobotschaften von Alexandra Maria zu jedem Film:<br>
<a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/carte-blanche/" rel="noopener noreferrer nofollow">Carte Blanche: Alexandra Maria Lara - DFF.FILM</a></p>
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Mehr Infos zur Filmreihe einschließlich der Videobotschaften von Alexandra Maria zu jedem Film:

Carte Blanche: Alexandra Maria Lara - DFF.FILM

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    <item>
      <title>Constellation 2.0: Mit Kristina und Kathleen durch das Digitale Sammlungsmanagement des DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Sanne Hemmerling spricht mit Kristina Rose und Kathleen Benecke über die Herausforderungen, Museumsobjekte so zu verwalten, dass sie abteilungsübergreifend in den digitalen Archiven gefunden werden können. Kristina ist die Datenkoordinatorin im Digitalen Sammlungsmanagement des DFF, Kathleen unterstützt beim Datenbankmanagement. Dank ihrer Arbeit können die Filmobjekte in den Geschichten der Constellations miteinander verknüpft und von den DFF-Besucher:innen ab dem Frühjahr 2024 entdeckt werden. Um das zu ermöglichen, widmen sich Kathleen und Kristina seit dem Projektstart 2022 der Mammutaufgabe, die unzähligen Museumsobjekte, die über die verschiedenen Sammlungen, Archive und Nachlässe des DFF verteilt sind, über eine zentrale Datenbank zugänglich zu machen. Im Podcast geben sie einen Einblick in ihre ungewöhnliche Aufgabe und berichten von den Anforderungen und Herausforderungen, die dieser Job mit sich bringt. In vergangenen Folgen hat Sanne Hemmerling bereits mit weiteren Projektbeteiligten darüber gesprochen, wie die Geschichten der Constellations entstehen, und was das Projekt den DFF-Besucher:innen künftig zu bieten hat.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Webseite im Podcast vorgestellte Sammlungsverwaltungstool Axiell Collections (extern): <a href="https://www.axiell.com/solutions/product/axiell-collections/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.axiell.com/solutions/product/axiell-collections/</a></p>
<p>Übersicht der bisherigen Podcasts und Projektwebseite zu Konstellationen filmischen Wissens // Constellation 2.0 <a href="https://www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation/</a></p>
<p>Übersicht der zahlreichen Archive, Sammlungen und Nachlässe im DFF: <a href="https://www.dff.film/erkunden/archive/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/erkunden/archive/</a></p>
<p>Musiknachweis:<br>
Einspieler am Anfang und Ende:<br>
"The Curtain Rises" by Kevin MacLeod<br>
Link: <a href="https://incompetech.filmmusic.io/song/5007-the-curtain-rises" rel="noopener noreferrer nofollow">https://incompetech.filmmusic.io/song/5007-the-curtain-rises</a><br>
License: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</a></p>
<p>Bildnachweis:<br>
Titelbild "Data" by Nick Youngson/Alpha Stock Images<br>
Link: <a href="https://www.thebluediamondgallery.com/wooden-tile/d/data.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.thebluediamondgallery.com/wooden-tile/d/data.html</a><br>
Licence: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 04:30:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sanne Hemmerling spricht mit Kristina Rose und Kathleen Benecke über die Herausforderungen, Museumsobjekte so zu verwalten, dass sie abteilungsübergreifend in den digitalen Archiven gefunden werden können. Kristina ist die Datenkoordinatorin im Digitalen Sammlungsmanagement des DFF, Kathleen unterstützt beim Datenbankmanagement. Dank ihrer Arbeit können die Filmobjekte in den Geschichten der Constellations miteinander verknüpft und von den DFF-Besucher:innen ab dem Frühjahr 2024 entdeckt werden. Um das zu ermöglichen, widmen sich Kathleen und Kristina seit dem Projektstart 2022 der Mammutaufgabe, die unzähligen Museumsobjekte, die über die verschiedenen Sammlungen, Archive und Nachlässe des DFF verteilt sind, über eine zentrale Datenbank zugänglich zu machen. Im Podcast geben sie einen Einblick in ihre ungewöhnliche Aufgabe und berichten von den Anforderungen und Herausforderungen, die dieser Job mit sich bringt. In vergangenen Folgen hat Sanne Hemmerling bereits mit weiteren Projektbeteiligten darüber gesprochen, wie die Geschichten der Constellations entstehen, und was das Projekt den DFF-Besucher:innen künftig zu bieten hat.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Webseite im Podcast vorgestellte Sammlungsverwaltungstool Axiell Collections (extern): <a href="https://www.axiell.com/solutions/product/axiell-collections/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.axiell.com/solutions/product/axiell-collections/</a></p>
<p>Übersicht der bisherigen Podcasts und Projektwebseite zu Konstellationen filmischen Wissens // Constellation 2.0 <a href="https://www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation/</a></p>
<p>Übersicht der zahlreichen Archive, Sammlungen und Nachlässe im DFF: <a href="https://www.dff.film/erkunden/archive/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/erkunden/archive/</a></p>
<p>Musiknachweis:<br>
Einspieler am Anfang und Ende:<br>
"The Curtain Rises" by Kevin MacLeod<br>
Link: <a href="https://incompetech.filmmusic.io/song/5007-the-curtain-rises" rel="noopener noreferrer nofollow">https://incompetech.filmmusic.io/song/5007-the-curtain-rises</a><br>
License: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</a></p>
<p>Bildnachweis:<br>
Titelbild "Data" by Nick Youngson/Alpha Stock Images<br>
Link: <a href="https://www.thebluediamondgallery.com/wooden-tile/d/data.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.thebluediamondgallery.com/wooden-tile/d/data.html</a><br>
Licence: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</a></p>
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      <itunes:author>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Kristina Rose und Kathleen Benecke und die Rolle von Datenverwaltung für Constellation 2.0</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Constellation 2.0: Kristina Rose und Kathleen Benecke geben einen Einblick in das Digitale Sammlungsmanagement des DFF und warum gut sturkturierte Daten wichtig sind, um Geschichten im Projekt „Konstellationen filmischen Wissens // Constellation 2.0“ erzählen zu können.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Ausstellung im Praxistest: Wie kommt der LICHTSPIELPLATZ bei den Kindern an?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der LICHTSPIELPLATZ verwandelt seit einigen Wochen den dritten Stock des DFF in einen Erlebnisraum für Kinder von drei bis acht Jahren. Wie kommt er eigentlich bei der jungen Besucher:innen an? Im Podcast teilen Kinder der Kulturkita Grüne Soße ihre ersten Eindrücke. Paula Engelhardt aus dem Team der Lichtspieler:innen, das vor Ort in die Spielstationen einführt, erzählt aus dem Ausstellungsalltag: Was kommt gut an, was nicht so gut? Was läuft ganz anders als ursprünglich gedacht? Was hat das Team aus dem Spielverhalten der Kinder gelernt? Welche Herausforderungen birgt eine Ausstellung für Kinder? Und: Ist der LICHTSPIELPLATZ nun eigentlich eine Ausstellung oder ein Spielplatz?</p>
<p>Hier geht's zur ersten Podcast-Folge zum LICHTSPIELPLATZ mit Sebastian Rosenow (LICHTSPIELPLATZ-Team):<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/podcast-lichtspielplatz</a></p>
<p>Mehr Infos zum LICHTSPIELPLATZ:<br>
<a href="https://lichtspielplatz.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">lichtspielplatz.dff.film</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der LICHTSPIELPLATZ verwandelt seit einigen Wochen den dritten Stock des DFF in einen Erlebnisraum für Kinder von drei bis acht Jahren. Wie kommt er eigentlich bei der jungen Besucher:innen an? Im Podcast teilen Kinder der Kulturkita Grüne Soße ihre ersten Eindrücke. Paula Engelhardt aus dem Team der Lichtspieler:innen, das vor Ort in die Spielstationen einführt, erzählt aus dem Ausstellungsalltag: Was kommt gut an, was nicht so gut? Was läuft ganz anders als ursprünglich gedacht? Was hat das Team aus dem Spielverhalten der Kinder gelernt? Welche Herausforderungen birgt eine Ausstellung für Kinder? Und: Ist der LICHTSPIELPLATZ nun eigentlich eine Ausstellung oder ein Spielplatz?</p>
<p>Hier geht's zur ersten Podcast-Folge zum LICHTSPIELPLATZ mit Sebastian Rosenow (LICHTSPIELPLATZ-Team):<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/podcast-lichtspielplatz</a></p>
<p>Mehr Infos zum LICHTSPIELPLATZ:<br>
<a href="https://lichtspielplatz.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">lichtspielplatz.dff.film</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Paula Engelhardt (Filmbildung und Museumspädagogik, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der LICHTSPIELPLATZ verwandelt seit einigen Wochen den dritten Stock des DFF in einen Erlebnisraum für Kinder von drei bis acht Jahren. Wie kommt er eigentlich bei der jungen Besucher:innen an? Im Podcast teilen Kinder der Kulturkita Grüne Soße ihre ersten Eindrücke. Paula Engelhardt aus dem Team der Lichtspieler:innen, das vor Ort in die Spielstationen einführt, erzählt aus dem Ausstellungsalltag: Was kommt gut an, was nicht so gut? Was läuft ganz anders als ursprünglich gedacht? Was hat das Team aus dem Spielverhalten der Kinder gelernt? Welche Herausforderungen birgt eine Ausstellung für Kinder? Und: Ist der LICHTSPIELPLATZ nun eigentlich eine Ausstellung oder ein Spielplatz?

Hier geht's zur ersten Podcast-Folge zum LICHTSPIELPLATZ mit Sebastian Rosenow (LICHTSPIELPLATZ-Team):

www.dff.film/podcast-lichtspielplatz

Mehr Infos zum LICHTSPIELPLATZ:

lichtspielplatz.dff.film

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    </item>
    <item>
      <title>Festival Southern Lights on Tour 2024</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Festival Southern Lights zum Kino des globalen Südens geht jetzt, 2024, in seine vierte Runde. Allerdings erweitert zu "Southern Lights on Tour". Rund 15 Filme aus Ländern wie Brasilien, Namibia, Kambodscha oder Indien sind dieses Jahr nicht nur im Kino des DFF in Frankfurt, sondern auch in Lichtspielhäusern der Rhein-Main-Region zu sehen. Andrea Hartmann (DFF, Projekt 360 Grad), die Southern Lights on Tour kuratiert hat, spricht im Podcast mit Frauke Haß (Leiterin der Pressestelle des DFF) über das aktuelle Programm und die Filmschätze, auf die sich die Kinobesucher:innen von März an freuen können.</p>
<p>Erster Podcast zu Southern Lights on Tour:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-southern-lights-on-tour/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Southern Lights on Tour - DFF.FILM</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 02:41:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival Southern Lights zum Kino des globalen Südens geht jetzt, 2024, in seine vierte Runde. Allerdings erweitert zu "Southern Lights on Tour". Rund 15 Filme aus Ländern wie Brasilien, Namibia, Kambodscha oder Indien sind dieses Jahr nicht nur im Kino des DFF in Frankfurt, sondern auch in Lichtspielhäusern der Rhein-Main-Region zu sehen. Andrea Hartmann (DFF, Projekt 360 Grad), die Southern Lights on Tour kuratiert hat, spricht im Podcast mit Frauke Haß (Leiterin der Pressestelle des DFF) über das aktuelle Programm und die Filmschätze, auf die sich die Kinobesucher:innen von März an freuen können.</p>
<p>Erster Podcast zu Southern Lights on Tour:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-southern-lights-on-tour/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Southern Lights on Tour - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:title>Festival Southern Lights on Tour 2024</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kino des globalen Südens in der Rhein-Main-Region</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Festival Southern Lights zum Kino des globalen Südens geht jetzt, 2024, in seine vierte Runde. Allerdings erweitert zu "Southern Lights on Tour". Rund 15 Filme aus Ländern wie Brasilien, Namibia, Kambodscha oder Indien sind dieses Jahr nicht nur im Kino des DFF in Frankfurt, sondern auch in Lichtspielhäusern der Rhein-Main-Region zu sehen. Andrea Hartmann (DFF, Projekt 360 Grad), die Southern Lights on Tour kuratiert hat, spricht im Podcast mit Frauke Haß (Leiterin der Pressestelle des DFF) über das aktuelle Programm und die Filmschätze, auf die sich die Kinobesucher:innen von März an freuen können.

Erster Podcast zu Southern Lights on Tour:
https://www.dff.film/podcast-southern-lights-on-tour/</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Africa Alive: Das Festival wird 30 Jahre</title>
      <description><![CDATA[<p>Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents mit Spiel- und Dokumentarfilmen. Vom 1. bis zum 27. Februar 2024 sind Filme im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Natascha Gikas, die das Kino im DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals kuratiert hat, stellt im Podcast die 30. Ausgabe vor. Sie spricht über die Film- und Kinogeschichte des afrikanischen Kontinents, die einen von mehreren Schwerpunkten in diesem Jahr bildet, und macht auf einige besonders interessante Filme im Programm aufmerksam.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 10:16:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents mit Spiel- und Dokumentarfilmen. Vom 1. bis zum 27. Februar 2024 sind Filme im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Natascha Gikas, die das Kino im DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals kuratiert hat, stellt im Podcast die 30. Ausgabe vor. Sie spricht über die Film- und Kinogeschichte des afrikanischen Kontinents, die einen von mehreren Schwerpunkten in diesem Jahr bildet, und macht auf einige besonders interessante Filme im Programm aufmerksam.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Festivalleiterin Natascha Gikas (Kinoleiterin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents mit Spiel- und Dokumentarfilmen. Vom 1. bis zum 27. Februar 2024 sind Filme im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Natascha Gikas, die das Kino im DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals kuratiert hat, stellt im Podcast die 30. Ausgabe vor. Sie spricht über die Film- und Kinogeschichte des afrikanischen Kontinents, die einen von mehreren Schwerpunkten in diesem Jahr bildet, und macht auf einige besonders interessante Filme im Programm aufmerksam.

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    </item>
    <item>
      <title>Filmgespräch: Regisseur Oskar Roehler über DIE UNBERÜHRBARE</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach frühen Erfolgen im Kino und einer erfolgreichen Karriere unter anderem als DIE KOMMISSARIN im Fernsehen kehrte die Schauspielerin Hannelore Elsner im Jahr 2000 mit DIE UNBERÜHRBARE von Oskar Roehler auf die große Leinwand zurück und wurde sofort mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Roehlers Film beleuchtet das Leben der Schriftstellerin Hanna Flanders und schöpft dabei reichlich Inspiration aus den Erfahrungen von Roehlers Mutter, Gisela Elsner.&nbsp;</p>
<p>Im Filmgespräch, das am 30. Juni 2023 im Kino des DFF stattfand, berichtet Oskar Roehler über die Zusammenarbeit mit Hannelore Elsner, die 2019 in München gestorben ist, und spricht mit Moderator Ulrich Sonnenschein (epdFilm) über den Erfolg des Films.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 07:37:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-filmgespraech-oskar-roehler/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach frühen Erfolgen im Kino und einer erfolgreichen Karriere unter anderem als DIE KOMMISSARIN im Fernsehen kehrte die Schauspielerin Hannelore Elsner im Jahr 2000 mit DIE UNBERÜHRBARE von Oskar Roehler auf die große Leinwand zurück und wurde sofort mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Roehlers Film beleuchtet das Leben der Schriftstellerin Hanna Flanders und schöpft dabei reichlich Inspiration aus den Erfahrungen von Roehlers Mutter, Gisela Elsner.&nbsp;</p>
<p>Im Filmgespräch, das am 30. Juni 2023 im Kino des DFF stattfand, berichtet Oskar Roehler über die Zusammenarbeit mit Hannelore Elsner, die 2019 in München gestorben ist, und spricht mit Moderator Ulrich Sonnenschein (epdFilm) über den Erfolg des Films.</p>
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      <itunes:title>Regisseur Oskar Roehler über DIE UNBERÜHRBARE</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmgespräch im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nach frühen Erfolgen im Kino und einer erfolgreichen Karriere unter anderem als DIE KOMMISSARIN im Fernsehen kehrte die Schauspielerin Hannelore Elsner im Jahr 2000 mit DIE UNBERÜHRBARE von Oskar Roehler auf die große Leinwand zurück und wurde sofort mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Roehlers Film beleuchtet das Leben der Schriftstellerin Hanna Flanders und schöpft dabei reichlich Inspiration aus den Erfahrungen von Roehlers Mutter, Gisela Elsner. 
Im Podcast berichtet Oskar Roehler über die Zusammenarbeit mit Hannelore Elsner, die 2019 in München gestorben ist, und spricht mit Moderator Ulrich Sonnenschein (epdFilm) über den Erfolg des Films.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Filmerbe digital - Film Preservation Weekend 2024</title>
      <description><![CDATA[<p>Animationsfilme, Stummfilme, Filme aus fast allen Jahrzehnten, von 1915 bis 1985, zeigt das Kino des DFF bei <strong>Filmerbe digital - Film Preservation Weekend</strong> von Donnerstag, 18. Januar, bis Sonntag, 21. Januar. Insgesamt sind es zehn Langfilme und eine Reihe von Kurzfilmen, die das DFF im vergangenen Jahr digitalisiert hat. Filme mit Gustaf Gründgens, Maria Schell, Sabine Sinjen und Curd Jürgens, von Helmut Käutner oder Hans Fischinger. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Thomas Worschech, Filmarchiv-Leiter des DFF, warum es überhaupt nötig ist zu digitalisieren und welche Schätze die Kinobesucher:innen bei <strong>Filmerbe digital</strong> im Januar 2024 entdecken können.</p>
<p>Über <strong>Digitalisierung</strong> ging es schon in früheren Podcasts:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes</a><br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-filmerbe" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-filmerbe</a><br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-quadriga" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-quadriga</a><br>
<a href="https://www.dff.film/audio-digitalisierung" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/audio-digitalisierung</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 01:58:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Animationsfilme, Stummfilme, Filme aus fast allen Jahrzehnten, von 1915 bis 1985, zeigt das Kino des DFF bei <strong>Filmerbe digital - Film Preservation Weekend</strong> von Donnerstag, 18. Januar, bis Sonntag, 21. Januar. Insgesamt sind es zehn Langfilme und eine Reihe von Kurzfilmen, die das DFF im vergangenen Jahr digitalisiert hat. Filme mit Gustaf Gründgens, Maria Schell, Sabine Sinjen und Curd Jürgens, von Helmut Käutner oder Hans Fischinger. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Thomas Worschech, Filmarchiv-Leiter des DFF, warum es überhaupt nötig ist zu digitalisieren und welche Schätze die Kinobesucher:innen bei <strong>Filmerbe digital</strong> im Januar 2024 entdecken können.</p>
<p>Über <strong>Digitalisierung</strong> ging es schon in früheren Podcasts:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes</a><br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-filmerbe" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-filmerbe</a><br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-quadriga" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-quadriga</a><br>
<a href="https://www.dff.film/audio-digitalisierung" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/audio-digitalisierung</a></p>
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      <itunes:title>Filmerbe digital</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Film Preservation Weekend 2024</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Animationsfilme, Stummfilme, Filme aus fast allen Jahrzehnten, von 1915 bis 1985, zeigt das Kino des DFF bei Filmerbe digital - Film Preservation Weekend von Donnerstag, 18. Januar, bis Sonntag, 21. Januar. Insgesamt sind es zehn Langfilme und eine Reihe von Kurzfilmen, die das DFF im vergangenen Jahr digitalisiert hat. Filme mit Gustaf Gründgens, Maria Schell, Sabine Sinjen und Curd Jürgens, von Helmut Käutner oder Hans Fischinger. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Thomas Worschech, Filmarchiv-Leiter des DFF, warum es überhaupt nötig ist zu digitalisieren und welche Schätze die Kinobesucher:innen bei Filmerbe digital im Januar 2024 entdecken können.
Über Digitalisierung ging es schon in früheren Podcasts:
https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes
https://www.dff.film/podcast-filmerbe
https://www.dff.film/podcast-quadriga
https://www.dff.film/audio-digitalisierung</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Warum sammelt das DFF DVDs?</title>
      <description><![CDATA[<p>Privatpersonen können seit dem 27. Oktober 2023 dem DFF ihre DVDs und Blu-rays als Schenkung überlassen. Warum sammelt das DFF DVDs und Blu-rays? Welchen kulturgeschichtlichen Wert haben diese Datenträger? Und was passiert mit den DVDs und Blu-rays, die im DFF ankommen? Darüber spricht Jens Kaufmann, Bibliothekar am DFF, im Podcast.</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Privatpersonen können seit dem 27. Oktober 2023 dem DFF ihre DVDs und Blu-rays als Schenkung überlassen. Warum sammelt das DFF DVDs und Blu-rays? Welchen kulturgeschichtlichen Wert haben diese Datenträger? Und was passiert mit den DVDs und Blu-rays, die im DFF ankommen? Darüber spricht Jens Kaufmann, Bibliothekar am DFF, im Podcast.</p>
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      <itunes:author>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Jens Kaufmann (Bibliothekar, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Privatpersonen können seit dem 27. Oktober 2023 dem DFF ihre DVDs und Blu-rays als Schenkung überlassen. Warum sammelt das DFF DVDs und Blu-rays? Welchen kulturgeschichtlichen Wert haben diese Datenträger? Und was passiert mit den DVDs und Blu-rays, die im DFF ankommen? Darüber spricht Jens Kaufmann, Bibliothekar am DFF, im Podcast.

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      <title>Jahresrückblick: Unser Podcast-Jahr 2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Den Podcast hat das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, Frankfurt, im Frühjahr 2020 gestartet. Seitdem sind mehr als 150 Folgen entstanden sowie mit „Filmgeschichte in Objekten“ ein weiterer Podcast, der in jeder Folge ein interessantes, überraschendes oder kurioses Objekt aus unseren Ausstellungen oder Archiven vorstellt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben Kolleg:innen wie auch Gäste im Podcast über Ausstellungsthemen und -objekte, Festivals und Filmreihen, Bildungs- und Digitalisierungsprojekte gesprochen und dabei Einblicke in ihre Arbeit und ihre persönliche Motivation gegeben.</p>
<p><strong>Weiterhören auf <a href="https://www.dff.film/podcast/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/podcast</a>:</strong><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrich Schamonis Film ES beim Festival in Cannes – Digitalisierung des DFF</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-filmerbe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmerbe – digital: Das Film Preservation Weekend</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-southern-lights-on-tour/" rel="noopener noreferrer nofollow">Southern Lights on Tour</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-lucas-46/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das 46. LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-italienisches-genrekino/" rel="noopener noreferrer nofollow">Italienisches Genrekino und Dario Argento</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-festival-exff/" rel="noopener noreferrer nofollow">Experimentalfilm und das Festival exf f. – tage des experimentellen Films</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-bastian-cleve/" rel="noopener noreferrer nofollow">Experimentalfilmer und Filmproduzent Bastian Clevé im Gespräch</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-artur-brauner/" rel="noopener noreferrer nofollow">Artur Brauner und die Filmproduktionsfirma CCC</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-vampyr/" rel="noopener noreferrer nofollow">Komponist Wolfgang Zeller und die Filmmusik zu VAMPYR</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-hans-braun/" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Filmplakatkünstler Hans Braun</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmausstellung und Experimente für Kinder: Der LICHTSPIELPLATZ</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-wechselkabinett/" rel="noopener noreferrer nofollow">Neu in der Dauerausstellung: das Wechselkabinett zur Sammlung Nekes</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/constellation-2-0-objects/" rel="noopener noreferrer nofollow">English Podcast: Roanna Rahman and Katharina Ewald highlight the objects of Constellation 2.0</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Den Podcast hat das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, Frankfurt, im Frühjahr 2020 gestartet. Seitdem sind mehr als 150 Folgen entstanden sowie mit „Filmgeschichte in Objekten“ ein weiterer Podcast, der in jeder Folge ein interessantes, überraschendes oder kurioses Objekt aus unseren Ausstellungen oder Archiven vorstellt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben Kolleg:innen wie auch Gäste im Podcast über Ausstellungsthemen und -objekte, Festivals und Filmreihen, Bildungs- und Digitalisierungsprojekte gesprochen und dabei Einblicke in ihre Arbeit und ihre persönliche Motivation gegeben.</p>
<p><strong>Weiterhören auf <a href="https://www.dff.film/podcast/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/podcast</a>:</strong><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-schamoni-cannes/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ulrich Schamonis Film ES beim Festival in Cannes – Digitalisierung des DFF</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-filmerbe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmerbe – digital: Das Film Preservation Weekend</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-southern-lights-on-tour/" rel="noopener noreferrer nofollow">Southern Lights on Tour</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-lucas-46/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das 46. LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-italienisches-genrekino/" rel="noopener noreferrer nofollow">Italienisches Genrekino und Dario Argento</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-festival-exff/" rel="noopener noreferrer nofollow">Experimentalfilm und das Festival exf f. – tage des experimentellen Films</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-bastian-cleve/" rel="noopener noreferrer nofollow">Experimentalfilmer und Filmproduzent Bastian Clevé im Gespräch</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-artur-brauner/" rel="noopener noreferrer nofollow">Artur Brauner und die Filmproduktionsfirma CCC</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-vampyr/" rel="noopener noreferrer nofollow">Komponist Wolfgang Zeller und die Filmmusik zu VAMPYR</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-hans-braun/" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Filmplakatkünstler Hans Braun</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-lichtspielplatz/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmausstellung und Experimente für Kinder: Der LICHTSPIELPLATZ</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/podcast-wechselkabinett/" rel="noopener noreferrer nofollow">Neu in der Dauerausstellung: das Wechselkabinett zur Sammlung Nekes</a></u><br>
<u><a href="https://www.dff.film/constellation-2-0-objects/" rel="noopener noreferrer nofollow">English Podcast: Roanna Rahman and Katharina Ewald highlight the objects of Constellation 2.0</a></u></p>
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      <itunes:summary>Den Podcast hat das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, Frankfurt, im Frühjahr 2020 gestartet. Seitdem sind mehr als 150 Folgen entstanden sowie mit „Filmgeschichte in Objekten“ ein weiterer Podcast, der in jeder Folge ein interessantes, überraschendes oder kurioses Objekt aus unseren Ausstellungen oder Archiven vorstellt.

Im vergangenen Jahr haben Kolleg:innen wie auch Gäste im Podcast über Ausstellungsthemen und -objekte, Festivals und Filmreihen, Bildungs- und Digitalisierungsprojekte gesprochen und dabei Einblicke in ihre Arbeit und ihre persönliche Motivation gegeben.

Weiterhören auf www.dff.film/podcast:

Ulrich Schamonis Film ES beim Festival in Cannes – Digitalisierung des DFF

Filmerbe – digital: Das Film Preservation Weekend

Southern Lights on Tour

Das 46. LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans

Italienisches Genrekino und Dario Argento

Experimentalfilm und das Festival exf f. – tage des experimentellen Films

Experimentalfilmer und Filmproduzent Bastian Clevé im Gespräch

Artur Brauner und die Filmproduktionsfirma CCC

Komponist Wolfgang Zeller und die Filmmusik zu VAMPYR

Der Filmplakatkünstler Hans Braun

Filmausstellung und Experimente für Kinder: Der LICHTSPIELPLATZ

Neu in der Dauerausstellung: das Wechselkabinett zur Sammlung Nekes

English Podcast: Roanna Rahman and Katharina Ewald highlight the objects of Constellation 2.0

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    </item>
    <item>
      <title>Filmreihe: Sidney Lumet</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 40 Filme hat der 2011 gestorbene US-Regisseur Sidney Lumet realisiert, darunter jede Menge Klassiker. Er hat unzählige Auszeichnungen erhalten, allein fünf Oscar-Nominierungen und einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. "Ein großer Regisseur", sagt Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF im Podcast-Gespräch  mit Pressechefin Frauke Haß zur aktuellen Filmreihe, dieim Kino des DFF  17 Filme Lumets vorstellt, darunter Klassiker wie 12 ANGRY MEN oder THE VERDICT.</p>
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      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 02:15:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 40 Filme hat der 2011 gestorbene US-Regisseur Sidney Lumet realisiert, darunter jede Menge Klassiker. Er hat unzählige Auszeichnungen erhalten, allein fünf Oscar-Nominierungen und einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. "Ein großer Regisseur", sagt Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF im Podcast-Gespräch  mit Pressechefin Frauke Haß zur aktuellen Filmreihe, dieim Kino des DFF  17 Filme Lumets vorstellt, darunter Klassiker wie 12 ANGRY MEN oder THE VERDICT.</p>
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      <itunes:title>Sidney Lumet</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mehr als 40 Filme hat der 2011 gestorbene US-Regisseur Sidney Lumet realisiert, darunter jede Menge Klassiker. Er hat unzählige Auszeichnungen erhalten, allein fünf Oscar-Nominierungen und einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. "Ein großer Regisseur", sagt Winfried Günther aus der Kinoabteilung des DFF im Podcast-Gespräch  mit Pressechefin Frauke Haß zur aktuellen Filmreihe, die im Kino des DFF 17 Filme Lumets vorstellt, darunter Klassiker wie 12 ANGRY MEN oder THE VERDICT.</itunes:summary>
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      <title>Filmausstellung und Experimente für Kinder: Der LICHTSPIELPLATZ</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung zu Spielen: Der LICHTSPIELPLATZ (bis 12. Mai 2024) verwandelt das DFF in einen Kino-, Experimentier- und Erlebnisraum für Drei- bis Achtjährige. Sebastian Rosenow (Filmbildung und -vermittlung, DFF) stellt die erste Ausstellung im DFF vor, die sich ausschließlich an Kinder richtet.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://lichtspielplatz.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">lichtspielplatz.dff.film</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung zu Spielen: Der LICHTSPIELPLATZ (bis 12. Mai 2024) verwandelt das DFF in einen Kino-, Experimentier- und Erlebnisraum für Drei- bis Achtjährige. Sebastian Rosenow (Filmbildung und -vermittlung, DFF) stellt die erste Ausstellung im DFF vor, die sich ausschließlich an Kinder richtet.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://lichtspielplatz.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">lichtspielplatz.dff.film</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Sebastian Rosenow (Filmbildung und -vermittlung, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Eine Ausstellung zu Spielen: Der LICHTSPIELPLATZ (bis 12. Mai 2024) verwandelt das DFF in einen Kino-, Experimentier- und Erlebnisraum für Drei- bis Achtjährige. Sebastian Rosenow (Filmbildung und -vermittlung, DFF) stellt die erste Ausstellung im DFF vor, die sich ausschließlich an Kinder richtet.

Weitere Informationen: lichtspielplatz.dff.film

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    <item>
      <title>Neu in der Dauerausstellung: das Wechselkabinett zur Sammlung Nekes</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neueste Erweiterung der Dauerausstellung des DFF, die dem filmischen Sehen und Erzählen gewidmet ist, speist sich aus der Sammlung Werner Nekes, die das DFF gemeinsam mit der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln und dem Filmmuseum Potsdam angekauft hat. Nun wurde in der Dauerausstellung ein neuer Bereich eingerichtet: Ein sogenanntes „Wechselkabinett“ präsentiert nun ausgewählte Objekte aus der Sammlung Nekes in wechselnden kleinen Ausstellungen.</p>
<p>Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert stellt im Podcast die Sammlung Nekes und das neue Wechselkabinett in der Dauerausstellung vor. Sie berichtet, wie sie aus der 25.000 Stücke umfassenden Sammlung die Objekte für die erste Präsentation „So nah – so fern!“ ausgewählt hat und welche sie persönlich besonders begeistern. Außerdem erläutert sie, warum es so wichtig ist, dass auch die Dauerausstellung immer wieder verändert und kritisch neu betrachtet wird.</p>
<p><strong><a href="https://www.dff.film/akquise-der-sammlung-werner-nekes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">MEHR ZUM ANKAUF DER SAMMLUNG NEKES</a></strong></p>
<p>Weitere Podcast-Folgen:</p>
<p><a href="https://www.dff.film/english-podcast-nekes-acquisition/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">"DFF DIRECTOR ELLEN HARRINGTON ABOUT THE ACQUISITION OF THE COLLECTION WERNER NEKES"</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-raketenmodell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">"FILMGESCHICHTE IN OBJEKTEN: OSKAR FISCHINGERS RAKETENMODELL"</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-camera-obscura/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">"FILMGESCHICHTE IN OBJEKTEN: DIE BEGEHBARE CAMERA OBSCURA"</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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<p>Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert stellt im Podcast die Sammlung Nekes und das neue Wechselkabinett in der Dauerausstellung vor. Sie berichtet, wie sie aus der 25.000 Stücke umfassenden Sammlung die Objekte für die erste Präsentation „So nah – so fern!“ ausgewählt hat und welche sie persönlich besonders begeistern. Außerdem erläutert sie, warum es so wichtig ist, dass auch die Dauerausstellung immer wieder verändert und kritisch neu betrachtet wird.</p>
<p><strong><a href="https://www.dff.film/akquise-der-sammlung-werner-nekes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">MEHR ZUM ANKAUF DER SAMMLUNG NEKES</a></strong></p>
<p>Weitere Podcast-Folgen:</p>
<p><a href="https://www.dff.film/english-podcast-nekes-acquisition/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">"DFF DIRECTOR ELLEN HARRINGTON ABOUT THE ACQUISITION OF THE COLLECTION WERNER NEKES"</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-raketenmodell/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">"FILMGESCHICHTE IN OBJEKTEN: OSKAR FISCHINGERS RAKETENMODELL"</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-camera-obscura/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">"FILMGESCHICHTE IN OBJEKTEN: DIE BEGEHBARE CAMERA OBSCURA"</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die neueste Erweiterung der Dauerausstellung des DFF, die dem filmischen Sehen und Erzählen gewidmet ist, speist sich aus der Sammlung Werner Nekes, die das DFF gemeinsam mit der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln und dem Filmmuseum Potsdam angekauft hat. Nun wurde in der Dauerausstellung ein neuer Bereich eingerichtet: Ein sogenanntes „Wechselkabinett“ präsentiert nun ausgewählte Objekte aus der Sammlung Nekes in wechselnden kleinen Ausstellungen.

Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert stellt im Podcast die Sammlung Nekes und das neue Wechselkabinett in der Dauerausstellung vor. Sie berichtet, wie sie aus der 25.000 Stücke umfassenden Sammlung die Objekte für die erste Präsentation „So nah – so fern!“ ausgewählt hat und welche sie persönlich besonders begeistern. Außerdem erläutert sie, warum es so wichtig ist, dass auch die Dauerausstellung immer wieder verändert und kritisch neu betrachtet wird.

MEHR ZUM ANKAUF DER SAMMLUNG NEKES

Weitere Podcast-Folgen:

"DFF DIRECTOR ELLEN HARRINGTON ABOUT THE ACQUISITION OF THE COLLECTION WERNER NEKES"

"FILMGESCHICHTE IN OBJEKTEN: OSKAR FISCHINGERS RAKETENMODELL"

"FILMGESCHICHTE IN OBJEKTEN: DIE BEGEHBARE CAMERA OBSCURA"

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    </item>
    <item>
      <title>Podcast &amp;quot;Extra&amp;quot;:  &amp;quot;Ausgeblendet / Eingeblendet&amp;quot; nach dem 7. Oktober</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem Massaker der Hamas an 1200 Israelis am 7. Oktober sortiert sich alles neu: Im Podcast "Extra" spricht Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF, nicht nur mit den Kurator:innen der Ausstellung "Ausgeblendet / Eingeblendet" im Jüdischen Museum Frankfurt, Lea Wohl von Haselberg und Johannes Praetorius-Rhein, über ihre aktuelle Sicht auf die Ausstellung, sondern auch mit der Direktorin des Jüdischen Museums, Mirjam Wenzel, über die veränderte Situation in ihrem Haus und ihren Blick auf den zu Tage tretenden Antisemitismus in Deutschland.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 02:48:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Massaker der Hamas an 1200 Israelis am 7. Oktober sortiert sich alles neu: Im Podcast "Extra" spricht Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF, nicht nur mit den Kurator:innen der Ausstellung "Ausgeblendet / Eingeblendet" im Jüdischen Museum Frankfurt, Lea Wohl von Haselberg und Johannes Praetorius-Rhein, über ihre aktuelle Sicht auf die Ausstellung, sondern auch mit der Direktorin des Jüdischen Museums, Mirjam Wenzel, über die veränderte Situation in ihrem Haus und ihren Blick auf den zu Tage tretenden Antisemitismus in Deutschland.</p>
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      <itunes:subtitle>Podcast "Extra"</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nach dem Massaker der Hamas an 1200 Israelis am 7. Oktober sortiert sich alles neu: Im Podcast "Extra" spricht Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF, nicht nur mit den Kurator:innen der Ausstellung "Ausgeblendet / Eingeblendet" im Jüdischen Museum Frankfurt, Lea Wohl von Haselberg und Johannes Praetorius-Rhein, über ihre aktuelle Sicht auf die Ausstellung, sondern auch mit der Direktorin des Jüdischen Museums, Mirjam Wenzel, über die veränderte Situation in ihrem Haus und ihren Blick auf den zu Tage tretenden Antisemitismus in Deutschland.</itunes:summary>
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      <title>Filmgespräch: Regisseur Ed Herzog über REHRAGOUT-RENDEZVOUS</title>
      <description><![CDATA[<p>Im September 2023 präsentierte der Regisseur Ed Herzog seinen Film REHRAGOUT-RENDEZVOUS in der Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“ im Kino des DFF. In dieser Reihe präsentierten DFF und epd film einmal einen herausragenden deutschsprachigen Kinofilm mit anschließendem Werkstattgespräch. Urs Spörri (DFF) moderierte die Veranstaltung, Rudolf Worschech (epd film) führte das Gespräch.</p>
<p>Die Eberhofer-Krimis nach den Romanen von Rita Falk sind ein Phänomen in der deutschen Kinolandschaft: Ursprünglich als TV-Reihe gedacht, entwickelten sie sich zunächst in Bayern und dann deutschlandweit zu Kultfilmen im Kino. Die Handlung dreht sich immer um den ehemaligen Kripobeamten Franz Eberhofer, der in die niederbayerische Provinz strafversetzt wurde. REHRAGOUT-RENDEZVOUS ist bereits der neunte Film der Reihe (seit DAMPFNUDELBLUES, 2013). Bei allen Filmen führte Ed Herzog Regie.</p>
<p>Im Podcast berichtet Ed Herzog vom überraschenden Erfolg von DAMPFNUDELBLUES, des ersten Films der Reihe, und spricht über den Werdegang des Films, der erst nur für das Fernsehen gedacht war. Außerdem spricht er über den Entstehungsprozess von REHRAGOUT-RENDEZVOUS, des jüngsten Films der Reihe, sowie dessen Cast, Drehorte und Verhältnis zur Literaturvorlage.</p>
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      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2023 präsentierte der Regisseur Ed Herzog seinen Film REHRAGOUT-RENDEZVOUS in der Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“ im Kino des DFF. In dieser Reihe präsentierten DFF und epd film einmal einen herausragenden deutschsprachigen Kinofilm mit anschließendem Werkstattgespräch. Urs Spörri (DFF) moderierte die Veranstaltung, Rudolf Worschech (epd film) führte das Gespräch.</p>
<p>Die Eberhofer-Krimis nach den Romanen von Rita Falk sind ein Phänomen in der deutschen Kinolandschaft: Ursprünglich als TV-Reihe gedacht, entwickelten sie sich zunächst in Bayern und dann deutschlandweit zu Kultfilmen im Kino. Die Handlung dreht sich immer um den ehemaligen Kripobeamten Franz Eberhofer, der in die niederbayerische Provinz strafversetzt wurde. REHRAGOUT-RENDEZVOUS ist bereits der neunte Film der Reihe (seit DAMPFNUDELBLUES, 2013). Bei allen Filmen führte Ed Herzog Regie.</p>
<p>Im Podcast berichtet Ed Herzog vom überraschenden Erfolg von DAMPFNUDELBLUES, des ersten Films der Reihe, und spricht über den Werdegang des Films, der erst nur für das Fernsehen gedacht war. Außerdem spricht er über den Entstehungsprozess von REHRAGOUT-RENDEZVOUS, des jüngsten Films der Reihe, sowie dessen Cast, Drehorte und Verhältnis zur Literaturvorlage.</p>
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      <itunes:title>Filmgespräch: Regisseur Ed Herzog über REHRAGOUT-RENDEZVOUS</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmgespräch im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im September 2023 präsentierte der Regisseur Ed Herzog seinen Film REHRAGOUT-RENDEZVOUS in der Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“ im Kino des DFF. In dieser Reihe präsentierten DFF und epd film einmal einen herausragenden deutschsprachigen Kinofilm mit anschließendem Werkstattgespräch. Urs Spörri (DFF) moderierte die Veranstaltung, Rudolf Worschech (epd film) führte das Gespräch.

Die Eberhofer-Krimis nach den Romanen von Rita Falk sind ein Phänomen in der deutschen Kinolandschaft: Ursprünglich als TV-Reihe gedacht, entwickelten sie sich zunächst in Bayern und dann deutschlandweit zu Kultfilmen im Kino. Die Handlung dreht sich immer um den ehemaligen Kripobeamten Franz Eberhofer, der in die niederbayerische Provinz strafversetzt wurde. REHRAGOUT-RENDEZVOUS ist bereits der neunte Film der Reihe (seit DAMPFNUDELBLUES, 2013). Bei allen Filmen führte Ed Herzog Regie.

Im Podcast berichtet Ed Herzog vom überraschenden Erfolg von DAMPFNUDELBLUES, des ersten Films der Reihe, und spricht über den Werdegang des Films, der erst nur für das Fernsehen gedacht war. Außerdem spricht er über den Entstehungsprozess von REHRAGOUT-RENDEZVOUS, des jüngsten Films der Reihe, sowie dessen Cast, Drehorte und Verhältnis zur Literaturvorlage.

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    <item>
      <title>Film Macht Mut: Rassismus- und antisemitismuskritische Filmvermittlung</title>
      <description><![CDATA[<p>Das bundesweite Projekt 'Film Macht Mut' bietet Workshops für die erste bis sechste Klasse sowie Fortbildungen für Lehrkräfte an. In Frankfurt hat u.a. das Lessing-Gymnasium am Projekt teilgenommen.</p>
<p>Im Podcast kommen Beteiligte zu Wort, die die Projekttage aus verschiedenen Perspektiven erlebt haben: die Lehrerin Miko Schreibweis, die Schüler:innen Charlotte, Sophie, Ferdinand und Philipp sowie die beiden Workshop-Leiterinnen Beate Neumann-Kamdem und Sofia Samoylova.</p>
<p>Die Verbindung von Filmbildung mit altersgerechter rassismus- und antisemitismuskritischer Bildung für sechs- bis zwölfjährige Kinder ist bisher einmalig. In den mehrtägigen, kostenlosen Workshops sehen die Schüler:innen Filme und machen kreative und aktivierende Übungen. Zwei Pädagog:innen führen behutsam und bestärkend durch das Programm. Sie achten auf die Bedürfnisse und Grenzen aller Kinder und sind sensibilisiert für den Umgang mit verschiedenen Diskriminierungserfahrungen. Für das Projekt arbeitet VISION KINO in Hessen mit dem DFF sowie weiteren lokalen Partner:innen zusammen.</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das bundesweite Projekt 'Film Macht Mut' bietet Workshops für die erste bis sechste Klasse sowie Fortbildungen für Lehrkräfte an. In Frankfurt hat u.a. das Lessing-Gymnasium am Projekt teilgenommen.</p>
<p>Im Podcast kommen Beteiligte zu Wort, die die Projekttage aus verschiedenen Perspektiven erlebt haben: die Lehrerin Miko Schreibweis, die Schüler:innen Charlotte, Sophie, Ferdinand und Philipp sowie die beiden Workshop-Leiterinnen Beate Neumann-Kamdem und Sofia Samoylova.</p>
<p>Die Verbindung von Filmbildung mit altersgerechter rassismus- und antisemitismuskritischer Bildung für sechs- bis zwölfjährige Kinder ist bisher einmalig. In den mehrtägigen, kostenlosen Workshops sehen die Schüler:innen Filme und machen kreative und aktivierende Übungen. Zwei Pädagog:innen führen behutsam und bestärkend durch das Programm. Sie achten auf die Bedürfnisse und Grenzen aller Kinder und sind sensibilisiert für den Umgang mit verschiedenen Diskriminierungserfahrungen. Für das Projekt arbeitet VISION KINO in Hessen mit dem DFF sowie weiteren lokalen Partner:innen zusammen.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Projektteilnehmenden</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das bundesweite Projekt 'Film Macht Mut' bietet Workshops für die erste bis sechste Klasse sowie Fortbildungen für Lehrkräfte an. In Frankfurt hat u.a. das Lessing-Gymnasium am Projekt teilgenommen.

Im Podcast kommen Beteiligte zu Wort, die die Projekttage aus verschiedenen Perspektiven erlebt haben: die Lehrerin Miko Schreibweis, die Schüler:innen Charlotte, Sophie, Ferdinand und Philipp sowie die beiden Workshop-Leiterinnen Beate Neumann-Kamdem und Sofia Samoylova.

Die Verbindung von Filmbildung mit altersgerechter rassismus- und antisemitismuskritischer Bildung für sechs- bis zwölfjährige Kinder ist bisher einmalig. In den mehrtägigen, kostenlosen Workshops sehen die Schüler:innen Filme und machen kreative und aktivierende Übungen. Zwei Pädagog:innen führen behutsam und bestärkend durch das Programm. Sie achten auf die Bedürfnisse und Grenzen aller Kinder und sind sensibilisiert für den Umgang mit verschiedenen Diskriminierungserfahrungen. Für das Projekt arbeitet VISION KINO in Hessen mit dem DFF sowie weiteren lokalen Partner:innen zusammen.

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      <title>Verso Sud – das 29. Festival des italienischen Films</title>
      <description><![CDATA[<p>Einen Einblick in die aktuelle italienische Filmproduktion bietet jedes Jahr das Festival des italienischen Films Verso Sud. Neben aktuellen Filmen präsentiert das Festival jedes Jahr auch eine Hommage, die gegenwärtigen Filmschaffenden oder herausragenden Persönlichkeiten der italienischen Filmgeschichte gewidmet ist. 2024 ehrt Verso Sud die Schauspielerin Claudia Cardinale mit einer Hommage.</p>
<p>Andreas Beilharz, der das Festival in der Kinoabteilung des DFF verantwortet, spricht über einige Höhepunkte des diesjährigen Programms.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="https://www.dff.film/kino/festivals/verso-sud/" rel="noopener noreferrer nofollow">Verso Sud - Festival des italienischen Films - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Einblick in die aktuelle italienische Filmproduktion bietet jedes Jahr das Festival des italienischen Films Verso Sud. Neben aktuellen Filmen präsentiert das Festival jedes Jahr auch eine Hommage, die gegenwärtigen Filmschaffenden oder herausragenden Persönlichkeiten der italienischen Filmgeschichte gewidmet ist. 2024 ehrt Verso Sud die Schauspielerin Claudia Cardinale mit einer Hommage.</p>
<p>Andreas Beilharz, der das Festival in der Kinoabteilung des DFF verantwortet, spricht über einige Höhepunkte des diesjährigen Programms.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="https://www.dff.film/kino/festivals/verso-sud/" rel="noopener noreferrer nofollow">Verso Sud - Festival des italienischen Films - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Andreas Beilharz (Festival- und Kino-Team, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Einen Einblick in die aktuelle italienische Filmproduktion bietet jedes Jahr das Festival des italienischen Films Verso Sud. Neben aktuellen Filmen präsentiert das Festival jedes Jahr auch eine Hommage, die gegenwärtigen Filmschaffenden oder herausragenden Persönlichkeiten der italienischen Filmgeschichte gewidmet ist. 2024 ehrt Verso Sud die Schauspielerin Claudia Cardinale mit einer Hommage.

Andreas Beilharz, der das Festival in der Kinoabteilung des DFF verantwortet, spricht über einige Höhepunkte des diesjährigen Programms.

Weitere Infos: Verso Sud - Festival des italienischen Films - DFF.FILM

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    <item>
      <title>Lateinamerikanische Filme in Frankfurt: Die 10. Días de Cine</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Lateinamerikanische Filmfest Días de Cine bringt vom 9. bis 13. November 2023 Filme aus lateinamerikanischen Ländern nach Frankfurt. Das Festival, 2013 unter dem Namen Cine del Sol gegründet, feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Es präsentiert Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme aus Kolumbien, Costa Rica, Peru, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay, Chile und Deutschland. Neun Filmschaffende sind persönlich zu Gast, darunter auch solche, die in Deutschland leben. Ihre Werke bilden einen Schwerpunkt im diesjährigen Programm, zu dem auch ein Kurzfilmprogramm zählt, dessen Filme sich auf unterschiedliche Weisen dem Thema ‘Familie’ widmet. Das Filmprogramm im Kino des DFF wird von mehreren Veranstaltungen im Instituto Cervantes begleitet.</p>
<p>Pilar Mendoza hat das Festival mitgegründet, um Filme aus lateinamerikanischen Ländern in Frankfurt sichtbarer zu machen. Im Podcast spricht die Festivalleiterin über Schwerpunkte der Jubiläumsausgabe und stellt die Filmschaffenden vor, die zu Gast sein werden.</p>
<p>Weitere Infos: <br>
<a href="www.dias-de-cine.de" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dias-de-cine.de</a><br>
<a href="https://www.dff.film/kino/10-dias-de-cine" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/kino/10-dias-de-cine</a></p>
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      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Lateinamerikanische Filmfest Días de Cine bringt vom 9. bis 13. November 2023 Filme aus lateinamerikanischen Ländern nach Frankfurt. Das Festival, 2013 unter dem Namen Cine del Sol gegründet, feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Es präsentiert Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme aus Kolumbien, Costa Rica, Peru, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay, Chile und Deutschland. Neun Filmschaffende sind persönlich zu Gast, darunter auch solche, die in Deutschland leben. Ihre Werke bilden einen Schwerpunkt im diesjährigen Programm, zu dem auch ein Kurzfilmprogramm zählt, dessen Filme sich auf unterschiedliche Weisen dem Thema ‘Familie’ widmet. Das Filmprogramm im Kino des DFF wird von mehreren Veranstaltungen im Instituto Cervantes begleitet.</p>
<p>Pilar Mendoza hat das Festival mitgegründet, um Filme aus lateinamerikanischen Ländern in Frankfurt sichtbarer zu machen. Im Podcast spricht die Festivalleiterin über Schwerpunkte der Jubiläumsausgabe und stellt die Filmschaffenden vor, die zu Gast sein werden.</p>
<p>Weitere Infos: <br>
<a href="www.dias-de-cine.de" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dias-de-cine.de</a><br>
<a href="https://www.dff.film/kino/10-dias-de-cine" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/kino/10-dias-de-cine</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Festivalleiterin Pilar Mendoza</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Lateinamerikanische Filmfest Días de Cine bringt vom 9. bis 13. November 2023 Filme aus lateinamerikanischen Ländern nach Frankfurt. Das Festival, 2013 unter dem Namen Cine del Sol gegründet, feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Es präsentiert Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme aus Kolumbien, Costa Rica, Peru, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay, Chile und Deutschland. Neun Filmschaffende sind persönlich zu Gast, darunter auch solche, die in Deutschland leben. Ihre Werke bilden einen Schwerpunkt im diesjährigen Programm, zu dem auch ein Kurzfilmprogramm zählt, dessen Filme sich auf unterschiedliche Weisen dem Thema ‘Familie’ widmet. Das Filmprogramm im Kino des DFF wird von mehreren Veranstaltungen im Instituto Cervantes begleitet.

Pilar Mendoza hat das Festival mitgegründet, um Filme aus lateinamerikanischen Ländern in Frankfurt sichtbarer zu machen. Im Podcast spricht die Festivalleiterin über Schwerpunkte der Jubiläumsausgabe und stellt die Filmschaffenden vor, die zu Gast sein werden.

Weitere Infos: 

www.dias-de-cine.de

www.dff.film/kino/10-dias-de-cine

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      <title>Filmreihe: Der Regisseur Denis Villeneuve</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum Denis Villeneuve als Regisseur stets für eine Haltung steht, erläutert  David Kleingers, Leiter der digitalen Abteilung des DFF, im Podcastgespräch mit Frauke Haß (DFF Presse). Kleingers führt aus, dass der Kanadier auch in seinen Blockbustern durch eine ganze besondere, äußerst reizvolle Bildsprache ebenso besticht, wie durch sein Interesse an den inneren Konflikten seiner Figuren.</p>
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 02:12:00 +0100</pubDate>
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      <title>Filmfestival: Southern Lights on Tour</title>
      <description><![CDATA[<p>Im November ist das DFF-Festival Southern Lights on Tour in Frankfurt, Dietzenbach und Wiesbaden zu Gast. Ein „Best of" aus den vergangenen Festivaljahren gibt einen spannenden Einblick in die ästhetische und inhaltliche Vielfalt des Kinos des globalen Südens. Was die Besucher:innen bei Southern Lights genau erwartet, erläutern die Diversity-Agentinnen des DFF, Andrea Hartmann und Valentine Jerke, im Podcastgespräch mit Frauke Haß, Leiterin der Pressestelle des DFF.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 02:25:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:subtitle>Filmfestival zum Kino des globalen Südens</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray</title>
      <description><![CDATA[<p>Satyajit Ray (*1921 in Kalkutta) gilt als bedeutendster Regisseur Indiens und wichtige Figur im Weltkino. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf er ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. Sein Debüt PATHER PANCHALI (Apus Weg ins Leben: Auf der Straße, IN 1955) gewann bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes den Sonderpreis und weltweit zahlreiche weitere Preise.</p>
<p>PATHER PANCHALI eröffnet die Film- und Vortragsreihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“. Die Reihe präsentiert von Oktober 2023 bis Juli 2024 Filmvorstellungen und Vorträge internationaler Expert:innen im Kino des DFF.</p>
<p>Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt und hat die Reihe mitkuratiert.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://satyajit-ray.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">satyajit-ray.de</a></p>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Satyajit Ray (*1921 in Kalkutta) gilt als bedeutendster Regisseur Indiens und wichtige Figur im Weltkino. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf er ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. Sein Debüt PATHER PANCHALI (Apus Weg ins Leben: Auf der Straße, IN 1955) gewann bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes den Sonderpreis und weltweit zahlreiche weitere Preise.</p>
<p>PATHER PANCHALI eröffnet die Film- und Vortragsreihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“. Die Reihe präsentiert von Oktober 2023 bis Juli 2024 Filmvorstellungen und Vorträge internationaler Expert:innen im Kino des DFF.</p>
<p>Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt und hat die Reihe mitkuratiert.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://satyajit-ray.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">satyajit-ray.de</a></p>
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PATHER PANCHALI eröffnet die Film- und Vortragsreihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“. Die Reihe präsentiert von Oktober 2023 bis Juli 2024 Filmvorstellungen und Vorträge internationaler Expert:innen im Kino des DFF.

Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt und hat die Reihe mitkuratiert.

Mehr Infos: satyajit-ray.de

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      <title>Weimar Weiblich #9: Luise Heilborn Körbitz</title>
      <description><![CDATA[<p>Zahlreiche interessante Filmfrauen stellt die DFF-Ausstellung „WEIMAR WEIBLICH. Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918 – 1933)“ vor, die noch bis 12. November 2023 im DFF in Frankfurt zu sehen ist.&nbsp;Eine dieser Frauen ist die Drehbuchautorin, Dramaturgin und Cutterin Luise Heilborn-Körbitz. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF) stellt Kristina Jaspers von der Deutschen Kinemathek in Berlin Heilborn-Körbitz vor. </p>
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      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 01:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Luise Heilborn Körbitz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Weimar Weiblich #9</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zahlreiche interessante Filmfrauen stellt die DFF-Ausstellung „WEIMAR WEIBLICH. Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918 – 1933)“ vor, die noch bis 12. November 2023 im DFF in Frankfurt zu sehen ist. Eine dieser Frauen ist die Drehbuchautorin, Dramaturgin und Cutterin Luise Heilborn-Körbitz. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF) stellt Kristina Jaspers von der Deutschen Kinemathek in Berlin Heilborn-Körbitz vor.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Slovenian Films in Frankfurt: Ženja Leiler Kos and Igor Prassel (Slovenian Cinematheque) in conversation</title>
      <description><![CDATA[<p>The Guest of Honor of the Frankfurt Book Fair Slovenia presents itself in October 2023 with 14 feature films and 18 short films in the cinema of the DFF. Slovenia is considered a nation of poetry and this is also reflected in the film program. In doing so, the retrospective deliberately departs from the concept of literary adaptation, which otherwise served as the basis for Slovenian film for many years, and focuses on film as an autonomous art form. The retrospective was opened by two silent film concerts on October 3 and 4, and will continue on October 13.</p>
<p>In the podcast, director Ženja Leiler Kos and film curator Igor Prassel of the Slovenian Cinematheque talk about their thoughts that preceded the retrospective, offering interesting insights into Slovenia's film history, the close connections between literature and film in the Slovenian cultural landscape, and the development of their comparatively young institution.</p>
<p>The Slovenian Cinematheque in Ljubljana holds the only remaining original of Ernst Lubitsch's earliest surviving feature film ALS ICH TOT WAR (1916), Franz Hofer's earliest surviving film DES ALTERS ERSTE SPUREN, and the short film LE JONGLEUR (Pathé, 1913), of which it owns the world's only color print. In addition to Lubitsch's film, the retrospective also features works from the 1960s - a time when the so-called "Black Wave" emerged in Yugoslav feature film - and contemporary works.</p>
<p>More Info: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-oktober-2023/ehrengast-slowenien-ves-poet-svoj-dolg/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-oktober-2023/ehrengast-slowenien-ves-poet-svoj-dolg/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 10:04:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>The Guest of Honor of the Frankfurt Book Fair Slovenia presents itself in October 2023 with 14 feature films and 18 short films in the cinema of the DFF. Slovenia is considered a nation of poetry and this is also reflected in the film program. In doing so, the retrospective deliberately departs from the concept of literary adaptation, which otherwise served as the basis for Slovenian film for many years, and focuses on film as an autonomous art form. The retrospective was opened by two silent film concerts on October 3 and 4, and will continue on October 13.</p>
<p>In the podcast, director Ženja Leiler Kos and film curator Igor Prassel of the Slovenian Cinematheque talk about their thoughts that preceded the retrospective, offering interesting insights into Slovenia's film history, the close connections between literature and film in the Slovenian cultural landscape, and the development of their comparatively young institution.</p>
<p>The Slovenian Cinematheque in Ljubljana holds the only remaining original of Ernst Lubitsch's earliest surviving feature film ALS ICH TOT WAR (1916), Franz Hofer's earliest surviving film DES ALTERS ERSTE SPUREN, and the short film LE JONGLEUR (Pathé, 1913), of which it owns the world's only color print. In addition to Lubitsch's film, the retrospective also features works from the 1960s - a time when the so-called "Black Wave" emerged in Yugoslav feature film - and contemporary works.</p>
<p>More Info: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-oktober-2023/ehrengast-slowenien-ves-poet-svoj-dolg/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-oktober-2023/ehrengast-slowenien-ves-poet-svoj-dolg/</a></p>
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In the podcast, director Ženja Leiler Kos and film curator Igor Prassel of the Slovenian Cinematheque talk about their thoughts that preceded the retrospective, offering interesting insights into Slovenia's film history, the close connections between literature and film in the Slovenian cultural landscape, and the development of their comparatively young institution.

The Slovenian Cinematheque in Ljubljana holds the only remaining original of Ernst Lubitsch's earliest surviving feature film ALS ICH TOT WAR (1916), Franz Hofer's earliest surviving film DES ALTERS ERSTE SPUREN, and the short film LE JONGLEUR (Pathé, 1913), of which it owns the world's only color print. In addition to Lubitsch's film, the retrospective also features works from the 1960s - a time when the so-called "Black Wave" emerged in Yugoslav feature film - and contemporary works.

More Info: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-oktober-2023/ehrengast-slowenien-ves-poet-svoj-dolg/

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    <item>
      <title>Das 46. LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans</title>
      <description><![CDATA[<p>In Kürze startet das diesjährige LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans. Eine Woche lang, von Donnerstag, 5., bis Donnerstag, 12. Oktober 2023, bringt Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum wieder internationales Filmschaffen für alle von drei Jahren bis 18plus in vier Kinos in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach.</p>
<p>Über die 46. Ausgabe des Filmfestivals spricht Katharina Popp (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF) mit Julia Fleißig, Festivalleiterin, Simon Schmidt, zuständig für Filmvermittlung und Schulkooperationen bei LUCAS und Vincent, der 2022 Mitglied der Jury im Wettbewerb »Teens« war und in diesem Jahr bereits für das Format »Filmgespräche vorab« vor der Kamera stand.</p>
<p>Weitere Infos auf <a href="https://lucas-filmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">lucas-filmfestival.de</a></p>
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      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze startet das diesjährige LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans. Eine Woche lang, von Donnerstag, 5., bis Donnerstag, 12. Oktober 2023, bringt Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum wieder internationales Filmschaffen für alle von drei Jahren bis 18plus in vier Kinos in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach.</p>
<p>Über die 46. Ausgabe des Filmfestivals spricht Katharina Popp (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF) mit Julia Fleißig, Festivalleiterin, Simon Schmidt, zuständig für Filmvermittlung und Schulkooperationen bei LUCAS und Vincent, der 2022 Mitglied der Jury im Wettbewerb »Teens« war und in diesem Jahr bereits für das Format »Filmgespräche vorab« vor der Kamera stand.</p>
<p>Weitere Infos auf <a href="https://lucas-filmfestival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">lucas-filmfestival.de</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Julia Fleißig (Festivalleitung), Simon Schmidt (MITMISCHEN!-Projekte) und Vincent (ehemaliges Jury-Mitglied)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In Kürze startet das diesjährige LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans. Eine Woche lang, von Donnerstag, 5., bis Donnerstag, 12. Oktober 2023, bringt Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum wieder internationales Filmschaffen für alle von drei Jahren bis 18plus in vier Kinos in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach.

Über die 46. Ausgabe des Filmfestivals spricht Katharina Popp (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF) mit Julia Fleißig, Festivalleiterin, Simon Schmidt, zuständig für Filmvermittlung und Schulkooperationen bei LUCAS und Vincent, der 2022 Mitglied der Jury im Wettbewerb »Teens« war und in diesem Jahr bereits für das Format »Filmgespräche vorab« vor der Kamera stand.

Weitere Infos auf lucas-filmfestival.de

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    <item>
      <title>Filmreihe „Pre-Code Musicals Maudits“: Hollywoods Musical-Experimente vor dem Hays Code</title>
      <description><![CDATA[<p>Kaum ein Genre brachte die Freiheiten der Pre-Code-Ära – jene Phase in Hollywood, die noch nicht den Zensurregeln des ab 1934 verbindlichen Hays Code unterlag – besser zur Geltung als das Musical. In dieser Zeit entstanden auch einige heute weniger bekannte Produktionen, die mit den Grenzen der Gattung spielten und neue filmische Ausdrucksmöglichkeiten fanden. Der Kurator der Reihe, Felix Mende, stellt die Filme vor, die am 31. September und 1. Oktober gemeinsam mit dem Filmkollektiv Frankfurt im Kino des DFF präsentiert werden.</p>
<p>Weitere Infos zur Filmreihe: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/pre-code-musicals-maudits/" rel="noopener noreferrer nofollow"><br>
https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/pre-code-musicals-maudits/</a><br>
<a href="https://www.filmkollektiv-frankfurt.de/veranstaltungen/precode-musicals" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.filmkollektiv-frankfurt.de/veranstaltungen/precode-musicals</a></p>
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      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 08:24:00 +0200</pubDate>
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<p>Weitere Infos zur Filmreihe: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/pre-code-musicals-maudits/" rel="noopener noreferrer nofollow"><br>
https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/pre-code-musicals-maudits/</a><br>
<a href="https://www.filmkollektiv-frankfurt.de/veranstaltungen/precode-musicals" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.filmkollektiv-frankfurt.de/veranstaltungen/precode-musicals</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Kurator Felix Mende</itunes:subtitle>
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Weitere Infos zur Filmreihe: 

https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/pre-code-musicals-maudits/

https://www.filmkollektiv-frankfurt.de/veranstaltungen/precode-musicals

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      <title>Komponist Wolfgang Zeller und die Filmmusik zu VAMPYR</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Filmmusikkomponist Wolfgang Zeller wäre am 12. September 2023 130 Jahre alt geworden. Im Musikarchiv des DFF befindet sich sein Nachlass, zu dem auch eine handschriftlich notierte Partitur für den Film VAMPYR – DER TRAUM DES ALLAN GREY gehört. Carl Theodor Dreyers Tonfilm aus dem Jahr 1932 erzählt nicht nur mit eindrücklichen Bildern, sondern auch mit einer atmosphärischen, spannungsvollen, noch sehr in der Zeit des Stummfilms verhafteten Filmmusik von den Erlebnissen eines jungen Mannes, der versucht, das schaurige Geheimnis eines Dorfes zu lüften.</p>
<p>DFF-Sammlungsleiterin Eva Hielscher spricht im Podcast über Wolfgang Zeller, seine Filmmusik zu VAMPYR, die Partitur und das Musikarchiv des DFF.</p>
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      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 05:23:00 +0200</pubDate>
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<p>DFF-Sammlungsleiterin Eva Hielscher spricht im Podcast über Wolfgang Zeller, seine Filmmusik zu VAMPYR, die Partitur und das Musikarchiv des DFF.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Eva Hielscher (DFF-Sammlungsleiterin)</itunes:subtitle>
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DFF-Sammlungsleiterin Eva Hielscher spricht im Podcast über Wolfgang Zeller, seine Filmmusik zu VAMPYR, die Partitur und das Musikarchiv des DFF.

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      <title>Filmreihe: Das Andere Amerika</title>
      <description><![CDATA[<p>In der DDR blickte man naturgemäß anders auf die USA und das US-amerikanische Kino als in der BRD. Hollywood war gleichwohl in der DDR präsent und manche Werke wurden sogar wohlwollend betrachtet. Solche nämlich, die kritisch auf Gesellschaft und Politik der USA blickten.</p>
<p>“Das Andere Amerika” heißt eine Filmreihe, die im September 2023 im Kino des DFF gezeigt wird. Der freischaffende Filmkurator Tobias Hering hat sie zusammengestellt. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF) erläutert er, dass der Begriff jene US-Filme, die sich kritisch mit den USA auseinandersetzen, aber auch Filme, die in der DDR produziert wurden und einen anderen Blick auf die USA anbieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 02:29:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der DDR blickte man naturgemäß anders auf die USA und das US-amerikanische Kino als in der BRD. Hollywood war gleichwohl in der DDR präsent und manche Werke wurden sogar wohlwollend betrachtet. Solche nämlich, die kritisch auf Gesellschaft und Politik der USA blickten.</p>
<p>“Das Andere Amerika” heißt eine Filmreihe, die im September 2023 im Kino des DFF gezeigt wird. Der freischaffende Filmkurator Tobias Hering hat sie zusammengestellt. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF) erläutert er, dass der Begriff jene US-Filme, die sich kritisch mit den USA auseinandersetzen, aber auch Filme, die in der DDR produziert wurden und einen anderen Blick auf die USA anbieten.</p>
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      <itunes:subtitle>Filmreihe im Kino des DFF</itunes:subtitle>
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“Das Andere Amerika” heißt eine Filmreihe, die im September 2023 im Kino des DFF gezeigt wird. Der freischaffende Filmkurator Tobias Hering hat sie zusammengestellt. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DFF) erläutert er, dass der Begriff jene US-Filme, die sich kritisch mit den USA auseinandersetzen, aber auch Filme, die in der DDR produziert wurden und einen anderen Blick auf die USA anbieten.</itunes:summary>
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      <title>Experimentalfilm und das Festival exf f. – tage des experimentellen Films</title>
      <description><![CDATA[<p>Dem Experimentalfilm in seiner Vielgestaltigkeitas widmet sich das Festival exf. f. – Tage des experimentellen Films, das vom 7. bis 10. September 2023 im Uni-Kino Pupille, in der Städelschule und im Kino des DFF stattfindet. Björn Schmitt vom Kino-Team des DFF hat das Festival mitgegründet und spricht im Podcast darüber, was ihn an Experimentalfilm begeistert, was das Team damals zur Gründung von exf f. bewogen hat und über die Schwerpunkte des diesjährigen Programms.</p>
<p>Mehr Informationen zum exff-Programm im DFF: <br>
31. August 2023: <a href="https://www.dff.film/veranstaltung/sarah-pucill/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/veranstaltung/sarah-pucill/</a><br>
8./9./10. September 2023: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/festival-exf-f-robert-beavers-sarah-pucill/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/festival-exf-f-robert-beavers-sarah-pucill/</a><br>
<br>
Mehr Informationen zum Festival: <a href="https://exff.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">exff.de</a></p>
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      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Mehr Informationen zum exff-Programm im DFF: <br>
31. August 2023: <a href="https://www.dff.film/veranstaltung/sarah-pucill/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/veranstaltung/sarah-pucill/</a><br>
8./9./10. September 2023: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/festival-exf-f-robert-beavers-sarah-pucill/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/festival-exf-f-robert-beavers-sarah-pucill/</a><br>
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Mehr Informationen zum Festival: <a href="https://exff.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">exff.de</a></p>
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      <itunes:title>Experimentalfilm und das Festival exf f. – tage des experimentellen Films</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Björn Schmitt (Festival-Team und Kino-Team des DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dem Experimentalfilm in seiner Vielgestaltigkeitas widmet sich das Festival exf. f. – Tage des experimentellen Films, das vom 7. bis 10. September 2023 im Uni-Kino Pupille, in der Städelschule und im Kino des DFF stattfindet. Björn Schmitt vom Kino-Team des DFF hat das Festival mitgegründet und spricht im Podcast darüber, was ihn an Experimentalfilm begeistert, was das Team damals zur Gründung von exf f. bewogen hat und über die Schwerpunkte des diesjährigen Programms.

Mehr Informationen zum exff-Programm im DFF: 

31. August 2023: https://www.dff.film/veranstaltung/sarah-pucill/

8./9./10. September 2023: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-september-2023/festival-exf-f-robert-beavers-sarah-pucill/



Mehr Informationen zum Festival: exff.de

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      <title>Carte-Blanche-Filmreihe von Alexandra Maria Lara</title>
      <description><![CDATA[<p>In einer Carte Blanche im September 2023 stellt die Schauspielerin und aktuelle Präsidentin der Deutschen Filmakademie, Alexandra Maria Lara, zehn Filme vor, die sie besonders berührt und geprägt haben. Über die Auswahl und Laras Filmkarriere spricht Urs Spörri vom Kino des DFF im Podcast mit Frauke Haß (Presseabteilung des DFF).</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 02:31:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Alexandra Maria Laras Carte Blanche</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe im September</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In einer Carte Blanche im September 2023 stellt die Schauspielerin und aktuelle Präsidentin der Deutschen Filmakademie, Alexandra Maria Lara, zehn Filme vor, die sie besonders berührt und geprägt haben. Über die Auswahl und Laras Filmkarriere spricht Urs Spörri vom Kino des DFF im Podcast mit Frauke Haß (Presseabteilung des DFF).</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Filmgespräch: Fatih Akın über die Filme, die ihn geprägt haben</title>
      <description><![CDATA[<p>Im März 2023 präsentierte der Regisseur Fatih Akın im Kino des DFF zehn Gangsterfilme, die ihn besonders geprägt haben – von Martin Scorseses CASINO über NEW JACK CITY mit Wesley Snipes und Ice-T bis hin zu dem indischen Epos GANGS OF WASSEYPUR. Mit Urs Spörri (DFF) sprach er am 2. März über seine Filmauswahl für die Carte Blanche und seine eigenen Werke.</p>
<p>Der in Hamburg geborene Regisseur wurde 2004 mit der rebellischen Liebesgeschichte GEGEN DIE WAND international bekannt. Es folgten Filme wie SOUL KITCHEN, THE CUT oder AUS DEM NICHTS, für den er 2018 den Golden Globe erhielt.</p>
<p>Im DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche sind im Podcast nachzuhören.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2023 präsentierte der Regisseur Fatih Akın im Kino des DFF zehn Gangsterfilme, die ihn besonders geprägt haben – von Martin Scorseses CASINO über NEW JACK CITY mit Wesley Snipes und Ice-T bis hin zu dem indischen Epos GANGS OF WASSEYPUR. Mit Urs Spörri (DFF) sprach er am 2. März über seine Filmauswahl für die Carte Blanche und seine eigenen Werke.</p>
<p>Der in Hamburg geborene Regisseur wurde 2004 mit der rebellischen Liebesgeschichte GEGEN DIE WAND international bekannt. Es folgten Filme wie SOUL KITCHEN, THE CUT oder AUS DEM NICHTS, für den er 2018 den Golden Globe erhielt.</p>
<p>Im DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche sind im Podcast nachzuhören.</p>
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      <itunes:subtitle>Gespräch im DFF am 2. März 2023</itunes:subtitle>
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Der in Hamburg geborene Regisseur wurde 2004 mit der rebellischen Liebesgeschichte GEGEN DIE WAND international bekannt. Es folgten Filme wie SOUL KITCHEN, THE CUT oder AUS DEM NICHTS, für den er 2018 den Golden Globe erhielt.

Im DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche sind im Podcast nachzuhören.

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      <title>Experimentalfilmer und Filmproduzent Bastian Clevé im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Bastian Clevé, (*1950 in München) hat in seiner mehr als fünfzig Jahre umfassenden Karriere in der Filmbranche unter anderem preisgekrönte experimentelle Kurzfilme gedreht, zahlreiche Langfilme produziert – darunter SO WEIT DIE FÜSSE TRAGEN aus dem Jahr 2001 – und den Studiengang „Produktion“ an der Filmakademie Baden-Württemberg aufgebaut. Im Sommer 2023 hat er dem DFF seinen Vorlass übergeben. Im Podcast spricht Bastian Clevé über seine Filme, seine Zeit in Los Angeles, den Beruf des kreativen Produzenten und darüber, warum er sich entschieden hat, seine Filmkopien, Drehbücher, Produktionsunterlagen, Kameras und vieles mehr dem DFF zu überlassen.</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WEIMAR WEIBLICH #6: Hanna Henning</title>
      <description><![CDATA[<p>Hanna Henning war in den 1910er und frühen 1920er Jahren eine der ersten Filmregisseurinnen der Weimarer Republik. Sie hat eine Reihe vielbeachteter Filme gedreht und doch weiß man so gut wie nichts über sie. Das DFF digitalisiert derzeit einige überlieferte Filme der rührigen Filmschaffenden, die 1925, in ihrem 41. Lebensjahr starb. Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß stellt Benjamin Kunz vom DFF-Filmarchiv das Wenige vor, das man über Hanna Henning bisher weiß.</p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-ww5-louise-liddy/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast zu Louise Kolm-Fleck</a></p>
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      <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 01:37:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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<p><a href="https://www.dff.film/podcast-ww5-louise-liddy/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast zu Louise Kolm-Fleck</a></p>
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Podcast zu Louise Kolm-Fleck: https://www.dff.film/podcast-ww5-louise-liddy/</itunes:summary>
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      <title>Blick ins Archiv: Artur Brauner und die Filmproduktionsfirma CCC</title>
      <description><![CDATA[<p>Artur Brauner (1918–2019) gründete 1946 in Berlin die Filmproduktionsfirma CCC-Film. 1989 wurde das Firmenarchiv mit Materialien zu den meisten CCC-Filmen dem DFF zur wissenschaftlichen Auswertung übergeben. Produktionsunterlagen, Werk-, Stand und Starfotos, Plakate, Kostüme, Requisiten und technische Geräte und vieles mehr geben Einblicke etwa in den Produktionsalltag und Einflussmöglichkeiten der Filmstars. 2021 feierte die CCC Filmkunst ihr 75-jähriges Bestehen. Am 1. August 2023 wäre Artur Brauners 105. Geburtstag.</p>
<p>DFF-Website: <a href="https://www.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/</a><a href="https://www.dff.film/?p=257269&amp;preview=true" target="wp-preview-257269" rel="noopener noreferrer nofollow">podcast-artur-brauner/</a> </p>
<p>Weiterführende Links:<br>
<u><a href="https://artur-brauner.deutsches-filmmuseum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Virtuelle Ausstellung “Artur Brauner zum 100. Die Filmplakate”</a></u><br>
<u><a href="http://www.filmportal.de/thema/70-jahre-ccc-filmkunst" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">70 Jahre CCC Filmkunst auf filmportal.de</a></u> / <u><a href="https://www.filmportal.de/person/artur-brauner_ae7cc5963f1744cfaa97f7ef10e8345c" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Biografie und Filmografie Artur Brauner auf filmportal.de</a></u></p>
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      <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Artur Brauner (1918–2019) gründete 1946 in Berlin die Filmproduktionsfirma CCC-Film. 1989 wurde das Firmenarchiv mit Materialien zu den meisten CCC-Filmen dem DFF zur wissenschaftlichen Auswertung übergeben. Produktionsunterlagen, Werk-, Stand und Starfotos, Plakate, Kostüme, Requisiten und technische Geräte und vieles mehr geben Einblicke etwa in den Produktionsalltag und Einflussmöglichkeiten der Filmstars. 2021 feierte die CCC Filmkunst ihr 75-jähriges Bestehen. Am 1. August 2023 wäre Artur Brauners 105. Geburtstag.</p>
<p>DFF-Website: <a href="https://www.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/</a><a href="https://www.dff.film/?p=257269&amp;preview=true" target="wp-preview-257269" rel="noopener noreferrer nofollow">podcast-artur-brauner/</a> </p>
<p>Weiterführende Links:<br>
<u><a href="https://artur-brauner.deutsches-filmmuseum.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Virtuelle Ausstellung “Artur Brauner zum 100. Die Filmplakate”</a></u><br>
<u><a href="http://www.filmportal.de/thema/70-jahre-ccc-filmkunst" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">70 Jahre CCC Filmkunst auf filmportal.de</a></u> / <u><a href="https://www.filmportal.de/person/artur-brauner_ae7cc5963f1744cfaa97f7ef10e8345c" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Biografie und Filmografie Artur Brauner auf filmportal.de</a></u></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Uschi Rühle (DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Artur Brauner (1918–2019) gründete 1946 in Berlin die Filmproduktionsfirma CCC-Film. 1989 wurde das Firmenarchiv mit Materialien zu den meisten CCC-Filmen dem DFF zur wissenschaftlichen Auswertung übergeben. Produktionsunterlagen, Werk-, Stand und Starfotos, Plakate, Kostüme, Requisiten und technische Geräte und vieles mehr geben Einblicke etwa in den Produktionsalltag und Einflussmöglichkeiten der Filmstars. 2021 feierte die CCC Filmkunst ihr 75-jähriges Bestehen. Am 1. August 2023 wäre Artur Brauners 105. Geburtstag.

DFF-Website: https://www.dff.film/podcast-artur-brauner/ 

Weiterführende Links:

Virtuelle Ausstellung “Artur Brauner zum 100. Die Filmplakate”

70 Jahre CCC Filmkunst auf filmportal.de / Biografie und Filmografie Artur Brauner auf filmportal.de

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      <title>Ausgeblendet / Eingeblendet – Eine Ausstellung über die jüdische Filmgeschichte der BRD</title>
      <description><![CDATA[<p>Die jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik ist noch ungeschrieben. Die Ausstellung "Ausgeblendet / Eingeblendet. Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik" (14. Juli 2023 bis 14. Januar 2024) im Jüdischen Museum Frankfurt beleuchtet nun diese bislang wenig bekannte Seite der deutschen Filmgeschichte. Das DFF ist als Kooperationspartner beteiligt: Die verschiedenen Archive haben Objekte zur Ausstellung beigesteuert, in der Dauerausstellung können Besucher:innen jüdische Filmschaffende kennenlernen, das Kino zeigt eine begleitende Filmreihe und in den Sommerferien ist ein gemeinsamer Workshop für Kinder geplant. </p>
<p>Wie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kulturinstitutionen für Ausgeblendet / Eingeblendet aussieht, berichten Tim Heptner (Registrar, DFF),&nbsp;Stefanie Plappert (Kuratorin, DFF), Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) und Daniela Dietrich (Leiterin der Museumspädagogik, DFF).</p>
<p>Infos zur Ausstellung im Jüdischen Museum: <a href="https://www.juedischesmuseum.de/besuch/ausstellungen/detail/juedische-filmgeschichte/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.juedischesmuseum.de/besuch/ausstellungen/detail/juedische-filmgeschichte/</a><br>
Infos zur begleitenden Filmreihe im DFF im August: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2023/ausgeblendet-eingeblendet-august-2023/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2023/ausgeblendet-eingeblendet-august-2023/</a><br>
Infos zum Ferienworkshop: <a href="https://www.dff.film/workshop/sommerferienprogramm-2023/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/workshop/sommerferienprogramm-2023/</a><br>
Infos zu Tandemführungen im Jüdischen Museum: <a href="https://www.juedischesmuseum.de/vermittlung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.juedischesmuseum.de/vermittlung/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Wie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kulturinstitutionen für Ausgeblendet / Eingeblendet aussieht, berichten Tim Heptner (Registrar, DFF),&nbsp;Stefanie Plappert (Kuratorin, DFF), Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) und Daniela Dietrich (Leiterin der Museumspädagogik, DFF).</p>
<p>Infos zur Ausstellung im Jüdischen Museum: <a href="https://www.juedischesmuseum.de/besuch/ausstellungen/detail/juedische-filmgeschichte/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.juedischesmuseum.de/besuch/ausstellungen/detail/juedische-filmgeschichte/</a><br>
Infos zur begleitenden Filmreihe im DFF im August: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2023/ausgeblendet-eingeblendet-august-2023/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2023/ausgeblendet-eingeblendet-august-2023/</a><br>
Infos zum Ferienworkshop: <a href="https://www.dff.film/workshop/sommerferienprogramm-2023/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/workshop/sommerferienprogramm-2023/</a><br>
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Wie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kulturinstitutionen für Ausgeblendet / Eingeblendet aussieht, berichten Tim Heptner (Registrar, DFF), Stefanie Plappert (Kuratorin, DFF), Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) und Daniela Dietrich (Leiterin der Museumspädagogik, DFF).

Infos zur Ausstellung im Jüdischen Museum: https://www.juedischesmuseum.de/besuch/ausstellungen/detail/juedische-filmgeschichte/

Infos zur begleitenden Filmreihe im DFF im August: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2023/ausgeblendet-eingeblendet-august-2023/

Infos zum Ferienworkshop: https://www.dff.film/workshop/sommerferienprogramm-2023/

Infos zu Tandemführungen im Jüdischen Museum: https://www.juedischesmuseum.de/vermittlung/

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      <title>Italienisches Genrekino und Dario Argento</title>
      <description><![CDATA[<p>Italienisches Genrekino in all seinen Facetten präsentiert das Festival Terza Visione (19.-23. Juli 2023). Das Kino des DFF zeigt im Juli außerdem eine Dario Argento gewidmete Hommage mit 13 Werken des wahrscheinlich wichtigsten, lebenden italienischen Genrefilm-Regisseurs. Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF) erklärt, was Genrekino eigentlich ist, warum Italien in den 1960er und 70er Jahre so eine große Vielfalt an Genrefilmen hervorgebracht hat und welche kuriosen Formen etwa die Wechselwirkungen zwischen italienischem und US-amerikanischem Kino annahmen. Dabei stellt er einige Highlights des Festival-Programms vor. Außerdem spricht er über das geradezu kultisch verehrte Werk Dario Argentos, dessen Vielschichtigkeit und visuellen Besonderheiten.</p>
<p>Programm und Infos italienisches Genrefilmfestival Terza Visione: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/terza-visione/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/terza-visione/</a></p>
<p>Programm und Infos Hommage Dario Argento: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/hommage-dario-argento/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/hommage-dario-argento/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Italienisches Genrekino in all seinen Facetten präsentiert das Festival Terza Visione (19.-23. Juli 2023). Das Kino des DFF zeigt im Juli außerdem eine Dario Argento gewidmete Hommage mit 13 Werken des wahrscheinlich wichtigsten, lebenden italienischen Genrefilm-Regisseurs. Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF) erklärt, was Genrekino eigentlich ist, warum Italien in den 1960er und 70er Jahre so eine große Vielfalt an Genrefilmen hervorgebracht hat und welche kuriosen Formen etwa die Wechselwirkungen zwischen italienischem und US-amerikanischem Kino annahmen. Dabei stellt er einige Highlights des Festival-Programms vor. Außerdem spricht er über das geradezu kultisch verehrte Werk Dario Argentos, dessen Vielschichtigkeit und visuellen Besonderheiten.</p>
<p>Programm und Infos italienisches Genrefilmfestival Terza Visione: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/terza-visione/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/terza-visione/</a></p>
<p>Programm und Infos Hommage Dario Argento: <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/hommage-dario-argento/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/hommage-dario-argento/</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Andreas Beilharz (Kino-Team, DFF)</itunes:subtitle>
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Programm und Infos italienisches Genrefilmfestival Terza Visione: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/terza-visione/

Programm und Infos Hommage Dario Argento: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/hommage-dario-argento/

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      <title>Filmgespräch: Regisseur David Wnendt über SONNE UND BETON</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 8. Juni 2023 präsentierte Regisseur David Wnendt seinen neuen Film SONNE UND BETON im Kino des DFF. Die Verfilmung des autobiografischen Debütromans von Comedian Felix Lobrecht erzählt von einer Freundschaft im Block: Lukas, Gino, Sanchez und Julius sind beste Freunde und wohnen in einem der Gropiusstadt-Wohnblöcke in Neukölln. Täglich erleben die vier Jungs die Härte des Viertels – auch in den eigenen Familien. Als Lukas sich eines Tages eher unfreiwillig mit einem Gang-Mitglied anlegt, wird er unter Druck gesetzt: Entweder er besorgt 500 Euro – oder er muss auf schmerzhafte Weise lernen, wer im Block das Sagen hat.</p>
<p>Nach dem Film sprach Ulrich Sonnenschein von epd film mit dem Regisseur. Moderiert hat Urs Spörri (DFF). Im Gespräch berichtete David Wnendt von den Dreharbeiten mit den Jugendlichen in der Gropiusstadt, der Zusammenarbeit mit Felix Lobrecht und seinem Interesse für Milieus und Außenseiter-Figuren.</p>
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      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Nach dem Film sprach Ulrich Sonnenschein von epd film mit dem Regisseur. Moderiert hat Urs Spörri (DFF). Im Gespräch berichtete David Wnendt von den Dreharbeiten mit den Jugendlichen in der Gropiusstadt, der Zusammenarbeit mit Felix Lobrecht und seinem Interesse für Milieus und Außenseiter-Figuren.</p>
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Nach dem Film sprach Ulrich Sonnenschein von epd film mit dem Regisseur. Moderiert hat Urs Spörri (DFF). Im Gespräch berichtete David Wnendt von den Dreharbeiten mit den Jugendlichen in der Gropiusstadt, der Zusammenarbeit mit Felix Lobrecht und seinem Interesse für Milieus und Außenseiter-Figuren.

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      <title>WEIMAR WEIBLICH #5: Louise Kolm-Fleck und Liddy Hegewald</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Österreicherin Louise Kolm-Fleck hat in den Zehner und Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts dutzende Filme gedreht, als Regisseurin und Produzentin, sie wirkte aber auch als Drehbuchautorin. Eng arbeitete sie Anfang der 1920er Jahre mit der Berliner Produzentin Liddy Hegewald zusammen. 2019 hat Dr. Nikolaus Wostry vom Filmarchiv Austria einige neu digitalisierte Werke aus dem Filmschaffen von Louise Kolm-Fleck bei der Viennale in Wien vorgestellt. Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß spricht er über das einzigartige Schaffen dieser besonderen Filmemacherin, das Besucherinnen im Juli im Kino des DFF auf der großen Leinwand kennen lernen können.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/weimar-weiblich/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmreihe Weimar Weiblich im Juli 2023</a></p>
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      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 02:23:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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<p><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-juli-2023/weimar-weiblich/" rel="noopener noreferrer nofollow">Filmreihe Weimar Weiblich im Juli 2023</a></p>
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      <title>Tech talk about Constellation 2.0 with colleagues from Melbourne</title>
      <description><![CDATA[<p>In our sixth episode about the ongoing digitization project “Constellation 2.0 // Konstellationen filmischen Wissens”, Lucie Paterson and Sam Maher talk with Sanne Hemmerling about the architecture behind Constellation 2.0. Sam and Lucie have been working for a few years on the original Constellation project at the DFF partner <a href="https://www.acmi.net.au/" rel="noopener noreferrer nofollow">Museum for Screen Culture ACMI</a> in Melbourne, Australia, and both are experts in transforming raw data into an immersive user experience. </p>
<p>Sanne explores a prototype of what Constellation 2.0 might look like in the near future. Expert for user experience Lucie explains how the prototype is made and underlines the benefits of the project for both DFF and its visitors. Game developer and coder Sam presents the newly developed XOS – Experience Operating System – and explains the difficult path from accessing and structuring data to translating them into a fun and easy usable story experience for museum visitors.</p>
<p>You can find all podcast episodes on our <a href="www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation" rel="noopener noreferrer nofollow">project website</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 02:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/tech-talk-about-constellation-2-0</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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<p>Sanne explores a prototype of what Constellation 2.0 might look like in the near future. Expert for user experience Lucie explains how the prototype is made and underlines the benefits of the project for both DFF and its visitors. Game developer and coder Sam presents the newly developed XOS – Experience Operating System – and explains the difficult path from accessing and structuring data to translating them into a fun and easy usable story experience for museum visitors.</p>
<p>You can find all podcast episodes on our <a href="www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation" rel="noopener noreferrer nofollow">project website</a>.</p>
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      <itunes:title>Tech talk about Constellation 2.0 with colleagues from Melbourne</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast about the technical aspects of the ongoing digitization project</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In our sixth episode about the ongoing digitization project “Constellation 2.0 // Konstellationen filmischen Wissens”, Lucie Paterson and Sam Maher talk with Sanne Hemmerling about the architecture behind Constellation 2.0. Sam and Lucie have been working for a few years on the original Constellation project at the DFF partner Museum for Screen Culture ACMI in Melbourne, Australia, and both are experts in transforming raw data into an immersive user experience. 

Sanne explores a prototype of what Constellation 2.0 might look like in the near future. Expert for user experience Lucie explains how the prototype is made and underlines the benefits of the project for both DFF and its visitors. Game developer and coder Sam presents the newly developed XOS – Experience Operating System – and explains the difficult path from accessing and structuring data to translating them into a fun and easy usable story experience for museum visitors.

You can find all podcast episodes on our project website: https://www.dff.film/erkunden/digital-international/constellation</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Der Filmwissenschaftler Thomas Elsaesser</title>
      <description><![CDATA[<p>Thomas Elsaesser, der 2019 gestorben ist, war einer der bedeutendsten Filmwissenschaftler weltweit.&nbsp; Er hat wichtige Werke zum Neuen Deutschen Film, über Rainer Werner Fassbinder oder "Hollywood Heute" geschrieben, die in bis zu 20 Sprachen übersetzt wurden. Nach seinem Tod hat das DFF seine Filmbibliothek sowie seinen wissenschaftlichen Nachlass übernommen: Arbeitsmaterialien, Manuskripte, Vorträge, sein digitales Archiv. Am 22. Juni 2023 wäre Thomas Elsaesser 80 Jahre alt geworden. Anlass für das DFF, ihm zwei Veranstaltungen zu widmen – ein Archivgespräch im DFF-Archivzentrum am Dienstag, 20. Juni, und eine Ehrung und Würdigung im Kino am Mittwoch, 21. Juni, wo auch sein Film DIE SONNENINSEL gezeigt wird (<a href="https://www.dff.film/veranstaltung/thomas-elsaesser/2023-06-20/" rel="noopener noreferrer nofollow">Archivgespräch und Hommageabend: Zum 80. Geburtstag von Thomas Elsaesser - DFF.FILM</a>). Im Podcast erläutert DFF-Bibliothekar Jens Kaufmann, was Filmwissenschaftler:innen mit Thomas Elsaessers Nachlass anfangen können. Alo Paistik, der im Auftrag des DFF die Website zur Sammlung Thomas Elsaesser verantwortet, stellt das noch von Elsaesser selbst angestoßene Projekt vor.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 02:10:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:title>Der Filmwissenschaftler Thomas Elsaesser</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwei Veranstaltungen im Juni 2023 und ein Websiteprojekt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Thomas Elsaesser, der 2019 gestorben ist, war einer der bedeutendsten Filmwissenschaftler weltweit.  Er hat wichtige Werke zum Neuen Deutschen Film, über Rainer Werner Fassbinder oder "Hollywood Heute" geschrieben, die in bis zu 20 Sprachen übersetzt wurden. Nach seinem Tod hat das DFF seine Filmbibliothek sowie seinen wissenschaftlichen Nachlass übernommen: Arbeitsmaterialien, Manuskripte, Vorträge, sein digitales Archiv. Am 22. Juni 2023 wäre Thomas Elsaesser 80 Jahre alt geworden. Anlass für das DFF, ihm zwei Veranstaltungen zu widmen – ein Archivgespräch im DFF-Archivzentrum am Dienstag, 20. Juni, und eine Ehrung und Würdigung im Kino am Mittwoch, 21. Juni, wo auch sein Film DIE SONNENINSEL gezeigt wird (Archivgespräch und Hommageabend: Zum 80. Geburtstag von Thomas Elsaesser - DFF.FILM). Im Podcast erläutert DFF-Bibliothekar Jens Kaufmann, was Filmwissenschaftler:innen mit Thomas Elsaessers Nachlass anfangen können. Alo Paistik, der im Auftrag des DFF die Website zur Sammlung Thomas Elsaesser verantwortet, stellt das noch von Elsaesser selbst angestoßene Projekt vor. </itunes:summary>
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    <item>
      <title>Zur Ausstellung Weimar Weiblich #4: Queere Mutterschaft</title>
      <description><![CDATA[<p>Queere Mutterschaft ist das Thema im Podcastgespräch, das Frauke Haß (DFF) mit der Berliner Künstlerin annette hollywood und Daria Berten, Kuratorin der DFF-Ausstellung <strong>WEIMAR WEIBLICH. Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918 – 1933) </strong>führt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, warum lesbische Mütter in der Geschichtsschreibung so gut wie nicht auftauchen und wenn, dann meistens in Kriminalakten. Außerdem stellt die Künstlerin das Videoprojekt ihrer Spurensuche zu queerer Mutterschaft, anderkawer, vor, von dem ein Video auch im Foyer der Ausstellung zu sehen ist. Live ist annette hollywood am Freitag, 16. Juni, um 18 Uhr im Kino des DFF. Anlässlich der Vorführung des Stummfilms CYANKALI (DE 1930) präsentiert sie anderkawer in einem Vortrag (<a href="https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fanderkawer.annettehollywood.com%2F&amp;data=05%7C01%7CHass%40dff.film%7Ca9715bc56d244825c8e608db63583955%7Cc2893124ea70451bb3be1d6967816add%7C0%7C0%7C638213002791330421%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=mk1HnV0RZ3B06FqsMedPH9dnZUAzRWyLjaC9RcUeTiM%3D&amp;reserved=0" rel="noopener noreferrer nofollow">anderkawer.annettehollywood.com</a>). Weitere Podcasts zur Ausstellung WEIMAR WEIBLICH: <a href="https://www.dff.film/podcast/" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Podcast des DFF - DFF.FILM</a></p>
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      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 02:53:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Queere Mutterschaft ist das Thema im Podcastgespräch, das Frauke Haß (DFF) mit der Berliner Künstlerin annette hollywood und Daria Berten, Kuratorin der DFF-Ausstellung <strong>WEIMAR WEIBLICH. Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918 – 1933) </strong>führt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, warum lesbische Mütter in der Geschichtsschreibung so gut wie nicht auftauchen und wenn, dann meistens in Kriminalakten. Außerdem stellt die Künstlerin das Videoprojekt ihrer Spurensuche zu queerer Mutterschaft, anderkawer, vor, von dem ein Video auch im Foyer der Ausstellung zu sehen ist. Live ist annette hollywood am Freitag, 16. Juni, um 18 Uhr im Kino des DFF. Anlässlich der Vorführung des Stummfilms CYANKALI (DE 1930) präsentiert sie anderkawer in einem Vortrag (<a href="https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fanderkawer.annettehollywood.com%2F&amp;data=05%7C01%7CHass%40dff.film%7Ca9715bc56d244825c8e608db63583955%7Cc2893124ea70451bb3be1d6967816add%7C0%7C0%7C638213002791330421%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=mk1HnV0RZ3B06FqsMedPH9dnZUAzRWyLjaC9RcUeTiM%3D&amp;reserved=0" rel="noopener noreferrer nofollow">anderkawer.annettehollywood.com</a>). Weitere Podcasts zur Ausstellung WEIMAR WEIBLICH: <a href="https://www.dff.film/podcast/" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Podcast des DFF - DFF.FILM</a></p>
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      <itunes:subtitle>Zur Ausstellung Weimar Weiblich #4</itunes:subtitle>
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      <title>Das 23. Japanische Filmfestival Nippon Connection</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Festival Nippon Connection bringt jedes Jahr im Sommer Filme aus Japan nach Frankfurt – von aktuellen Produktionen bis zu Klassikern des japanischen Kinos. Die 23. Ausgabe findet vom 6. bis zum 11. Juni 2023 statt. Die dem Regisseur Keisuke Kinoshita gewidmete Retrospektive und ein Special Screening der Sektion Nippon Docs sind im Kino des DFF zu sehen.</p>
<p>Sebastian Krehl und Florian Höhr aus dem Festival-Team sprechen im Podcast darüber, was sie am japanischen Kino fasziniert und welche Filme aus dem diesjährigen Programm sie besonders empfehlen. Sie stellen das Festival vor, das die größte Plattform für japanisches Kino weltweit ist, und einige der Filmschaffenden, die zu Gast sein werden. Außerdem geht es um Keisuke Kinoshita, den Regisseur, dem dieses Jahr die Retrospektive gewidmet ist.</p>
<p>Infos zum Festival: <a href="https://nipponconnection.com/de/start/" rel="noopener noreferrer nofollow">nipponconnection.com</a><br>
Infos zu den Vorstellungen im Kino des DFF: <a href="https://www.dff.film/kino/nippon-connection-23" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/kino/nippon-connection-23</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival Nippon Connection bringt jedes Jahr im Sommer Filme aus Japan nach Frankfurt – von aktuellen Produktionen bis zu Klassikern des japanischen Kinos. Die 23. Ausgabe findet vom 6. bis zum 11. Juni 2023 statt. Die dem Regisseur Keisuke Kinoshita gewidmete Retrospektive und ein Special Screening der Sektion Nippon Docs sind im Kino des DFF zu sehen.</p>
<p>Sebastian Krehl und Florian Höhr aus dem Festival-Team sprechen im Podcast darüber, was sie am japanischen Kino fasziniert und welche Filme aus dem diesjährigen Programm sie besonders empfehlen. Sie stellen das Festival vor, das die größte Plattform für japanisches Kino weltweit ist, und einige der Filmschaffenden, die zu Gast sein werden. Außerdem geht es um Keisuke Kinoshita, den Regisseur, dem dieses Jahr die Retrospektive gewidmet ist.</p>
<p>Infos zum Festival: <a href="https://nipponconnection.com/de/start/" rel="noopener noreferrer nofollow">nipponconnection.com</a><br>
Infos zu den Vorstellungen im Kino des DFF: <a href="https://www.dff.film/kino/nippon-connection-23" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film/kino/nippon-connection-23</a></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Florian Höhr und Sebastian Krehl (Programm-Team Nippon Connection)</itunes:subtitle>
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Sebastian Krehl und Florian Höhr aus dem Festival-Team sprechen im Podcast darüber, was sie am japanischen Kino fasziniert und welche Filme aus dem diesjährigen Programm sie besonders empfehlen. Sie stellen das Festival vor, das die größte Plattform für japanisches Kino weltweit ist, und einige der Filmschaffenden, die zu Gast sein werden. Außerdem geht es um Keisuke Kinoshita, den Regisseur, dem dieses Jahr die Retrospektive gewidmet ist.

Infos zum Festival: nipponconnection.com

Infos zu den Vorstellungen im Kino des DFF: www.dff.film/kino/nippon-connection-23

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      <title>Richard Oswalds Homosexuellen-Meldodram von 1919,  ANDERS ALS DIE ANDERN</title>
      <description><![CDATA[<p>Richard Oswalds ANDERS ALS DIE ANDERN (DE 1919) war der erste Film, der Homosexualität und den Schwulenparagraphen 175 zum Thema machte. Der Filmwissenschaftler Wolfgang Theis schildert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, dass der Aufklärungsfilm mit Conrad Veidt in der Hauptrolle zwar ein Kassenschlager, aber ebenso auch homophoben Angriffen ausgesetzt war. ANDERS ALS DIE ANDERN läuft am Freitag, 23. Juni, anlässlich des Pride Month in der Filmreihe zur Ausstellung WEIMAR WEIBLICH um 18 Uhr im Kino des DFF.</p>
<p>Weitere Podcasts zu WEIMAR WEIBLICH:</p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-ww-1/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-ww-1/</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-ww-2/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-ww-2/</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 02:15:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Richard Oswalds ANDERS ALS DIE ANDERN (DE 1919) war der erste Film, der Homosexualität und den Schwulenparagraphen 175 zum Thema machte. Der Filmwissenschaftler Wolfgang Theis schildert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, dass der Aufklärungsfilm mit Conrad Veidt in der Hauptrolle zwar ein Kassenschlager, aber ebenso auch homophoben Angriffen ausgesetzt war. ANDERS ALS DIE ANDERN läuft am Freitag, 23. Juni, anlässlich des Pride Month in der Filmreihe zur Ausstellung WEIMAR WEIBLICH um 18 Uhr im Kino des DFF.</p>
<p>Weitere Podcasts zu WEIMAR WEIBLICH:</p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-ww-1/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-ww-1/</a></p>
<p><a href="https://www.dff.film/podcast-ww-2/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-ww-2/</a></p>
<p></p>
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      <itunes:title>Pride Month: ANDERS ALS DIE ANDERN</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Richard Oswalds Homosexuellen-Meldodram von 1919</itunes:subtitle>
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Weitere Podcasts zu WEIMAR WEIBLICH:
https://www.dff.film/podcast-ww-1/
https://www.dff.film/podcast-ww-2/</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Ulrich Schamonis Film ES in Cannes - Digitalisierung des DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Der vom DFF aktuell im Förderprogramm Filmerbe digitalisierte Film ES von Ulrich Schamoni (BRD 1966) wird in der Classics-Sektion des Filmfestivals in Cannes &nbsp;(16. bis 27. Mai 2023) gezeigt. Lou Burkart vom Team Digitalisierung des DFF stellt den Film mit Blick auf die <strong>Weltpremiere</strong> der 4K-Restaurierung von <strong>ES </strong>am Freitag, 26. Mai 2023, im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß vor. Dabei geht sie unter anderem darauf ein, wie berührend der durchaus auch mit großer Leichtigkeit ausgestattete Film das Mitte der 1960er Jahre tabuisierte Thema Abtreibung und den Zusammenhalt der Frauen darstellt.</p>
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      <pubDate>Fri, 19 May 2023 09:43:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:title>Ulrich Schamonis Film ES in Cannes</itunes:title>
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      <title>Aus dem Archiv: Der Filmplakatkünstler Hans Braun</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Plakatarchiv des DFF bewahrt zahlreiche kunstvoll gestaltete Filmplakate auf. Über den Plakatkünstler Hans Braun und eine heute in Vergessenheit geratene Profession spricht Naima Wagner (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF) mit Plakatarchivar Simon Lames. Abbildungen des Plakats und des Plakat-Entwurf zum Film FRAUENSTATION auf der DFF-Website: <a href="https://www.dff.film/podcast-hans-braun/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dff.film/podcast-hans-braun/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 13:16:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit DFF-Plakatarchivar Simon Lames</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Podcast // Was tut sich... im deutschen Film?</title>
      <description><![CDATA[<p> Die Filmreihe "Was tut sich... im deutschen Film?" gibt es seit 18 Jahren im Kino des DFF. Rudolf Worschech, Leitender Redakteur von epdFilm, war von Anfang an dabei und erinnert sich - kurz vor seinem Übertritt ins Rentnerdasein - zusammen mit Urs Spörri von der Kinoabteilung des DFF im Podcastgespräch mit DFF-Pressesprecherin Frauke Haß an fast zwei Jahrzehnte "Was tut sich...?. Sie erzählen von Höhepunkten, amüsanten Erlebnissen und auch von grandiosen Pleiten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 02:14:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <itunes:subtitle>Rückblick auf 18 Jahre der Filmreihe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Filmreihe "Was tut sich... im deutschen Film?" gibt es seit 18 Jahren im Kino des DFF. Rudolf Worschech, Leitender Redakteur von epdFilm, war von Anfang an dabei und erinnert sich - kurz vor seinem Übertritt ins Rentnerdasein - zusammen mit Urs Spörri von der Kinoabteilung des DFF im Podcastgespräch mit DFF-Pressesprecherin Frauke Haß an fast zwei Jahrzehnte "Was tut sich...?. Sie erzählen von Höhepunkten, amüsanten Erlebnissen und auch von grandiosen Pleiten.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>WEIMAR WEIBLICH #2: Die Drehbuchautorin Jane Bess</title>
      <description><![CDATA[<p>Für Dutzende Filme hat Jane Bess in den 1920er Jahren Drehbücher geschrieben, sie produzierte Filme und agierte - wie das DFF herausfand - unter anderem Namen auch als Schauspielerin. 1933 flüchtete sie vor den Nazis und wurde 1944 in Auschwitz ermordet. Warum ihre Tochter Anfang der 1960er von der BRD dennoch nur eine geringfügige Entschädigung erhielt, erläutert Ausstellungskuratorin Daria Berten anhand von Jane Bess' Entschädigungsakte im Gespräch mit Frauke Haß.<br>
Bisherige Folge:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-ww-1/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Die Ausstellung WEIMAR WEIBLICH (1) - DFF.FILM</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:18:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum e.V.)</author>
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      <dc:creator>DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Dutzende Filme hat Jane Bess in den 1920er Jahren Drehbücher geschrieben, sie produzierte Filme und agierte - wie das DFF herausfand - unter anderem Namen auch als Schauspielerin. 1933 flüchtete sie vor den Nazis und wurde 1944 in Auschwitz ermordet. Warum ihre Tochter Anfang der 1960er von der BRD dennoch nur eine geringfügige Entschädigung erhielt, erläutert Ausstellungskuratorin Daria Berten anhand von Jane Bess' Entschädigungsakte im Gespräch mit Frauke Haß.<br>
Bisherige Folge:<br>
<a href="https://www.dff.film/podcast-ww-1/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast // Die Ausstellung WEIMAR WEIBLICH (1) - DFF.FILM</a></p>
<p></p>
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      <itunes:title>Die Drehbuchautorin Jane Bess</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ausstellung WEIMAR WEIBLICH #2</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Für Dutzende Filme hat Jane Bess in den 1920er Jahren Drehbücher geschrieben, sie produzierte Filme und agierte - wie das DFF herausfand - unter anderem Namen auch als Schauspielerin. 1933 flüchtete sie vor den Nazis und wurde 1944 in Auschwitz ermordet. Warum ihre Tochter Anfang der 1960er von der BRD dennoch nur eine geringfügige Entschädigung erhielt, erläutert Ausstellungskuratorin Daria Berten anhand von Jane Bess' Entschädigungsakte im Gespräch mit Frauke Haß.
Bisherige Folge:
https://www.dff.film/podcast-ww-1/</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Das 16. LICHTER Filmfest Frankfurt International</title>
      <description><![CDATA[<p>Das <a href="https://lichter-filmfest.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">LICHTER Filmfest Frankfurt International</a> zeigt Filme an verschiedenen Orten in der Stadt und feiert Filmkunst und -kultur. Eine Woche lang, vom 17. bis 23. April 2023, präsentiert das Festival mehr als 70 Filme in verschiedenen Sektionen. Beim Art Award und dem VR Storytelling Award stehen zeitgenössische Videokunst und neue visuelle Ausdrucksmöglichkeiten im Fokus. Beim Kongress Zukunft deutscher Film diskutieren Gäste filmpolitische Fragen. Außerdem sind Filmschaffende, darunter die Regisseure Edgar Reitz und Dominik Graf, zu Gast und stellen dem Publikum ihre Werke persönlich vor.</p>
<p>Über die 16. Ausgabe des Filmfestivals spricht Naima Wagner (DFF) mit Johanna Süß (Festivaldirektorin, LICHTER) und Marcela Aguilar López (Organisationsleitung und Marketing, LICHTER).</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF - Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://lichter-filmfest.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">LICHTER Filmfest Frankfurt International</a> zeigt Filme an verschiedenen Orten in der Stadt und feiert Filmkunst und -kultur. Eine Woche lang, vom 17. bis 23. April 2023, präsentiert das Festival mehr als 70 Filme in verschiedenen Sektionen. Beim Art Award und dem VR Storytelling Award stehen zeitgenössische Videokunst und neue visuelle Ausdrucksmöglichkeiten im Fokus. Beim Kongress Zukunft deutscher Film diskutieren Gäste filmpolitische Fragen. Außerdem sind Filmschaffende, darunter die Regisseure Edgar Reitz und Dominik Graf, zu Gast und stellen dem Publikum ihre Werke persönlich vor.</p>
<p>Über die 16. Ausgabe des Filmfestivals spricht Naima Wagner (DFF) mit Johanna Süß (Festivaldirektorin, LICHTER) und Marcela Aguilar López (Organisationsleitung und Marketing, LICHTER).</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Johanna Süß (Festivaldirektorin) und Marcela Aguilar López (Organisationsleitung, Marketing)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das LICHTER Filmfest Frankfurt International zeigt Filme an verschiedenen Orten in der Stadt und feiert Filmkunst und -kultur. Eine Woche lang, vom 17. bis 23. April 2023, präsentiert das Festival mehr als 70 Filme in verschiedenen Sektionen. Beim Art Award und dem VR Storytelling Award stehen zeitgenössische Videokunst und neue visuelle Ausdrucksmöglichkeiten im Fokus. Beim Kongress Zukunft deutscher Film diskutieren Gäste filmpolitische Fragen. Außerdem sind Filmschaffende, darunter die Regisseure Edgar Reitz und Dominik Graf, zu Gast und stellen dem Publikum ihre Werke persönlich vor.

Über die 16. Ausgabe des Filmfestivals spricht Naima Wagner (DFF) mit Johanna Süß (Festivaldirektorin, LICHTER) und Marcela Aguilar López (Organisationsleitung und Marketing, LICHTER).

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    <item>
      <title>Roanna Rahman and Katharina Ewald highlight the objects of Constellation 2.0</title>
      <description><![CDATA[<p>While the stories for the Constellation 2.0 project are flourishing, we take some time to talk about the objects that DFF visitors will be able to explore physically and virtually in the near future. Together with photographer Roanna Rahman and project manager Katharina Ewald we take a figurative look on the photographs that represent the numerous exhibits within the sphere of Constellation 2.0.</p>
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      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 02:45:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>While the stories for the Constellation 2.0 project are flourishing, we take some time to talk about the objects that DFF visitors will be able to explore physically and virtually in the near future. Together with photographer Roanna Rahman and project manager Katharina Ewald we take a figurative look on the photographs that represent the numerous exhibits within the sphere of Constellation 2.0.</p>
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      <itunes:title>Constellation 2.0</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Roanna Rahman and Katharina Ewald highlight the objects</itunes:subtitle>
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      <title>Die Ausstellung WEIMAR WEIBLICH #1</title>
      <description><![CDATA[<p>Bubikopf-Frisuren, luftige Chiffonkleider, extravagante Schuhkreationen und endlich Beinfreiheit – schon auf den ersten Blick sind die Veränderungen gewaltig, die die 1920er Jahre für das weibliche Geschlecht bringen. Zu den wichtigsten gehört die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen, die dazu beiträgt, Frauen auch im gesellschaftlichen Alltag&nbsp; präsenter werden zu lassen. Das zeigt sich auch im Kino der Zeit. Frauen beim und im Film der Weimarer Republik sind das Thema der Ausstellung WEIMAR WEIBLICH - Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918-1933), die die Kuratorinnen Daria Berten (DFF) und Kristina Jaspers (Deutsche Kinemathek, Berlin) im Podcastgespräch mit Frauke Haß vorstellen. Die Ausstellung lotet auch aus, wie das Kino der Weimarer Zeit Geschlechterfragen verhandelt, und dabei Themen wie körperliche Selbstbestimmung, Crossdressing und Homosexualität in den Fokus rückt.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 02:48:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bubikopf-Frisuren, luftige Chiffonkleider, extravagante Schuhkreationen und endlich Beinfreiheit – schon auf den ersten Blick sind die Veränderungen gewaltig, die die 1920er Jahre für das weibliche Geschlecht bringen. Zu den wichtigsten gehört die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen, die dazu beiträgt, Frauen auch im gesellschaftlichen Alltag&nbsp; präsenter werden zu lassen. Das zeigt sich auch im Kino der Zeit. Frauen beim und im Film der Weimarer Republik sind das Thema der Ausstellung WEIMAR WEIBLICH - Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918-1933), die die Kuratorinnen Daria Berten (DFF) und Kristina Jaspers (Deutsche Kinemathek, Berlin) im Podcastgespräch mit Frauke Haß vorstellen. Die Ausstellung lotet auch aus, wie das Kino der Weimarer Zeit Geschlechterfragen verhandelt, und dabei Themen wie körperliche Selbstbestimmung, Crossdressing und Homosexualität in den Fokus rückt.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>WEIMAR WEIBLICH #1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Neue Ausstellung des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bubikopf-Frisuren, luftige Chiffonkleider, extravagante Schuhkreationen und endlich Beinfreiheit – schon auf den ersten Blick sind die Veränderungen gewaltig, die die 1920er Jahre für das weibliche Geschlecht bringen. Zu den wichtigsten gehört die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen, die dazu beiträgt, Frauen auch im gesellschaftlichen Alltag  präsenter werden zu lassen. Das zeigt sich auch im Kino der Zeit. Frauen beim und im Film der Weimarer Republik sind das Thema der Ausstellung WEIMAR WEIBLICH - Frauen und Geschlechtervielfalt im Kino der Moderne (1918-1933), die die Kuratorinnen Daria Berten (DFF) und Kristina Jaspers (Deutsche Kinemathek, Berlin) im Podcastgespräch mit Frauke Haß vorstellen. Die Ausstellung lotet auch aus, wie das Kino der Weimarer Zeit Geschlechterfragen verhandelt, und dabei Themen wie körperliche Selbstbestimmung, Crossdressing und Homosexualität in den Fokus rückt. </itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Schauspieler Peter Kurth im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Am 14. Januar 2023 empfing das DFF den Charakterdarsteller Peter Kurth zu einem Filmgespräch. Urs Spörri (DFF) sprach mit ihm über seine Karriere.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Am 14. Januar 2023 empfing das DFF den Charakterdarsteller Peter Kurth zu einem Filmgespräch. Urs Spörri (DFF) sprach mit ihm über seine Karriere.</p>
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      <itunes:subtitle>Gespräch im Kino des DFF</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>Constellation 2.0 regional: Frankfurt und Darmstadt erzählen Geschichten</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kunsthistorikerin Stephanie Hausschild vom Hessischen Landesmuseum Darmstadt und Literaturwissenschaftler Nils Brunschede vom DFF sprechen über die Zusammenarbeit beider Museen für das Digitalisierungs-Projekt Constellation 2.0 regional.</p>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-constellation-2-0-regional-storytelling</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunsthistorikerin Stephanie Hausschild vom Hessischen Landesmuseum Darmstadt und Literaturwissenschaftler Nils Brunschede vom DFF sprechen über die Zusammenarbeit beider Museen für das Digitalisierungs-Projekt Constellation 2.0 regional.</p>
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      <itunes:title>Constellation 2.0 regional – Frankfurt und Darmstadt erzählen Geschichten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Stephanie Hausschild (Hessisches Landesmuseum Darmstadt) und Nils Brunschede (DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ausstellungsstücke durch Geschichten zu erleben und überraschende Verbindungen zu entdecken, darum geht es im Digitalisierungs-Projekt Constellation 2.0 und seiner hessischen Variante Constellation 2.0 regional. Stephanie Hausschild, Kunsthistorikerin und Museumspädagogin am Hessischen Landesmuseum Darmstadt (HLMD) erzählt im Gespräch von ihrer Begeisterung für Tim Burton und von der Herausforderung informative und unterhaltsame Details über Museumsstücke in wenigen Zeilen zu erzählen, wenn man so viel Wissen hat, das man eine ganze Stunde über sie reden könnte.

Stephanie ist eine der Museumsexpert:innen des Hessischen Landesmuseum Darmstadt, die sich regelmäßig mit Kolleg:innen des DFF treffen und Storys für das Constellation-Projekt vorstellen, diskutieren und weiterentwickeln. Der Literaturwissenschaftler Nils Brunschede koordiniert die kurzen Erzählungen, die zusammengefügt zu sogenannten Storylines Museumsobjekte des DFF und des HLMD miteinander verknüpfen und erklärt, worauf es bei einer guten Storyline ankommt, die mehrere Geschichten unter einem gemeinsamen Thema zusammenfasst und möglichst viele Menschen ansprechen soll.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Kino wird zum Klassenzimmer: die 17. SchulKinoWochen Hessen</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 13. bis 24. März 2023 öffnen Kinos in ganz Hessen ihre Türen für die 17. SchulKinoWochen. Schulklassen und Gruppen können einen ausgewählten Film in ihrem Kino sehen, auf Wunsch begleitet von einem Filmgespräch oder einem Workshop. Im Podcast sprechen Projektleiterinnen Caroline Fuchs und Anna Katharina Potzuweit über die hessischen SchulKinoWochen, die jedes Jahr mehrere Zehntausend Schüler:innen erreichen, und die diesjährige Ausgabe.</p>
<p>Die SchulKinoWochen sind ein Projekt von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz in Zusammenarbeit mit dem DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 14:03:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13. bis 24. März 2023 öffnen Kinos in ganz Hessen ihre Türen für die 17. SchulKinoWochen. Schulklassen und Gruppen können einen ausgewählten Film in ihrem Kino sehen, auf Wunsch begleitet von einem Filmgespräch oder einem Workshop. Im Podcast sprechen Projektleiterinnen Caroline Fuchs und Anna Katharina Potzuweit über die hessischen SchulKinoWochen, die jedes Jahr mehrere Zehntausend Schüler:innen erreichen, und die diesjährige Ausgabe.</p>
<p>Die SchulKinoWochen sind ein Projekt von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz in Zusammenarbeit mit dem DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Projektleiterinnen Caroline Fuchs und Anna Katharina Potzuweit (DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom 13. bis 24. März 2023 öffnen Kinos in ganz Hessen ihre Türen für die 17. SchulKinoWochen. Schulklassen und Gruppen können einen ausgewählten Film in ihrem Kino sehen, auf Wunsch begleitet von einem Filmgespräch oder einem Workshop. Im Podcast sprechen Projektleiterinnen Caroline Fuchs und Anna Katharina Potzuweit über die hessischen SchulKinoWochen, die jedes Jahr mehrere Zehntausend Schüler:innen erreichen, und die diesjährige Ausgabe.

Die SchulKinoWochen sind ein Projekt von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz in Zusammenarbeit mit dem DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum.

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    <item>
      <title>IM TIEFENRAUSCH 10: Jacques-Yves Cousteau</title>
      <description><![CDATA[<p>Jacques-Yves Cousteau war alles Mögliche und auf jeden Fall eine Ausnahmegestalt:&nbsp;Meeresforscher, Unterwasserarchäologe, Marineoffizier, Filmemacher - mit mehr als 100 filmischen Werken - und Autor von mehr als 50 Büchern. Er hat drei Oscars und viele andere Auszeichnungen erhalten und wurde durch sein Wirken als Wissensvermittler zur Meeresforschung zur ikonischen Gestalt. Was das Besondere an ihm war, erläutert im Podcast Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser, die noch bis 26. Februar 2023 zu sehen ist, im Gespräch mit Frauke Haß.</p>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 01:27:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <itunes:title>Jacques-Yves Cousteau</itunes:title>
      <itunes:subtitle>IM TIEFENRAUSCH 10</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Kino des DFF: Africa Alive 2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Festival Africa Alive präsentiert vom 1. bis 25. Februar das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents im Kino des DFF und im Filmforum Höchst. Im Podcast stellt Natascha Gikas, Leiterin des Kinos des DFF und Kuratorin von Africa Alive, das Programm des Festivals vor. Schwerpunkte sind in diesem Jahr eine Retrospektive zum Werk von Djibril Diop Mambéty und die ästhetische Bewegung des Afrofuturismus. Gikas spricht auch über die Anfangstage von Africa Alive und aktuelle Filme, die bei der 29. Festivalausgabe zu sehen sind.</p>
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 19:16:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Filmgespräch: Regisseur Thomas von Steinaecker über WERNER HERZOG – RADICAL DREAMER</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 20. Oktober 2022 präsentierte Thomas von Steinaecker seinen Dokumentarfilm WERNER HERZOG – RADICAL DREAMER als Preview vor Kinostart im Kino des DFF. Darin porträtiert er den deutschen Regisseur Werner Herzog, den die Zeitschrift „Time“ zu den 100 einflussreichsten Menschen der Gegenwart zählt und der am 5. September seinen 80. Geburtstag 2022 feierte. Auch bekannte Hollywood-Stars wie Nicole Kidman oder Christian Bale kommen in Steinaeckers Film zu Wort.</p>
<p>Im Gespräch mit Urs Spörri vom DFF erzählt Thomas von Steinaecker von seinem ersten Treffen mit dem weltberühmten Regisseur und verrät, welche Gemeinsamkeit mit Herzog diesen davon überzeugte, mit ihm zusammenzuarbeiten.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Eine Auswahl der Gespräche ist im Podcast nachzuhören.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Oktober 2022 präsentierte Thomas von Steinaecker seinen Dokumentarfilm WERNER HERZOG – RADICAL DREAMER als Preview vor Kinostart im Kino des DFF. Darin porträtiert er den deutschen Regisseur Werner Herzog, den die Zeitschrift „Time“ zu den 100 einflussreichsten Menschen der Gegenwart zählt und der am 5. September seinen 80. Geburtstag 2022 feierte. Auch bekannte Hollywood-Stars wie Nicole Kidman oder Christian Bale kommen in Steinaeckers Film zu Wort.</p>
<p>Im Gespräch mit Urs Spörri vom DFF erzählt Thomas von Steinaecker von seinem ersten Treffen mit dem weltberühmten Regisseur und verrät, welche Gemeinsamkeit mit Herzog diesen davon überzeugte, mit ihm zusammenzuarbeiten.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Eine Auswahl der Gespräche ist im Podcast nachzuhören.</p>
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      <itunes:summary>Am 20. Oktober 2022 präsentierte Thomas von Steinaecker seinen Dokumentarfilm WERNER HERZOG – RADICAL DREAMER als Preview vor Kinostart im Kino des DFF. Darin porträtiert er den deutschen Regisseur Werner Herzog, den die Zeitschrift „Time“ zu den 100 einflussreichsten Menschen der Gegenwart zählt und der am 5. September seinen 80. Geburtstag 2022 feierte. Auch bekannte Hollywood-Stars wie Nicole Kidman oder Christian Bale kommen in Steinaeckers Film zu Wort.

Im Gespräch mit Urs Spörri vom DFF erzählt Thomas von Steinaecker von seinem ersten Treffen mit dem weltberühmten Regisseur und verrät, welche Gemeinsamkeit mit Herzog diesen davon überzeugte, mit ihm zusammenzuarbeiten.  

Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Eine Auswahl der Gespräche ist im Podcast nachzuhören.

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      <title>Kino des DFF: Filmerbe Digital</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 500 Filme hat das DFF seit 2013 bereits digitalisiert und so sichergestellt, dass diese Werke der Filmgeschichte weiterhin in den nahezu zu 100 Prozent digital vorführenden Kinos gezeigt werden können. Einen kleinen Einblick in den Reigen der jüngst digitalisierten Filme gibt das <strong>Film Preservation Weekend: Filmerbe - digtal</strong>, das von Donnerstag, 19., bis Sonntag, 22. Januar, im Kino des DFF über die Bühne geht. Zu sehen sind Filme mit Lilian Harvey, von Richard Eichberg, Peter Zadek und Eva Heldmann sowie frühe Filme aus Frankfurt am Main (1916 bis 1930). Im Podcastgespräch mit Frauke Haß schildert Filmarchiv-Leiter Thomas Worschech, welche Höhepunkte die Kinobesucher:innen erwarten.</p>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 02:09:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 500 Filme hat das DFF seit 2013 bereits digitalisiert und so sichergestellt, dass diese Werke der Filmgeschichte weiterhin in den nahezu zu 100 Prozent digital vorführenden Kinos gezeigt werden können. Einen kleinen Einblick in den Reigen der jüngst digitalisierten Filme gibt das <strong>Film Preservation Weekend: Filmerbe - digtal</strong>, das von Donnerstag, 19., bis Sonntag, 22. Januar, im Kino des DFF über die Bühne geht. Zu sehen sind Filme mit Lilian Harvey, von Richard Eichberg, Peter Zadek und Eva Heldmann sowie frühe Filme aus Frankfurt am Main (1916 bis 1930). Im Podcastgespräch mit Frauke Haß schildert Filmarchiv-Leiter Thomas Worschech, welche Höhepunkte die Kinobesucher:innen erwarten.</p>
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      <itunes:title>Film Preservation Weekend</itunes:title>
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    <item>
      <title>Kino des DFF: Ein Abend für Peter Kurth</title>
      <description><![CDATA[<p>Peter Kurth ist einer jener Schauspieler, die beinahe jede:r kennt - aber nicht alle wissen, dass sie ihn kennen. Er spielte in unzähligen Tatort- und Polizeiruffolgen, aber auch in bewunderten Kinofilmen, von GOOD BYE, LENIN! bis IN DEN GÄNGEN. Am Samstag, 14.1., ist er zu Gast im DFF und zeigt Thomas Stubers HERBERT (2015).</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 02:12:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Ein Abend für Peter Kurth</itunes:title>
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    </item>
    <item>
      <title>IM TIEFENRAUSCH 9: DER MANN IM STROM</title>
      <description><![CDATA[<p>Artur Brauners CCC Studios produzierten 1958 den Tauchfilm DER MANN IM STROM von Regisseur Eugen York, der einige für die damalige Zeit aufregende Unterwasserszenen zeigt. Im Archiv des DFF, das die Produktionsunterlagen der CCC-Studios hütet, hat Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "<a href="http://tiefenrausch.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</a>" (noch bis 26. Februar 2023 im DFF zu sehen) einige hochinteressante - und zum Teil auch erheiternde - Unterlagen zum Dreh des Films entdeckt, die er im Podcastgespräch mit Frauke Haß vorstellt.</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 01:47:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Artur Brauners CCC Studios produzierten 1958 den Tauchfilm DER MANN IM STROM von Regisseur Eugen York, der einige für die damalige Zeit aufregende Unterwasserszenen zeigt. Im Archiv des DFF, das die Produktionsunterlagen der CCC-Studios hütet, hat Michael Kinzer, Kurator der Ausstellung "<a href="http://tiefenrausch.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</a>" (noch bis 26. Februar 2023 im DFF zu sehen) einige hochinteressante - und zum Teil auch erheiternde - Unterlagen zum Dreh des Films entdeckt, die er im Podcastgespräch mit Frauke Haß vorstellt.</p>
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    <item>
      <title>Filmanfänge im DFF entdecken: RHIZOM FILMGESCHICHTE expanded</title>
      <description><![CDATA[<p>Das neue DFF-Projekt <strong>RHIZOM FILMGESCHICHTE expanded</strong> erweitert die innovative Vermittlungsplattform des DFF <strong>rhizom.film:</strong> Die Plattform mit derzeit rund 200 Filmanfängen aus der deutschen Filmgeschichte kann jetzt per Touchscreen auch direkt im Museum erkundet werden. Außerdem wurde sie mit neuen Themenpfaden auch inhaltlich ergänzt. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellt Projektleiter Niels Deimel vor, was <strong>RHIZOM FILMGESCHICHTE expanded</strong>  zu bieten hat.</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 02:42:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Filmgespräch mit Jürgen Prochnow</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 6. Juli 2022 war Jürgen Prochnow zu Gast im Kino des DFF, dem wir eine kleine Hommage-Reihe mit von ihm ausgewählten Filmen aus seinem umfangreichen internationalen Werk widmeten. Er stellte außerdem seinen jüngsten Film EINE HANDVOLL WASSER des Frankfurter Regisseurs Jakob Zapf vor, der ebenfalls an diesem Abend zu Gast im DFF war. Prochnow, der mit Wolfgang Petersens Verfilmung von DAS BOOT bekannt wurde, spielte in zahlreichen internationalen Produktionen von Regisseuren wie David Lynch oder Anthony Minghella an der Seite von Schauspielstars wie Juliette Binoche, Susan Sarandon, Marlon Brando, Harrison Ford oder Glenn Close. Im Podcast spricht er über seine Karriere und im Dialog mit Jakob Zapf über dessen Erstlingswerk.</p>
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:36:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-filmgespraech-prochnow/</link>
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      <itunes:title>Filmgespräch mit Jürgen Prochnow</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hommage an einen großen Schauspieler</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 6. Juli 2022 war Jürgen Prochnow zu Gast im Kino des DFF, dem wir eine kleine Hommage-Reihe mit von ihm ausgewählten Filmen aus seinem umfangreichen internationalen Werk widmeten. Er stellte außerdem seinen jüngsten Film EINE HANDVOLL WASSER des Frankfurter Regisseurs Jakob Zapf vor, der ebenfalls an diesem Abend zu Gast im DFF war. Prochnow, der mit Wolfgang Petersens Verfilmung von DAS BOOT bekannt wurde, spielte in zahlreichen internationalen Produktionen von Regisseuren wie David Lynch oder Anthony Minghella an der Seite von Schauspielstars wie Juliette Binoche, Susan Sarandon, Marlon Brando, Harrison Ford oder Glenn Close. Im Podcast spricht er über seine Karriere und im Dialog mit Jakob Zapf über dessen Erstlingswerk.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Blick ins Archiv: Der Nachlass von Ferry Ahrlé</title>
      <description><![CDATA[<p>Zahlreiche Kinoplakate hat der 1924 in Frankfurt geborene Maler, Zeichner und Autor Ferry Ahrlé gestaltet – zu Filmklassikern wie Federico Fellinis LA STRADA, Ingmar Bergmans WILDE ERDBEEREN oder Orson Wells CITIZEN KANE. Im Frühjahr 2022 ging der gesamte Nachlass Ferry Ahrlés an das DFF. Hans-Peter Reichmann (Senior Curator, DFF) ordnet Ferry Ahrlés Kinoplakate in die Plakatkunst der 1950er und 60er Jahre ein und berichtet, wie der Nachlass zum DFF kam. Mathieu Geers und Lisa Fedorova, die mehrere Monate lang als studentische Aushilfen für die Erschließung des Nachlasses mitverantwortlich waren, erzählen, was sie an Ferry Ahrlés Plakaten und Zeichnungen besonders fasziniert hat und wie sie diese für die Aufbewahrung im Archiv und die zukünftige virtuelle Ausstellung vorbereitet haben. Die von Ferry Ahrlé für den deutschen Markt gestalteten Kinoplakate zu ABSCHIED VON GESTERN und LA STRADA sind derzeit im Foyer des DFF ausgestellt.</p>
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      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Blick ins Archiv: Der Nachlass von Ferry Ahrlé</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Hans-Peter Reichmann, Mathieu Geers und Lisa Fedorova (DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zahlreiche Kinoplakate hat der 1924 in Frankfurt geborene Maler, Zeichner und Autor Ferry Ahrlé gestaltet – zu Filmklassikern wie Federico Fellinis LA STRADA, Ingmar Bergmans WILDE ERDBEEREN oder Orson Wells CITIZEN KANE. Im Frühjahr 2022 ging der gesamte Nachlass Ferry Ahrlés an das DFF. Hans-Peter Reichmann (Senior Curator, DFF) ordnet Ferry Ahrlés Kinoplakate in die Plakatkunst der 1950er und 60er Jahre ein und berichtet, wie der Nachlass zum DFF kam. Mathieu Geers und Lisa Fedorova, die mehrere Monate lang als studentische Aushilfen für die Erschließung des Nachlasses mitverantwortlich waren, erzählen, was sie an Ferry Ahrlés Plakaten und Zeichnungen besonders fasziniert hat und wie sie diese für die Aufbewahrung im Archiv und die zukünftige virtuelle Ausstellung vorbereitet haben. Die von Ferry Ahrlé für den deutschen Markt gestalteten Kinoplakate zu ABSCHIED VON GESTERN und LA STRADA sind derzeit im Foyer des DFF ausgestellt.

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      <title>Luis Buñuels Kino am Abgrund der Moderne</title>
      <description><![CDATA[<p>Luis Buñuel (1900–1983) ist eine Jahrhundertfigur nicht nur des Kinos. Mit UN CHIEN ANDALOU (1928) verlieh er dem Surrealismus sein prägendes Gesicht und dem Kino eine neue Dimension. Wie kein zweiter verstand Buñuel das Kino als Kunst einer revolutionären Einbildungskraft und erkundete in seinen Filmen die Abgründe der Moderne zwischen utopischer Hoffnung und säkularer Katastrophe. In der Lecture&amp;Film-Reihe „Kino am Abgrund der Moderne“ führen namhafte Expert:innen aus Europa und den USA in die vielfältigen Facetten von Buñuels Werk ein.</p>
<p>Im Podcast spricht Daniel Fairfax, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, über Buñuels surrealistisches Frühwerk, seine Schaffensphase in Mexiko und die großen Werke der 1960er, die das erstarrte Bürgertum anklagen. </p>
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      <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 23:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Im Podcast spricht Daniel Fairfax, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, über Buñuels surrealistisches Frühwerk, seine Schaffensphase in Mexiko und die großen Werke der 1960er, die das erstarrte Bürgertum anklagen. </p>
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Im Podcast spricht Daniel Fairfax, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, über Buñuels surrealistisches Frühwerk, seine Schaffensphase in Mexiko und die großen Werke der 1960er, die das erstarrte Bürgertum anklagen. 

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      <title>Philosophin und Filmwissenschaftlerin Heide Schlüpmann über 50 Jahre Kommunales Kino</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kino des DFF sei ein Zufluchtsort für die Liebe zum Kino, so Heide Schlüpmann in ihrer Rede anlässlich des 50. Jahrestags der Gründung des Kommunalen Kinos Frankfurt. Das Kino müsse verteidigt werden, sagt sie, "von denen, die es machen, wie von denen, die es besuchen, die sein Publikum sind". Ihre Rede konnte sie nicht am Jahrestag selbst, dem 3. Dezember 2021, sondern coronabedingt erst am 16. Juni 2022 halten, als die Feier endlich nachgeholt und Buster Keatons OUR HOSPITALITY von 1923 im Kino des DFF gezeigt wurde. Filme, so sagt Schlüpmann, seien nicht als unser Besitz zu sehen und zu nehmen, sie gehörten vielmehr der Geschichte an, deren Teil wir sind. "Statt blind in ihr zu leben, öffnen sich ihr im Kino unsere Augen."</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kino des DFF sei ein Zufluchtsort für die Liebe zum Kino, so Heide Schlüpmann in ihrer Rede anlässlich des 50. Jahrestags der Gründung des Kommunalen Kinos Frankfurt. Das Kino müsse verteidigt werden, sagt sie, "von denen, die es machen, wie von denen, die es besuchen, die sein Publikum sind". Ihre Rede konnte sie nicht am Jahrestag selbst, dem 3. Dezember 2021, sondern coronabedingt erst am 16. Juni 2022 halten, als die Feier endlich nachgeholt und Buster Keatons OUR HOSPITALITY von 1923 im Kino des DFF gezeigt wurde. Filme, so sagt Schlüpmann, seien nicht als unser Besitz zu sehen und zu nehmen, sie gehörten vielmehr der Geschichte an, deren Teil wir sind. "Statt blind in ihr zu leben, öffnen sich ihr im Kino unsere Augen."</p>
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      <itunes:subtitle>Rede anlässlich des 50. Jahrestags der Gründung des Kommunalen Kinos Frankfurt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Kino des DFF sei ein Zufluchtsort für die Liebe zum Kino, so Heide Schlüpmann in ihrer Rede anlässlich des 50. Jahrestags der Gründung des Kommunalen Kinos Frankfurt. Das Kino müsse verteidigt werden, sagt sie, "von denen, die es machen, wie von denen, die es besuchen, die sein Publikum sind". Ihre Rede konnte sie nicht am Jahrestag selbst, dem 3. Dezember 2021, sondern coronabedingt erst am 16. Juni 2022 halten, als die Feier endlich nachgeholt und Buster Keatons OUR HOSPITALITY von 1923 im Kino des DFF gezeigt wurde. Filme, so sagt Schlüpmann, seien nicht als unser Besitz zu sehen und zu nehmen, sie gehörten vielmehr der Geschichte an, deren Teil wir sind. "Statt blind in ihr zu leben, öffnen sich ihr im Kino unsere Augen."</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Filmgespräch: Rosalie Thomass über JAGDSAISON</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Schauspielerin und Autorin Rosalie Thomass präsentierte am 21. September 2022 die Komödie JAGDSAISON im Kino des DFF. Sie spielt die Protagonistin Eva, die von ihrem Mann verlassen wird. Mit ihrer Meinung über seine Neue steht sie allein da. Selbst ihre Tochter findet die neue Stiefmutter super und auch ihre beste Freundin Marlene ist Bella nicht abgeneigt.</p>
<p>Mit Ulrich Sonnenschein von epd film sprach Rosalie Thomass darüber, wie sehr sie sich mit ihrer Rolle identifizieren kann und wie es überhaupt dazu kam, dass sie mit ihrem Mann, Regisseur Aron Lehmann, diesen Film drehte. Außerdem geht es um ihr erstes eigenes Drehbuch, das auf seine Verfilmung wartet.</p>
<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche können anschließend im Podcast nachgehört werden.</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Mit Ulrich Sonnenschein von epd film sprach Rosalie Thomass darüber, wie sehr sie sich mit ihrer Rolle identifizieren kann und wie es überhaupt dazu kam, dass sie mit ihrem Mann, Regisseur Aron Lehmann, diesen Film drehte. Außerdem geht es um ihr erstes eigenes Drehbuch, das auf seine Verfilmung wartet.</p>
<p>Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche können anschließend im Podcast nachgehört werden.</p>
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Mit Ulrich Sonnenschein von epd film sprach Rosalie Thomass darüber, wie sehr sie sich mit ihrer Rolle identifizieren kann und wie es überhaupt dazu kam, dass sie mit ihrem Mann, Regisseur Aron Lehmann, diesen Film drehte. Außerdem geht es um ihr erstes eigenes Drehbuch, das auf seine Verfilmung wartet.

Im Kino des DFF sind regelmäßig Filmschaffende zu Gast. Ausgewählte Gespräche können anschließend im Podcast nachgehört werden.

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    </item>
    <item>
      <title>Two directors in exchange on Constellation 2.0</title>
      <description><![CDATA[<p>In our third podcast about “Constellation 2.0”, DFF director Ellen Harrington and Seb Chan, director of the Museum for Screen Culture ACMI in Melbourne, talk about the tasks and changes of museums in the age of digitization. Since 2021, visitors to the Museum for Screen Culture ACMI extend their museum visit into virtual space with the help of the specially developed LENS tool. In the summer of 2022, Ellen and her team were in Australia for a collegial visit and brought back a lot of inspiration and ideas. In our podcast the two directors take a close look at the benefits and requirements of digitally enhanced offerings, hidden archive treasures, and the question of how the exchange between visitors can be strengthened with digital tools.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/museum-directors-on-constellation-2-0/</link>
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      <title>Verso Sud - Festivals des italienischen Films</title>
      <description><![CDATA[<p>22 Filme stellt das 28. Verso Sud - Festival des italienischen Films vom 25. November bis 7. Dezember im Kino des DFF vor. Im Podcast spricht Andreas Beilharz, der das Festival in der Kinoabteilung des DFF verantwortet, mit Frauke Haß über die Höhepunkte und die Hommage an die große Schauspielerin Monica Vitti, die mit Regiegrößen wie Michaelangelo Antonioni und Ettore Scola, unter anderem an der Seite von Marcello Mastroianni oder Jeanne Moreau gedreht hat. </p>
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      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:49:00 +0100</pubDate>
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      <title>IM TIEFENRAUSCH 8: Plakatmotive unter Wasser</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Plakat von Steven Spielbergs JAWS (US 1975) ist längst zur Ikone der Popkultur (und vielfach kopiert) worden. Wie sich die Plakatkunst zu Filmen im und am Wasser über die Jahrzehnte entwickelte, erläutert Michael Kinzer, Kurator der DFF-Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser (bis 26. Februar 2023) im Podcastgespräch mit Frauke Haß. Dabei geht er auch auf Motive ein, die sich immer wieder auf Plakaten finden.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Das Plakat von Steven Spielbergs JAWS (US 1975) ist längst zur Ikone der Popkultur (und vielfach kopiert) worden. Wie sich die Plakatkunst zu Filmen im und am Wasser über die Jahrzehnte entwickelte, erläutert Michael Kinzer, Kurator der DFF-Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser (bis 26. Februar 2023) im Podcastgespräch mit Frauke Haß. Dabei geht er auch auf Motive ein, die sich immer wieder auf Plakaten finden.</itunes:summary>
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      <title>Das Lateinamerikanische Filmfest Días de Cine</title>
      <description><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-november-2022/9-dias-de-cine/" rel="noopener noreferrer nofollow">Días de Cine</a> bringen vom 10. bis 14. November 2022 Filme aus lateinamerikanischen Ländern nach Frankfurt. Festivalleiterin Pilar Mendoza spricht im Podcast über wichtige Themen, die jedes Jahr im Programm zu finden sind, und den Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe: Frauen vor und hinter der Kamera. Sie berichtet von verschiedenen Frauenfiguren und ihren Geschichten, die auf der Kinoleinwand zu sehen sein werden, und stellt die Regisseurinnen vor, die im Kino des DFF zu Gast sein werden. Außerdem verrät sie, warum sie im Hinblick auf lateinamerikanisches Kino und die Zukunft der Días de Cine hoffnungsvoll nach vorne schaut.</p>
<p>Podcast-Cover: Filmstill aus LINA DE LIMA (Chile 2019, R: María Paz González)</p>
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      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Podcast-Cover: Filmstill aus LINA DE LIMA (Chile 2019, R: María Paz González)</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Festivalleiterin Pilar Mendoza</itunes:subtitle>
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Podcast-Cover: Filmstill aus LINA DE LIMA (Chile 2019, R: María Paz González)

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      <title>DFF-Projekt „Encounter RWF“: Begegnung junger Menschen mit dem filmischen Werk Rainer Werner Fassbinders</title>
      <description><![CDATA[<p>Rainer Werner Fassbinder gilt &nbsp;als einer der herausragenden Vertreter des Neuen Deutschen Films. Bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1982 hat er in den 1960er, 70er und frühen 80er Jahren mehr als 40 Spielfilme und Serien gedreht, die bis heute gesellschaftlich relevante Fragen berühren.</p>
<p>Ein neues Vermittlungsprojekt des DFF widmet sich nun der Aufgabe, junge Menschen für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem filmischen Werk Rainer Werner Fassbinders zu begeistern. Es trägt den Titel „Encounter RWF // RWF begegnen“.</p>
<p>Im Podcast berichtet das zweiköpfige Projektleitungsteam Christine Kopf und Alejandro Bachmann aus den Vermittlungsprojekten in Berlin, Frankfurt, Paris, Wien und Zürich. Sie erzählen von den Herausforderungen im Umgang mit dem kontrovers diskutierten Filmschaffenden Fassbinder, verorten die thematische Aktualität seiner Inhalte und laden dazu ein, Fassbinder immer wieder neu zu betrachten.</p>
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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 20:01:00 +0100</pubDate>
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<p>Ein neues Vermittlungsprojekt des DFF widmet sich nun der Aufgabe, junge Menschen für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem filmischen Werk Rainer Werner Fassbinders zu begeistern. Es trägt den Titel „Encounter RWF // RWF begegnen“.</p>
<p>Im Podcast berichtet das zweiköpfige Projektleitungsteam Christine Kopf und Alejandro Bachmann aus den Vermittlungsprojekten in Berlin, Frankfurt, Paris, Wien und Zürich. Sie erzählen von den Herausforderungen im Umgang mit dem kontrovers diskutierten Filmschaffenden Fassbinder, verorten die thematische Aktualität seiner Inhalte und laden dazu ein, Fassbinder immer wieder neu zu betrachten.</p>
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      <itunes:summary>Rainer Werner Fassbinder gilt  als einer der herausragenden Vertreter des Neuen Deutschen Films. Bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1982 hat er in den 1960er, 70er und frühen 80er Jahren mehr als 40 Spielfilme und Serien gedreht, die bis heute gesellschaftlich relevante Fragen berühren.

Ein neues Vermittlungsprojekt des DFF widmet sich nun der Aufgabe, junge Menschen für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem filmischen Werk Rainer Werner Fassbinders zu begeistern. Es trägt den Titel „Encounter RWF // RWF begegnen“.

Im Podcast berichtet das zweiköpfige Projektleitungsteam Christine Kopf und Alejandro Bachmann aus den Vermittlungsprojekten in Berlin, Frankfurt, Paris, Wien und Zürich. Sie erzählen von den Herausforderungen im Umgang mit dem kontrovers diskutierten Filmschaffenden Fassbinder, verorten die thematische Aktualität seiner Inhalte und laden dazu ein, Fassbinder immer wieder neu zu betrachten.

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      <title>Carte Blanche: Christian Petzold und seine liebsten Liebesfilme</title>
      <description><![CDATA[<p>Welche Filme haben den deutschen Regisseur Christian Petzold am stärksten berührt oder beeinflusst?</p>
<p>Urs Spörri (Kino-Team, DFF) spricht über die <u><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-november-2022/carte-blanche-damour-christian-petzold/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">„Carte Blanche d’Amour: Christian Petzold“</a></u>: eine Filmreihe, für die Christian Petzold die Liebesfilme ausgewählt hat, die ihm am wichtigsten sind. Vom 2. bis 23. November 2023 sind zehn Filme im Kino des DFF zu sehen – von dem schwarz-weißen Liebesdrama BRIEF ENCOUNTER (GB 1945, R: David Lean) bis zu dem südkoreanischen Psycho-Drama BURNING (KR/JP 2018, R: Lee Chang-dong).</p>
<p>Im Podcast erzählt Urs Spörri, wie es zu der Zusammenarbeit mit Christian Petzold kam und warum ihn dessen Filmauswahl überrascht hat. Er spricht über die ausgewählten Liebesfilme, die nicht nur unterschiedlichen Jahrzehnten entstammen und in verschiedenen Ländern gedreht wurden, sondern auch gegensätzlichen Genres angehören.</p>
<p>Urs Spörri ist Experte für den deutschen Film. Er moderiert Filmgespräche und kuratiert Filmreihen für das Kino des DFF wie die monatlich stattfindende Reihe „Was tut sich – im deutschen Film“.</p>
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      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 08:51:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Filme haben den deutschen Regisseur Christian Petzold am stärksten berührt oder beeinflusst?</p>
<p>Urs Spörri (Kino-Team, DFF) spricht über die <u><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-november-2022/carte-blanche-damour-christian-petzold/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">„Carte Blanche d’Amour: Christian Petzold“</a></u>: eine Filmreihe, für die Christian Petzold die Liebesfilme ausgewählt hat, die ihm am wichtigsten sind. Vom 2. bis 23. November 2023 sind zehn Filme im Kino des DFF zu sehen – von dem schwarz-weißen Liebesdrama BRIEF ENCOUNTER (GB 1945, R: David Lean) bis zu dem südkoreanischen Psycho-Drama BURNING (KR/JP 2018, R: Lee Chang-dong).</p>
<p>Im Podcast erzählt Urs Spörri, wie es zu der Zusammenarbeit mit Christian Petzold kam und warum ihn dessen Filmauswahl überrascht hat. Er spricht über die ausgewählten Liebesfilme, die nicht nur unterschiedlichen Jahrzehnten entstammen und in verschiedenen Ländern gedreht wurden, sondern auch gegensätzlichen Genres angehören.</p>
<p>Urs Spörri ist Experte für den deutschen Film. Er moderiert Filmgespräche und kuratiert Filmreihen für das Kino des DFF wie die monatlich stattfindende Reihe „Was tut sich – im deutschen Film“.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Urs Spörri (Kino-Team, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Welche Filme haben den deutschen Regisseur Christian Petzold am stärksten berührt oder beeinflusst?

Urs Spörri (Kino-Team, DFF) spricht über die „Carte Blanche d’Amour: Christian Petzold“: eine Filmreihe, für die Christian Petzold die Liebesfilme ausgewählt hat, die ihm am wichtigsten sind. Vom 2. bis 23. November 2023 sind zehn Filme im Kino des DFF zu sehen – von dem schwarz-weißen Liebesdrama BRIEF ENCOUNTER (GB 1945, R: David Lean) bis zu dem südkoreanischen Psycho-Drama BURNING (KR/JP 2018, R: Lee Chang-dong).

Im Podcast erzählt Urs Spörri, wie es zu der Zusammenarbeit mit Christian Petzold kam und warum ihn dessen Filmauswahl überrascht hat. Er spricht über die ausgewählten Liebesfilme, die nicht nur unterschiedlichen Jahrzehnten entstammen und in verschiedenen Ländern gedreht wurden, sondern auch gegensätzlichen Genres angehören.

Urs Spörri ist Experte für den deutschen Film. Er moderiert Filmgespräche und kuratiert Filmreihen für das Kino des DFF wie die monatlich stattfindende Reihe „Was tut sich – im deutschen Film“.

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      <title>Frankfurts neues Kinofest: Frankfurt schaut einen Film</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kinofest „Frankfurt schaut einen Film“ begeht die Mainmetropole erstmals am kommenden Sonntag, 30. Oktober. Einen Tag lang wird die Vielfalt der Frankfurter Kinos gefeiert: Frankfurter:innen und zahlreiche Gäste schauen gemeinsam einen in Frankfurt gedrehten Film und diskutieren ihn aus unterschiedlichen Blickwinkeln.</p>
<p>Zum Auftakt ist HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE! (DE 1992) von Doris Dörrie im Kino des DFF und acht weiteren Kinos zu sehen. Das Publikum kann sich auf Regisseurin Doris Dörrie und zahlreiche weitere Filmgäste freuen. Durch verschiedene Begleitveranstaltungen können die Besucher:innen noch mehr über den Produktionsprozess des Films erfahren. Im Podcast-Gespräch mit Tobias Hüser (DFF) gibt Projektkoordinatorin Daniela Fend (Film- und Kinobüro Hessen) einen Einblick in das Veranstaltungsprogramm.</p>
<p>Im Kino des DFF ist die Verfilmung des Romans von Jakob Arjouni um 11 Uhr zu sehen. Zu Beginn des Films wird Doris Dörrie das Publikum begrüßen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet die Paneldiskussion „Filmische Narrative und Bilder von BIPOC im deutschen Kino“ statt.</p>
<p>Außerdem wird es von Donnerstag, dem 27.10. bis Sonntag, 30.10., eine kleine Präsentation mit Originalmaterialien aus dem Produktionsprozess des Films im Foyer des DFF zu sehen geben. Die Requisiten geben einen Eindruck vom Filmdreh in den frühen 90er Jahren.</p>
<p>Alle weiteren Veranstaltungstermine unter: frankfurt-schaut-einen-film.de</p>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 14:28:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kinofest „Frankfurt schaut einen Film“ begeht die Mainmetropole erstmals am kommenden Sonntag, 30. Oktober. Einen Tag lang wird die Vielfalt der Frankfurter Kinos gefeiert: Frankfurter:innen und zahlreiche Gäste schauen gemeinsam einen in Frankfurt gedrehten Film und diskutieren ihn aus unterschiedlichen Blickwinkeln.</p>
<p>Zum Auftakt ist HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE! (DE 1992) von Doris Dörrie im Kino des DFF und acht weiteren Kinos zu sehen. Das Publikum kann sich auf Regisseurin Doris Dörrie und zahlreiche weitere Filmgäste freuen. Durch verschiedene Begleitveranstaltungen können die Besucher:innen noch mehr über den Produktionsprozess des Films erfahren. Im Podcast-Gespräch mit Tobias Hüser (DFF) gibt Projektkoordinatorin Daniela Fend (Film- und Kinobüro Hessen) einen Einblick in das Veranstaltungsprogramm.</p>
<p>Im Kino des DFF ist die Verfilmung des Romans von Jakob Arjouni um 11 Uhr zu sehen. Zu Beginn des Films wird Doris Dörrie das Publikum begrüßen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet die Paneldiskussion „Filmische Narrative und Bilder von BIPOC im deutschen Kino“ statt.</p>
<p>Außerdem wird es von Donnerstag, dem 27.10. bis Sonntag, 30.10., eine kleine Präsentation mit Originalmaterialien aus dem Produktionsprozess des Films im Foyer des DFF zu sehen geben. Die Requisiten geben einen Eindruck vom Filmdreh in den frühen 90er Jahren.</p>
<p>Alle weiteren Veranstaltungstermine unter: frankfurt-schaut-einen-film.de</p>
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Zum Auftakt ist HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE! (DE 1992) von Doris Dörrie im Kino des DFF und acht weiteren Kinos zu sehen. Das Publikum kann sich auf Regisseurin Doris Dörrie und zahlreiche weitere Filmgäste freuen. Durch verschiedene Begleitveranstaltungen können die Besucher:innen noch mehr über den Produktionsprozess des Films erfahren. Im Podcast-Gespräch mit Tobias Hüser (DFF) gibt Projektkoordinatorin Daniela Fend (Film- und Kinobüro Hessen) einen Einblick in das Veranstaltungsprogramm.

Im Kino des DFF ist die Verfilmung des Romans von Jakob Arjouni um 11 Uhr zu sehen. Zu Beginn des Films wird Doris Dörrie das Publikum begrüßen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet die Paneldiskussion „Filmische Narrative und Bilder von BIPOC im deutschen Kino“ statt.

Außerdem wird es von Donnerstag, dem 27.10. bis Sonntag, 30.10., eine kleine Präsentation mit Originalmaterialien aus dem Produktionsprozess des Films im Foyer des DFF zu sehen geben. Die Requisiten geben einen Eindruck vom Filmdreh in den frühen 90er Jahren.

Alle weiteren Veranstaltungstermine unter: frankfurt-schaut-einen-film.de

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      <title>Das Bildarchiv des DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 2 Millionen Fotos und Dias zu nationalen und internationalen Filmproduktionen verwahrt das Bildarchiv des DFF. André Mieles, Leiter des Bildarchivs, berichtet von den Herausforderungen des Sammelns, Bewahrens und Zugänglichmachens aber auch von besonderen Archivschätzen.</p>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit André Mieles (Leiter des DFF-Bildarchivs)</itunes:subtitle>
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      <title>Filmgespräch: Alison Kuhn über THE CASE YOU</title>
      <description><![CDATA[<p>Fünf junge Schauspielerinnen erzählen in Alison Kuhns Dokumentarfilm THE CASE YOU die Geschichte eines Castings, bei dem sie sexuelle und gewaltsame Übergriffe erlebten. Auch Kuhns Kurzfilm FLUFFY TALES behandelt das Thema Machtmissbrauch.</p>
<p>Die Filme liefen am 7. April 2022 im Kino des DFF in der Reihe “Was tut sich im deutschen Film?”. Das Filmgespräch mit Alison Kuhn führt Margrit Frölich (epd film), Moderator ist Urs Spörri (DFF).</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Die Filme liefen am 7. April 2022 im Kino des DFF in der Reihe “Was tut sich im deutschen Film?”. Das Filmgespräch mit Alison Kuhn führt Margrit Frölich (epd film), Moderator ist Urs Spörri (DFF).</p>
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Die Filme liefen am 7. April 2022 im Kino des DFF in der Reihe “Was tut sich im deutschen Film?”. Das Filmgespräch mit Alison Kuhn führt Margrit Frölich (epd film), Moderator ist Urs Spörri (DFF).

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      <title>Kino des DFF: Africa Alive 2022</title>
      <description><![CDATA[<p> Im Podcast stellt Natascha Gikas, Leiterin des Kinos des DFF und Kuratorin von Africa Alive, das Programm des Festivals (22. bis 30. September 2022) im DFF und im Filmforum Höchst vor. Schwerpunkte sind in diesem Jahr das Unabhängigkeitsbestreben im Filmland Algerien sowie in Angola. Außerdem werden einige Filmprojekte von Kollektiven, etwa aus Kenia und Angola vorgestellt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-zu-africa-alive-2022/</link>
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      <itunes:title>Africa Alive 2022</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Kino des DFF:</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Podcast stellt Natascha Gikas, Leiterin des Kinos des DFF und Kuratorin von Africa Alive, das Programm des Festivals (22. bis 30. September 2022) im DFF und im Filmforum Höchst vor. Schwerpunkte sind in diesem Jahr das Unabhängigkeitsbestreben im Filmland Algerien sowie in Angola. Außerdem werden einige Filmprojekte von Kollektiven, etwa aus Kenia und Angola vorgestellt.</itunes:summary>
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      <title>Kino des DFF: Experimentalfilmfestival Frankfurt - exff</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Filmschaffen von Helga Fanderl und Gunvor Nelson stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Experimentalfilmfestival Frankfurt (exff), das von Donnerstag, 15., bis Sonntag, 18. September, im Uni-Kino Pupille und im Kino des DFF über die Bühne geht. Björn Schmitt aus der Kinoabteilung des DFF und Mitglied des kuratorischen Teams bei exff erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß von den Höhepunkten des diesjährigen Festivals. Außerdem stellt er den Experimentalfilmer Stan Brakhage vor, dessen Film A CHILD'S GARDEN AND THE SERIOUS SEA am Sonntag, 18. September,  um 11:30 Uhr im Kino des DFF zu sehen sein wird.</p>
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      <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 02:29:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Filmschaffen von Helga Fanderl und Gunvor Nelson stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Experimentalfilmfestival Frankfurt (exff), das von Donnerstag, 15., bis Sonntag, 18. September, im Uni-Kino Pupille und im Kino des DFF über die Bühne geht. Björn Schmitt aus der Kinoabteilung des DFF und Mitglied des kuratorischen Teams bei exff erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß von den Höhepunkten des diesjährigen Festivals. Außerdem stellt er den Experimentalfilmer Stan Brakhage vor, dessen Film A CHILD'S GARDEN AND THE SERIOUS SEA am Sonntag, 18. September,  um 11:30 Uhr im Kino des DFF zu sehen sein wird.</p>
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      <itunes:title>Experimentalfilmfestival Frankfurt - exff</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast mit Björn Schmitt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Filmschaffen von Helga Fanderl und Gunvor Nelson stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Experimentalfilmfestival Frankfurt (exff), das von Donnerstag, 15., bis Sonntag, 18. September, im Uni-Kino Pupille und im Kino des DFF über die Bühne geht. Björn Schmitt aus der Kinoabteilung des DFF und Mitglied des kuratorischen Teams bei exff erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß von den Höhepunkten des diesjährigen Festivals. Außerdem stellt er den Experimentalfilmer Stan Brakhage vor, dessen Film A CHILD'S GARDEN AND THE SERIOUS SEA am Sonntag, 18. September,  um 11:30 Uhr im Kino des DFF zu sehen sein wird.</itunes:summary>
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      <title>IM TIEFENRAUSCH 6: Wasser im Jugendstil</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Künstler:innen des Jugendstils ließen sich gerne vom Wasser selbst, aber auch von der Flora und Fauna im und am Wasser für Formen und Muster in Kunst und Kunsthandwerk inspirieren. Besucher:innen können das beim DFF-Kooperationspartner Museum Wiesbaden in der Ausstellung “Wasser im Jugendstil” an vielerlei Exponaten, Vasen, Lampen, Fliesen oder Besteckteilen, sehr schön nachvollziehen. Kustos Dr. Peter Forster erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß was seine Ausstellung mit der DFF-Schau IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser verbindet.</p>
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      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 02:16:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Künstler:innen des Jugendstils ließen sich gerne vom Wasser selbst, aber auch von der Flora und Fauna im und am Wasser für Formen und Muster in Kunst und Kunsthandwerk inspirieren. Besucher:innen können das beim DFF-Kooperationspartner Museum Wiesbaden in der Ausstellung “Wasser im Jugendstil” an vielerlei Exponaten, Vasen, Lampen, Fliesen oder Besteckteilen, sehr schön nachvollziehen. Kustos Dr. Peter Forster erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß was seine Ausstellung mit der DFF-Schau IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser verbindet.</p>
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      <itunes:title>IM TIEFENRAUSCH 6:</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wasser im Jugendstil</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Künstler:innen des Jugendstils ließen sich gerne vom Wasser selbst, aber auch von der Flora und Fauna im und am Wasser für Formen und Muster in Kunst und Kunsthandwerk inspirieren. Besucher:innen können das beim DFF-Kooperationspartner Museum Wiesbaden in der Ausstellung “Wasser im Jugendstil” an vielerlei Exponaten, Vasen, Lampen, Fliesen oder Besteckteilen, sehr schön nachvollziehen. Kustos Dr. Peter Forster erzählt im Podcastgespräch mit Frauke Haß was seine Ausstellung mit der DFF-Schau IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser verbindet.</itunes:summary>
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      <title>Was macht eigentlich ein:e Filmvorführer:in?</title>
      <description><![CDATA[<p>Pramila Chenchanna ist Filmvorführerin im DFF. Im Podcast spricht sie über die Arbeit mit verschiedenen Projektoren und Filmformaten, über die Vorzüge aber auch über die Herausforderungen ihres Jobs und gewährt so einen besonderen Blick hinter die Kulissen des DFF.</p>
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      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pramila Chenchanna ist Filmvorführerin im DFF. Im Podcast spricht sie über die Arbeit mit verschiedenen Projektoren und Filmformaten, über die Vorzüge aber auch über die Herausforderungen ihres Jobs und gewährt so einen besonderen Blick hinter die Kulissen des DFF.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Pramila Chenchanna (Filmvorführerin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Pramila Chenchanna ist Filmvorführerin im DFF. Im Podcast spricht sie über die Arbeit mit verschiedenen Projektoren und Filmformaten, über die Vorzüge aber auch über die Herausforderungen ihres Jobs und gewährt so einen besonderen Blick hinter die Kulissen des DFF.

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      <title>IM TIEFENRAUSCH 5: Standardsituationen unter Wasser</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Filmwelt unter Wasser ist voller Klischees, stellt Michael Kinzer, Kurator der DFF-Ausstellung <strong><a href="http://tiefenrausch.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</a></strong> (bis 8. Januar 2023) im Podcastgespräch mit Frauke Haß fest. Wenn Regisseure abtauchen, greifen sie gerne in die Mottenkiste der Standardsituationen: Schatzsuche, Zweikämpfe unter Wasser, Begegnungen mit netten und nicht so netten Tieren, Kriegsszenen und natürlich Küsse unter Wasser. Das Publikum kann sich offenbar nicht satt sehen an bestimmten Settings. Und ein bedrohlich herannahender Hai gehört fast immer dazu.</p>
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      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Filmwelt unter Wasser ist voller Klischees, stellt Michael Kinzer, Kurator der DFF-Ausstellung <strong><a href="http://tiefenrausch.dff.film/" rel="noopener noreferrer nofollow">IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</a></strong> (bis 8. Januar 2023) im Podcastgespräch mit Frauke Haß fest. Wenn Regisseure abtauchen, greifen sie gerne in die Mottenkiste der Standardsituationen: Schatzsuche, Zweikämpfe unter Wasser, Begegnungen mit netten und nicht so netten Tieren, Kriegsszenen und natürlich Küsse unter Wasser. Das Publikum kann sich offenbar nicht satt sehen an bestimmten Settings. Und ein bedrohlich herannahender Hai gehört fast immer dazu.</p>
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      <itunes:title>IM TIEFENRAUSCH 5: Standardsituationen unter Wasser</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Ausstellungskurator Michael Kinzer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Filmwelt unter Wasser ist voller Klischees, stellt Michael Kinzer, Kurator der DFF-Ausstellung "IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser" (bis 8. Januar 2023) im Podcastgespräch mit Frauke Haß fest. Wenn Regisseure abtauchen, greifen sie gerne in die Mottenkiste der Standardsituationen: Schatzsuche, Zweikämpfe unter Wasser, Begegnungen mit netten und nicht so netten Tieren, Kriegsszenen und natürlich Küsse unter Wasser. Das Publikum kann sich offenbar nicht satt sehen an bestimmten Settings. Und ein bedrohlich herannahender Hai gehört fast immer dazu.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Internationale Stummfilmtage Bonn zu Gast im DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Das 38. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage findet vom 11. bis 21. August 2022 in Bonn statt. Sechs ausgewählte Filme aus dem Programm sind von Mittwoch, 17. August, an in Frankfurt im Kino des DFF zu sehen. Bereits zum zweiten Mal kooperiert das DFF mit dem ältesten Stummfilmfestival Deutschlands.</p>
<p>Eva Hielscher, Sammlungsleiterin am DFF, ist Co-Kuratorin bei den Internationalen Stummfilmtagen. Sie spricht über die Magie des Stummfilms, die für sie auch in dem Zusammenspiel von visueller Bildkraft und musikalischer Live-Begleitung liegt, das das Filmerlebnis so besonders macht. Sie stellt einige der Filme vor, darunter die Komödie MORAL (1928, R: Willi Wolff) und der dänische Monumentalfilm ATLANTIS (1913, R: August Blom), und erklärt, warum das Festival für Filmfans jedes Alters etwas zu bieten hat.</p>
<p>Infos zum 38. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage finden sich auf <a href="https://www.internationale-stummfilmtage.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.internationale-stummfilmtage.de</a>. Informationen zum Programm im Kino des DFF finden sich auf <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2022/38-bonner-sommerkino-internationale-stummfilmtage/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film</a>.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das 38. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage findet vom 11. bis 21. August 2022 in Bonn statt. Sechs ausgewählte Filme aus dem Programm sind von Mittwoch, 17. August, an in Frankfurt im Kino des DFF zu sehen. Bereits zum zweiten Mal kooperiert das DFF mit dem ältesten Stummfilmfestival Deutschlands.</p>
<p>Eva Hielscher, Sammlungsleiterin am DFF, ist Co-Kuratorin bei den Internationalen Stummfilmtagen. Sie spricht über die Magie des Stummfilms, die für sie auch in dem Zusammenspiel von visueller Bildkraft und musikalischer Live-Begleitung liegt, das das Filmerlebnis so besonders macht. Sie stellt einige der Filme vor, darunter die Komödie MORAL (1928, R: Willi Wolff) und der dänische Monumentalfilm ATLANTIS (1913, R: August Blom), und erklärt, warum das Festival für Filmfans jedes Alters etwas zu bieten hat.</p>
<p>Infos zum 38. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage finden sich auf <a href="https://www.internationale-stummfilmtage.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.internationale-stummfilmtage.de</a>. Informationen zum Programm im Kino des DFF finden sich auf <a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-august-2022/38-bonner-sommerkino-internationale-stummfilmtage/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.dff.film</a>.</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Eva Hielscher (DFF-Sammlungsleiterin und Co-Kuratorin Stummfilmtage)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das 38. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage findet vom 11. bis 21. August 2022 in Bonn statt. Sechs ausgewählte Filme aus dem Programm sind von Mittwoch, 17. August, an in Frankfurt im Kino des DFF zu sehen. Bereits zum zweiten Mal kooperiert das DFF mit dem ältesten Stummfilmfestival Deutschlands.

Eva Hielscher, Sammlungsleiterin am DFF, ist Co-Kuratorin bei den Internationalen Stummfilmtagen. Sie spricht über die Magie des Stummfilms, die für sie auch in dem Zusammenspiel von visueller Bildkraft und musikalischer Live-Begleitung liegt, das das Filmerlebnis so besonders macht. Sie stellt einige der Filme vor, darunter die Komödie MORAL (1928, R: Willi Wolff) und der dänische Monumentalfilm ATLANTIS (1913, R: August Blom), und erklärt, warum das Festival für Filmfans jedes Alters etwas zu bieten hat.

Infos zum 38. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage finden sich auf www.internationale-stummfilmtage.de. Informationen zum Programm im Kino des DFF finden sich auf www.dff.film.

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    </item>
    <item>
      <title>IM TIEFENRAUSCH 4: Der Einsatz von Musik im Film unter Wasser</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie schaffen Sounddesigner:innen akustische Unterwasserwelten? Warum wirken Töne im Wasser völlig anders? Wie wird Musik als strukturgebendes und spannungserzeugendes Element in Filmen unter Wasser eingesetzt und wie arbeiten Dokumentarfilmer:innen in Unterwasserfilmen mit der Musik? Diese Fragen beantwortet MIchael Kinzer, Kurator der DFF-Ausstellung <strong>IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</strong> (noch bis 8. Januar 2023) im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß.</p>
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      <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 01:32:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-tiefenrausch-musik/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <itunes:subtitle>Der Einsatz von Musik in Filmen unter Wasser</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>IM TIEFENRAUSCH 3: Gespräch mit dem Unterwasserarchäologen Florian Huber</title>
      <description><![CDATA[<p>Schatzsuche unter Wasser? Da runzelt der Unterwasserarchäologe und Profitaucher Dr. Florian Huber mit der Stirn. Wracks und unter Wasser liegende Siedlungen aus der Steinzeit bergen wahre Schätze für ihn: Sie sind Zeugen der Vergangenheit und erzählen uns Geschichten über unsere Vorfahren. Aus Alltags- und anderen Gegenständen etwas über die Menschen vergangener Zeiten zu lernen - das ist ihm ein größerer Schatz als jede Goldmünze. Kriminelle Wrack-Plünderer sind ihm dagegen ein Gräuel.&nbsp;Im Podcast anlässlich der DFF-Ausstellung <strong>IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</strong> (bis 8. Januar 2023) spricht er mit Frauke Haß über seine Arbeit und darüber, wie realistisch Unterwasserszenen im Spielfilm sind.</p>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 01:53:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schatzsuche unter Wasser? Da runzelt der Unterwasserarchäologe und Profitaucher Dr. Florian Huber mit der Stirn. Wracks und unter Wasser liegende Siedlungen aus der Steinzeit bergen wahre Schätze für ihn: Sie sind Zeugen der Vergangenheit und erzählen uns Geschichten über unsere Vorfahren. Aus Alltags- und anderen Gegenständen etwas über die Menschen vergangener Zeiten zu lernen - das ist ihm ein größerer Schatz als jede Goldmünze. Kriminelle Wrack-Plünderer sind ihm dagegen ein Gräuel.&nbsp;Im Podcast anlässlich der DFF-Ausstellung <strong>IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser</strong> (bis 8. Januar 2023) spricht er mit Frauke Haß über seine Arbeit und darüber, wie realistisch Unterwasserszenen im Spielfilm sind.</p>
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      <itunes:title>IM TIEFENRAUSCH 3</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Unterwasserarchäologe Florian Huber</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Schatzsuche unter Wasser? Da runzelt der Unterwasserarchäologe und Profitaucher Dr. Florian Huber mit der Stirn. Wracks und unter Wasser liegende Siedlungen aus der Steinzeit bergen wahre Schätze für ihn: Sie sind Zeugen der Vergangenheit und erzählen uns Geschichten über unsere Vorfahren. Aus Alltags- und anderen Gegenständen etwas über die Menschen vergangener Zeiten zu lernen - das ist ihm ein größerer Schatz als jede Goldmünze. Kriminelle Wrack-Plünderer sind ihm dagegen ein Gräuel. Im Podcast anlässlich der DFF-Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser (bis 8. Januar 2023) spricht er mit Frauke Haß über seine Arbeit und darüber, wie realistisch Unterwasserszenen im Spielfilm sind.</itunes:summary>
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      <title>Stummfilmvertonung von THE NAVIGATOR zur Ausstellung IM TIEFENRAUSCH</title>
      <description><![CDATA[<p>Einen Stummfilm wie Buster Keaton's THE NAVIGATOR live vertonen? Mit einer Gruppe von zehn Studierenden? Im Podcast berichten die Akkordeonistin Eva Zöllner und Professor Ralph Abelein von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt von den Herausforderungen ihres Projekts, das im Begleitprogramm zur Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser (1. Juli 2022 bis 8. Januar 2023) stattfindet.</p>
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      <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 02:01:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Stummfilm wie Buster Keaton's THE NAVIGATOR live vertonen? Mit einer Gruppe von zehn Studierenden? Im Podcast berichten die Akkordeonistin Eva Zöllner und Professor Ralph Abelein von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt von den Herausforderungen ihres Projekts, das im Begleitprogramm zur Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser (1. Juli 2022 bis 8. Januar 2023) stattfindet.</p>
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      <itunes:author>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</itunes:author>
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      <itunes:title>Stummfilmvertonung von THE NAVIGATOR</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ausstellung IM TIEFENRAUSCH</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Exploring Cinéma cent ans de jeunesse</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie groß die verbindende Kraft des Kinos ist, zeigt das Projekt „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ seit mehr als 25 Jahren: Alljährlich bringt es Kinder und Jugendliche aus vielen Ländern der Welt im Kino zusammen.</p>
<p>Unter Leitung des DFF in Frankfurt soll die wegweisende, jahrzehntelange Filmvermittlungs-Arbeit von CCAJ nun in den kommenden drei Jahren im Erasmus+-Projekt &nbsp;„Exploring Cinéma cent ans de jeunesse“ (E*CCAJ), begleitet von zwei Universitäten, evaluiert werden.</p>
<p>Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutern Christine Kopf, Leiterin der Filmvermittlung des DFF, und ihre Kollegin Sophie Erichsen das Projekt und erzählen, wie eine Schüler:innengruppe der IGS Herder in Frankfurt am Main sich ein Jahr lang mit dem „Motiv“ im Film auseinandergesetzt und am Ende einen Film dazu gedreht hat.</p>
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      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 02:48:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie groß die verbindende Kraft des Kinos ist, zeigt das Projekt „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ seit mehr als 25 Jahren: Alljährlich bringt es Kinder und Jugendliche aus vielen Ländern der Welt im Kino zusammen.</p>
<p>Unter Leitung des DFF in Frankfurt soll die wegweisende, jahrzehntelange Filmvermittlungs-Arbeit von CCAJ nun in den kommenden drei Jahren im Erasmus+-Projekt &nbsp;„Exploring Cinéma cent ans de jeunesse“ (E*CCAJ), begleitet von zwei Universitäten, evaluiert werden.</p>
<p>Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutern Christine Kopf, Leiterin der Filmvermittlung des DFF, und ihre Kollegin Sophie Erichsen das Projekt und erzählen, wie eine Schüler:innengruppe der IGS Herder in Frankfurt am Main sich ein Jahr lang mit dem „Motiv“ im Film auseinandergesetzt und am Ende einen Film dazu gedreht hat.</p>
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      <itunes:title>Exploring Cinéma cent ans de jeunesse</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Internationales Filmvermittlungsprojekt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie groß die verbindende Kraft des Kinos ist, zeigt das Projekt „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ seit mehr als 25 Jahren: Alljährlich bringt es Kinder und Jugendliche aus vielen Ländern der Welt im Kino zusammen.

Unter Leitung des DFF in Frankfurt soll die wegweisende, jahrzehntelange Filmvermittlungs-Arbeit von CCAJ nun in den kommenden drei Jahren im Erasmus+-Projekt  „Exploring Cinéma cent ans de jeunesse“ (E*CCAJ), begleitet von zwei Universitäten, evaluiert werden.

Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutern Christine Kopf, Leiterin der Filmvermittlung des DFF, und ihre Kollegin Sophie Erichsen das Projekt und erzählen, wie eine Schüler:innengruppe der IGS Herder in Frankfurt am Main sich ein Jahr lang mit dem „Motiv“ im Film auseinandergesetzt und am Ende einen Film dazu gedreht hat.</itunes:summary>
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      <title>Filmgespräch: Peter Meister über DAS SCHWARZE QUADRAT</title>
      <description><![CDATA[<p>DAS SCHWARZE QUADRAT ist das Langfilmdebüt des deutschen Regisseurs Peter Meister. Im Mittelpunkt der Komödie, in der zwei Gauner ein Gemälde stehlen und auf einem Kreuzfahrtschiff übergeben sollen, steht "Das schwarze Quadrat" des russischen Malers Kasimir Malewitsch.</p>
<p>Am 12. Januar 2022 präsentierte Peter Meister seinen Film in der Reihe “Was tut sich im deutschen Film?” im Kino des DFF. Im Gespräch mit Ulrich Sommer von epd film spricht er über sein Verhältnis zur Kunstwelt und darüber, wie groß die Herausforderung war, während der Pandemie einen Film auf die Beine zu stellen.</p>
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      <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>DAS SCHWARZE QUADRAT ist das Langfilmdebüt des deutschen Regisseurs Peter Meister. Im Mittelpunkt der Komödie, in der zwei Gauner ein Gemälde stehlen und auf einem Kreuzfahrtschiff übergeben sollen, steht "Das schwarze Quadrat" des russischen Malers Kasimir Malewitsch.</p>
<p>Am 12. Januar 2022 präsentierte Peter Meister seinen Film in der Reihe “Was tut sich im deutschen Film?” im Kino des DFF. Im Gespräch mit Ulrich Sommer von epd film spricht er über sein Verhältnis zur Kunstwelt und darüber, wie groß die Herausforderung war, während der Pandemie einen Film auf die Beine zu stellen.</p>
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      <itunes:subtitle>Filmgespräch im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>DAS SCHWARZE QUADRAT ist das Langfilmdebüt des deutschen Regisseurs Peter Meister. Im Mittelpunkt der Komödie, in der zwei Gauner ein Gemälde stehlen und auf einem Kreuzfahrtschiff übergeben sollen, steht "Das schwarze Quadrat" des russischen Malers Kasimir Malewitsch.

Am 12. Januar 2022 präsentierte Peter Meister seinen Film in der Reihe “Was tut sich im deutschen Film?” im Kino des DFF. Im Gespräch mit Ulrich Sommer von epd film spricht er über sein Verhältnis zur Kunstwelt und darüber, wie groß die Herausforderung war, während der Pandemie einen Film auf die Beine zu stellen.

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    <item>
      <title>Kino des DFF: Hommage an Jürgen Prochnow</title>
      <description><![CDATA[<p>Er drehte in den 1970er Jahren mit zahlreichen&nbsp; Regisseur:innen des Neuen Deutschen Films, von Reinhard Hauff über Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta bis zu Helma Sanders-Brahms. Als einer seiner wichtigsten Filme gilt ihm selbst DIE KONSEQUENZ (BRD 1977) von Wolfgang Petersen - das Drama über einen schwulen Inhaftierten, der sich in den minderjährigen Sohn eines Aufsehers verliebt. Der internationale Durchbruch kam für Jürgen Prochnow dann wieder mit einem Film Petersens: DAS BOOT (BRD 1981). Das Kino des DFF ehrt Jürgen Prochnow im Juli mit einer Hommage. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellt Urs Spörri die Filmreihe vor und macht deutlich, was das Besondere an Jürgen Prochnows Spiel ist.</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 02:18:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er drehte in den 1970er Jahren mit zahlreichen&nbsp; Regisseur:innen des Neuen Deutschen Films, von Reinhard Hauff über Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta bis zu Helma Sanders-Brahms. Als einer seiner wichtigsten Filme gilt ihm selbst DIE KONSEQUENZ (BRD 1977) von Wolfgang Petersen - das Drama über einen schwulen Inhaftierten, der sich in den minderjährigen Sohn eines Aufsehers verliebt. Der internationale Durchbruch kam für Jürgen Prochnow dann wieder mit einem Film Petersens: DAS BOOT (BRD 1981). Das Kino des DFF ehrt Jürgen Prochnow im Juli mit einer Hommage. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß stellt Urs Spörri die Filmreihe vor und macht deutlich, was das Besondere an Jürgen Prochnows Spiel ist.</p>
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      <itunes:title>Hommage an Jürgen Prochnow</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Filmreihe im Kino des DFF</itunes:subtitle>
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      <title>Blick in die Dauerausstellung: Die Bilder kommen in Bewegung</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Podcast wirft einen Blick in die Dauerausstellung des DFF: Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs und der Gerätesammlung, erläutert im Gespräch mit Frauke Haß, wie sich umtriebige Erfinder im 19. Jahrhundert über neuartige Apparaturen wie das Kinetoskop oder den Anschütz-Schnellseher an das Kino heranpirschten, das mit der ersten Vorführung der Brüder Lumière am 28. Dezember 1895 geboren war.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 02:28:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Podcast wirft einen Blick in die Dauerausstellung des DFF: Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs und der Gerätesammlung, erläutert im Gespräch mit Frauke Haß, wie sich umtriebige Erfinder im 19. Jahrhundert über neuartige Apparaturen wie das Kinetoskop oder den Anschütz-Schnellseher an das Kino heranpirschten, das mit der ersten Vorführung der Brüder Lumière am 28. Dezember 1895 geboren war.</p>
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      <itunes:title>Blick in die Dauerausstellung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Bilder kommen in Bewegung</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>50 Jahre Kommunales Kino</title>
      <description><![CDATA[<p>Das erste Kommunale Kino in Deutschland wurde vor mehr als 50 Jahren, Anfang Dezember 1971, in Frankfurt am Main eröffnet. Aufgrund des Corona-Lockdowns konnte der Festtag 2021 nicht feierlich begangen werden. Das Kino des DFF holt die Party daher jetzt im Juni nach und liefert obendrein eine kleine Filmreihe dazu. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß blickt Gründungsmitglied Winfried Günther zurück auf die Anfänge des Kommunalen Kinos in Frankfurt und auf 50 Jahre einer ganz besonderen Kinogeschichte, auf die seit Anfang der 1970er die Gründung von mehr als 150 nicht-kommerziellen und Kommunalen Kinos in Deutschland folgte.</p>
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      <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 02:17:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <itunes:title>50 Jahre Kommunales Kino</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine ganz besondere Kinogeschichte</itunes:subtitle>
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      <title>Ausstellung IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser - 1</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese Ausstellung wird berauschend: Wenn am Donnerstag, 30. Juni, um 20:30 Uhr IM TIEFENRAUSCH. Film unter Wasser eröffnet, erwartet die Besucher:innen eine überwältigende sinnliche Erfahrung der Welt des Wassers.</p>
<p>Kurator Michael Kinzer schildert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was auf die Besucher:innen zukommt.</p>
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      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 02:48:00 +0200</pubDate>
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<p>Kurator Michael Kinzer schildert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was auf die Besucher:innen zukommt.</p>
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Kurator Michael Kinzer schildert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was auf die Besucher:innen zukommt.</itunes:summary>
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      <title>Podcast // Constellation 2.0: Hybride Raumgestaltung und die Kunst, gute Stories zu erzählen</title>
      <description><![CDATA[<p>Über hybride Raumgestaltung und über die Kunst, gute Stories zu erzählen, diskutieren DFF-Projektleiterin Katharina Ewald und Sebastian Oschatz, Geschäftsführer von MESO Digital Interiors, im zweiten Podcast zum Projekt Constellation 2.0 mit Susanne Hemmerling. MESO, Frankfurter Dienstleister für digitale Medien, liefert das technische Knowhow für das Projekt, das zum Ziel hat, den &nbsp;Museumsbesuch ins Digitale zu erweitern. Dabei muss MESO gleich mehrere Herausforderungen meistern: Wie können die in den Archiven verborgenen Sammlungsschätze sichtbar gemacht werden, und wie die zahlreichen hochwertigen Vermittlungsangebote einbezogen werden, die es im DFF gibt? Dabei steht die sogenannte User Experience im Mittelpunkt, also die Frage danach, wie unterschiedliche Typen, von Museumsbesucher:innen, vom „Explorer“ bis zum „Recharger“, eine Ausstellung erleben.</p>
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      <pubDate>Fri, 27 May 2022 11:10:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-constellation-2-0-gute-stories/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über hybride Raumgestaltung und über die Kunst, gute Stories zu erzählen, diskutieren DFF-Projektleiterin Katharina Ewald und Sebastian Oschatz, Geschäftsführer von MESO Digital Interiors, im zweiten Podcast zum Projekt Constellation 2.0 mit Susanne Hemmerling. MESO, Frankfurter Dienstleister für digitale Medien, liefert das technische Knowhow für das Projekt, das zum Ziel hat, den &nbsp;Museumsbesuch ins Digitale zu erweitern. Dabei muss MESO gleich mehrere Herausforderungen meistern: Wie können die in den Archiven verborgenen Sammlungsschätze sichtbar gemacht werden, und wie die zahlreichen hochwertigen Vermittlungsangebote einbezogen werden, die es im DFF gibt? Dabei steht die sogenannte User Experience im Mittelpunkt, also die Frage danach, wie unterschiedliche Typen, von Museumsbesucher:innen, vom „Explorer“ bis zum „Recharger“, eine Ausstellung erleben.</p>
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      <title>Ein Gespräch mit der neuen DFF-Sammlungsleiterin Dr. Eva Hielscher</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu Beginn des Jahres 2022 hat Dr. Eva Hielscher die Leitung der drei Sammlungseinrichtungen des DFF übernommen: das Archiv- und Studienzentrum in Frankfurt, das in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt untergebrachte Textarchiv mit Bibliothek sowie das Bildarchiv in Wiesbaden. Die Filmwissenschaftlerin, Kuratorin und Filmarchivarin hat mehrere Jahre in audiovisuellen Museen, Filmarchiven und Universitäten im In- und Ausland gearbeitet.</p>
<p>Im Podcast erzählt sie, wie sie zum Film kam und was sie im Zuge ihrer Universitäts- und Berufslaufbahn in die Niederlande, nach Belgien, in die Schweiz und schließlich nach Frankfurt ans DFF gezogen hat. Sie spricht darüber, welche Aufgaben ihr als Sammlungsleiterin bevorstehen und welche Ideen sie für die Zukunft der Sammlungen im Hinblick auf Erweiterung, Archivierung, Zugänglichmachung und Präsentation hat.</p>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Jahres 2022 hat Dr. Eva Hielscher die Leitung der drei Sammlungseinrichtungen des DFF übernommen: das Archiv- und Studienzentrum in Frankfurt, das in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt untergebrachte Textarchiv mit Bibliothek sowie das Bildarchiv in Wiesbaden. Die Filmwissenschaftlerin, Kuratorin und Filmarchivarin hat mehrere Jahre in audiovisuellen Museen, Filmarchiven und Universitäten im In- und Ausland gearbeitet.</p>
<p>Im Podcast erzählt sie, wie sie zum Film kam und was sie im Zuge ihrer Universitäts- und Berufslaufbahn in die Niederlande, nach Belgien, in die Schweiz und schließlich nach Frankfurt ans DFF gezogen hat. Sie spricht darüber, welche Aufgaben ihr als Sammlungsleiterin bevorstehen und welche Ideen sie für die Zukunft der Sammlungen im Hinblick auf Erweiterung, Archivierung, Zugänglichmachung und Präsentation hat.</p>
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Im Podcast erzählt sie, wie sie zum Film kam und was sie im Zuge ihrer Universitäts- und Berufslaufbahn in die Niederlande, nach Belgien, in die Schweiz und schließlich nach Frankfurt ans DFF gezogen hat. Sie spricht darüber, welche Aufgaben ihr als Sammlungsleiterin bevorstehen und welche Ideen sie für die Zukunft der Sammlungen im Hinblick auf Erweiterung, Archivierung, Zugänglichmachung und Präsentation hat.

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      <title>Filmgespräch: Ulrich Matthes über die Filme, die ihn geprägt haben</title>
      <description><![CDATA[<p>Ulrich Matthes gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schauspieler seiner Generation. Von 2019 bis 2022 war er Präsident der Deutschen Filmakademie. Das Kino des DFF ehrte Matthes mit einer Carte Blanche: Im März 2022 präsentierte er jene Werke aus der Filmgeschichte, die ihn besonders geprägt haben. Urs Spörri (DFF) sprach mit Ulrich Matthes über seine Filmauswahl, die Themen, die ihm dabei besonders wichtig waren, und über seinen persönlichen Werdegang.</p>
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      <pubDate>Thu, 12 May 2022 19:04:00 +0200</pubDate>
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      <title>Filmemacher, Drehbuchautor und Podcaster Yugen Yah im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Yugen Yah ist Filmemacher, Autor und Podcaster. Zusammen mit Susanne Braun macht er den erfolgreichen Podcast Indiefilmtalk (<a href="https://indiefilmtalk.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">indiefilmtalk.de</a>), in dem er mit Gästen über das Filmemachen diskutiert. Im DFF-Podcast spricht er über seinen Werdegang, seine Filmprojekte und die deutsche Filmbranche. Dabei geht es auch um die Bedeutung des kollaborativen Arbeitens und des kollegialen Wissenstransfers sowie seine Begeisterung für das Geschichtenerzählen, die nicht auf das Medium Film beschränkt ist. Außerdem erklärt er, wieso er den Podcast Indiefilmtalk gestartet hat, welche Themen ihm wichtig sind und was ihn antreibt, immer wieder mit anderen Filmschaffenden in den Austausch zu gehen.</p>
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      <pubDate>Fri, 06 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Katastrophe 12: Idylle</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie ist der Sehnsuchtspunkt jedes Katastrophenfilms: die Idylle. Mit ihr fangen sehr viele Werke des Genres an, um den Kinobesucher:innen gleich deutlich zu machen, was bei einer eintreffenden Katastrophe auf dem Spiel steht. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß erläutert Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung "KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?" (noch bis 22. Mai 2022), wie sich im Katastrophenfilm alles auf die gefährdete Idylle oder das verlorene Paradies bezieht. </p>
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      <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 02:11:00 +0200</pubDate>
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      <title>Constellation 2.0 - Erweiterung des Museums in den digitalen Raum</title>
      <description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn scheinbar weit voneinander entfernte Museumsobjekte im digitalen Raum zueinander in Beziehung gesetzt werden? Projektkoordinatorin Katharina Ewald erläutert im Podcastgespräch mit Susanne Hemmerling das Projekt Constellation 2.0.</p>
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      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 02:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Scholars from Nigeria studying at the DFF</title>
      <description><![CDATA[<p> Three film students from Jos, Nigeria, were visiting the DFF in Frankfurt, Germany, and Goethe-University in winter 2021/22. They are the first Masterstudents from the joint program of University of Jos and the Nigerian Film Institute “Film Culture and Archival Studies”, the first master program in film archiving and film culture in Africa. The M.A. is based on the joint Frankfurt master “Film Culture – Archiving, Programming and Presentation” of Goethe-University and DFF.&nbsp;Frauke Haß talks to Stephen Onucheojo Okoh, Nnenna Emily Ukoh and Okorocha Collins Chinedu about their experiences in Frankfurt and Wiesbaden: What they learned about film and archiving, what they were surprised of, what were their favourite activities and their favourite food!</p>
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      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 02:12:00 +0200</pubDate>
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      <title>Progresivo Subversivo – Sozialer Wandel im Kino der spanischen Transición</title>
      <description><![CDATA[<p>„Españoles, Franco ha muerto“ / „Spanier, Franco ist tot!“ – Nach 39 Jahren Diktatur fand im Jahr 1975 die lang ersehnte Öffnung Spaniens auf politischer, sozialer und kultureller Ebene statt. Im Kino der spanischen Transición gab es nun nicht nur die Möglichkeit, mit den moralischen Altlasten auch die Hüllen fallen zu lassen. Es wurde Raum frei für ein differenzierendes Nachdenken über etablierte Geschlechterrollen und Genderfragen. Svetlana Svyatskaya vom Filmkollektiv Frankfurt spricht mit DFF-Redakteur Tobias Hüser über die Filmreihe „Progresivo Subversivo – Sozialer Wandel im Kino der spansichen Transición“, die noch bis zum 16. April im Kino des DFF zu sehen ist. Svyatskaya hat die Reihe kuratiert und gibt einen Einblick in die Auswahl der Filme, die spanische Filmszene der damaligen Zeit und welche Filme nach Aufhebung der franquistischen Zensurgesetze entstehen konnten. </p>
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      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 11:42:00 +0200</pubDate>
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      <title>Quadriga hilft beim Digitalisieren von Filmen</title>
      <description><![CDATA[<p>Was heißt es eigentlich konkret, wenn das DFF jedes Jahr Filme, die nur auf analogem Filmmaterial vorliegen, digitalisiert? Louise Burkart, die im Filmarchiv Digitalisierungen von Filmen betreut, erläutert den Vorgang in diesem Podcastgespräch mit Frauke Haß. Anlass ist die Anschaffung der "Quadriga" für das Filmarchiv im vergangenen Jahr. </p>
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Digitalisierung von Tonbildern im Filmarchiv</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein ganz besonderes Genre in der Filmgeschichte steht im Mittelpunkt dieses Podcasts: die sogenannten Tonbilder. Diese standen zwischen 1907 und 1909 hoch im Kurs; in einer Zeit also, in der es im wenige Jahre zuvor erfundenen Kino noch lange keine Tonfilme gab. Die Tonbilder waren ein erster Versuch, Ton und bewegtes Bild zusammen zu bringen, wie DFF-Filmrestauratorin Anke Mebold im Gespräch mit Frauke Haß erläutert. Tonbilder oder auch Synchron- oder Nadeltonfilme sind eine Kombination aus einer auf Schallplatte aufgezeichneten Tonaufnahme und einer passenden, auf Filmmaterial gedrehten Szene. Im Kino wurden Filmbild und Schellackton synchron vorgeführt, mit Projektor und Grammophon.</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 04:01:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz besonderes Genre in der Filmgeschichte steht im Mittelpunkt dieses Podcasts: die sogenannten Tonbilder. Diese standen zwischen 1907 und 1909 hoch im Kurs; in einer Zeit also, in der es im wenige Jahre zuvor erfundenen Kino noch lange keine Tonfilme gab. Die Tonbilder waren ein erster Versuch, Ton und bewegtes Bild zusammen zu bringen, wie DFF-Filmrestauratorin Anke Mebold im Gespräch mit Frauke Haß erläutert. Tonbilder oder auch Synchron- oder Nadeltonfilme sind eine Kombination aus einer auf Schallplatte aufgezeichneten Tonaufnahme und einer passenden, auf Filmmaterial gedrehten Szene. Im Kino wurden Filmbild und Schellackton synchron vorgeführt, mit Projektor und Grammophon.</p>
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      <itunes:subtitle>Digitalisierung eines ganz besonderen Filmgenres</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein ganz besonderes Genre in der Filmgeschichte steht im Mittelpunkt dieses Podcasts: die sogenannten Tonbilder. Diese standen zwischen 1907 und 1909 hoch im Kurs; in einer Zeit also, in der es im wenige Jahre zuvor erfundenen Kino noch lange keine Tonfilme gab. Die Tonbilder waren ein erster Versuch, Ton und bewegtes Bild zusammen zu bringen, wie DFF-Filmrestauratorin Anke Mebold im Gespräch mit Frauke Haß erläutert. Tonbilder oder auch Synchron- oder Nadeltonfilme sind eine Kombination aus einer auf Schallplatte aufgezeichneten Tonaufnahme und einer passenden, auf Filmmaterial gedrehten Szene. Im Kino wurden Filmbild und Schellackton synchron vorgeführt, mit Projektor und Grammophon.</itunes:summary>
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      <title>Katastrophe 11: Neuanfang</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Katastrophenfilm spielt mit der Erwartung der Kinobesucher:innen, nach überstandener (Beinahe-)Katastrophe am Ende auf einen Hoffnungsschimmer zu stoßen: Die Welt geht doch nicht unter oder nur ein Teil. Der Meteorit konnte doch noch abgeschossen werden, oder wenigstens in Teilen. Die Menschheit konnte sich retten - oder wenigstens eine kleine Gruppe der Menschheit. Dieser Erwartungshaltung begegnet die Ausstellung <strong>KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</strong> (bis 22. Mai 2022) mit einem alternativen Ende des Rundgangs: Hier können sich die Besucher:innen entscheiden - zwischen Apokalypse und Neuanfang. Über den Neuanfang spricht Kuratorin Stefanie Plappert im Podcastinterview mit Frauke Haß.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 02:32:00 +0100</pubDate>
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      <title>Nicholas Ray</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einer Hommage an Nicholas Ray ehrt das Kino des DFF im März und April einen der prägendsten Filmemacher des US-amerikanischen Nachkriegskinos. Björn Schmitt aus der Kinoabteilung des DFF spricht mit DFF-Redakteur Tobias Hüser über Rays Filmhandschrift und sein besonderes Gespür für visuelle Gestaltung, die tragischen Außenseiterfiguren, die im Zentrum der Filme des Regisseurs stehen sowie Rays Verhältnis zu Hollywood und sein Ansehen in cinephilen Kreisen.</p>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 19:02:00 +0100</pubDate>
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      <title>Was ist die &amp;#039;Methode Rainer Werner Fassbinder&amp;#039;?</title>
      <description><![CDATA[<p>Über Fassbinders Arbeitsweise, seinen kreativen Schaffensdrang und seine Zusammenarbeit mit Zeitgenoss:innen, die seine ‚Methode‘ auszeichneten, sprechen Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann (DFF). Gemeinsam mit Susanne Kleine (Bundeskunsthalle Bonn) haben sie die Ausstellung <strong><u><a href="https://www.bundeskunsthalle.de/fassbinder.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive</a></u></strong> (10. September 2021 bis 6. März 2022) kuratiert, die mehr als 850 Objekte des im DFF befindlichen Fassbinder-Nachlasses in Bonn präsentiert. </p>
<p><br>
<em>Titelbild: „Rio das Mortes“ DE 1970 / Rainer Werner Fassbinder bei den Dreharbeiten / Foto: Peter Gauhe / Quelle: DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum/Rainer Werner Fassbinder Foundation</em></p>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 14:11:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über Fassbinders Arbeitsweise, seinen kreativen Schaffensdrang und seine Zusammenarbeit mit Zeitgenoss:innen, die seine ‚Methode‘ auszeichneten, sprechen Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann (DFF). Gemeinsam mit Susanne Kleine (Bundeskunsthalle Bonn) haben sie die Ausstellung <strong><u><a href="https://www.bundeskunsthalle.de/fassbinder.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive</a></u></strong> (10. September 2021 bis 6. März 2022) kuratiert, die mehr als 850 Objekte des im DFF befindlichen Fassbinder-Nachlasses in Bonn präsentiert. </p>
<p><br>
<em>Titelbild: „Rio das Mortes“ DE 1970 / Rainer Werner Fassbinder bei den Dreharbeiten / Foto: Peter Gauhe / Quelle: DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum/Rainer Werner Fassbinder Foundation</em></p>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit DFF-Ausstellungskurator:innen Hans-Peter Reichmann und Isabelle Bastian</itunes:subtitle>
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Titelbild: „Rio das Mortes“ DE 1970 / Rainer Werner Fassbinder bei den Dreharbeiten / Foto: Peter Gauhe / Quelle: DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum/Rainer Werner Fassbinder Foundation

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    <item>
      <title>Filmbildung in Hessen: Die SchulKinoWochen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.schulkinowochen-hessen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SchulKinoWochen Hessen</a>, die das DFF gemeinsam mit VISION KINO - Netzwerk für Film und Medienkompetenz ausrichtet, begrüßen jedes Jahr zehntausende Schüler:innen in rund 70 Kinos. Schulklassen können nicht nur zwischen mehr als 100 Filmen wählen, sondern zu den Kinovorstellungen auch kostenlose Filmgespräche und Workshops buchen. Projektleiterin Anna Katharina Potzuweit spricht über die 16. Ausgabe der SchulKinoWochen Hessen, die vom 21. März bis 1. April 2022 stattfindet, und die Rolle der Kinos in der Filmbildung.</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 09:38:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Filmbildung in Hessen: Die SchulKinoWochen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Anna Katharina Potzuweit (Projektleiterin SchulKinoWochen Hessen, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die SchulKinoWochen Hessen, die das DFF gemeinsam mit VISION KINO - Netzwerk für Film und Medienkompetenz ausrichtet, begrüßen jedes Jahr zehntausende Schüler:innen in rund 70 Kinos. Schulklassen können nicht nur zwischen mehr als 100 Filmen wählen, sondern zu den Kinovorstellungen auch kostenlose Filmgespräche und Workshops buchen. Projektleiterin Anna Katharina Potzuweit spricht über die 16. Ausgabe der SchulKinoWochen Hessen, die vom 21. März bis 1. April 2022 stattfindet, und die Rolle der Kinos in der Filmbildung.

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    <item>
      <title>Katastrophe 10: Die Apokalypse</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Apokalypse erleben, ohne sie zu erleben: Das ist nur im Kino möglich. In der aktuellen DFF-Ausstellung <strong>KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</strong>, die noch bis 22. Mai 2022 zu sehen ist, wird der Katastrophenfilm aus filmwissenschaftlicher wie naturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Im Ausstellungsbereich "Apokalypse" ist das Unvorstellbare passiert: Die Welt ist untergegangen, der schlimmstmögliche Fall ist eingetreten. Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast, warum uns Katastrophenfilme so faszinieren: weil wir uns aus dem sicheren Kinosessel heraus scheinbar einlassen können auf&nbsp; jedes erdenkliche Endzeitszenario, auf das Ende der Welt - um nach 90, 120 oder 150 Minuten hinaus ins Freie zu treten und unfassbar froh zu sein, dass die Apokalypse im wirklichen Leben (noch) nicht eingetreten ist.</p>
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      <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 04:31:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Apokalypse erleben, ohne sie zu erleben: Das ist nur im Kino möglich. In der aktuellen DFF-Ausstellung <strong>KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</strong>, die noch bis 22. Mai 2022 zu sehen ist, wird der Katastrophenfilm aus filmwissenschaftlicher wie naturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Im Ausstellungsbereich "Apokalypse" ist das Unvorstellbare passiert: Die Welt ist untergegangen, der schlimmstmögliche Fall ist eingetreten. Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast, warum uns Katastrophenfilme so faszinieren: weil wir uns aus dem sicheren Kinosessel heraus scheinbar einlassen können auf&nbsp; jedes erdenkliche Endzeitszenario, auf das Ende der Welt - um nach 90, 120 oder 150 Minuten hinaus ins Freie zu treten und unfassbar froh zu sein, dass die Apokalypse im wirklichen Leben (noch) nicht eingetreten ist.</p>
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      <itunes:subtitle>Katastrophe 10:</itunes:subtitle>
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      <title>Rainer Werner Fassbinder und sein Nachlass im DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Rainer Werner Fassbinder gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films. In seinem künstlerisch überaus produktiven, weniger als 40 Jahre währenden Leben hat er zahlreiche Werke für Film, Fernsehen und Theater geschaffen. Im Archiv und Studienzentrum des DFF befindet sich sein umfangreicher Nachlass. Isabelle Bastian, Sammlungskuratorin, und Hans-Peter Reichmann, kuratorischer Leiter, sprechen über Fassbinder und seine Zeitgenoss:innen, seine Filme und ihre Entstehungsgeschichten, seine Arbeitsweise, seinen Schaffensdrang und die Objekte seines Nachlasses, die darüber Zeugnis ablegen.</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Rainer Werner Fassbinder und sein Nachlass im DFF</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Isabelle Bastian (Sammlungskuratorin, DFF) und Hans-Peter Reichmann (Senior Curator, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Rainer Werner Fassbinder gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films. In seinem künstlerisch überaus produktiven, weniger als 40 Jahre währenden Leben hat er zahlreiche Werke für Film, Fernsehen und Theater geschaffen. Im Archiv und Studienzentrum des DFF befindet sich sein umfangreicher Nachlass. Isabelle Bastian, Sammlungskuratorin, und Hans-Peter Reichmann, kuratorischer Leiter, sprechen über Fassbinder und seine Zeitgenoss:innen, seine Filme und ihre Entstehungsgeschichten, seine Arbeitsweise, seinen Schaffensdrang und die Objekte seines Nachlasses, die darüber Zeugnis ablegen.

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      <title>Afrikanische Filme in Frankfurt: Das Festival Africa Alive</title>
      <description><![CDATA[<u><a href="https://www.africa-alive-festival.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Africa Alive</a></u>&nbsp;ist ein jährliches Festival im Februar, das Kunst- und Kulturschaffenden aus Afrika ein Forum bietet. In Frankfurt finden dann Kinovorstellungen, Lesungen, Ausstellungen, Podiumsgespräche und Konzerte statt. Im Jahr 2022 findet Africa Alive im September statt. Im eigentlichen Festivalmonat Februar ist bereits eine Auswahl an Filmen im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen (<u><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-februar-2022/africa-alive-februar-2022/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a></u>&nbsp;geht’s zum Programm im Februar). Über das Festival Africa Alive, die Filme im Programm und das afrikanische Kino in Deutschland spricht Natascha Gikas, Leiterin des Kinos im DFF und Mitglied des Festival-Teams, mit DFF-Redakteurin Naima Wagner.]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 12:45:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<u><a href="https://www.africa-alive-festival.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Africa Alive</a></u>&nbsp;ist ein jährliches Festival im Februar, das Kunst- und Kulturschaffenden aus Afrika ein Forum bietet. In Frankfurt finden dann Kinovorstellungen, Lesungen, Ausstellungen, Podiumsgespräche und Konzerte statt. Im Jahr 2022 findet Africa Alive im September statt. Im eigentlichen Festivalmonat Februar ist bereits eine Auswahl an Filmen im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen (<u><a href="https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-februar-2022/africa-alive-februar-2022/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a></u>&nbsp;geht’s zum Programm im Februar). Über das Festival Africa Alive, die Filme im Programm und das afrikanische Kino in Deutschland spricht Natascha Gikas, Leiterin des Kinos im DFF und Mitglied des Festival-Teams, mit DFF-Redakteurin Naima Wagner.]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Natascha Gikas (Kinoleiterin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Africa Alive ist ein jährliches Festival im Februar, das Kunst- und Kulturschaffenden aus Afrika ein Forum bietet. In Frankfurt finden dann Kinovorstellungen, Lesungen, Ausstellungen, Podiumsgespräche und Konzerte statt. Im Jahr 2022 findet Africa Alive im September statt. Im eigentlichen Festivalmonat Februar ist bereits eine Auswahl an Filmen im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen (hier geht’s zum Programm im Februar). Über das Festival Africa Alive, die Filme im Programm und das afrikanische Kino in Deutschland spricht Natascha Gikas, Leiterin des Kinos im DFF und Mitglied des Festival-Teams, mit DFF-Redakteurin Naima Wagner.</itunes:summary>
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      <title>Dauerausstellung 2022 - Neues aus der Sammlung Werner Nekes</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als zehn Jahre nach ihrer kompletten Neugestaltung wird die Dauerausstellung des DFF in diesem Jahr behutsam erneuert. Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast, auf welche neuen Erlebnisse und Exponate sich die Besucher:innen freuen können. Dazu gehört die lange vermisste, direkt auf Main und Skyline weisende Camera Obscura, aber auch einige Objekte aus der 2020 mit zwei Partnern erworbenen Sammlung Werner Nekes, darunter eine als Moschee gestaltete Laterna Magica.</p>
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      <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 05:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zehn Jahre nach ihrer kompletten Neugestaltung wird die Dauerausstellung des DFF in diesem Jahr behutsam erneuert. Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast, auf welche neuen Erlebnisse und Exponate sich die Besucher:innen freuen können. Dazu gehört die lange vermisste, direkt auf Main und Skyline weisende Camera Obscura, aber auch einige Objekte aus der 2020 mit zwei Partnern erworbenen Sammlung Werner Nekes, darunter eine als Moschee gestaltete Laterna Magica.</p>
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      <itunes:title>Dauerausstellung des DFF mit neuen Exponaten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Objekte aus der Sammlung Werner Nekes</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mehr als zehn Jahre nach ihrer kompletten Neugestaltung wird die Dauerausstellung des DFF in diesem Jahr behutsam erneuert. Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast, auf welche neuen Erlebnisse und Exponate sich die Besucher:innen freuen können. Dazu gehört die lange vermisste, direkt auf Main und Skyline weisende Camera Obscura, aber auch einige Objekte aus der 2020 mit zwei Partnern erworbenen Sammlung Werner Nekes, darunter eine als Moschee gestaltete Laterna Magica.</itunes:summary>
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      <title>Der MiniFilmclub des DFF: Mit Kita-Kindern ins Kino</title>
      <description><![CDATA[<p>Im DFF sehen schon die Allerjüngsten Filme im Kino: Im&nbsp;<u><a href="https://www.dff.film/bildung/modellprojekte/minifilmclub/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">MiniFilmClub</a></u>, einem Filmbildungsprojekt für 4-6-Jährige, erkunden die Kinder an sieben Terminen die Vor- und Frühgeschichte des Films, sehen kurze Filme im Kino und werden, inspiriert von den Kinofilmen, selbst kreativ. Hannah Schreier und Britta Yook (Filmbildung und -vermittlung, DFF) sprechen darüber, welche Filme im MiniFilmclub gezeigt werden, wie die Kinder die Filme im Kino erleben und was die Arbeit mit dieser jungen Zielgruppe besonders macht.</p>
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      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im DFF sehen schon die Allerjüngsten Filme im Kino: Im&nbsp;<u><a href="https://www.dff.film/bildung/modellprojekte/minifilmclub/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">MiniFilmClub</a></u>, einem Filmbildungsprojekt für 4-6-Jährige, erkunden die Kinder an sieben Terminen die Vor- und Frühgeschichte des Films, sehen kurze Filme im Kino und werden, inspiriert von den Kinofilmen, selbst kreativ. Hannah Schreier und Britta Yook (Filmbildung und -vermittlung, DFF) sprechen darüber, welche Filme im MiniFilmclub gezeigt werden, wie die Kinder die Filme im Kino erleben und was die Arbeit mit dieser jungen Zielgruppe besonders macht.</p>
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      <itunes:author>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Hannah Schreier und Britta Yook (Filmbildung und -vermittlung, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im DFF sehen schon die Allerjüngsten Filme im Kino: Im MiniFilmClub, einem Filmbildungsprojekt für 4-6-Jährige, erkunden die Kinder an sieben Terminen die Vor- und Frühgeschichte des Films, sehen kurze Filme im Kino und werden, inspiriert von den Kinofilmen, selbst kreativ. Hannah Schreier und Britta Yook (Filmbildung und -vermittlung, DFF) sprechen darüber, welche Filme im MiniFilmclub gezeigt werden, wie die Kinder die Filme im Kino erleben und was die Arbeit mit dieser jungen Zielgruppe besonders macht.

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      <title>Geräuschemacherin Almut Schwacke gibt wertvolle Tipps</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum eben abgedrehten Trickfilm fehlen noch die passenden Geräusche? Zum Glück gibt es Almut Schwacke. Sie ist Geräuschemacherin und weiß, welche tollen Laute ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände erzeugen können. Im Podcast erklärt sie unter anderem, wie man ein Trinkglas zum Quaken bringen kann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 05:01:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum eben abgedrehten Trickfilm fehlen noch die passenden Geräusche? Zum Glück gibt es Almut Schwacke. Sie ist Geräuschemacherin und weiß, welche tollen Laute ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände erzeugen können. Im Podcast erklärt sie unter anderem, wie man ein Trinkglas zum Quaken bringen kann.</p>
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      <itunes:author>DFF und Deutsche Kinemathek</itunes:author>
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      <itunes:title>Geräuschemacherin Almut Schwacke</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie erzeuge ich Laute für meinen Trickfilm?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zum eben abgedrehten Trickfilm fehlen noch die passenden Geräusche? Zum Glück gibt es Almut Schwacke. Sie ist Geräuschemacherin und weiß, welche tollen Laute ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände erzeugen können. Im Podcast erklärt sie unter anderem, wie man ein Trinkglas zum Quaken bringen kann.</itunes:summary>
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      <title>filmspielplatz.de - Neue Plattform für Kinder</title>
      <description><![CDATA[<p>Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin hat das DFF die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de entwickelt, die seit Ende November 2021 zugänglich ist. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Projektkoordinator Niels Deimel im Gespräch mit Frauke Haß, was es auf filmspielplatz.de zu entdecken gibt.</p>
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      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin hat das DFF die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de entwickelt, die seit Ende November 2021 zugänglich ist. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Projektkoordinator Niels Deimel im Gespräch mit Frauke Haß, was es auf filmspielplatz.de zu entdecken gibt.</p>
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      <itunes:author>DFF</itunes:author>
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      <itunes:title>Filmspielplatz.de</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Neue Plattform für Kinder</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin hat das DFF die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de entwickelt, die seit Ende November 2021 zugänglich ist. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Projektkoordinator Niels Deimel im Gespräch mit Frauke Haß, was es auf filmspielplatz.de zu entdecken gibt.</itunes:summary>
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      <title>Neue Filminstallation im DFF</title>
      <description><![CDATA[<p>Einen Einblick in die deutsche Filmgeschichte von 1896 bis 2019 gibt eine neue Videoinstallation, die seit Sommer 2021 die Besucher:innen als zentrales Element im DFF willkommen heißt. DFF-Medienkurator Michael Kinzer stellt sie im Podcast-Gespräch mit Naima Wagner vor.</p>
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      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 09:40:00 +0100</pubDate>
      <link>https://eu3ldk.podcaster.de/alles-ist-film-podcast-des-dff/neue-filminstallation-im-dff/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Einblick in die deutsche Filmgeschichte von 1896 bis 2019 gibt eine neue Videoinstallation, die seit Sommer 2021 die Besucher:innen als zentrales Element im DFF willkommen heißt. DFF-Medienkurator Michael Kinzer stellt sie im Podcast-Gespräch mit Naima Wagner vor.</p>
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      <itunes:title>Der CineCube</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die neue Filminstallation im DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Einen Einblick in die deutsche Filmgeschichte von 1896 bis 2019 gibt eine neue Videoinstallation, die seit Sommer 2021 die Besucher:innen als zentrales Element im DFF willkommen heißt. DFF-Medienkurator Michael Kinzer stellt sie im Podcast-Gespräch mit Naima Wagner vor.</itunes:summary>
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      <title>Katastrophe 9: Austellungsbereich Katastrophe</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen DFF-Ausstellung&nbsp;<strong>KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</strong>, die noch bis 22. Mai 2022 zu sehen ist, wird der Katastrophenfilm aus filmwissenschaftlicher wie naturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Was passiert, wenn die Katastrophe eingetreten ist? Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast das Herzstück der Ausstellung, einen Projektionsraum, in dem atemberaubende Bilder von eingetretenen Katastrophen im Film gezeigt werden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 18:49:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast-katastrophe-ist-da/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen DFF-Ausstellung&nbsp;<strong>KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</strong>, die noch bis 22. Mai 2022 zu sehen ist, wird der Katastrophenfilm aus filmwissenschaftlicher wie naturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Was passiert, wenn die Katastrophe eingetreten ist? Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast das Herzstück der Ausstellung, einen Projektionsraum, in dem atemberaubende Bilder von eingetretenen Katastrophen im Film gezeigt werden.</p>
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      <itunes:title>Katastrophe 9</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Austellungsbereich Katastrophe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der aktuellen DFF-Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?, die noch bis 22. Mai 2022 zu sehen ist, wird der Katastrophenfilm aus filmwissenschaftlicher wie naturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Was passiert, wenn die Katastrophe eingetreten ist? Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast das Herzstück der Ausstellung, einen Projektionsraum, in dem atemberaubende Bilder von eingetretenen Katastrophen im Film gezeigt werden.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Non-fiktionale Filme über den Wiederaufbau in Europa. Ein Gespräch zum Forschungsprojekt ViCTOR-E</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt ViCTOR-E: Visual Culture of Trauma, Obliteration and Reconstruction in Post-WW II Europe (Visuelle Kultur des Traumas, der Zerstörung und des Wiederaufbaus im Nachkriegs-Europa) untersucht anhand von non-fiktionalen Filmen den Diskurs um den Wiederaufbau in Europa nach 1945. Im Jahr 2019 gestartet, läuft das Projekt über drei Jahre und mündet im kommenden Jahr in einer virtuellen Ausstellung des DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, in der die Ergebnisse des Projekts sichtbar werden.</p>
<p>Bereits jetzt sind über 500 Filme von mehr als 30 Archiven auf der Webseite des European Film Gateway online gegangen. filmportal.de bietet zusätzlich eine Auswahl deutschsprachiger Dokumentarfilme und Wochenschauen. </p>
<p>Im Gespräch mit Tobias Hüser erläutern die Filmwissenschaftler Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Johannes Praetorius-Rhein und die DFF-Mitarbeiterin Julia Welter, wie das Projekt zustande gekommen ist, welche Fragestellungen im Fokus der Forschenden stehen und welch spannende Aspekte die Filme über die Zeit des Wiederaufbaus offenbaren.  </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 15:59:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <dc:creator>DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt ViCTOR-E: Visual Culture of Trauma, Obliteration and Reconstruction in Post-WW II Europe (Visuelle Kultur des Traumas, der Zerstörung und des Wiederaufbaus im Nachkriegs-Europa) untersucht anhand von non-fiktionalen Filmen den Diskurs um den Wiederaufbau in Europa nach 1945. Im Jahr 2019 gestartet, läuft das Projekt über drei Jahre und mündet im kommenden Jahr in einer virtuellen Ausstellung des DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, in der die Ergebnisse des Projekts sichtbar werden.</p>
<p>Bereits jetzt sind über 500 Filme von mehr als 30 Archiven auf der Webseite des European Film Gateway online gegangen. filmportal.de bietet zusätzlich eine Auswahl deutschsprachiger Dokumentarfilme und Wochenschauen. </p>
<p>Im Gespräch mit Tobias Hüser erläutern die Filmwissenschaftler Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Johannes Praetorius-Rhein und die DFF-Mitarbeiterin Julia Welter, wie das Projekt zustande gekommen ist, welche Fragestellungen im Fokus der Forschenden stehen und welch spannende Aspekte die Filme über die Zeit des Wiederaufbaus offenbaren.  </p>
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Bereits jetzt sind über 500 Filme von mehr als 30 Archiven auf der Webseite des European Film Gateway online gegangen. filmportal.de bietet zusätzlich eine Auswahl deutschsprachiger Dokumentarfilme und Wochenschauen. 

Im Gespräch mit Tobias Hüser erläutern die Filmwissenschaftler Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Johannes Praetorius-Rhein und die DFF-Mitarbeiterin Julia Welter, wie das Projekt zustande gekommen ist, welche Fragestellungen im Fokus der Forschenden stehen und welch spannende Aspekte die Filme über die Zeit des Wiederaufbaus offenbaren.  

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    <item>
      <title>Filmgespräch: Regisseur Roland Emmerich über THE DAY AFTER TOMORROW</title>
      <description><![CDATA[<p>Begleitend zur Ausstellung&nbsp;<u><a href="https://www.dff.film/ausstellung/katastrophe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</a></u>&nbsp;war am 25. August 2021 im Kino des DFF Roland Emmerichs Film THE DAY AFTER TOMORROW zu sehen. Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung, hat mit dem live zugeschalteten Emmerich über seinen spektakulären Katastrophenfilm gesprochen. Was fasziniert ihn an dem Genre? Und warum hätte der Film so heute nicht mehr gedreht werden können?<br>
In THE DAY AFTER TOMORROW aus dem Jahr 2004 versucht der Klimaforscher Jack Hall, Politiker vor den Konsequenzen einer drohenden Erderwärmung zu warnen. Früher als erwartet treten diese ein: Es kommt zu einer neuen Eiszeit, riesigen Flutwellen und Tornados auf der nördlichen Halbkugel.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 16:42:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dff.film/podcast/</link>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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In THE DAY AFTER TOMORROW aus dem Jahr 2004 versucht der Klimaforscher Jack Hall, Politiker vor den Konsequenzen einer drohenden Erderwärmung zu warnen. Früher als erwartet treten diese ein: Es kommt zu einer neuen Eiszeit, riesigen Flutwellen und Tornados auf der nördlichen Halbkugel.</p>
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      <itunes:summary>Begleitend zur Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? war am 25. August 2021 im Kino des DFF Roland Emmerichs Film THE DAY AFTER TOMORROW zu sehen. Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung, hat mit dem live zugeschalteten Emmerich über seinen spektakulären Katastrophenfilm gesprochen. Was fasziniert ihn an dem Genre? Und warum hätte der Film so heute nicht mehr gedreht werden können?

In THE DAY AFTER TOMORROW aus dem Jahr 2004 versucht der Klimaforscher Jack Hall, Politiker vor den Konsequenzen einer drohenden Erderwärmung zu warnen. Früher als erwartet treten diese ein: Es kommt zu einer neuen Eiszeit, riesigen Flutwellen und Tornados auf der nördlichen Halbkugel.

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      <title>Katastrophe 8: Zum Film ON THE BEACH</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Film<strong> ON THE BEACH</strong> von Stanley Kramer (US 1959) spiegelt die globale Atom-Katastrophe in den Schicksalen, Bedürfnissen und Sehnsüchten der wenigen Menschen, die noch am Leben sind, weil die radioaktive Wolke Australien noch nicht erreicht hat.. <strong>Der Film läuft am Donnerstag, 11. November 2021, um 20:15 Uhr im Kino des DFF</strong>, als Teil der Filmreihe zur Ausstellung <strong>KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</strong> Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß, was das Besondere und Berührende an diesem melancholischen Werk ist, in dessen Mittelpunkt eine Liebesgeschichte zwischen dem Kommandanten des U-Boots, dargestellt von Gregory Peck, und einer vom Leben gebeutelten Australierin (Ava Gardner) steht.</p>
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      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 18:51:08 +0100</pubDate>
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      <title>Filmreihe Kinuyo Tanaka bei Nippon Connection</title>
      <description><![CDATA[<p>Kinuyo Tanaka (1909 bis 1977) war einer der größten Stars der klassischen japanischen Studioära und spielte in mehr als 250 Filmen von Regiegrößen wie Yasujirō Ozu, Keisuke Kinoshita, Mikio Naruse oder Kenji Mizoguchi mit. Nicht so bekannt ist ihre wichtige Arbeit als Regisseurin. Sie war die zweite Frau, die im japanischen Kino Regie führte und das gleich sehr erfolgreich. Ihre Regiearbeiten setzen sich auf vielfältige Weise mit der Rolle der Frau in der japanischen Gesellschaft auseinander und behandeln damals brisante Themen wie Scheidung, Brustkrebs oder die sexuelle Selbstbestimmung der Frau. Eine Filmreihe im Kino des DFF als Teil der Retrosektion des Festivals Nippon Connection präsentiert im November vier ihrer äußerst selten zu sehenden Regiearbeiten. Sebastian Krehl vom Nippon-Team spricht im Podcast über Tanakas Leben, ihre wichtige Rolle als einzige weibliche Regisseurin ihrer Zeit und darüber, was die Kinobesucher:innen erwartet.</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 11:58:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ausstellung KATASTROPHE: Rollenbilder im Katastrophenfilm</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn wir an Katastrophenfilme denken, löst das schnell einen Klischeesturm in unseren Köpfen aus: Action, Blockbuster, starke Männer, schöne Frauen… Sind die Rollenbilder im Genre tatsächlich so einseitig festgelegt?&nbsp;Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung&nbsp;<a href="https://www.dff.film/ausstellung/katastrophe/" rel="noopener noreferrer nofollow">KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</a>&nbsp;(noch bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit Frauke Haß über Klischeebilder von Frauen im Katastrophenfilm, über die Repräsentanz von People of Color und Vertreter:innen der LGBQIT-Community im Genre und welche Rolle Kinder in vielen Werken spielen.</p>
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      <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Stefanie Plappert (Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE, DFF)</itunes:subtitle>
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      <title>Neue Filmbildungsplattform filmspielplatz.de</title>
      <description><![CDATA[Zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin entwickelt das DFF derzeit die neue Filmbildungs-Plattform filmspielplatz.de, die Ende November 2021 online gehen soll. Die Plattform richtet sich an Kinder, Kitas, Schüler:innen und Schulen sowie an Familien und lädt dazu ein, Film als Kunst kennenzulernen. Im Podcast erläutert Christine Kopf, Leiterin der Abteilung Filmvermittlung des DFF, am Beispiel von GESICHT DES BAHNHOFS (BRD 1962, R: Manfred Durniok), was die Interessierten bald auf der Plattform erwartet.&nbsp;]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 01:00:33 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Im Fokus: Der Film GESICHT DES BAHNHOFS</itunes:subtitle>
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      <title>Filmreihe &amp;quot;Von hier&amp;quot; über Migration und Filmerbe</title>
      <description><![CDATA[<p>Die aktuelle Filmreihe „Von hier“ im Kino des DFF nimmt die Wechselbeziehungen zwischen Migration, Filmproduktion und Bewahrung des Filmerbes in den Fokus. Anlass ist das Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und der BRD, das vor 60 Jahren geschlossen wurde. Kurator Björn Schmitt erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was die Kinobesucher:innen in der Filmreihe erwartet, die das Filmschaffen von Migrant:innen in der BRD der vergangenen Jahrzehnte an ausgewählten Beispielen vorstellt. </p>
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      <pubDate>Wed, 08 Sep 2021 10:02:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Filmschaffen von Migrant:innen in der BRD</itunes:subtitle>
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      <title>Katastrophe 6: Rettungsbemühungen</title>
      <description><![CDATA[Kuratorin Stefanie Plappert hat die Ausstellung KATASTROPHE entlang der Dramaturgie eines Katastrophenfilms gegliedert. Nach der "Idylle" im Foyer geht es über "Warnsignale" und die eingetretene "Katastrophe" zu den "Rettungsbemühungen". Im Podcast erläutert Plappert, was dort zu sehen ist und welche Rolle die Rettungsbemühungen in Katastrophenfilmen spielen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 17:19:36 +0200</pubDate>
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      <title>Filmgespräch: John Glen über LICENCE TO KILL</title>
      <description><![CDATA[30 Jahre LICENCE TO KILL – dieses Jubiläum bot am 3. November 2019 Anlass zu einer besonderen Filmvorführung im Kino des DFF. Zu dieser war James-Bond-Regisseur John Glen im Kino des DFF zu Gast und sprach mit Direktorin Ellen Harrington über den Film und seine aufregende Karriere im Filmgeschäft, zu der die Zusammenarbeit mit Filmgrößen wie Curd Jürgens und Roger Moore gehört. Das Gespräch wurde auf Englisch geführt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 09:43:00 +0200</pubDate>
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      <title>Filmgespräch: Mamadou Dia über BAAMUM NAFI</title>
      <description><![CDATA[<p>Der senegalesische Filmemacher Mamadou Dia präsentierte am 1. Februar 2020 seinen ersten Langfilm, BAAMUM NAFI (Nafi’s Father, SN 2019), im Kino des DFF. Die Veranstaltung war Teil des Festivals <a href="https://www.africa-alive-festival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Africa Alive</a>, das vom 1. bis 9. September 2021 zum 27. Mal stattfindet. BAAMUM NAFI erzählt von zwei Brüdern, – einer ein Imam, der andere ein einflussreicher Bürgermeisterkandidat –, die über die Hochzeit ihrer Kinder streiten, während ein Dorf im Norden Senegals in die Hände einer fundamentalistischen Bewegung zu geraten droht. Nach dem Film sprach gewann Dia mit Kinoleiterin und Festival-Mitveranstalterin Natascha Gikas und dem Publikum über seinen Film. Das Filmgespräch fand auf Englisch statt.</p>
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      <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 11:29:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der senegalesische Filmemacher Mamadou Dia präsentierte am 1. Februar 2020 seinen ersten Langfilm, BAAMUM NAFI (Nafi’s Father, SN 2019), im Kino des DFF. Die Veranstaltung war Teil des Festivals <a href="https://www.africa-alive-festival.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Africa Alive</a>, das vom 1. bis 9. September 2021 zum 27. Mal stattfindet. BAAMUM NAFI erzählt von zwei Brüdern, – einer ein Imam, der andere ein einflussreicher Bürgermeisterkandidat –, die über die Hochzeit ihrer Kinder streiten, während ein Dorf im Norden Senegals in die Hände einer fundamentalistischen Bewegung zu geraten droht. Nach dem Film sprach gewann Dia mit Kinoleiterin und Festival-Mitveranstalterin Natascha Gikas und dem Publikum über seinen Film. Das Filmgespräch fand auf Englisch statt.</p>
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      <title>Ausstellung KATASTROPHE: &amp;quot;Warnsignale&amp;quot; im Katastrophenfilm</title>
      <description><![CDATA[<p>Kuratorin Stefanie Plappert hat die Ausstellung<a href="https://www.dff.film/ausstellung/katastrophe/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;</a><strong><a href="https://www.dff.film/ausstellung/katastrophe/" rel="noopener noreferrer nofollow">KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</a></strong>&nbsp;(14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) entlang der Dramaturgie eines Katastrophenfilms gegliedert. Nach der anfänglichen Idylle erkunden die Besucher:innen den Ausstellungsteil „Warnsignale“. Im Podcast erläutert Plappert im Gespräch mit Frauke Haß, was dort zu sehen ist, welche Rolle die Warnsignale in Katastrophenfilmen spielen und ob sie es für möglich hält, dass die Menschen endlich lernen, Warnsignale ernst zu nehmen.</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Stefanie Plappert (Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kuratorin Stefanie Plappert hat die Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) entlang der Dramaturgie eines Katastrophenfilms gegliedert. Nach der anfänglichen Idylle erkunden die Besucher:innen den Ausstellungsteil „Warnsignale“. Im Podcast erläutert Plappert im Gespräch mit Frauke Haß, was dort zu sehen ist, welche Rolle die Warnsignale in Katastrophenfilmen spielen und ob sie es für möglich hält, dass die Menschen endlich lernen, Warnsignale ernst zu nehmen.

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      <title>Projekt DAVIF macht filmschaffende Frauen im frühen Film sichtbarer</title>
      <description><![CDATA[<p>DAVIF ist ein Forschungsprojekt der Philipps-Universität Marburg, das sich eine Datenbank – nämlich unter anderem das vom DFF betriebene <a href="https://www.filmportal.de/">filmportal.de</a> – als Ausgangspunkt nimmt, bestimmte Daten darin analysiert, und darüber nachdenkt, wie man diese Daten visuell darstellen kann, um Frauen in der frühen Filmgeschichte sichtbarer zu machen. Über das Projekt spricht Frauke Haß (DFF) mit&nbsp;Projektleiterin Dr. Sarah-Mai Dang.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:32:05 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Projektleiterin Dr. Sarah-Mai Dang</itunes:subtitle>
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      <title>Der Frankfurter Filmschatz und das Projekt „Unser DFF“</title>
      <description><![CDATA[<p>Welche Filme sehen die Bewohner:innen der Stadt Frankfurt als bewahrenswert an und warum? Unter dem Titel „Frankfurter Filmschatz“ möchte das interkulturelle Projekt&nbsp;<a href="https://www.dff.film/unser-dff/" rel="noopener noreferrer nofollow">„Unser DFF“</a>&nbsp;Impulse geben, über Filmkanons neu nachzudenken. Im ersten Teil der Podcast-Episode erzählen Samia, Nevin, Jagdish und Riham, vier Frankfurter:innen mit internationaler Geschichte, welche Filme ihnen besonders wichtig sind, was diese Filme mit ihrer eigenen Biografie zu tun haben und warum es sich auch für andere lohnt, diese Filme zu sehen.<br>
Im zweiten Teil spricht Projektleiterin Barbara Dierksen über den Frankfurter Filmschatz und das Projekt „Unser DFF“, in dessen Mittelpunkt die Fragen standen, wie sich das DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum noch stärker für die Frankfurter Stadtgesellschaft öffnen kann und wie es sich verändern muss, um wirklich ein Haus für Alle zu werden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 08:24:02 +0200</pubDate>
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Im zweiten Teil spricht Projektleiterin Barbara Dierksen über den Frankfurter Filmschatz und das Projekt „Unser DFF“, in dessen Mittelpunkt die Fragen standen, wie sich das DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum noch stärker für die Frankfurter Stadtgesellschaft öffnen kann und wie es sich verändern muss, um wirklich ein Haus für Alle zu werden.</p>
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Im zweiten Teil spricht Projektleiterin Barbara Dierksen über den Frankfurter Filmschatz und das Projekt „Unser DFF“, in dessen Mittelpunkt die Fragen standen, wie sich das DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum noch stärker für die Frankfurter Stadtgesellschaft öffnen kann und wie es sich verändern muss, um wirklich ein Haus für Alle zu werden.

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    </item>
    <item>
      <title>Katastrophe 4: Die Ausstellung</title>
      <description><![CDATA[<p>Riesige Kometen, deren Aufschlag auf der Erde gigantische Tsunamis auslöst, globale Verwüstungen durch Überschwemmungen, Feuersbrünste, vergiftete Luft oder Atomkatastrophen: Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der kommenden Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?<strong> </strong>(14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) im DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum. Was die Besucher:innen erwartet - darüber spricht Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast mit Frauke Haß.</p>
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      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 17:56:19 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum)</author>
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      <itunes:title>Ausstellung Katastrophe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was die Besucher:innen erwartet</itunes:subtitle>
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      <title>Die Trickfilmpionierin Lotte Reiniger</title>
      <description><![CDATA[Lotte Reiniger war eine der herausragenden Persönlichkeiten des Silhouettenfilms. Mit DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED (DE 1923-26) schuf sie einen der ersten abendfüllenden Animationsfilme der Filmgeschichte. Im Podcast erläutert Daniela Dietrich, Leiterin der DFF-Museumspädagogik, wie ein Silhouettenfilm entsteht und schildert  den Werdegang der Trickfilmpionierin Lotte Reiniger.]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 15:32:28 +0200</pubDate>
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      <title>Filmgespräch: Regisseurin Mariko Minoguchi über MEIN ENDE. DEIN ANFANG.</title>
      <description><![CDATA[Am 15. Dezember 2019 präsentierte Regisseurin Mariko Minoguchi im Kino des DFF ihr Spielfilmdebüt MEIN ENDE. DEIN ANFANG. in der Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“. Der Film, für den Minoguchi auch das Drehbuch schrieb, kreist um die Themen Zufall und Schicksal und die Frage nach dem Sinn in einem möglicherweise vorherbestimmten Leben. Im Filmgespräch spricht sie über ihren persönlichen Werdegang, den Entstehungsprozess des Films und darüber, was Quantenphysik mit ihrem Film zu tun hat. Das Gespräch führte Ulrich Sonnenschein von epd film.]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 08:34:00 +0200</pubDate>
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      <title>Ausstellung KATASTROPHE: Das Szenenbild im Katastrophenfilm</title>
      <description><![CDATA[<p>Die in einer Riesenwelle versinkende Golden Gate Bridge, eine vereiste Freiheitsstatue, kilometerlange Risse voller Lava, die sich in den Straßen von Metropolen auftun: Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit Frauke Haß über das Szenenbild im Katastrophenfilm. Sie erläutert, mit welchen Schreckensbildern die Gestalter der Katastrophen arbeiten, und wie sie sie mit Bildern der Idylle dramaturgisch geschickt kontrastieren. Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, die sich der Beziehung zwischen filmischen und realen Katastrophen widmet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 May 2021 16:08:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die in einer Riesenwelle versinkende Golden Gate Bridge, eine vereiste Freiheitsstatue, kilometerlange Risse voller Lava, die sich in den Straßen von Metropolen auftun: Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit Frauke Haß über das Szenenbild im Katastrophenfilm. Sie erläutert, mit welchen Schreckensbildern die Gestalter der Katastrophen arbeiten, und wie sie sie mit Bildern der Idylle dramaturgisch geschickt kontrastieren. Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, die sich der Beziehung zwischen filmischen und realen Katastrophen widmet.</p>
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      <itunes:title>Ausstellung KATASTROPHE: Szenenbild im Katastrophenfilm</itunes:title>
      <itunes:summary>Die in einer Riesenwelle versinkende Golden Gate Bridge, eine vereiste Freiheitsstatue, kilometerlange Risse voller Lava, die sich in den Straßen von Metropolen auftun: Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) spricht im Podcast mit Frauke Haß über das Szenenbild im Katastrophenfilm.</itunes:summary>
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      <title>Filmgespräch: Regisseurin Yulia Lokshina über REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT</title>
      <description><![CDATA[<p>Regisseurin Yulia Lokshina präsentierte am 20. Oktober 2020 ihren Film REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT (DE 2020) im Kino des DFF. Der Dokumentarfilm verwebt Aufnahmen von Leiharbeiter:innen in einem Schlachtbetrieb mit Aufnahmen von Proben einer Schulklasse, die Bertolt Brechts Stück „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ aufführt. Im Gespräch berichten Yulia Lokshina, die Produzentin Isabelle Bertolone und der Kameramann Zeno Legner von der Entstehung des Films, sprechen über die besondere Bildsprache und auch über die Hindernisse beim Dreh eines solch brisanten Themas.</p>
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      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 13:42:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Regisseurin Yulia Lokshina präsentierte am 20. Oktober 2020 ihren Film REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT (DE 2020) im Kino des DFF. Der Dokumentarfilm verwebt Aufnahmen von Leiharbeiter:innen in einem Schlachtbetrieb mit Aufnahmen von Proben einer Schulklasse, die Bertolt Brechts Stück „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ aufführt. Im Gespräch berichten Yulia Lokshina, die Produzentin Isabelle Bertolone und der Kameramann Zeno Legner von der Entstehung des Films, sprechen über die besondere Bildsprache und auch über die Hindernisse beim Dreh eines solch brisanten Themas.

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      <title>Die Geschichte der Katastrophe</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? öffnet am 14. Juli 2021 ihre Tore im DFF. Waren es in früheren Jahrhunderten zwangsläufig &nbsp;Naturkatastrophen, vor denen sich die Menschen fürchteten, was sich auch in der Kunst niederschlägt, so im 20. Jahrhundert die menschengemachte Katastrophe zunehmend in den Blick: Atomschlag, Waldsterben, Klimawandel. Kuratorin Stefanie Plappert spricht im Podcast mit Frauke Haß über die Wahrnehmung von Katastrophen im Lauf der Geschichte.</p>
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      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 09:28:30 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? öffnet am 14. Juli 2021 ihre Tore im DFF. Waren es in früheren Jahrhunderten zwangsläufig &nbsp;Naturkatastrophen, vor denen sich die Menschen fürchteten, was sich auch in der Kunst niederschlägt, so im 20. Jahrhundert die menschengemachte Katastrophe zunehmend in den Blick: Atomschlag, Waldsterben, Klimawandel. Kuratorin Stefanie Plappert spricht im Podcast mit Frauke Haß über die Wahrnehmung von Katastrophen im Lauf der Geschichte.</p>
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      <itunes:author>Frauke Haß (DFF)</itunes:author>
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      <itunes:title>Die Geschichte der Katastrophe</itunes:title>
      <itunes:summary>Zur Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? spricht Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast über die (Medien-)Geschichte der Katastrophe.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films: Interview mit Festivalleiterin Heleen Gerritsen zur 21. Ausgabe</title>
      <description><![CDATA[<p>Ob handverlesene, aktuelle Arthouse-Produktionen, filmhistorische Raritäten, Experimente oder Mainstream made in Mittel- und Osteuropa – vom 20. bis 26. April 2021 ist es wieder soweit: goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films bestreitet seine 21. Ausgabe und rückt einmal mehr die Filmkultur dieser Länder in den Fokus der Öffentlichkeit. Bei der diesjährigen Auflage bleiben die Kinos geschlossen. Dennoch hat goEast-Leiterin Heleen Gerritsen gemeinsam mit ihrem Festivalteam ein spannendes Online-Programm zusammengestellt, das auf der Webseite des Festivals zu sehen ist. Mit Tobias Hüser spricht sie über die Highlights des Programms. </p>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 15:12:27 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ob handverlesene, aktuelle Arthouse-Produktionen, filmhistorische Raritäten, Experimente oder Mainstream made in Mittel- und Osteuropa – vom 20. bis 26. April 2021 ist es wieder soweit: goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films bestreitet seine 21. Ausgabe und rückt einmal mehr die Filmkultur dieser Länder in den Fokus der Öffentlichkeit. Bei der diesjährigen Auflage bleiben die Kinos geschlossen. Dennoch hat goEast-Leiterin Heleen Gerritsen gemeinsam mit ihrem Festivalteam ein spannendes Online-Programm zusammengestellt, das auf der Webseite des Festivals zu sehen ist. Mit Tobias Hüser spricht sie über die Highlights des Programms. </p>
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      <itunes:subtitle>Interview mit Festivalleiterin Heleen Gerritsen zur 21. Ausgabe</itunes:subtitle>
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      <title>Die Sammlungen und Nachlässe des DFF: Was wird wie und warum gesammelt?</title>
      <description><![CDATA[Das DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum bewahrt Vor- und Nachlässe von Filmschaffenden und filmbezogene Materialien. Doch was wird wie und warum gesammelt? Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann und Sammlungskuratorin Isabelle Bastian berichten von der Übernahme von Sammlungen bekannter Filmschaffender und erzählen dabei von ungewöhnlichen Orten und besonderen Funden. Sie erklären, wie die Erfassung neuer Materialien erfolgt und was danach mit ihnen geschieht und geben so einen Einblick in die spannende Archivarbeit am DFF.]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 15:07:59 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Die Sammlungen und Nachlässe des DFF: Was wird wie und warum gesammelt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Hans-Peter Reichmann (Sammlungsleiter, DFF) und Isabelle Bastian (Sammlungskuratorin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum bewahrt Vor- und Nachlässe von Filmschaffenden und filmbezogene Materialien. Doch was wird wie und warum gesammelt? Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann und Sammlungskuratorin Isabelle Bastian berichten von der Übernahme von Sammlungen bekannter Filmschaffender und erzählen dabei von ungewöhnlichen Orten und besonderen Funden. Sie erklären, wie die Erfassung neuer Materialien erfolgt und was danach mit ihnen geschieht und geben so einen Einblick in die spannende Archivarbeit am DFF.</itunes:summary>
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      <title>Der Schöpfer von Entenhausen – Carl Barks zum 120. Geburtstag</title>
      <description><![CDATA[Was hat ein Comiczeichner mit der DFF-Ausstellung THE SOUND OF DISNEY zu tun? Carl Barks war kurze Zeit Trickfilmzeichner der Disney Studios. Donald Duck hat er zwar nicht erfunden, aber er hat jahrzehntelang die Donald-Comics gezeichnet, die diese so liebenswerte wie zuweilen jähzornige Figur in den Köpfen der Menschen auf der ganzen Welt so fest verankert haben. Anlässlich des 120. Geburtstags von Carl Barks am 27. März 2021 sprach Frauke Haß (DFF) mit FAZ-Redakteur und Donaldist Andreas Platthaus.]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 15:41:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Redakteur und Donaldist Andreas Platthaus</itunes:subtitle>
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      <title>Filmgespräch: Katharina Wackernagel und Jonas Grosch über WENN FLIEGEN TRÄUMEN</title>
      <description><![CDATA[Regisseurin Katharina Wackernagel und Produzent und Drehbuchautor Jonas Grosch präsentierten am 5. Juni 2019 das skurril-komische Roadmovie WENN FLIEGEN TRÄUMEN (DE 2018) im Kino des DFF. Als Vorfilm war THINK POSITIVE (DE 1998, R: K. Wackernagel) zu sehen. Im Gespräch mit Ulrich Sonnenschein (epd film) erzählt Katharina Wackernagel, die normalerweise als Schauspielerin vor der Kamera steht, von den Herausforderungen des Wechsels hinter die Kamera und der Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Jonas Grosch.]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 15:43:46 +0100</pubDate>
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      <title>Trailer</title>
      <description><![CDATA[Trailer zum Podcast "Alles ist Film"]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 15:26:19 +0100</pubDate>
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      <title>Aus dem Archiv: Der Jaguar von Heinz Rühmann</title>
      <description><![CDATA[In der Tiefgarage des Archivs und Studienzentrums des DFF befindet sich ein ungewöhnliches Sammlungsobjekt: Der Jaguar des beliebten deutschen Filmschauspielers Heinz Rühmann. Nach Rühmanns Tod im Jahr 1994 wurde sein Auto, ein Jaguar XJ 4.2, zu einem guten Zweck in der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ versteigert. Wie es zum DFF kam, berichtet Hans-Peter Reichmann, Sammlungsleiter am DFF, im Gespräch mit Naima Wagner (DFF).]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 11:23:38 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[In der Tiefgarage des Archivs und Studienzentrums des DFF befindet sich ein ungewöhnliches Sammlungsobjekt: Der Jaguar des beliebten deutschen Filmschauspielers Heinz Rühmann. Nach Rühmanns Tod im Jahr 1994 wurde sein Auto, ein Jaguar XJ 4.2, zu einem guten Zweck in der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ versteigert. Wie es zum DFF kam, berichtet Hans-Peter Reichmann, Sammlungsleiter am DFF, im Gespräch mit Naima Wagner (DFF).]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Aus dem Archiv: Der Jaguar von Heinz Rühmann</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Hans-Peter Reichmann (Sammlungsleiter, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der Tiefgarage des Archivs und Studienzentrums des DFF befindet sich ein ungewöhnliches Sammlungsobjekt: Der Jaguar des beliebten deutschen Filmschauspielers Heinz Rühmann. Nach Rühmanns Tod im Jahr 1994 wurde sein Auto, ein Jaguar XJ 4.2, zu einem guten Zweck in der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ versteigert. Wie es zum DFF kam, berichtet Hans-Peter Reichmann, Sammlungsleiter am DFF, im Gespräch mit Naima Wagner (DFF).</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Filmgespräch: Regisseur Christian Alvart über FREIES LAND</title>
      <description><![CDATA[Am 14. Januar 2020 präsentiert Christian Alvart im Kino des DFF seinen Film FREIES LAND über zwei Kommissare, die 1992 in Ostdeutschland in einem Fall zweier spurlos verschwundener Schwestern ermitteln. Im Gespräch mit Rudolf Worschech (epd film) verrät der im hessischen Jugenheim geborene Alvart, was ihn dazu bewegt hat, die Geschichte in Ostdeutschland spielen zu lassen. Er schildert außerdem, wie es zu der Auswahl der Schauspieler:innen und besonders den Hauptdarstellern Trystan Pütter und Felix Kramer kam.&nbsp;]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 12:17:32 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Am 14. Januar 2020 präsentiert Christian Alvart im Kino des DFF seinen Film FREIES LAND über zwei Kommissare, die 1992 in Ostdeutschland in einem Fall zweier spurlos verschwundener Schwestern ermitteln. Im Gespräch mit Rudolf Worschech (epd film) verrät der im hessischen Jugenheim geborene Alvart, was ihn dazu bewegt hat, die Geschichte in Ostdeutschland spielen zu lassen. Er schildert außerdem, wie es zu der Auswahl der Schauspieler:innen und besonders den Hauptdarstellern Trystan Pütter und Felix Kramer kam.&nbsp;]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch am 14.1.2020 im Kino des DFF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 14. Januar 2020 präsentiert Christian Alvart im Kino des DFF seinen Film FREIES LAND über zwei Kommissare, die 1992 in Ostdeutschland in einem Fall zweier spurlos verschwundener Schwestern ermitteln. Im Gespräch mit Rudolf Worschech (epd film) verrät der im hessischen Jugenheim geborene Alvart, was ihn dazu bewegt hat, die Geschichte in Ostdeutschland spielen zu lassen. Er schildert außerdem, wie es zu der Auswahl der Schauspieler:innen und besonders den Hauptdarstellern Trystan Pütter und Felix Kramer kam. </itunes:summary>
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      <title>Vom Kuratieren einer Ausstellung... und dann ist auch noch Pandemie</title>
      <description><![CDATA[<span style="font-size: 16px; font-family: Rubik, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;; background-color: rgb(255, 255, 255);">Alle reden von Corona – aber was bedeutet eine Pandemie fürs Ausstellungsmachen? Stefanie Plappert, Kuratorin unserer kommenden Ausstellung&nbsp;</span><span style="font-size: 16px; box-sizing: border-box; font-weight: bolder; font-family: Rubik, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;; background-color: rgb(255, 255, 255);">KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</span><span style="font-size: 16px; font-family: Rubik, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;; background-color: rgb(255, 255, 255);">&nbsp;schildert in diesem Podcast, was es bedeutet, eine Ausstellung in einem Filmmuseum zu kuratieren, dessen Gegenstand zunächst nach einem Kino und weniger nach einem Ausstellungssaal verlangt. Darüber hinaus erläutert sie, was es heißt, mitten in der Pandemie als Ausstellungsplanerin maximal flexibel zu bleiben.</span>]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 18:43:17 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 16px; font-family: Rubik, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;; background-color: rgb(255, 255, 255);">Alle reden von Corona – aber was bedeutet eine Pandemie fürs Ausstellungsmachen? Stefanie Plappert, Kuratorin unserer kommenden Ausstellung&nbsp;</span><span style="font-size: 16px; box-sizing: border-box; font-weight: bolder; font-family: Rubik, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;; background-color: rgb(255, 255, 255);">KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?</span><span style="font-size: 16px; font-family: Rubik, -apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;; background-color: rgb(255, 255, 255);">&nbsp;schildert in diesem Podcast, was es bedeutet, eine Ausstellung in einem Filmmuseum zu kuratieren, dessen Gegenstand zunächst nach einem Kino und weniger nach einem Ausstellungssaal verlangt. Darüber hinaus erläutert sie, was es heißt, mitten in der Pandemie als Ausstellungsplanerin maximal flexibel zu bleiben.</span>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Alle reden von Corona – aber was bedeutet eine Pandemie fürs Ausstellungsmachen? Stefanie Plappert, Kuratorin unserer kommenden Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? schildert in diesem Podcast, was es bedeutet, eine Ausstellung in einem Filmmuseum zu kuratieren, dessen Gegenstand zunächst nach einem Kino und weniger nach einem Ausstellungssaal verlangt. Darüber hinaus erläutert sie, was es heißt, mitten in der Pandemie als Ausstellungsplanerin maximal flexibel zu bleiben.</itunes:summary>
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      <title>Gamechanger Werbefilm: Pionier Wolfgang Kaskeline</title>
      <description><![CDATA[<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Er brachte die umstrittene Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ groß heraus und galt als „deutscher Walt Disney“: der Werbefilmer Wolfgang Kaskeline. Seine Familienfirma war bis in die 1990er Jahre aktiv, den Grundstein legte er bereits in den 1920ern. Begleitet Kerstin Herlt (DFF) und Jenni Ellwanger (DFF) im Gespräch zu den Anfängen des Kinowerbefilms in Deutschland, als große Animationskunst und Propaganda ihren Platz im neuen Massenmedium Kino fanden.&nbsp;</span><div><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Mehr zu Sarotti, Stereotypen und Filmerbe in einer der nächsten Podcast-Episoden (Link folgt).</span></div>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:13:39 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Er brachte die umstrittene Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ groß heraus und galt als „deutscher Walt Disney“: der Werbefilmer Wolfgang Kaskeline. Seine Familienfirma war bis in die 1990er Jahre aktiv, den Grundstein legte er bereits in den 1920ern. Begleitet Kerstin Herlt (DFF) und Jenni Ellwanger (DFF) im Gespräch zu den Anfängen des Kinowerbefilms in Deutschland, als große Animationskunst und Propaganda ihren Platz im neuen Massenmedium Kino fanden.&nbsp;</span><div><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);"><br>
</span></div>
<div><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Mehr zu Sarotti, Stereotypen und Filmerbe in einer der nächsten Podcast-Episoden (Link folgt).</span></div>
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      <itunes:summary>Er brachte die umstrittene Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ groß heraus und galt als „deutscher Walt Disney“: der Werbefilmer Wolfgang Kaskeline. Seine Familienfirma war bis in die 1990er Jahre aktiv, den Grundstein legte er bereits in den 1920ern. Begleitet Kerstin Herlt (DFF) und Jenni Ellwanger (DFF) im Gespräch zu den Anfängen des Kinowerbefilms in Deutschland, als große Animationskunst und Propaganda ihren Platz im neuen Massenmedium Kino fanden. 



Mehr zu Sarotti, Stereotypen und Filmerbe in einer der nächsten Podcast-Episoden (Link folgt).

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    <item>
      <title>Arnold Fancks DER KÖNIG DES MONTBLANC</title>
      <description><![CDATA[<p>Beim&nbsp;<a href="https://deutscher-hoerfilmpreis.de/pressemitteilung/19-filme-nominiert-fuer-deutschen-hoerfilmpreis-2021.html" target="_blank">Deutschen Hörfilmpreis 2021&nbsp;</a>ist das DFF mit Dr. Arnold
Fancks Film DER KÖNIG DES MONTBLANC (DE 1934) in der Kategorie Filmerbe neben
zwei weiteren Filmen nominiert worden. Anlass, das Thema Hörfilm einmal in
einem Podcast vorzustellen. Was ist ein Hörfilm eigentlich? Für wen werden
Hörfilme gemacht? Und welche Entscheidungen müssen bei der Digitalisierung
eines Films getroffen werden? Frauke Haß sprach dazu mit der Hörfilmexpertin
Noura Gzara und mit Tobias Schönrock vom DFF-Filmarchiv. Bild: Beta Film<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 19:01:10 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim&nbsp;<a href="https://deutscher-hoerfilmpreis.de/pressemitteilung/19-filme-nominiert-fuer-deutschen-hoerfilmpreis-2021.html" target="_blank">Deutschen Hörfilmpreis 2021&nbsp;</a>ist das DFF mit Dr. Arnold
Fancks Film DER KÖNIG DES MONTBLANC (DE 1934) in der Kategorie Filmerbe neben
zwei weiteren Filmen nominiert worden. Anlass, das Thema Hörfilm einmal in
einem Podcast vorzustellen. Was ist ein Hörfilm eigentlich? Für wen werden
Hörfilme gemacht? Und welche Entscheidungen müssen bei der Digitalisierung
eines Films getroffen werden? Frauke Haß sprach dazu mit der Hörfilmexpertin
Noura Gzara und mit Tobias Schönrock vom DFF-Filmarchiv. Bild: Beta Film<o:p></o:p></p>
]]></content:encoded>
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Fancks Film DER KÖNIG DES MONTBLANC (DE 1934) in der Kategorie Filmerbe neben
zwei weiteren Filmen nominiert worden. Anlass, das Thema Hörfilm einmal in
einem Podcast vorzustellen. Was ist ein Hörfilm eigentlich? Für wen werden
Hörfilme gemacht? Und welche Entscheidungen müssen bei der Digitalisierung
eines Films getroffen werden? Frauke Haß sprach dazu mit der Hörfilmexpertin
Noura Gzara und mit Tobias Schönrock vom DFF-Filmarchiv. Bild: Beta Film

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    <item>
      <title>English Podcast Part 2 // The Werner Nekes Collection</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif">The Werner
Nekes Collection, with around 25,000 objects on the history of the visual arts
and seeing, is one of the largest collections of its kind in the world. It documents
visual culture since the early modern times. </span><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif;mso-ansi-language:
EN-US">In this second episode of the new English-language podcast series
„Everything is film“ by DFF, Frauke Haß talks to DFF-Director Ellen Harrington
about the joint acquisition of</span><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;
mso-ansi-language:EN-US">&nbsp;</span><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif;
mso-ansi-language:EN-US"> the Nekes-Collection by DFF, Theaterwissenschaftliche
Sammlung der Uni zu Köln and Filmmuseum Potsdam.</span><span style="font-family:
&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif"><o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 17:27:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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Nekes Collection, with around 25,000 objects on the history of the visual arts
and seeing, is one of the largest collections of its kind in the world. It documents
visual culture since the early modern times. </span><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif;mso-ansi-language:
EN-US">In this second episode of the new English-language podcast series
„Everything is film“ by DFF, Frauke Haß talks to DFF-Director Ellen Harrington
about the joint acquisition of</span><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;
mso-ansi-language:EN-US">&nbsp;</span><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif;
mso-ansi-language:EN-US"> the Nekes-Collection by DFF, Theaterwissenschaftliche
Sammlung der Uni zu Köln and Filmmuseum Potsdam.</span><span style="font-family:
&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif"><o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Founders Grotesk Regular&quot;,sans-serif"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
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      <itunes:title>DFF-Director Ellen Harrington about the acquisition of the Werner Nekes Collection</itunes:title>
      <itunes:summary>DFF-Director Ellen Harrington about the akquisition of the Werner Nekes Collection.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>English Podcast Part 3 // DFF-Diversity-Manager Rabih El-Khoury about Film and the Arabic language</title>
      <description><![CDATA[<p>What actually is “Arabian”, what does “Arab” mean and when do I use “Arabic”? Does a Moroccan actually understand someone who comes from Lebanon? And what do cinema and music have to do with the Arabic language? Can I see films from the Arabic-speaking world in the DFF cinema? On the occasion of the World Day of the Arabic language on December 18th 2020, in this podcast Frauke Haß talks about all these questions with DFF-Diversity-Manager, Rabih El-Khoury.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 15:49:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Frauke Haß und Rabih El-Khoury / DFF</itunes:author>
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      <itunes:title>English Podcast Part 3 // DFF-Diversity-Manager Rabih El-Khoury about Film and the Arabic language</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Talk about Film and Arabic language on the occasion of the World Day of the Arabic language</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>What actually is “Arabian”, what does “Arab” mean and when do I use “Arabic”? Does a Moroccan actually understand someone who comes from Lebanon? And what do cinema and music have to do with the Arabic language?  On the occasion of the World Day of the Arabic language on December 18th 2020, in this podcast Frauke Haß talks about all these questions with DFF-Diversity-Manager, Rabih El-Khoury.</itunes:summary>
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      <title>Disney Digital: Disney Ausstellen</title>
      <description><![CDATA[Daria Berten ist Ausstellungskuratorin am DFF. Mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, spricht sie darüber, wie die Idee zur <a href="https://www.dff.film/ausstellung/the-sound-of-disney/">Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967</a> entstanden ist, warum der Schwerpunkt gerade auf der Ton-Ebene liegt und was ihr bei der Gestaltung besonders wichtig war. Auch berichtet sie vom Umgang mit problematischen Aspekten des filmgeschichtlichen Erbes und dem Einfluss der Corona-Pandemie auf die kuratorische Arbeit. Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 17:37:46 +0100</pubDate>
      <link>https://eu3ldk.podcaster.de/alles-ist-film-podcast-des-dff/disney-digital-disney-ausstellen/</link>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Daria Berten ist Ausstellungskuratorin am DFF. Mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, spricht sie darüber, wie die Idee zur <a href="https://www.dff.film/ausstellung/the-sound-of-disney/">Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967</a> entstanden ist, warum der Schwerpunkt gerade auf der Ton-Ebene liegt und was ihr bei der Gestaltung besonders wichtig war. Auch berichtet sie vom Umgang mit problematischen Aspekten des filmgeschichtlichen Erbes und dem Einfluss der Corona-Pandemie auf die kuratorische Arbeit. Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Disney Digital: Disney Ausstellen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Ausstellungskuratorin Daria Berten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Daria Berten ist Ausstellungskuratorin am DFF. Mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, spricht sie darüber, wie die Idee zur Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 entstanden ist, warum der Schwerpunkt gerade auf der Ton-Ebene liegt und was ihr bei der Gestaltung besonders wichtig war. Auch berichtet sie vom Umgang mit problematischen Aspekten des filmgeschichtlichen Erbes und dem Einfluss der Corona-Pandemie auf die kuratorische Arbeit. Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.</itunes:summary>
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      <title>Lichtkünstler und Schattenspieler - Der Bergfilmer Dr. Arnold Fanck</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Geologe Dr. Arnold Fanck war ein Pionier des Bergfilms. 1913 entdeckte er seine Begeisterung für das Medium Film und verband diese mit seiner Leidenschaft für die Bergwelt. Von 1919 bis 1939 drehte er dutzende Filme. Dabei schuf er einerseits eine ganze Reihe filmtechnischer Innovationen; andererseits setzte er ästhetische Standards.</p>
<p>Zum Tag des Berges am 11. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Matthias Fanck, Experte für das Thema Bergfilm und Enkel&nbsp; Arnold Fancks.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 17:47:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Geologe Dr. Arnold Fanck war ein Pionier des Bergfilms. 1913 entdeckte er seine Begeisterung für das Medium Film und verband diese mit seiner Leidenschaft für die Bergwelt. Von 1919 bis 1939 drehte er dutzende Filme. Dabei schuf er einerseits eine ganze Reihe filmtechnischer Innovationen; andererseits setzte er ästhetische Standards.</p>
<p>Zum Tag des Berges am 11. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Matthias Fanck, Experte für das Thema Bergfilm und Enkel&nbsp; Arnold Fancks.</p>
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      <itunes:author>DFF - Frauke Haß im Gespräch mit Matthias Fanck</itunes:author>
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      <itunes:title>Lichtkünstler und Schattenspieler - Der Bergfilmer Dr. Arnold Fanck</itunes:title>
      <itunes:summary>Bergfilm-Experte Matthias Fanck spricht in dieser Podcast-Folge zum Tag des Berges am 11. Dezember 2020 über das Werk seines Großvaters, des Bergfilmpioniers Dr. Arnold Fanck.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Filmzensur in der Weimarer Republik</title>
      <description><![CDATA[Alle Filme, die von 1920 bis 1945 öffentlich aufgeführt werden sollten, wurden von den amtlichen Prüfungsstellen geprüft und zugelassen. Gründe für Verbote bestanden in der Gefährdung der Sittlichkeit und der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit. Im Textarchiv des DFF werden rund 3000 historische Zensurkarten, zahlreiche Zensurgutachten und -listen aufbewahrt. Anhand ausgewählter Archivobjekte stellt Textarchiv-Mitarbeiterin Debora Classen einige besonders interessante Filmzensurprozesse vor. Einige der besprochenen Dokumente können auf <a href="https://www.filmportal.de/">filmportal.de</a> angesehen werden.]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 15:56:49 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[Alle Filme, die von 1920 bis 1945 öffentlich aufgeführt werden sollten, wurden von den amtlichen Prüfungsstellen geprüft und zugelassen. Gründe für Verbote bestanden in der Gefährdung der Sittlichkeit und der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit. Im Textarchiv des DFF werden rund 3000 historische Zensurkarten, zahlreiche Zensurgutachten und -listen aufbewahrt. Anhand ausgewählter Archivobjekte stellt Textarchiv-Mitarbeiterin Debora Classen einige besonders interessante Filmzensurprozesse vor. Einige der besprochenen Dokumente können auf <a href="https://www.filmportal.de/">filmportal.de</a> angesehen werden.]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Filmzensur in der Weimarer Republik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Debora Classen (Archivmitarbeiterin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Alle Filme, die von 1920 bis 1945 öffentlich aufgeführt werden sollten, wurden von den amtlichen Prüfungsstellen geprüft und zugelassen. Gründe für Verbote bestanden in der Gefährdung der Sittlichkeit und der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit. Im Textarchiv des DFF werden rund 3000 historische Zensurkarten, zahlreiche Zensurgutachten und -listen aufbewahrt. Anhand ausgewählter Archivobjekte stellt Textarchiv-Mitarbeiterin Debora Classen einige besonders interessante Filmzensurprozesse vor. Einige der besprochenen Dokumente können auf filmportal.de angesehen werden.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Disney Digital: Wer war Walt Disney?</title>
      <description><![CDATA[Walt Disney war ein von der Animation begeisterter Perfektionist. Er setzte Standards der Filmgeschichte und gewann mit seinen Werken unzählige Oscars®. Sein Name wurde zur Marke, sein Studio zum Weltkonzern. Berühmt ist er auch für seine wohl bekannteste Erfindung, die Micky Maus. Anlässlich seines 119. Geburtstags am 5. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Daria Berten, Kuratorin der Ausstellung The Sound of Disney. 1928-1967: Was war Walt Disney eigentlich für ein Mensch?]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:49:05 +0100</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Walt Disney war ein von der Animation begeisterter Perfektionist. Er setzte Standards der Filmgeschichte und gewann mit seinen Werken unzählige Oscars®. Sein Name wurde zur Marke, sein Studio zum Weltkonzern. Berühmt ist er auch für seine wohl bekannteste Erfindung, die Micky Maus. Anlässlich seines 119. Geburtstags am 5. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Daria Berten, Kuratorin der Ausstellung The Sound of Disney. 1928-1967: Was war Walt Disney eigentlich für ein Mensch?]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DFF - Frauke Haß im Gespräch mit Daria Berten</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Daria Berten (Ausstellungskuratorin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Anlässlich seines 119. Geburtstags am 5. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Daria Berten, Kuratorin der Ausstellung THE SOUND OF DISNEY: Was war Walt Disney eigentlich für ein Mensch?</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Disney Digital: Disney Songs auf Deutsch</title>
      <description><![CDATA[Thomas Amper (Musikproduzent, Komponist, Arrangeur, Sänger, Synchronsprecher / <a href="http://jamzone.eu/">JAMZONE STUDIOS</a>) hat bei vielen Disney Filmen die Musikbearbeitung der deutschen Fassung übernommen. Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms der aktuellen <a href="https://www.dff.film/ausstellung/the-sound-of-disney/">Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928–1967</a>, spricht er über seine Disney Projekte, zu denen auch DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN (US 2013) und die Neuverfilmung von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (US 2017) gehören. <br>
Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter <a href="https://www.dff.film/disney-digital/">dff.film/disney-digital</a>.]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 09:00:12 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[Thomas Amper (Musikproduzent, Komponist, Arrangeur, Sänger, Synchronsprecher / <a href="http://jamzone.eu/">JAMZONE STUDIOS</a>) hat bei vielen Disney Filmen die Musikbearbeitung der deutschen Fassung übernommen. Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms der aktuellen <a href="https://www.dff.film/ausstellung/the-sound-of-disney/">Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928–1967</a>, spricht er über seine Disney Projekte, zu denen auch DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN (US 2013) und die Neuverfilmung von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (US 2017) gehören. <br>
Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter <a href="https://www.dff.film/disney-digital/">dff.film/disney-digital</a>.]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Disney Digital: Disney Songs auf Deutsch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Musikproduzent Thomas Amper</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Thomas Amper (Musikproduzent, Komponist, Arrangeur, Sänger, Synchronsprecher / JAMZONE STUDIOS) hat bei vielen Disney Filmen die Musikbearbeitung der deutschen Fassung übernommen. Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms der aktuellen Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928–1967, spricht er über seine Disney Projekte, zu denen auch DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN (US 2013) und die Neuverfilmung von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (US 2017) gehören. 

Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Disney Digital: Disney und Diversität</title>
      <description><![CDATA[Die aktuelle <a href="https://www.dff.film/ausstellung/the-sound-of-disney/">Sonderausstellung <b>The Sound of Disney. 1928–1967</b></a> widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter <a href="https://www.dff.film/disney-digital/"><b>dff.film/disney-digital</b></a>.<br>
Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, sprechen Hannah Blum und Carmen Colinas vom <a href="https://www.verband-binationaler.de/">Verband binationaler Familien und Partnerschaften</a> über Disney Filme und ihre Darstellung von Diversität. Dabei nehmen sie sowohl Disney Klassiker wie BAMBI (1942) als auch Neuverfilmungen wie THE LION KING (2019) in den Blick. Hannah Blum ist Projektleiterin von <a href="https://www.verband-binationaler.de/projekte/wertewerkstatt-weltfamilien-frankfurt/">WerteWerkstatt Weltfamilien</a> und betreut das <a href="https://www.verband-binationaler.de/podcasts/diversity-in-disney-filmen/">Mitmach-Podcast-Projekt „Diversity in Disney-Filmen“</a>. Carmen Colinas ist bei dem bundesweit tätigen Verband zuständig für Öffentlichkeit und Kommunikation.]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:15:31 +0200</pubDate>
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      <author>presse@dff.film (presse@dff.film (DFF – Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Die aktuelle <a href="https://www.dff.film/ausstellung/the-sound-of-disney/">Sonderausstellung <b>The Sound of Disney. 1928–1967</b></a> widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter <a href="https://www.dff.film/disney-digital/"><b>dff.film/disney-digital</b></a>.<br>
Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, sprechen Hannah Blum und Carmen Colinas vom <a href="https://www.verband-binationaler.de/">Verband binationaler Familien und Partnerschaften</a> über Disney Filme und ihre Darstellung von Diversität. Dabei nehmen sie sowohl Disney Klassiker wie BAMBI (1942) als auch Neuverfilmungen wie THE LION KING (2019) in den Blick. Hannah Blum ist Projektleiterin von <a href="https://www.verband-binationaler.de/projekte/wertewerkstatt-weltfamilien-frankfurt/">WerteWerkstatt Weltfamilien</a> und betreut das <a href="https://www.verband-binationaler.de/podcasts/diversity-in-disney-filmen/">Mitmach-Podcast-Projekt „Diversity in Disney-Filmen“</a>. Carmen Colinas ist bei dem bundesweit tätigen Verband zuständig für Öffentlichkeit und Kommunikation.]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Disney Digital: Disney und Diversität</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Hannah Blum und Carmen Colinas (Verband binationaler Familien und Partnerschaften)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die aktuelle Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.

Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, sprechen Hannah Blum und Carmen Colinas vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften über Disney Filme und ihre Darstellung von Diversität. Dabei nehmen sie sowohl Disney Klassiker wie BAMBI (1942) als auch Neuverfilmungen wie THE LION KING (2019) in den Blick. Hannah Blum ist Projektleiterin von WerteWerkstatt Weltfamilien und betreut das Mitmach-Podcast-Projekt „Diversity in Disney-Filmen“. Carmen Colinas ist bei dem bundesweit tätigen Verband zuständig für Öffentlichkeit und Kommunikation.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Interview with DFF Director Ellen Harrington: Between Digitization and Pandemic – What is next for the DFF?</title>
      <description><![CDATA[ENGLISH PODCAST. Ellen Harrington has been director of the DFF since January 2018. The fact that at that time the DFF was not even the name of the institution already gives a first impression of how dynamic the past two and&nbsp; half years have been. The DFF has given itself a new name, and a reimagined mission statement which underscores the institution’s role as a bridge between the past and the future, while emphasizing its international reach. In this first episode of the new English-language podcast series „Everything is film“ Frauke Haß talks to Ellen Harrington about her ideas and visions for the DFF, and the special challenges it is currently facing in the era of digitization and pandemic.]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 09:02:47 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[ENGLISH PODCAST. Ellen Harrington has been director of the DFF since January 2018. The fact that at that time the DFF was not even the name of the institution already gives a first impression of how dynamic the past two and&nbsp; half years have been. The DFF has given itself a new name, and a reimagined mission statement which underscores the institution’s role as a bridge between the past and the future, while emphasizing its international reach. In this first episode of the new English-language podcast series „Everything is film“ Frauke Haß talks to Ellen Harrington about her ideas and visions for the DFF, and the special challenges it is currently facing in the era of digitization and pandemic.]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>English Podcast with DFF Director Ellen Harrington</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>ENGLISH PODCAST. Ellen Harrington has been director of the DFF since January 2018. The fact that at that time the DFF was not even the name of the institution already gives a first impression of how dynamic the past two and  half years have been. The DFF has given itself a new name, and a reimagined mission statement which underscores the institution’s role as a bridge between the past and the future, while emphasizing its international reach. In this first episode of the new English-language podcast series „Everything is film“ Frauke Haß talks to Ellen Harrington about her ideas and visions for the DFF, and the special challenges it is currently facing in the era of digitization and pandemic.</itunes:summary>
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      <title>Frühes Kino bis 1914</title>
      <description><![CDATA[Die Kinos machen derzeit Corona-bedingt eine sehr schwere Zeit durch, weil sie wegen der Abstandsregeln kaum wirtschaftlich betrieben werden können. Seit der Erfindung des Kinos hat die Branche immer wieder harte Zeiten und einige Krisen durchgemacht – und bisher glücklicherweise immer überlebt. In diesem Audiobeitrag geht es um die Entwicklung des frühen Kinos und seiner Vorgeschichte bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs, 1914. Frauke Haß (DFF) spricht mit Thomas Worschech, dem Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung.]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 14:40:08 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[Die Kinos machen derzeit Corona-bedingt eine sehr schwere Zeit durch, weil sie wegen der Abstandsregeln kaum wirtschaftlich betrieben werden können. Seit der Erfindung des Kinos hat die Branche immer wieder harte Zeiten und einige Krisen durchgemacht – und bisher glücklicherweise immer überlebt. In diesem Audiobeitrag geht es um die Entwicklung des frühen Kinos und seiner Vorgeschichte bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs, 1914. Frauke Haß (DFF) spricht mit Thomas Worschech, dem Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung.]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Frühes Kino bis 1914</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Thomas Worschech (Leiter des Filmarchivs, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Kinos machen derzeit Corona-bedingt eine sehr schwere Zeit durch, weil sie wegen der Abstandsregeln kaum wirtschaftlich betrieben werden können. Seit der Erfindung des Kinos hat die Branche immer wieder harte Zeiten und einige Krisen durchgemacht – und bisher glücklicherweise immer überlebt. In diesem Audiobeitrag geht es um die Entwicklung des frühen Kinos und seiner Vorgeschichte bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs, 1914. Frauke Haß (DFF) spricht mit Thomas Worschech, dem Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung.</itunes:summary>
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      <title>Gerätearchiv des DFF - das Scopitone</title>
      <description><![CDATA[<span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Times New Roman; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung, stellt im Gespräch mit Frauke Haß das</span> Scopitone vor, eine Art Film-Jukebox, die in den 1960er und 1970er Jahren in Gaststätten und anderswo dazu einlud, sich kurze, meist musikalisch unterlegte 16mm-Filme anzuschauen.&nbsp;]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 18:18:56 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Times New Roman; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung, stellt im Gespräch mit Frauke Haß das</span> Scopitone vor, eine Art Film-Jukebox, die in den 1960er und 1970er Jahren in Gaststätten und anderswo dazu einlud, sich kurze, meist musikalisch unterlegte 16mm-Filme anzuschauen.&nbsp;]]></content:encoded>
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      <itunes:summary> Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung, stellt im Gespräch mit Frauke Haß das Scopitone vor, eine Art Film-Jukebox, die in den 1960er und 1970er Jahren in Gaststätten und anderswo dazu einlud, sich kurze, meist musikalisch unterlegte 16mm-Filme anzuschauen. </itunes:summary>
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      <title>Gerätearchiv des DFF - Der Tricktisch von Curt Linda</title>
      <description><![CDATA[<div>Curt Linda war ein 1919 in Böhmen geborener Trickfilmer, der sich in den 1960er Jahren in München daran machte, ganz andere Animationsfilme zu machen als Walt Disney. Er orientierte sich mehr an der Ästhetik des osteuropäischen Animationsfilms und er hatte den Anspruch, Filme für Erwachsene zu machen, die sich auch gesellschaftskritischen Themen widmeten. Der Berühmteste darunter ist die Erich-Kästner-Verfilmung DIE KONFERENZ DER TIERE (BRD 1969). Aber auch die beliebte Verfilmung des Kinderbuchs von Otfried Preußler, DAS KLEINE GESPENST (DE 1992), zählt zu Curt Lindas Werken.&nbsp;<span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgba(255, 255, 255, 0); color: rgb(28, 30, 33); font-family: inherit; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: pre-wrap; word-spacing: 0px;">In diesem Podcast stellt Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung) Curt Lindas Tricktisch vor.</span><b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike><br>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 14:07:23 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div>Curt Linda war ein 1919 in Böhmen geborener Trickfilmer, der sich in den 1960er Jahren in München daran machte, ganz andere Animationsfilme zu machen als Walt Disney. Er orientierte sich mehr an der Ästhetik des osteuropäischen Animationsfilms und er hatte den Anspruch, Filme für Erwachsene zu machen, die sich auch gesellschaftskritischen Themen widmeten. Der Berühmteste darunter ist die Erich-Kästner-Verfilmung DIE KONFERENZ DER TIERE (BRD 1969). Aber auch die beliebte Verfilmung des Kinderbuchs von Otfried Preußler, DAS KLEINE GESPENST (DE 1992), zählt zu Curt Lindas Werken.&nbsp;<span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgba(255, 255, 255, 0); color: rgb(28, 30, 33); font-family: inherit; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: pre-wrap; word-spacing: 0px;">In diesem Podcast stellt Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung) Curt Lindas Tricktisch vor.</span><b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike><br>
</div>
]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Blick auf einen interessanten deutschen Animationsfilmer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Curt Linda war ein 1919 in Böhmen geborener Trickfilmer, der sich in den 1960er Jahren in München daran machte, ganz andere Animationsfilme zu machen als Walt Disney. Er orientierte sich mehr an der Ästhetik des osteuropäischen Animationsfilms und er hatte den Anspruch, Filme für Erwachsene zu machen, die sich auch gesellschaftskritischen Themen widmeten. Der Berühmteste darunter ist die Erich-Kästner-Verfilmung DIE KONFERENZ DER TIERE (BRD 1969). Aber auch die beliebte Verfilmung des Kinderbuchs von Otfried Preußler, DAS KLEINE GESPENST (DE 1992), zählt zu Curt Lindas Werken. In diesem Podcast stellt Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung) Curt Lindas Tricktisch vor.



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      <title>Gerätearchiv des DFF - der Cinématographe Lumière</title>
      <description><![CDATA[<font face="Arial">Die Geburtsstunde des Kinos verbindet man gemeinhin mit der Erfindung des Cinématographe Lumière. In seiner Dauerausstellung präsentiert das DFF eine solche Filmkamera aus dem Jahr 1897. In der Gerätesammlung des DFF wird ausgewählte Technik zur Herstellung und Vorführung eines Films sowie Kameras, Kamerawagen, Beleuchtungstechnik, Tonauf­nahmegeräte, tricktechnische Anlagen, Kopiermaschinen, Schneidetische, Filmprojektoren und vieles mehr verwahrt. Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs und der Gerätesammlung des DFF, spricht mit Frauke Haß (DFF) über die Sammlung und stellt die Funktionsweise und Bedeutung des Cinématographe Lumière vor.</font>]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 11:51:06 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<font face="Arial">Die Geburtsstunde des Kinos verbindet man gemeinhin mit der Erfindung des Cinématographe Lumière. In seiner Dauerausstellung präsentiert das DFF eine solche Filmkamera aus dem Jahr 1897. In der Gerätesammlung des DFF wird ausgewählte Technik zur Herstellung und Vorführung eines Films sowie Kameras, Kamerawagen, Beleuchtungstechnik, Tonauf­nahmegeräte, tricktechnische Anlagen, Kopiermaschinen, Schneidetische, Filmprojektoren und vieles mehr verwahrt. Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs und der Gerätesammlung des DFF, spricht mit Frauke Haß (DFF) über die Sammlung und stellt die Funktionsweise und Bedeutung des Cinématographe Lumière vor.</font>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Cinématographe Lumière</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Thomas Worschech (Leiter des Filmarchivs und der Gerätesammlung des DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Geburtsstunde des Kinos verbindet man gemeinhin mit der Erfindung des Cinématographe Lumière. In seiner Dauerausstellung präsentiert das DFF eine solche Filmkamera aus dem Jahr 1897. In der Gerätesammlung des DFF wird ausgewählte Technik zur Herstellung und Vorführung eines Films sowie Kameras, Kamerawagen, Beleuchtungstechnik, Tonauf­nahmegeräte, tricktechnische Anlagen, Kopiermaschinen, Schneidetische, Filmprojektoren und vieles mehr verwahrt. Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs und der Gerätesammlung des DFF, spricht mit Frauke Haß (DFF) über die Sammlung und stellt die Funktionsweise und Bedeutung des Cinématographe Lumière vor.</itunes:summary>
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      <title>Gerätearchiv des DFF -  Ernemann Kino II</title>
      <description><![CDATA[<p style="line-height:normal">

</p>
<span style='font-family:"Founders Grotesk Regular",sans-serif;&#10;mso-bidi-font-family:Arial'><p style="background:white"><span style='font-family:"Founders Grotesk Regular",sans-serif;&#10;mso-bidi-font-family:Arial'>In der Gerätesammlung des DFF findet sich auch eine Ernemann Kino II. Diese vor knapp 120 Jahren
auf den Markt gebrachte Kamera konnte Filme
aufnehmen, wiedergeben und kopieren. Mit dem eigens für Amateure entwickelten Gerät filmte auch der Kronberger Julius Neubronner Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine ganze Reihe von Filmen Neubronners bewahrt das DFF in seinem Archiv auf. </span><span style='font-family:"Founders Grotesk Regular",sans-serif'>Im Podcast spricht
Frauke Haß mit Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der
Gerätesammlung.</span></p>
<p style="background:white">

<br>
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</span><p style="line-height:normal">

</p>
<p>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 11:50:03 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal">

</p>
<span style='font-family:"Founders Grotesk Regular",sans-serif;&#10;mso-bidi-font-family:Arial'><p style="background:white"><span style='font-family:"Founders Grotesk Regular",sans-serif;&#10;mso-bidi-font-family:Arial'>In der Gerätesammlung des DFF findet sich auch eine Ernemann Kino II. Diese vor knapp 120 Jahren
auf den Markt gebrachte Kamera konnte Filme
aufnehmen, wiedergeben und kopieren. Mit dem eigens für Amateure entwickelten Gerät filmte auch der Kronberger Julius Neubronner Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine ganze Reihe von Filmen Neubronners bewahrt das DFF in seinem Archiv auf. </span><span style='font-family:"Founders Grotesk Regular",sans-serif'>Im Podcast spricht
Frauke Haß mit Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der
Gerätesammlung.</span></p>
<p style="background:white">

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</p>
</span><p style="line-height:normal">

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<p>&nbsp;</p>
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<b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike><br>
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]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die Kamera, mit der um 1904 Julius Neubronner filmte</itunes:subtitle>
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In der Gerätesammlung des DFF findet sich auch eine Ernemann Kino II. Diese vor knapp 120 Jahren
auf den Markt gebrachte Kamera konnte Filme
aufnehmen, wiedergeben und kopieren. Mit dem eigens für Amateure entwickelten Gerät filmte auch der Kronberger Julius Neubronner Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine ganze Reihe von Filmen Neubronners bewahrt das DFF in seinem Archiv auf. Im Podcast spricht
Frauke Haß mit Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der
Gerätesammlung.











 







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      <title>Gerätearchiv des DFF - 35mm Filmprojektor von Edison</title>
      <description><![CDATA[In seiner Gerätesammlung verwahrt das DFF Technik, die für die Herstellung und Vorführung eines Films von Bedeutung ist oder war, aber auch Geräte zur Vorgeschichte des Films. Dazu gehören Kameras, Beleuchtungstechnik, Tonauf-nahmegeräte, tricktechnische Anlagen, Kopiermaschinen, Schneidetische und Filmprojektoren.<br>
In diesem Audiobeitrag spricht Frauke Haß (DFF) mit Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchiv) und stellt den 35mm Filmprojektor von Thomas Alva Edison aus dem Jahr 1897 vor.<br>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 11:10:48 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[In seiner Gerätesammlung verwahrt das DFF Technik, die für die Herstellung und Vorführung eines Films von Bedeutung ist oder war, aber auch Geräte zur Vorgeschichte des Films. Dazu gehören Kameras, Beleuchtungstechnik, Tonauf-nahmegeräte, tricktechnische Anlagen, Kopiermaschinen, Schneidetische und Filmprojektoren.<br>
In diesem Audiobeitrag spricht Frauke Haß (DFF) mit Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchiv) und stellt den 35mm Filmprojektor von Thomas Alva Edison aus dem Jahr 1897 vor.<br>
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      <itunes:title>Gerätearchiv des DFF - 35mm Filmprojektor von Edison</itunes:title>
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In diesem Audiobeitrag spricht Frauke Haß (DFF) mit Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchiv) und stellt den 35mm Filmprojektor von Thomas Alva Edison aus dem Jahr 1897 vor.

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    <item>
      <title>Filmgespräch: Produzent Jonas Weydemann über SYSTEMSPRENGER</title>
      <description><![CDATA[Produzent Jonas Weydemann präsentierte am 12. Januar 2020 im Kino des DFF den Film SYSTEMSPRENGER (DE 2019, R: Nora Fingscheidt). Im Gespräch mit Rudolph Worschech von epd film verriet er, ob das Team mit dem großen Erfolg des Films gerechnet hat, der unter anderem beim Deutschen Filmpreis mit acht Lolas ausgezeichnet wurde. Mit Urs Spörri vom DFF sprach er über die Idee zum Film, die Vorbereitungen und die Dreharbeiten mit der jungen Hauptdarstellerin.]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 12:21:27 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Filmgespräch: Regisseurin Doris Dörrie über KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN</title>
      <description><![CDATA[Doris Dörrie präsentierte am 31. Juli 2019 im Kino des DFF ihren Film KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN (DE 2019) als Hommage an die verstorbene Hannelore Elsner. Im Gespräch mit Urs Spörri vom DFF erinnerte sich die Regisseurin mit Anekdoten vom Filmdreh an den deutschen Filmstar, an ihre Zusammenarbeit und an Elsners Entschlossenheit, „dem Leben alles abzutrotzen“. Mit Ulrich Sonnenschein von epd film sprach sie über ihre Liebe zu Japan und den Film KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN.]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 May 2020 15:41:13 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Doris Dörrie im Gespräch mit Urs Spörri (DFF) und Ulrich Sonnenschein (epd film)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Doris Dörrie präsentierte am 31. Juli 2019 im Kino des DFF ihren Film KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN (DE 2019) als Hommage an die verstorbene Hannelore Elsner. Im Gespräch mit Urs Spörri vom DFF erinnerte sich die Regisseurin mit Anekdoten vom Filmdreh an den deutschen Filmstar, an ihre Zusammenarbeit und an Elsners Entschlossenheit, „dem Leben alles abzutrotzen“. Mit Ulrich Sonnenschein von epd film sprach sie über ihre Liebe zu Japan und den Film KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN.</itunes:summary>
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      <title>Die Digitalisierung des deutschen Filmerbes</title>
      <description><![CDATA[<font face="Arial">Das Filmarchiv des DFF hat 28.349 Filmkopien in seinem Bestand, davon liegen nur wenige Hundert bereits digital vor. Um das deutsche Filmerbe sichtbar und für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden analoge Filmmaterialien retrospektiv digitalisiert. Das DFF hat seit 2013 mehr als 350 Lang- und Kurzfilme hochauflösend digitalisiert und wird in den kommenden Jahren zahlreiche weitere Titel scannen. Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs des DFF, spricht mit Frauke Haß (DFF) über die Digitalisierung des deutschen Filmerbes.</font>]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2020 18:02:02 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Die Digitalisierung des deutschen Filmerbes</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Thomas Worschech (Leiter des Filmarchivs des DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Filmarchiv des DFF hat 28.349 Filmkopien in seinem Bestand, davon liegen nur wenige Hundert bereits digital vor. Um das deutsche Filmerbe sichtbar und für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden analoge Filmmaterialien retrospektiv digitalisiert. Das DFF hat seit 2013 mehr als 350 Lang- und Kurzfilme hochauflösend digitalisiert und wird in den kommenden Jahren zahlreiche weitere Titel scannen. Thomas Worschech, Leiter des Filmarchivs des DFF, spricht mit Frauke Haß (DFF) über die Digitalisierung des deutschen Filmerbes.</itunes:summary>
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      <title>Diversity und das DFF</title>
      <description><![CDATA[<font face="Arial">Das Leben in Frankfurt am Main ist geprägt von dem Zusammenleben verschiedener Kulturen. Doch spiegelt sich die Diversität der Stadtgesellschaft auch im Publikum, Programm und Personal des DFF wider? Aida Ben-Achour, Agentin des <a href="https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/nachhaltigkeit_und_zukunft/detail/360_fonds_fuer_kulturen_der_neuen_stadtgesellschaft.html">360°-Programms der Kulturstiftung des Bundes</a> und Outreach-Managerin am DFF, spricht mit Naima Wagner (DFF) darüber, was es bedeutet, sich als Kulturinstitution stärker interkulturell zu öffnen und wie es gelingen kann, alle Menschen in einer Kultureinrichtung wie dem DFF willkommen zu heißen und aktiv einzubeziehen. </font><br>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2020 18:01:43 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<font face="Arial">Das Leben in Frankfurt am Main ist geprägt von dem Zusammenleben verschiedener Kulturen. Doch spiegelt sich die Diversität der Stadtgesellschaft auch im Publikum, Programm und Personal des DFF wider? Aida Ben-Achour, Agentin des <a href="https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/nachhaltigkeit_und_zukunft/detail/360_fonds_fuer_kulturen_der_neuen_stadtgesellschaft.html">360°-Programms der Kulturstiftung des Bundes</a> und Outreach-Managerin am DFF, spricht mit Naima Wagner (DFF) darüber, was es bedeutet, sich als Kulturinstitution stärker interkulturell zu öffnen und wie es gelingen kann, alle Menschen in einer Kultureinrichtung wie dem DFF willkommen zu heißen und aktiv einzubeziehen. </font><br>
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      <itunes:title>Diversity und das DFF</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Aida Ben-Achour (Outreach Managerin, DFF)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Leben in Frankfurt am Main ist geprägt von dem Zusammenleben verschiedener Kulturen. Doch spiegelt sich die Diversität der Stadtgesellschaft auch im Publikum, Programm und Personal des DFF wider? Aida Ben-Achour, Agentin des 360°-Programms der Kulturstiftung des Bundes und Outreach-Managerin am DFF, spricht mit Naima Wagner (DFF) darüber, was es bedeutet, sich als Kulturinstitution stärker interkulturell zu öffnen und wie es gelingen kann, alle Menschen in einer Kultureinrichtung wie dem DFF willkommen zu heißen und aktiv einzubeziehen. 

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      <title>Digitale Filmgeschichte Europas und das Projekt European Film Gateway</title>
      <description><![CDATA[<font face="Arial">Kulturgüter und Zeitzeugen: Zahllose Schätze lagern in den europäischen Filmarchiven und Kinematheken. Das European Film Gateway, das größte digitale Projekt zum europäischen Filmerbe, hat unter der Federführung des DFF knapp 750.000 filmhistorische Dokumente auf einem gemeinsamen Online-Portal verfügbar gemacht. Im Gespräch mit Jenni Ellwanger (DFF) berichtet Kerstin Herlt, Koordinatorin der EU Projekte am DFF, was es auf <a href="www.europeanfilmgateway.eu">www.europeanfilmgateway.eu</a> online zu erkunden gibt. </font><br>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2020 18:01:34 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<font face="Arial">Kulturgüter und Zeitzeugen: Zahllose Schätze lagern in den europäischen Filmarchiven und Kinematheken. Das European Film Gateway, das größte digitale Projekt zum europäischen Filmerbe, hat unter der Federführung des DFF knapp 750.000 filmhistorische Dokumente auf einem gemeinsamen Online-Portal verfügbar gemacht. Im Gespräch mit Jenni Ellwanger (DFF) berichtet Kerstin Herlt, Koordinatorin der EU Projekte am DFF, was es auf <a href="www.europeanfilmgateway.eu">www.europeanfilmgateway.eu</a> online zu erkunden gibt. </font><br>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Kerstin Herlt (EU Projekte, DFF)</itunes:subtitle>
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